AfD-Fraktion Bundestag – YouTube
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🤖 Zusammenfassung
Im Transkript äußert ein Sachverständiger (Dr. Krall) vor einer Kommission massive ökonomische Kritik an den Corona-Maßnahmen. Er beziffert den gesamtwirtschaftlichen Schaden für Deutschland auf 1,8 bis 2,6 Billionen Euro, zusammengesetzt aus Produktionsausfällen durch Lockdowns (350–720 Mrd. Euro pro Quartal) und einem inflationsbedingten Kaufkraftverlust der Ersparnisse von über einer Billion Euro. Deutschland sei wirtschaftlich schlechter aus der Krise gekommen als fast alle EU- und OECD-Länder; Schweden habe fast doppelt so stark gewachsen. Der Sprecher behauptet, hochverschuldete Eurostaaten hätten Sterbezahlen überzeichnet, um EU-Hilfen (575 Mrd. Euro) anzuzapfen, während Deutschland sich selbst schlechterstelle. Zudem kritisiert er staatliche Hilfen als Liquiditätsspritzen mit späteren Rückforderungen, mangelnde Planungssicherheit für den Mittelstand und verfassungsrechtliche Defizite im Krisenmanagement. Die Aussagen widersprechen dem offiziellen Narrativ eines erfolgreichen Krisenmanagements und bleiben weitgehend behauptungsbasiert.
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📜 Transkript
Warum hat Deutschland bei dieser Selbstentreicherung mitgemacht? Gut, die Frage kann ich Ihnen nicht beantworten. Die müsste ihn eigentlich die Bundesregierung beantworten. Dieser Inflationsschub bewirkte einen Kaufkraftverlust der Ersparnisse der deutschen Bürger in Höhe von über einer Billion, also 1000 Milliarden Euro bezogen auf den Bestand an Nominalvermögen, Bargeld, Spareinlagen, Sichteinlagen, Lebens- und Pensionsversicherungen etc. Diese Vermögensignung addiert sich zum Produktionsverlust, sodass wir irgendwo zwischen 1,8 und 2,6 Billionen Euro als gesamtwirtschaftlichen Schaden sehen müssen. Ich würde Sie gerne mal ganz kurz mit zurücknehmen in diese Zeit und zwar ziemlich genau zum 14.03.2020, da hat das Bundesministerium für Gesundheit auf allen Kanälen folgende Nachricht verbreitet. Achtung, Fake News. Es wird behauptet und rasch verbreitet. Das Bundesmin Ministerium für Gesundheit sch die Bundesregierung würde bald massive weitere Einschränkung des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt nicht. Bitte helfen Sie mit, Ihre Verbreitung zu stoppen. Ich möchte Ihnen noch mitteilen, dass am 15. Also einen Tag danach sind alle Lockdowns beschlossen worden. Sie haben am Anfang eine Zahl genannt, die insgesamt den Schaden beziffert, der praktisch in Deutschland entstanden ist durch die durch diese Maßnahmen. Können Sie das noch mal kurz nennen? Ich habe es nicht akustisch nicht ganz verstanden. Also der Gesamtschaden im Sinne von Produktionsausfall, wenn man diezahlen hochrechnet auf die Dauer des Lockdowns, etwa 2 bis 2,6 Billionen Euro. Ja, vielen Dank. Sehr geehrte Frau Vorsitzende, äh sehr geehrte Damen und Herren, ähm Kommissionsmitglieder und Gäste. Ähm meine mein Statement läuft mehr in Richtung Gesamtschaden und Gesamtentwicklung für die deutsche Ökonomie im Zuge dieser Maßnahmen und vor allen Dingen natürlich auch im Lichte, dass es zum Teil internationale Maßnahmen waren. Das heißt, nicht alle ökonomischen Effekte waren rein auf Maßnahmen der Bundesregierung und der anderen Entscheidungsträger im Inland zurückzuführen. Aber in Summe müssen wir leider sagen, dass die Summe dieser Maßnahmen den Unternehmen und den Bürgern in Deutschland einen sehr nachhaltigen und sehr hohen wirtschaftlichen Schaden zugefügt hat, der etwa mit zwei, möglicherweise sogar mit 2,6 Billionen Euro zu bemessen ist. Insbesondere die Lockdown Maßnahmen und die Einschränkung der Dienstleistungen und der Logistik haben dazu geführt, dass Produktions- und Lieferketten unterbrochen und Wertschöpfung unterbunden wurde. Den unmittelbar Betroffenen wurde zwar durch die sogenannten Coronahilfen ein Teil ihrer wirtschaftlichen Verluste ersetzt. Dies kompensiert jedoch nicht den Verlust an Wertschöpfung, sondern führt lediglich zu einer Umverteilung der Lasten. Lautschätzung desinstituts betrug der Wertschöpfungsverlust pro Lockdown Quartal etwa 7 bis zu 720 Milliarden zwischen 350 und 720. also theoretisch bis zu 1,6 Billionen Euro allein. Auf EU-Ebene kam es dabei zu einer adversen Anreizstruktur, die es für die Mitgliedsländer der EU, insbesondere solche mit einer hohen Verschuldung attraktiv machte, die angeblichen Folgen der behaupteten Pandemie überzudramatisieren, um in den Genuss von EU-Hilfen zu kommen, die schließlich auch im Umfang von 575 Milliarden Euro verteilt wurden und zwar primär zugunsten der überschuldeten Länder der Eurozone. Es ist dabei nachweisbar, dass es im Frühjahr 2020 einen beobachtbaren statistischen Zusammenhang zwischen dem Grad der Verschuldung dieser Staaten und den den von Ihnen gemeldeten angeblichen Sterberaten von Covidpatienten gab. Je höher die Verschuldung, desto höher die gemeldeten Sterbezahlen. Der