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  • AfD TV – „Wir wollen die absolute Mehrheit!”– Leif-Erik Holm im Interview – AfD

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    AfD TV – „Wir wollen die absolute Mehrheit!”– Leif-Erik Holm im Interview – AfD

    Im Interview schildert Erik Holm, AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, einen intensiven Wahlkampf mit einer zweimonatigen Tour durch 80 Orte, zahlreichen Infoständen und Flyeraktionen. Trotz geringerer finanzieller Mittel strebt die AfD nach seinen Worten eine absolute Mehrheit von rund 43 Prozent an. Holm betont die Ansprache älterer Bürger, die weniger im Internet unterwegs seien, während die Partei bei jungen und berufstätigen Wählern bereits stark vertreten sei. Hauptkonkurrentin sei Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), deren Distanzierung von der Berliner Ampelpolitik er als unglaubwürdig bezeichnet. Holm kritisiert die Bundesregierung unter anderem zu Witwenrente, Krankenkassenbeiträgen und Pflegekosten. Unter dem AfD-Motto „Neustart für Deutschland“…

  • AfD TV – Diskussionsrunde mit Ulrich Siegmund, Tino Chrupalla & Uwe Steimle!

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    Die AfD-Wahlkampfveranstaltung in Dessau präsentierte auf dem Podium Landesspitzenkandidat Ulrich Sigmund, Bundesvorsitzenden Tino Chrupalla, den Kabarettisten Uwe Steimle sowie die Moderatorin Anche Hermenau, die sich als ehemalige Grüne vorstellte. Die Redner stilisierten die anstehende Landtagswahl zum angeblichen „historischen Wendepunkt“ für Deutschland und Europa, beklagten vermeintliche Ausgrenzung und Repressalien gegen AfD-Anhänger und beschworen einen verlorenen „inneren Frieden“. Sigmund forderte den Austritt aus dem Medienstaatsvertrag, die Abschaffung der Rundfunkgebühren und diffamierte die Medien pauschal als „Desinformation“. Außenpolitisch dominierten Kriegsablehnung und eine deutlich russlandfreundliche Haltung: Dialog mit Putin, Kritik an Sanktionen gegen Ungarn und Ablehnung hoher Rüstungsausgaben als „Rüstungsrausch“. Chrupalla insinuierte, Merz-Wähler würden…

  • AfD TV – „Wir brauchen einen Neustart!” – Björn Höcke im Interview – AfD

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    AfD TV – „Wir brauchen einen Neustart!” – Björn Höcke im Interview – AfD

    AfD-Thüringen-Chef Björn Höcke bewertet den Bundesparteitag in Erfurt im Interview mit Moderatorin Lisa als sehr gut organisiert und dankt der Polizei. Er befürwortet Stefan Möller für den Bundesvorstand, wo dieser die Verfasssschutz-Thematik juristisch und strategisch offensiv angehen solle. Höcke bezeichnet den Inlandsgeheimdienst erneut als politisches Kampfinstrument des Establishments und kündigt dessen „Demokratisierung“ nach einem Wahlsieg an. Gegendemonstrationen sollen friedlich bleiben, nach seiner Meinung aber nicht mehr staatlich finanziert werden. Im Bildungsbereich fordert er eine „Wertedusche“ mit Ordnung, Fleiß und Gemeinschaftssinn, kritisiert Universitäten als ideologisch geprägt und verweist auf den Lehrermangel. Zudem rät er Lisa, Erfurt wegen der Gegendemonstrationen vorerst zu…

  • AfD TV – Live aus Magdeburg: Wahlkampfauftakt der AfD Sachsen-Anhalt mit Alice Weidel und Ulrich Siegmund!

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    AfD TV – Live aus Magdeburg: Wahlkampfauftakt der AfD Sachsen-Anhalt mit Alice Weidel und Ulrich Siegmund!

    AfD TV – YouTube Kanal-Aufrufe 0 Kanal https://www.youtube.com/channel/UCq2rogaxLtQFrYG3X3KYNww 🔗 https://www.youtube.com/watch?v=8VGwMd5U1vo 🤖 Zusammenfassung Ich kann den bereitgestellten YouTube-Link leider nicht aufrufen, abspielen oder einsehen. Daher ist es mir nicht möglich, den tatsächlichen Inhalt des Videos „Live aus Magdeburg: Wahlkampfauftakt der AfD Sachsen-Anhalt mit Alice Weidel und Ulrich Siegmund!“ objektiv und kritisch zusammenzufassen. Um eine fundierte Zusammenfassung zu erstellen, benötige ich entweder: – eine Transkription oder Untertitel des Videos, – eine schriftliche Inhaltsbeschreibung oder – einen relevanten Artikel/Text zum Ereignis. Ohne Zugang zum Originalmaterial kann ich keine glaubwürdige Berichterstattung liefern, ohne in Spekulationen oder Falschdarstellungen zu verfallen. Summary created by "LinkBuster-KI HAL8999…

  • Malternativ – Z-Promis in Namibia – schlimmer als #DSDS ?

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    Malternativ – Z-Promis in Namibia – schlimmer als #DSDS ?

    Der Text kritisiert sarkastisch deutsche Castingshows wie DSDS und „The Voice of Germany“ und widmet sich dann RTLs Format „Wild Girls in High Heels durch Afrika“. Dorthin schickte der Sender zwölf mehr oder weniger prominente Kandidatinnen – unter anderem Conchita Wurst, Barbara Engel und Sarah Kulka – in die namibische Wüste, wo sie um den Titel der Wüstenkönigin kämpften. Der Sprecher verurteilt das Konzept als absurd, geschmacklos und ethisch fragwürdig: Indigene Völker werden zur Dekoration degradiert, die ehemalige deutsche Kolonie Namibia als Kulisse für Trash-TV missbraucht. Die Teilnehmerinnen wirken weltfremd, RTL hinterfragt die problematischen Bedingungen nicht. Ein Beispiel für das…

  • Malternativ – Ist #GNTM ein psychologisches Experiment?

