Blog
Adam Mockler (73) Adam Mockler – YouTube (54) BBC RSS (76) BILD (99) BILD – YouTube (59) Björn Banane (52) BULK (2614) BulkNews (2455) CBC News (56) CBC News – YouTube (63) CBC News: The National (63) CBC News: The National – YouTube (52) David Pakman Show (64) David Pakman Show – YouTube (53) DerDara – Politik, News & Debatte (30) DerDara – Politik, News & Debatte – YouTube (36) DER SPIEGEL (41) Dokumentationen (77) Fact Quickie (40) faz (66) faz – YouTube (46) Influenzer (167) Jack Cocchiarella (65) Jack Cocchiarella – YouTube (52) MeidasTouch (38) MeidasTouch – YouTube (54) nachrichten (53) News (80) phoenix (52) phoenix – YouTube (45) Politik (122) Raw America (32) Sascha Pallenberg (43) shorts (65) Sky Sport Formel 1 (38) Sky Sport Formel 1 – YouTube (30) stern TV (31) Technologie (35) The Young Turks (50) TYT Network – YouTube (34) WELT Nachrichtensender (36) WELT Nachrichtensender – YouTube (73) ZDFheute Nachrichten (60) ZDFheute Nachrichten – YouTube (54) Zeitung (154)
-
c’t 3003 – So erkennen alle KI-Inhalte
Im c’t-3003-Video wird untersucht, ob KI-generierte Videos im Jahr 2026 noch von echtem Material zu unterscheiden sind. In einem Quiz mit 15 Clips suchen die Tester nach typischen Fälschungsanzeichen wie falscher Physik, unnatürlichem Feuer oder Wasser, morphenden Personen, unsinniger Schrift, falschen Reflexionen und zu glatten Texturen. Einige KI-Szenen – besonders solche auf Basis echter Bilder oder mit Wasser – wirken bereits täuschend echt, während reale, aber skurrile Szenen wie der Sepp-Blatter-Vorfall fälschlicherweise für KI gehalten werden. Der Beitrag warnt vor Desinformations- und Identitätsdiebstahlrisiken und empfiehlt, mehrere Indikatoren gleichzeitig zu prüfen. Enthalten ist zudem Werbung für den Datenschutzdienst Incogni.
-
c’t 3003 – Ich wollte WIRKLICH eine 5090 kaufen 😩 #gaming #tech
In Taipehs Guang Hua Digital Plaza stellte die Suche nach einer GeForce RTX 5090 entgegen der Erwartung ein enttäuschendes Angebot dar: Trotz sechs Etagen voller kleiner Händler waren vermeintlich günstige Karten um 1.600 € nicht verfügbar; oft gab es nur leere Kartons oder GPUs in teuren Komplett-PCs. Nach eineinhalb Stunden fand die Gruppe lediglich eine einzelne Karte für über 3.800 € – also in etwa dem deutschen Preisniveau. Zuzüglich 19 % Einfuhrumsatzsteuer lohnt sich der Kauf in Taiwan nicht. Die Annahme, am Herkunftsort taiwanischer Hersteller wie MSI, Gigabyte und Asus automatisch günstiger fündig zu werden, erweist sich als Irrglaube; Verfügbarkeit…
-
c’t 3003 – So baut man Straßen auf dem Mond (mit Laser)
Das Projekt „Moonrise“ des Laserzentrums Hannover entwickelt einen 3D-Drucker für den Mond, der aus lokalem Regolith mithilfe eines Lasers Bauteile wie Landeflächen oder Straßen herstellen soll. Das Verfahren ist ökonomisch attraktiv, da der Transport von Baumaterial von der Erde rund 100.000 Euro pro Kilogramm kostet. Im Labor wurden bereits erfolgreich Tests mit synthetischem Regolith durchgeführt; die geschmolzenen Proben erinnern an Lavagestein. Auch Tests in Schwerelosigkeit verliefen vielversprechend. Allerdings bleibt die Bewährung unter echten Mondbedingungen ausstehend: Vakuum, extreme Temperaturen und die unbekannten Eigenschaften des echten Regoliths lassen sich im Labor oder Parabelflug nicht vollständig simulieren. Erst ein Einsatz vor Ort wird…
-
c’t 3003 – Hättest du es erkannt?