Zusammenhang ist auf Grundlage öffentlich verfügbarer Statistiken der Johns Hopkins Universität und der EU-Kommission jenseits jeden zweifelsstatistisch nachweisbar. Ich habe ihn meinen Gutachten hier auch beigefügt. Diese Stellungnahme legt erstmal erstmals Zahlen dazu öffentlich vor. Es liegt daher nah anzunehmen, dass die gemeldeten Sterblichkeitszahlen verfälscht wurden mit dem Ziel eine massive Umverteilung mit Hilfe der EU-Zugunsten dieser Länder und Zulasten der fiskalisch solideren Länder in der Eurozone zu erzwingen. Die damit verbundene massive Ausdehnung der öffentlichen Verschuldung durch die Mitgliedsländer der EU bzw. der Eurozone und der EU-Kommission selbst hat den Verschuldungsgrad der Eurozone signifikant erhöht. Die Geldmengenausdehnung in Verbindung mit der Verknappung industrieller Vor und Zwischenprodukte war daher wesentliche Ursache der Inflationswelle, die sich 2021 und 22 in der Eurozone entfaltet hat und die über insgesamt 4 Jahre zu einer Minderung des Kaufk der Kaufkraft des Euro von 22% bis 2025 geführt hat. Dieser Inflationsschub bewirkte einen Kaufkraftverlust der Ersparnisse der deutschen Bürger in Höhe von über einer Billion, also 1000 Milliarden Euro bezogen auf den Bestand an Nominalvermögen, Bargeld, Spareinlagen, Sichteinlagen, Lebens- und Pensionsversicherungen etc. Diese Vermögensinenteignung addiert sich zum Produktionsverlust, sodass wir irgendwo zwischen 1,8 und 2,6 Billionen Euro als gesamtwirtschaftlichen Schaden sehen müssen, da die Neuverschuldung in der Eurozone während der Coronamaßnahmen nicht überall in gleichen Umfang erfolgte, sondern von Land zu Land unterschiedlich, wurden zusätzliche Risiken für die Eurozone geschaffen. Insbesondere die Verschuldung Frankreichs hat sich in dieser Periode so stark ausgedehnt, dass es in den Kennzahlen mittlerweile als Eurorettungskandidat angesehen werden muss. Die Ausdehnung der Zentralg der Zentralbankgeldmenge im Zuge der Covid-Krise um mehr als 4 Billionen Euro mithin eine fast Verdopplung auf 8,8 Billionen Euro hat zudem den Anteil des Zentralbankgeldes an der Gesamtgeldmenge deutlich erhöht und damit einen wachsenden Anteil des Kreditvolumens zum Gegenstand staatlicher Administration gemacht. Dies führt indirekt zu einer weniger effizienten Kapitalallokation und trägt auch zum anmischen Wachstum der Eurozone bei. Deutschland ist insgesamt gemessen amer Wirtschaftswachstum als entscheidender Bezugsgröße schlechter als fast alle anderen Länder der EU und der OECD aus der Covid-Krise hervorgegangen. Sein durchschnittliches reales Wachstum betrug weniger als 1% pro Jahr. Das ist der drittschlechteste Wert aller EU und OECD-Länder. Im oft gescholtenen Schweden lag das Wachstum mit knapp unter 2 % fast doppelt so hoch. Die meisten Länder erzielten Wachstumsraten von 3 %. Mehr als sechs Länder erzielten sogar 6 % pro Jahr. Weitere Risiken, Folgerisiken der Corona Coronapolitik sind zu befürchten. Da sie aber im Moment noch nicht quantifizierbar sind, insbesondere im Gesundheitsbereich, enthalte ich mich hier weitere Kommentare und danke für Ihre Aufmerksamkeit. Meine Frage geht an Dr. Krall. Sie haben in ihrem Papier folgendes gezeigt: Je höher ein EU-Land vor der sogenannten Pandemie verschuldet war, also Anfang 2020, desto mehr Coronatote gab es dort. Ist ja nicht evident. Und wenn ich auf das Papier von Herrn Heinemann eingehe, er hat geschrieben, dass die staatlichen Corona Hilfen zwischen 10% des BIP in Italien schwanken, astronomischer Wert und 0,1 0,2% in Irland. Ist also ein Verhältnis von 1 zu 100. Ähm, wenn man sich jetzt die Spitzenreiter anguckt der Corona äh Hilfen, dann findet man mit Italien, Frankreich, Portugal und Griechland die alten Bekannten aus der Staatsschuldenkrise. Haben Sie irgendwelche Erklärungen, warum ein Virus in hochverschuldeten Ländern gefährlicher ist als in anderen? Eine solche Erklärung habe ich leider nicht und ich bezweifle, dass das der Fall ist. Ich bezweifle auch, dass die Gesundheitssysteme der verschiedenen europäischen Länder so weit auseinanderklen, dass die Differenz zwischen einer gemeldeten Sterblichkeit von 13% im Falle Italiens und äh 0,1% waren es, glaube ich, im Falle eines baltischen Staates. Äh, dass das damit erklärt werden könnte. Äh, da es wahrscheinlich keine medizinische Erklärung gibt, kann eigentlich nur eine politischökonomische Erklärung in Frage kommen. Ja, und die politischökonomische Erklärung ist in der Ökonomie in der Regel die Suche nach Anreizen, denn die Ökonomie ist die Wissenschaft der Anreize und nicht der Töpfe. Äh allerdings, es gibt auch Anreize, Töpfe zu füllen und es gab einen sehr starken Anreiz bei den verschuldeten Ländern äh die Gelegenheit zu nutzen, um eben entsprechende Diskussionsprozesse auf EU eben in Gang zu setzen. und diese waren ja auch von Erfolg gekrönt. Es wurde dann im Zuge dieser veröffentlichten Zahlen und die wurden da auch herangezogen dafür damals in der öffentlichen