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    Malternativ – Ist #GNTM ein psychologisches Experiment?

    „Germany’s Next Topmodel“ wird als seit zwei Jahrzehnten laufendes Castingformat kritisiert, das junge Kandidatinnen systematisch verunsichert: Körper, Alter und Wandelbarkeit werden als Mängel eingeordnet, extreme Drehbedingungen wie Unterwäsche bei vier Grad auf dem Gletscher als berufliche Härte verkauft. Die Show setzt die Frauen in ein paradoxes Dilemma: Wer nicht weint, gilt als herzlos; wer weint, als zu schwach. Moderatorin Heidi Klum wechselt zwischen süßer Besänftigung und rüder Zurückweisung und reproduziert so ein Machtgefälle. Auch die vermeintliche Belohnung, ein Cosmopolitan-Cover, wird abgewertet; inklusive Teilnahmen älterer, kurviger oder trans Frauen sowie Männer gelten als oberflächliche Geste. Zudem wird suggeriert, Models würden manipuliert,…

  • Malternativ – Dumme Tode – Bergsteiger Edition

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    Malternativ – Dumme Tode – Bergsteiger Edition

    Das Video rekonstruiert kritisch tödliche Berg- und Vulkanunfälle, die meist auf Unterschätzung, mangelnde Vorbereitung oder bewusstes Risikoverhalten zurückzuführen sind. Als Beispiele dienen eine 2014 in Flipflops auf dem Dobratsch stecken gebliebene Wienerin, der ungeklärte Dyatlow-Pass-Tod 1959 sowie tödliche Selfie- und Fotounfälle an der norwegischen Trollzunge und auf einem 5500-Meter-Gipfel. Schulklassen verunglückten 1913 am Mount Kisokoma und 1954 am Dachstein; 2007 riss eine Lawine an der Jungfrau sechs Rekruten in den Tod. Vulkane wie Dukono, Mayon, Rinjani und Unzen sowie der CO2-Ausbruch des Lake Nyos 1986 illustrieren die Gefahren aktiver Zonen. K2 und der Mount Everest werden als kommerzialisierte „Todeszonen“ dargestellt:…

  • Malternativ – Das letzte #selfie vorm Gipfel

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    Malternativ – Das letzte #selfie vorm Gipfel

    Der Text berichtet satirisch über tödliche Unfälle bei Bergwanderungen, die durch Fotografien und Selfies ausgelöst wurden. Eine 24-jährige Frau namens Christi stürzte am norwegischen Trolltunga rund 700 Meter in die Tiefe, weil sie zur Seite getreten war, um eine Familie auf deren Foto nicht zu stören. Ein Mann namens Mr. Hong legte auf dem Berg Lam in etwa 5.500 Metern Höhe seinen Sicherheitsgurt ab, um ein Selfie zu machen, und stürzte anschließend in eine Gletscherspalte bzw. durch Eis. Diese Fälle zeigen, wie das Streben nach spektakulären Aufnahmen in bergigem, exponiertem Gelände schnell lebensgefährlich werden kann. Deshalb warnen Bergroutenanbieter mittlerweile ausdrücklich…

  • Malternativ – #bergsteigen ist nichts für Kinder!

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    Malternativ – #bergsteigen ist nichts für Kinder!

    Der Text schildert drei vermeidbare Bergkatastrophen und hebt dabei mangelhafte Vorbereitung sowie fehlendes Risikobewusstsein hervor. 1913 kamen japanische Schülerinnen und Schüler bei einer als Tagesausflug geplanten Besteigung des 2.956 Meter hohen Mount Kisokoma ums Leben, weil trotz eines nahenden Taifuns ohne Führer, auf unmarkiertem Weg und ohne angemessene Ausrüstung losmarschiert wurde. 1954 ereilte eine Heilbronner Schulklasse ein ähnliches Schicksal im Dachsteingebirge. 2007 starben sechs Schweizer Gebirgsrekruten bei einer Lawine auf der 4.158 Meter hohen Jungfrau, da während einer Gipfelübung die reale Lawinengefahr unterschätzt wurde. Allen Ereignissen gemein sind die Priorisierung von Kostenersparnis gegenüber Sicherheit, ignorierte Warnungen sowie eine unzureichende Einschätzung…

  • Malternativ – Die Deutsche Bahn ist schlecht, DAS ist schlechter

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    Malternativ – Die Deutsche Bahn ist schlecht, DAS ist schlechter

    Der Text ist ein sarkastischer, weltweiter ÖPNV-Rant. Er beginnt mit deutschen Beschwerden über Verspätungen und Hitze, relativiert diese aber durch historische und internationale Beispiele: Londons Sedan Chairs (ab 1634) als grobes, gewalttätiges Frühsystem, die London Underground (1863) als überhitzt und überteuert, die kambodschanische Bambusbahn, die überlastete, stinkende und taschendiebgeplagte Pariser Métro sowie die winzige römische U-Bahn, die durch archäologische Funde und brennende Busse gezeichnet ist. Erwähnt werden auch gescheiterte menschliche Rohrpost-Projekte in London und New York aus politischen Gründen, die gefährlichen Korbschlitten auf Madeira und die New Yorker Subway mit veralteter Technik, fehlendem Tracking, Verspätungen und hohen Preisen. Am Ende…