Die Sprecherin zeigt in dem Video, wie realistisch KI-generierte Videos und KI-geklonte Stimmen inzwischen wirken, und weist auf die damit verbundenen Risiken hin. KI-Fakes seien auf Social Media bereits allgegenwärtig, weshalb sie prüfen will, ob sich solche Inhalte noch einfach als Fälschungen erkennen lassen. Dafür hat sie ein Quiz für die Kollegen Shahin, Chris und Keno von CT3003 erstellt, in dem KI-Videos mit echten Kameraaufnahmen gemischt sind. Die Zuschauer können mitraten und erhalten am Ende Tipps zur Erkennung KI-generierter Inhalte. Kritisch bleibt dabei aber: Ein Quiz ersetzt keine forensische Analyse, und Erkennungsmethoden verlieren schnell an Wirksamkeit, weil sich die KI-Technik…
-
c’t 3003 – Anthropic-CEO in Panik | c’t 4004 #30
Folge 30 des Podcasts behandelt die Steam Machine, chinesische Open-Weight-KI-Modelle und Äußerungen von Anthropic-CEO Dario Amodei. Ein Sprecher ist außerhalb des Studios und hat deshalb schlechtere Audio-Video-Qualität. In der Feedback-Runde danken die Sprecher für Zuschriften – etwa von Andreas zum Linux-Umstieg, Sarah dafür, dass das YouTube-Format ihr als Autistin beim Gesichtslesen hilft, und Jonathan für die Rückkehr der Software-Tipps. Sie betonen, dass sie nicht alle E-Mails beantworten können. Zur Steam Machine äußern sie sich differenziert: Positiv heben sie Formfaktor, Kühlung und HDMI-CEC hervor, kritisieren aber den hohen Preis und die schwierige Verfügbarkeit über eine Lotterie. Das Jahreskontingent sei angeblich bereits…
-
c’t 3003 – Nicht-Steam-Spiele unter Linux ✓ | Faugus, Heroic & Lutris
Das Video erklärt, wie man nicht bei Steam erhältliche Spiele unter Linux spielt. Während Steam-Titel dank Proton meist reibungslos funktionieren, benötigen Plattformen wie GOG, Epic Games, Battle.net, EA App, Ubisoft Connect und Amazon zusätzliche Open-Source-Launcher. Getestet wurden Heroic Games Launcher, Lutris und der neuere Faugus-Launcher. Heroic gilt als besonders benutzerfreundlich und optisch ansprechend für GOG, Epic und Amazon. Es setzt bevorzugt die Community-Version GE-Proton ein und bringt teils benötigte Patches gleich mit. Lutris ist vielseitiger, aber komplexer: Battle.net erfordert manuelle Installationsskripte von der Lutris-Webseite, während Ubisoft Connect nur mit einem Umweg über Wine-Staging zum Laufen gebracht werden kann. Faugus überzeugt…
-
c’t 3003 – So laufen Nicht-Steam-Spiele unter Linux
Das Video beschreibt den aktuellen Stand von Linux-Gaming: Steam Deck und Proton lassen viele Steam-Titel gut laufen, während Spiele außerhalb von Steam – etwa bei GOG, Battle.net oder Amazon Prime Gaming – deutlich schwieriger nutzbar sind und Hilfstools wie Lutris oder Heroic Games Launcher erfordern. Der Sprecher suggeriert, dass sich auch fremde Launcher und Non-Steam-Spiele einfach zum Laufen bringen lassen. Kritisch bleibt jedoch unerwähnt, dass der Erfolg stark vom jeweiligen Spiel, der Wine/Proton-Kompatibilität und vor allem Anti-Cheat-Software abhängt, die Linux häufig blockiert. Ob die Einrichtung tatsächlich so einfach ist, wird im Video hinterfragt und erklärt.
-
c’t 3003 – Cloud-Computing doch nicht so schlimm? | c’t 4004 #31
Die Episode startet mit lockeren Reflexionen über den Stress der Vorgängerfolge, die auf YouTube unerwartet gut lief, und Scherzen über Zeitdruck und Aggression. Die Hosts beantworten Hörerfeedback: US-amerikanischen Closed-Source-KI-Modellen misstrauen sie, weil sie datenschutzrechtlich bedenkliche Cloud-Anbieter sind; chinesische Open-Weights-Modelle gelten dagegen als weniger problematisch, da sie lokal laufen und vom Netz getrennt werden können, auch wenn Loader-Exploits theoretisch bleiben. Als Tipp wird udm14.com genannt, um Google-Suchergebnisse ohne KI-Overlays zu erhalten. Ein Expertenfeedback zu einem Mid-Journey-Body-Scanner wird skeptisch bewertet: Zertifizierungen in der diagnostischen Bildgebung dauern Jahre, Knochen blockieren Ultraschall und Kontrastmitteldarstellungen sind begrenzt. Außerdem stellen sie Corridor Key vor, ein kostenloses…
-
c’t 3003 – Wahnsinn: Hermes-Agent + Qwen
Der Beitrag stellt Nous Researchs Open-Source-KI-Agenten Hermes-Agent als Alternative zu OpenClaw vor. Hermes kann eigenständig Aufgaben auf einem Rechner ausführen – etwa Programme installieren, Spiele entwickeln, Desktop-Hintergründe ändern, Musik auf Netzwerkgeräten abspielen oder interne Web-Schulungen absolvieren. Er läuft unter Linux, macOS und Windows und ist über Kommandozeile, GUI oder Telegram steuerbar. Im Vergleich zu OpenClaw, das wegen des OpenAI-Wechsels seines Entwicklers Misstrauen erzeugt und mehr vorgefertigte Skills sowie eine nutzerfreundlichere Oberfläche bietet, gilt Hermes als tokensparsamer, etwas autonomer und intern Python-basiert. Kernpunkt ist die vollständig offline nutzbare Kombination mit dem lokalen Modell Qwen 3.6 27B in 4-Bit-Quantisierung, das etwa 17…
-
c’t 3003 – Wahnsinn: Das läuft alles lokal!
Ein Nutzer zeigt in einem Video einen angeblich lokal und offline betriebenen KI-Agenten, der eigenständig Software entwickeln und Linux-Systemaufgaben erledigen soll. Seine Lösung setzt den Agenten „Hermis“ mit dem Sprachmodell „Qwen 3.6 27B“ ein und beansprucht laut ihm weniger als 17 GB SSD-Speicher. Als Anwendungsbeispiele nennt er das automatische Einrichten eines Desktophintergrunds, eine Websuche sowie den Wechsel der Desktopumgebung von KDE zu Cosmic. Er betont, dass alle Berechnungen lokal stattfinden, sodass Cloud-Anbieter wie Anthropic oder OpenAI keine Daten einsehen könnten. Zudem lobt er die hohe Geschwindigkeit und nennt das Erlebnis „revolutionär“. Gleichzeitig gibt er zu, dass es Kompromisse und einen…