Debatte wurde es der EU-Kommission genehmigt entsprechende Programme aufzulegen, sich auch selbst zu verschulden, in erheblichem Umfang zu verschulden und das Geld dann zu verteilen. Und da sehen wir, dass etwa 60% der gesamtverteilten Summe an die Länder, an die vier Länder, nur vier Länder waren das, geflossen ist, die die angeblich höchste Sterblichkeit hatten bzw. Ja, dazu habe ich jetzt noch eine Nachfrage. Es gibt ja seit letzter Woche so eine Studie der Schweizer Großbank UBS zum Medianvermögen in Europa äh bzw. in 30 entwickelten Ländern. Und für uns als Deutsche ist das doch ein bisschen ernüchternd, dass wir in dieser Liste der 30 reichen Länder äh auf Platz 30 stehen hinter Griechenland. Wenn uns aber jetzt diese Corona Schulden und Hilfeprogramme angucken, die die EU für die Staaten aufgelegt hat, das hatten sie ja eben angesprochen, obwohl es vertragswidrig war, dann sehen wir Italien, Frankreich und Spanien haben meisten bekommen, nicht nur pro Kopf, so absolut. Und Italien hat sechs mal so viel aus diesem Corona Schuldentopf bekommen wie wir. Was ist da ihre Erklärung? Also Italien hat nicht ganz 200 Milliarden Euro aus diesem Topf bekommen von insgesamt ausgeschütteten 575 Milliarden. Und äh die Erklärung dürfte sein, dass es bestimmte politischökonomische Kräfte innerhalb der Europäischen Union gibt, in Brüssel, aber auch in der EZB, die das begünstigen und zwar deswegen, weil dort bestimmte Mehrheitsverhältnisse da sind, die das begünstigen. Wir haben in diesen Institutionen im Wesentlichen Mehrheiten von Ländern, die stärker verschuldet sind, auch gewichtet stärker verschuldet sind als wir und als der Durchschnitt insgesamt. Und Moment, ich muss Sie jetzt da unterbrechen, was ich höflich tun soll, Lautvorsitzender. Äh aber es ist ja so, dieses EU-Schuldenprogramm, das dem Lissabonner Vertrag klar widerspricht, das konnte nur einstimmig beschlossen werden. Und die schwierigere Frage an Sie ist jetzt, warum hat Deutschland bei dieser Selbstentreicherung mitgemacht? Gut, die Frage kann ich Ihnen nicht beantworten. Müsste ihn eigentlich die Bundesregierung beantworten, aber es ist ein beobachtbares Muster, dass wir auch schon bei den Eurorettungen so gesehen haben äh und bei einer Reihe anderer politischer Entscheidungen auf EU-Ebene. Und diese Entscheidungen, Entschuldigung, ich bin noch am Sprechen, äh und diese Entscheidungen, diese Entscheidungen äh werden in einer bestimmten Diskussionsdynamik gefällt, in der offensichtlich die Deutschen weniger Durchsetzungskraft oder Willen entfalten als andere Länder, die es tun. Aber das zu bewerten überlasse ich anderen. Ja. Frau Vorsitzende, würden Sie bitte drauf dringen, dass nicht zwischengepöbelt wird? Ich kümmere mich um die Sitzungsleitung. Ich glaube, das kriegen wir alle gemeinsam Wir kommen, das kriegen wir alle gemeinsam gut hin. Ich kümmere mich schon um die Sitzungsleitung. Alles gut. Vielen Dank für diese Befragung. An der Stelle die AfD Fraktion jetzt bekommt die SPD das Wort und Herr Pike. Ja, vielen Dank Herr Dr. Kril. Ich bitte Sie um eine Antwort. Deutschland ist gut durch die Krise gekommen. Das hören wir bis heute mantraartig überall immer wieder öffentlich. Auch heute haben wir es wieder hier gehört. Sie haben aber in ihrer Eingangserklärung anhand von Zahlen dargelegt, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Wie können Sie sich erklären, dass gerade auch durch sogenannte Sachverständige solche falschen Behauptungen immer wieder verbreitet werden, die die statistisch eindeutig widerliggbar sind? Wir erinnern uns alle an die Aussagen von Frau Merkel Folgen Sie der Wissenschaft. Welcher Wissenschaft sollen die Bürger im Land denn folgen? Auf wen können sich die Bürger überhaupt noch verlassen? Also die Frage, ob Deutschland erfolgreich oder nicht erfolgreich aus dieser Sache hervorgegangen ist, kommt äh hängt sehr stark von der Perspektive ab, die man darauf nimmt. Wenn man hört, dass Deutschland erfolgreich herausgekommen sei, dann bezieht sich das im Allgemeinen auf Mikrobetrachtungen. Herr Heinemann hat es ja auch sehr schön herausgearbeitet, fand ich, dass bestimmte Mikrobetrachtung nach der Devise war eine konkrete Maßnahme erfolgreich im Sinne der Zielerreichung, die ich vorher definiert habe. Das kann man oft bejahen. Insofern kann man auf dieser Mikroebene der Meinung sein, dass Deutschland gut aus der Krise hervorgegangen ist. Wenn man es allerdings in seiner Gesamtheit betrachtet und fragt, wie hat denn Deutschland insgesamt performt im Vergleich zu anderen Ländern, die ähnliche oder gleiche identische Probleme zu bewältigen hatten, dann ist diese Gesamtperformance eben nicht so, dass man sagen kann, dass Deutschland besonders gut herausgekommen wäre. Und deswegen habe ich ja in meine Stellungnahme auch die Liste aller EU und weiteren OECD-Länder aufgenommen mit dem entsprechenden mit der entsprechenden Wachstumsperformance seit 2020. Und da zeigt sich eben, dass Deutschland weltweit von allen diesen Ländern den drittschlechtesten Platz belegt hat. Äh man kann dagegen einwenden, dass es natürlich noch andere Faktoren gibt, die auch die Performance eines Landes hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Gesamt Leistungsfähigkeit und seines Wachstums beeinflussen. Beispielsweise Energie, beispielsweise jetzt äh äh kriegerische Auseinandersetzung, schreck Ukraine, Schrägstich auch Iran, Energiekrise von daher etc. Aber dem sind auch alle anderen Länder mit ausgesetzt, sodass man äh im Grunde genommen zwar in der Gesamtperformance nicht sagen kann, dass es eine bestimmte Maßnahme war, die schlussendlich allein verantwortlich für die schlechte Gesamtperformance Deutschland ist, aber dass es die Gesamtheit aller Maßnahmen war. Und da sich die Frage ja stellt, sind wir besser herausgekommen? Ähm, dafür müsste Deutschland sich mindestens im Mittelfeld dieser über 40 Länder bewegen, die ich für meine Argumentation herangezogen habe. Und jetzt kann man natürlich äh sagen, okay, schön, dass es multifaktoriell ist. Äh, dann muss ich allerdings natürlich auch die Bundesregierung fragen lassen, äh was denn mit den anderen Faktoren ist, die sie da vielleicht auch noch beeinflussen könnte, aber das würde wahrscheinlich heute den Rahmen sprengen. Danke schön. Ich habe noch eine andere Nachfrage. Also, mich persönlich hat die globale Dimension der Gleichschaltung aller Maßnahmen sehr stark irritiert. Fast alle Regierungen dieser Erde haben ähnlich reagiert und damit ähnlich schwere wirtschaftliche Schäden in ihren Ländern verursacht, wie eben auch in Deutschland. Wie können Sie sich dieses Phänomen erklären? Ja, dafür ähm kann man unterschiedliche Erklärungsansätze finden. Äh man kann einerseits davon ausgehen, dass eine gewisse Koordination stattgefunden hat und hier haben wahrscheinlich auch gruppendynamische Prozesse eine Rolle gespielt. Es ist ja so, dass in bestimmten Teilbereichen, also auch im Gesundheitsbereich in dem in dem Thema solchen Stichwort WHO etc. mittlerweile bestimmte Institutionen etabliert worden sind, auf die offensichtlich alle hören. Wenn dort eine Bewertung oder eine Burteilung eines Sachverhalts erfolgt, dann ist es schon logisch anzunehmen, dass es quasi in die Breite getragen wird. Es ist allerdings trotzdem verwunderlich, mit welchem Gleichschritt das geschehen ist und es ist auch verwunderlich, mit welchem Gleichschritt Argumentationen in den einzelnen Regierungen geändert worden sind. Wir erinnern uns ja das ganz am Anfang. die gleichen Personen, die uns erklärt haben, dass das Schlimmste sei, was wir seit dem Zweiten Weltkrieg erleben müssen, gesagt haben, es ist harmlos, jetzt macht euch mal nicht so viele Sorgen. Und dann wurde also wie gesagt Unisono umgeschwenkt. Das zumindest erweckt den Verdacht einer gewissen Koordination. Aber wenn Sie es genau wissen wollen, dürfen Sie mich nicht fragen, denn da gucke ich nicht hinter die Kulissen. Ja, vielen Dank. Noch eine kurze Nachfrage. Sie haben am Anfang eine Zahl genannt, die insgesamt den Schaden beziffert, der praktisch in Deutschland entstanden ist durch die durch diese Maßnahmen. Können Sie das noch mal kurz nennen? Ich habe es nicht akustisch nicht ganz verstanden. Und welche Maßnahmen sind inbegriffen und welche noch nicht? Also äh der Gesamtschaden im Sinne von Produktionsausfall, wenn man diezahlen hochrechnet auf die Dauer des Lockdowns, etwa 2 bis 2,6 Billionen Euro. Allerdings davon etwa 1 Billion Euro Inflationsschaden. Wir hatten eine kumulierte Inflation von 22% in dem fraglichen Zeitraum und bei einem Nominalvermögen von etwa 5, etwas Billionen Euro der Deutschen, also in Nominalwerten angelegten Vermögen, ist dann eben die Kaufkraft von einer Billion enteignet worden durch die Inflation, wenn Sie so wollen. Und dieser Schaden, den muss man natürlich dazu zählen. Vielen Dank. Vielen Dank, Frau Vorsitzende. Ich würde Sie gerne mal ganz kurz mit zurücknehmen in diese Zeit und zwar ziemlich genau zum 14.03.2. 2020. Da hat das Bundesministerium für Gesundheit auf allen Kanälen folgende Nachricht verbreitet. Achtung, Fake News, es wird behauptet und rasch verbreitet. Das Bundesmin Ministerium für Gesundheit die Bundesregierung würde bald massive weitere Einschränkung des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt nicht. Bitte helfen Sie mit Ihre Verbreitung zu stoppen. Ich möchte Ihnen noch mitteilen, dass am 15. Also einen Tag danach sind alle Lockdowns beschlossen worden. Wir hatten das hier in den letzten Sitzung. Niemand konnte sich drauf vorbereiten. Also auch nicht der Einzelende konnte sich drauf vorbereiten. Die Dienstleiste konnen sich nicht drauf vorbereiten. Diese Maßnahmen Lockdown, die in keinem Pandemieplan vorgesehen waren, kamen mit zwei dre Tagen Verzögerung. In Sachsenanhalt war es so, dass ab 18. Also drei Tage später, waren die Geschäfte geschlossen und mussten geschlossen sein bei Strafen von bis zu 25 000 €. wenn sie sich nicht an diesen Schließ an diese Schließregeln halten, das war für die Betroffenen ein Berufsverbot und anders kann man es nicht bezeichnen. Und dass die Kollegen hier sagen, wir sollten dankbar sein für die Maßnahmen und es wäre, wie war der Ausdruck? Ich muss noch mal ganz kurz nachgucken. Die Politik ist nicht ursächlich für die wirtschaftlichen Schäden verantwortlich. Tut mir leid, das sehe ich völlig anders, weil wer hat denn die Lockdowns beschlossen? Das war nicht Corona, das waren Politiker, das waren Politiker, die der Meinung waren, das wäre eine gute Idee gewesen. Und ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen, wir haben diverse Nachfragen gestellt, inwi weit diese Lockdowns, die stattgefunden haben. Einer im März, April 2020 und der nächste ging dann los ab Dezember 2020, der dann noch viel viel länger ging. Inwi weit er evaluiert worden ist, es gibt keine Evaluierung, weder für den ersten noch für den zweiten Lockdown. Und die Maßnahmen einfach weiterzumachen, ohne ob man dass man überhaupt weiß, ob die in irgendeiner Form Nutzen hatten, ist für mich bis zum heutigen Tag völlig unverständlich und wirklich für die betroffenen Einzelhändler, für die Dienstleister wirklich eine Katastrophe, was da passiert ist. Es gab bis zum bis zum heutigen Tag keinerlei Entschuldigung, keinerlei Erklärung, warum denn der zweite Lockdown überhaupt angefangen worden ist. Der damalige Gesundheitsminister Spahn sagte wortwörtlich und zwar glaube ich im September 2020 mit dem Wissen von heute wird es keinen weiteren Lockdown geben. Wir werden keine weiteren Friseure und Läden schließen. Das hat er wortwör wirklich gesagt. Von dahin hat's drei Monate gedauert und alles war wieder zu. Für Sie als Information, ich würde mich jetzt mal wirklich auch auf die erste Soforthilfe und der Herr äh Busch Petersen hat das eigentlich sehr schön erklärt. Diese Soforthilfe ist konnte beantragt werden bei uns in Sachsen am 30.03. Ich weiß nicht, ob das in ihrem Bundesland genauso war. Es gab eine Maximalförderung von 30 äh von 15 000 € bis zu 10 bei bis zu 10 Mitarbeitern. Das war ausschließlich eine Liquiditätshilfe. Das war kein Ausgleich für irgendwas. Das heißt, man hatte eine Liquiditätshilfe und stand heute und da kommen wir gleich vielleicht noch mal zu den Rückzahlungen, ist es so, dass jeder und es wurde ja später abgerechnet der überkompensiert und dieses Wort finden Sie in den Unterlagen. Das hat damals keiner gelesen, weil diese Richtlinien, die haben sie zwar mit unterschrieben, aber sie haben sie nicht ausgehändig gekriegt. Sie haben die Richtlinie unterschrieben und damit haben Sie unterschrieben, falls sie überkompensiert sein sollten, dann müssen Sie alles zurückzahlen. Überkompensiert bedeutet, wenn Sie den Monaten April, Mai, Juni 2020 in den 3 Monaten einen Nettoatz machten, der höher als 10.000 € ist, dann waren sie überkompensiert und alle diese Betriebe, alle die Firmen müssen heute zurückzahlen und zwar zu 100%. Das was die Politik damals gemacht hat, hat gesagt, kriegt eine unbürokratische Hilfe und das ist was er nicht zurückzahlen müsst. Das hat man dort in der Presse hat man überall so verkündet. Das ist nicht passiert. Das will ich ih nur sagen. Das ist nicht passiert. Ja, danke schön. Ich möchte noch mal auf das Thema Rückforderungen von Coronabranchenhilfen zurückkommen. Herr Dr. Krall, Sie haben in Ihrer auch schriftlichen Stellungnahme erhebliche Wertschöpfungsverluste durch verfassungswidrige Lockdowns und Verbote, nicht evidenzbasierte Lockdowns, eine nur teilweise Kompensation durch Branchenhilfen, Inflationsfolgen und somit langfristige Schäden für Mittelstand, Staatsfinanzenwachstum beschrieben. Es klingt für mich auch nach Fortsetzung eines auch verfassungsrechtlich fehlgeleiteten Krisenmanagements. Äh zu den Rückforderungen der Branchenhilfen, der Herr Ziegler hat da schon sehr anschaulich beschrieben, was das bedeuten kann und konnte. Aus verfassungsrechtlicher Sicht möchte ich das so beschreiben. Der Staat verursachte durch hohheitliche verfassungswidrige Maßnahmen massive wirtschaftliche Schäden, kommunizierte schnelle Rettung, wählte aber kein einfaches gesetzliches Entschädigungsmodell, was womöglich nah geliegen wäre, nah gelegen wäre, sondern ein Förderregime mit späteren teils jahrelangen Prüfungen und Rückforderungen, wo diese Bedingungen nicht frühzeitig, eindeutig und leihinverständlich kommuniziert wurden, stehen Rechtsstaatsprinzip, Vertrauensschutz, Bestimmtheit, Gleichbehandlung und Verhältnismäßigkeit ernsthaft in Frage. Herr Dr. vor diesem Hintergrund. Wie bewerten Sie die ökonomische Verhältnismäßigkeit flächendeckender Rückforderungen, wenn die Hilfen nur einen Bruchteil des Wertschöpfungsverlusts von bis zu 1,6 Billionen Euro abdeckten? und daran anknüpfen die Frage, welche langfristigen Auswirkungen hat die dreifachbelastung aus Lockdowns und anderen Maßnahmen Inflation und Rückforderungen auf das Überleben kleiner und mittlerer Unternehmen und damit das Wachstum in Deutschland? Also vielen Dank für die Frage. Ich kann mich zu der Frage der Verfassungsmäßigkeit der einzelnen Maßnahmen nicht äußern, weil da bin ich kein Experte dafür, da bin ich um Verständnis. Ich möchte es aus einer rein ökonomischen Sicht betrachten. Und ganz generell ist es so, dass äh wir ähm, wenn man das mal aus einer Wirtschafts aus einer Wirtschaftssicht betrachtet, aus sich des Mittelstands und überhaupt aus Unternehmenssicht betrachtet, dann ist Stabilität und Voraussehbarkeit ein extrem hohes Gut und zwar deswegen, weil es die Planbarkeit in den Wirtschaftsunternehmen zur Voraussetzung hat. äh wenn ich nicht äh be das auch einer der Gründe, warum beispielsweise Geldentwertung Inflation so ein großes Problem ist, weil es die Planbarkeit des Wirtschafts der Wirtschaftsrechnung und des Wirtschaftsprozesses stört. Und ähm diese Vorgehensweise äh die hatte an mehreren Enden äh stets im Konflikt mit dieser Planbarkeit. Zum einen ist es so, dass den Leuten ähm auch durch die Komplexität der Gesamtfrage am Anfang sehr schwer klar war, bekomme ich da was, bekomme ich da nichts? ähm wie äh kriege ich das überhaupt übereinander mit einer Planung und wie stelle ich mich so auf, dass jetzt mein Unternehmen das überlebt? Ich möchte an der Stelle übrigens ausdrücklich der Idee widersprechen, dass äh man quasi äh durch die Hilfen der Zombifizierung Vorschub geleistet hätte und zwar deswegen, weil Zombifizierung, also den das Ausscheiden, das nicht ausscheiden von Unternehmen aus dem Wirtschaftsprozess, die künstlich am Leben erhalten werden durch Subvention, das ist in der Regel so, dass sie durch den normalen wirtschaftlichen Prozess in Schwierigkeiten kommen und nicht durch Staatsmaßnahmen. Das heißt, also wenn der Staat Maßnahmen ergreift, dann sind die betroffenen Unternehmen, die sind erstmal exkulpiert hinsichtlich der Frage, ob sie denn normalerweise ausgeschieden wären oder nicht, zumal der Staat mit diesen Maßnahmen einen Strukturwandel in seiner Geschwindigkeit erheblich beeinflusst hat. Es gab auch schon vorher z.B. ein Trend hin zum Online etc. Aber wie stark der sich beschleunigt hat, das ist eine Sache, die normalerweise Unternehmen hätten planen können ohne den staatlichen Eingriff. Und am hinteren Ende die Rückzahlung genau das gleiche. Die die Rückzahlung war etwas, mit dem die meisten Unternehmen in der Form nicht gerechnet haben und damit ist die Stabilität der Rahmenbedingungen durch die Aktivität der Politik in Frage gestellt. Und ganz generell ist es so, dass zumindest früher mal die Politik sich hingestellt hat und gesagt, wir müssen stabile Rahmenbedingungen schaffen. Also auch beispielsweise, wenn ich den wenn ich der Wirtschaft etwas zumute als Politiker oder als politischer Akteur, dann kann ich das eher dann tun, wenn die Wirtschaft weiß, worauf sich einstellen soll. Äh die Planbarkeit ist ein ganz entscheidende Größe und zwar deswegen, weil der Mangel an Planbarkeit die Risikokosten der Unternehmen in die Höhe treibt. Hinsichtlich der Frage, habe ich Liquidität zur Verfügung, wie entwickelt sich meine Bonität und insbesondere das ganze Bonitätsthema wurde durch die fehlende Planbarkeit dieser Sache erheblich gestört. Denn müssen ein sehen, der Mittelstand finanziert sich zu mehr als der Hälfte seiner Bilanzsumme in der Regel aus Krediten und nur zu einem kleineren Teil als der Hälfte aus Eigenkapital. Das heißt, die Kreditwürdigkeit bei den Banken ist ein ganz essentielles Thema und Problem. Wenn ich hier Unsicherheiten einführe in den Prozess, in die Handhabung und dann auch noch Rückforderungen stelle, die nicht eingeplant werden konnten von den Unternehmen, dann spiegelt sich das alles nicht nur in einem Abfluss an Liquidität wieder, sondern eben auch in der Bonität. Vielen Dank. Vielen Dank, Frau Vorsitzende. Oh, ich muss ja meinen Rechner mal beiseite stellen, sonst klappt das nicht. Herr Einemann, äh wir haben ja nun das Thema wirtschaftliche Folgen und Branchenhilfen und Sie haben ja eben auch schon gesagt oder ganz vorhin haben Sie gesagt, das fällt günstig aus für uns. Wir haben das eigentlich ganz gut gemacht, so ungefähr. Das hören wir immer wieder. Wir hören nie, dass wir ein Schaden angerichtet haben, sondern immer nur das irgendwie günstig, wir haben es gut gemacht und so weiter. Nun ist es ja so, dass wir am 12. März 2020 beschlossen haben in der Ministerpräsidentenkonferenz, Herr Müller war dabei, dass die Schulen geschlossen werden und dass auch die elektiven Operationen abgesagt werden. Das führte zu einen historischen einer historischen neuen Situation, nämlich der Unterbelegung der deutschen Kliniken. Das heißt also, wir hatten statt einer Pandemie lehre Kliniken oder zumindest sehr viele bis zu 50% weniger Belegung in den Kliniken. Nun hat die Bundesregierung eine tolle Branchenhilfe dafür bereitgestellt, nämlich 50.000 pro zusätzlich geschaffen im Intensivbett und 560 € ich sag das jetzt mal so grob Branchenhilfe pro Tag pro Bett und hat dann umgestellt von der Freihaltefinanzierung im November 2020 auf die Mangelfinanzierung, weil offensichtlich, das interpretiere ich jetzt mal da rein, ist vielleicht ein bisschen provokant, weil die Betten nicht voll genug waren, musste man jetzt irgendwie eine Mangelfinanzierung machen. Jetzt gab es für die Krankenhäuser nur noch Geld, wenn sie zu wenig Intensivbetten hatten, also über 75% Auslastung. Und genau zu diesem Thema, das ist ja sozusagen relativ großer Posten, wir haben, ich glaube, 21 oder 22 Milliarden an die deutschen Krankenhäuser, an die Kliniken bezahlt, weil wir vorher dafür gesorgt haben oder die Bundesregierung, Frau Merkel, dafür gesorgt hat, dass die Kliniken leer sind, äh brauchten die natürlich das Geld dringend. Und jetzt lese ich Ihnen mal vom 11.1.2021 2021 einen Brief vom RKI an den Staatssekretär Steffen vor, was das angerichtet hat, weil Sie ja eben gesagt haben, na ja, bei Testzentren müssten sie vielleicht noch mal zurückziehen, vielleicht auch bei den Branchenhilfen 22 Milliarden für die Kliniken, Freihaltezahlung und ihr Einfluss auf die Bettenkapazitäten. Unabhängig von den Einflüssen der realen Versorgungssituation unterliegt das Intensivregister jedoch zusätzlich dem Einfluss der mit seinen Daten verknüpften Ausgleichszahlungen. Was schreibt das RKI an den Staatssekretär Steffen vom Bundesgesundheitsministerium? Die Einführung der Freihalteuschale im Sommer 2020 und die aktuellen Ausgleichszahlung seit Mitte November haben monetäre Anreize für eine veränderte Eingabe der Bettenkapazitäten geschaffen. Zunehmend verpflichten Krankenhäuser hauseigene Controllingabteilung mit der Übermittlung der Daten für das Intensivregister, teilweise offenkundig, um monetäre Nachteile für den Standort zu vermeiden. Diese Absichten erreichen das Intensivregister über die Helpdesk in zahlreichen E-Mails und Anrufen mit teils konkreten Nachfragen, um die gewünschten Grenzen zu erreichen. Es ist aktuell schwer einzuschätzen, in welchem Umfang sich diese veränderte Nutzung des Intensivregisters bereits verbreitet hat. Bereits die Zunahme der Nachfragen ist Grund zur Sorge. Letztlich besteht aktuell keine Möglichkeit einzuschätzen, ob die starken Reduktion der freien Intensivbetten vollständig der belastenden Covid-19 Behandlungslage geschuldet ist oder zu einem Teil auch der angepassten Nutzung durch finanzielle Anreize. Das ist eine Sache und dann habe ich von einer Klinikgruppe, da gelese ich Ihnen nur einen kleinen Auszug vor. Als Beispiel lassen Sie mich gegenrechnen, wenn wir 70 Betten bzw. 4 bis 5 450 stationäre Fälle pro Monat aus diesen Fachabteilungen verlagern, können wir 1,6 bis 2 Millionen Euro Umsatz realisieren. Sofern dann noch die Freihalteuschale einen Ausgleich von 1 Million ermöglicht, hätten wir einen Großteil unseres fehlenden Monatsumsatzes kompensiert und dafür haben die dann äh Patienten hin und her verschoben in ihrer Klinikgruppe. Würden Sie sagen, dass äh dass sie das aufrecht erhalten können, dass das recht günstig ausfällt? das Urteil über die Tatsache, wie wir Branchenhilfen und Maßnahmen gemacht haben. Ja, das würde ich aufrech erhalten. Die deutschen äh Hilfen, die deutschen Coronahilfen haben, wie das können Sie alles nachlesen, auch in meiner Stellungnahme mit den Quellen haben enorm stabilisiert. Ich glaube, was sie jetzt da gerade gemacht haben, ist so klassisch dieser Rückschaufehler, ne, dass sie jetzt alles ganz genau wissen und vergessen, wie unüberschaubar im Frühjahr das Management des Gesundheitswesens war, was da für was welche Szenarien dar im Raum standen mit dem Hochlaufen der Belegung in Intensivbetten, dass man da genauso wie auch bei den Wirtschaftshilfen mit verschiedenen Formen anfangs probiert hat und die die dann vielleicht übertraufen oder unter völlig normal. Das ist jetzt ein klassischer Das ist jetzt ein klassiser Rückschaufehler, dem sie da unterliegen und daher falsifiziert daher falsifiziert das in keiner weil ich keine habe würde ich das auch gerne mal so stehen lassen. Herr Dr. Krall außer der Aussage, wir sind gut durch die Krise gekommen, hören wir auch immer wieder. Also, man konnte es ja nicht besser wissen, was ich persönlich auch schon paar mal widerlegt habe. Außerdem hatten wir hier den Oberregierungsrat Stefan Koh, der sehr frühzeitig davor gewarnt hat, was diese Maßnahmen für schlimme Folgen ausrichten werden oder anrichten werden. Wann war ihnen klar, ab welchem Zeitpunkt war ihnen klar, dass diese politischen Maßnahmen zu wirtschaftlich sehr, also wirtschaftlich Deutschland wirtschaftlich sehr schaden werden? Entschuldigung. Also die Frage, wann mir das klar war, äh ist nicht ganz simpel zu beantworten. Ähm ich habe bis ungefähr Februar, März 2020 durchaus auch den Eindruck gehabt, dass hier eine gewisse Bedrohungslage da ist, die sich möglicherweise unsere Kontrolle entzieht und zwar einfach, weil die Datenlage tatsächlich undurchsichtig war. Ähm ab Ende März, Anfang April, hat sich das dann allerdings relativ schnell geklärt und es gab viele öffentliche Informationen, auch öffentlich zugängliche Informationen, die aber ähm muss man ganz klar sagen, abgetan worden sind äh sowohl von Teilen der Politik als auch von Teilen der akademischen Welt. Ich will jetzt bewusst nicht sagen der Wissenschaft, weil Wissenschaft ist eine Methode und keine Aussage. Und ähm wenn wir heute hören müssen, dass äh quasi ähm das halte ich für ein komplett exkulatorisches Argument, dass man damals bestimmte Dinge nicht hätte wissen können. Ähm und wenn man aber dann tatsächlich anschaut, was eben an Fakten damals bekannt war und was dann noch später herauskam, was bekannt war, ich erwähne nur die RKI Protokolle und viele anderen Themen auch, dann ähm invalidiert sich dieses Argument, es hält den Fakten einfach nicht stand und das muss man in dieser Klarheit aussprechen. Und dass es wiederholt wird, macht dieses Argument leider nicht richtiger. Und ähm insofern muss ich sagen, wann ich dann selbst gesagt habe, okay, da gehen wir in die falsche Richtung, ist ist an der Stelle noch nicht mal erheblich, weil ähm ich habe an der Stelle zwar natürlich auch einen ganz bestimmten Blick drauf gehabt. Ich war zu derzeit CEO eines Handelsunternehmens mit einem Milliardenumsatz und habe natürlich beobachtet, was passiert. Ähm, ich habe allerdings auch festgestellt, dass man durchaus Management Möglichkeiten hatte mit Online und so weiter dem entgegenzuwirken. Das waren aber Dinge, die nicht jedem zu Gebote standen. Aber viele Dinge waren klar, sowohl äh in dem in der Frage der Wirksamkeit von Maßnahmen als auch in der Frage ihrer wirtschaftlichen Folgen äh die rückblickend nicht dadurch quasi weiß gewaschen werden können, dass man so tut, als hätte das überhaupt niemand wissen können. Das ist schlicht und einfach kontrafaktisch. Danke schön. Ich gebe weiter. Äh, vielen Dank. Ich meine Frage geht noch mal an den Herrn Busch Petersen. Und zwar hatte ich ja vorhin angefangen und hatte gefragt, ob diese Hilfen, die in Liquiditätshilfen sind, ob nicht den auf Basis vom Rohertrag. Rohertrag ist der Umsatz-us Umsatzsteuer und abzüglich den gesamten Warneneinsatz. Das hätte die Einzelhändler beispielsweise in die Lare versetzt, ihren Mitarbeitern äh normale Gehälter zu bezahlen. Die hätten nicht in die Kurzarbeit gehen müssen, die hätten ihre Mieten, die hätten ihre gesamten Fixkosten bezahlt. Könnten Sie sich vorstellen, dass auf dieser Basis es für den Handel eine viel viel einfachere und bessere Situation gewesen wäre? Danke. Es würde sich einreihen, Herr Ziegler, in die Reihe unserer Vorschläge, wie man es zumindest äh bei künftigen Fällen äh richtiger macht. Wir haben kritisiert von vorne rein, dass sich überhaupt die Wirtschaftshilfen in ihrer Gewährung an den Umsatzrückgang dann noch sklavisch 30% orientieren. Ähm ähm sie werden als äh Einzelhändler selber wissen, dass das äh diese Zahl an sich erstmal wenig äh aussagekräftig ist. Wir hatten äh und brechen uns dafür aus, dass Hilfen primär von tatsächlichen Verlusten, die man ja auch nachweisen kann, abhängig gemacht werden sollten in ihrem Umfang. Äh und äh das sollte auch in die Diskussion entsprechend mit eingefließen. Dann würde ich mal noch eine Frage nachreichen. Die 2G und 3G Regelung, die aktuell dann damals äh galten, das waren ja quasi hoheitliche Aufgaben. Wir mussten also Ausweise kontrollieren, Testnachweise, Impfpässe, Datenschutz spielte plötzlich überhaupt keine Rolle mehr. Äh, wie bewerten Sie das, dass normale Verkäuferin, normales Verkaufspersonal mit solchen Aufgaben belastet worden ist, was ja auch eine seelische Belastung ist, wenn man Leute an der Tür abweisen musste. Wie sehen Sie das? Das ist eine der schlimmen Erfahrungen dieser Zeit. Wir haben das sehr offen kommuniziert. Äh wenn äh Herr Müller kann Ihnen bestätigen, äh ihr Kommissionsäh Kollege, dass er auch meine Schreiben bestimmt gelesen hat dazu. Wir haben uns sehr dagegen verwahrt. Ähm, wir haben vor allen Dingen uns sogar gemeinsam mit unserem Sozialpartner, mit der Gewerkschaft ferdegen verwahrt, weil uns die Beschäftigten da natürlich äh ja missbraucht vorkam in dem Moment und es gab schreckliche äh verbale Entgleisungen von Kundinnen und Kunden bis hin zu Tätigkeiten gegenüber unseren Beschäftigten. Unsere Beschäftigten wollen Menschen entgegentreten und gute Dinge verkaufen und nicht Polizeihilfgaben erfüllen.
📊 Link-Infos
| URL | https://www.youtube.com/watch?v=G3Oy5QiDbD4 |
| Titel | Corona‑Kommission: 2,6 Billionen Euro Schaden für das deutsche Volk durch die Maßnahmen! |
| Kategorien | BulkNews, AfD-Fraktion Bundestag |
| Hinzugefügt | 2026-07-17 19:20:05 |
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