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Action Retro – I Can’t Believe They Sold These Here
Der Amstrad PPC 640 ist ein tragbarer Computer aus den späten 1980er-Jahren, den Alan Sugars britische Firma Amstrad für den US-Markt entwickelte. Äußerlich erinnert er an einen Laptop, doch das Design ignoriert viele damalige Konventionen: Der Bildschirm klappt flach nach hinten, die Tastatur schließt darauf, der Netzanschluss befindet sich unter einer Heckklappe, und für den Batteriebetrieb braucht das Gerät zehn C-Batterien, die nur etwa eine Stunde halten. Technisch basiert der PPC 640 auf einem NEC-V30-Prozessor, der 8086-kompatibel ist, und läuft unter MS-DOS 3.3. Er verfügt über zwei Diskettenlaufwerke, ein Modem, einen CGA-Ausgang und ein LCD-Display, das an einen Game Boy…
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Action Retro – Saying Goodbye to an Old Friend
Das Video dreht sich um einen als langweilig empfundenen Power Macintosh 6500/250 aus dem Jahr 1997, der mit mehreren ungewöhnlichen Betriebssystemen aufgerüstet und anschließend auf dem VCF East Flohmarkt verkauft werden soll. Da eine SSD nicht kompatibel ist, wird eine alte 80-GB-Maxtor-Festplatte verbaut. Der Sprecher installiert nacheinander Mac OS 8.5, BeOS, die Mac-OS-8.7-Beta (technisch Mac OS 9), MkLinux sowie System 7.6.1. Rhapsody DR2 wird unterstützt nicht. Ironisch wird der Rechner mit dem Aufkleber „No weird operating systems” versehen, obwohl der Verkäufer dem Käufer später die tatsächlich installierten exotischen Systeme verrät. Zwischendurch wirbt das Video für das VPN Obscura. Außerdem berichtet…
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Action Retro – Yeah, It’s Pretty Cursed.
Der Artikel beschreibt die Installation von „Linux für Windows“ (technisch Linux Mandrake) auf einem Pentium-2-PC mit Windows 98. Nach Bootproblemen, Diskettenversuchen und dem Einsatz des Plop-Bootmanagers gelingt die Installation zwar, doch das Produkt hält sein Kerntversprechen nicht ein: Statt Linux innerhalb eines Windows-Fensters bietet es weitgehend eine Dual-Boot-Lösung, die den Anwender vollständig aus Windows hinauswirft. Besonders problematisch ist, dass die Netzwerkkarte nur beim direkten Linux-Start funktioniert, nicht aber beim Start aus Windows heraus – was den praktischen Nutzen erheblich schmälert. Auch Softwareauswahl und weitere Installationen erweisen sich als eingeschränkt. Fazit: historisch kurios, technisch aber weitgehend sinnlos, da ein direkter Linux-Boot…
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Action Retro – The Most Cursed Device of 2001
Ein Videomacher stellt den „E-Brain mit Timex-Datalink-System“ vor: einen internetunabhängigen, sprechenden digitalen Assistenten aus der Jahrtausendwende, den er als datenschutzfreundliche Siri-Alternative inszeniert. Nach einer DeleteMe-Werbung packt er das Gerät aus und installiert die mitgelieferte Windows-98-Software auf einem alten NEC-Rechner mit Röhrenmonitor. Der Datentransfer wird durch zahlreiche „TDL-Übertragungsfehler“ erheblich erschwert, und nur durch viel Herumprobieren gelingt es schließlich unter Windows XP, ein Profil herunterzuladen. Danach testet er verschiedene Funktionen wie Sprachausgabe, Wecker, Kalender, selbst erstellte Sätze, mehrere Spiele sowie das Wählen von Telefonnummern per Tonimpuls. Ein abschließender Teardown zeigt einfache Elektronik, danach löscht sich das Gerät selbst. Fazit: ein amüsantes Retro-Spielzeug,…
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Action Retro – A “New” OS for REALLY Old Computers
Das Video stellt Gentle OS vor, ein grafisches Hobby-Betriebssystem von Luke „8086“, das in 32-Bit- und 16-Bit-Varianten existiert. Aus dem GitHub-Repository wird es per Docker kompiliert, erzeugt dabei disk.img und floppy.img und läuft unter QEMU. Auf echter alter Hardware zeigt sich die Kompatibilität problematisch: Ein Leading Edge 386 und ein AST Advantage 486 booten nicht, erst ein NEC PowerMate 8100 führt das Image aus. Der Vorführer testet mitgelieferte Programme und Spiele wie Snake, Tetris, Minesweeper und Klondike. Ein benutzerdefiniertes Hintergrundbild erfordert manuelles Kompilieren über config.h und die Bildbearbeitung in GIMP. Der 16-Bit-Build funktioniert in DOSBox, scheitert aber am fehlenden 720-KB-Diskettenlaufwerk.…
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Action Retro – We Have VR at Home… #sponsored
Das Video vergleicht das nostalgische Victor Max Stunt Master VR-Headset für SNES/Genesis mit den modernen Ray Neo Air 4 Pro AR-Brillen. Der Sprecher zeigt, wie er ein Super Nintendo über ein USB-Videoaufnahmegerät an die Ray Neo anschließt und damit Spiele wie Jurassic Park zockt. Dabei hebt er die gewaltigen technischen Unterschiede hervor: Während das Victor Max lediglich ein einziges, gerade einmal zwei Zoll großes, unscharfes LCD-Display nutzt und zudem schwer sowie unbequem ist, bieten die Ray Neo Air 4 Pro zwei hochauflösende OLED-Bildschirme, HDR, ein leichtes Design und ein auf Bang & Olufsen abgestimmtes Soundsystem. Der Vergleich ist zeitlich unausgewogen,…
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Action Retro – The New RayNeo Air 4 Pro #Sponsored
Der Sprecher stellt eine technisch aufwändige Datenbrille vor, die über eine Kamera Näherung erkennt und beim Anlegen am Gesicht automatisch ein- und ausschaltet. Zentrale Spezifikationen sind zwei OLED-Displays mit einem Kontrastverhältnis von 200.000:1, einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln in 2D beziehungsweise 3840 x 1080 Pixeln in 3D sowie einer Farbraumabdeckung von 145 Prozent des sRGB-Standards. Laut Herstellerangabe erzeugt das Gerät aus sechs Metern Entfernung eine Bilddiagonale von 201 Zoll. Der Nutzer plant den überwiegenden Einsatz für das unauffällige Betrachten von YouTube-Videos im Freien. Die Bewertung fällt enthusiastisch aus: Im Vergleich zu anderen AR-Brillen, die der Sprecher bereits getestet…
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Action Retro – The Hackable Pine64 SmartWatch
Das Video stellt die PineTime von Pine64 vor, eine für etwa 30 US-Dollar erhältliche Open-Source-Smartwatch, die sich an Bastler und Entwickler richtet. Der Sprecher erwarb sie aus datenschutzorientierten Gründen als Alternative zur Apple Watch. Nach einem Firmware-Update ging die Uhr jedoch aus und ließ sich nicht mehr einschalten. Da die leichter wartbare Entwicklerversion ausverkauft war, zerlegte er die versiegelte Verbraucherversion, fand eine leere Batterie vor und lötte provisorisch Stromzuleitungen an. Mit einer externen 3,7-Volt-Stromversorgung startete das Gerät wieder. Der Sprecher vermutet daher einen Defekt der Batterie oder des Ladegeräts. Er plant, eine zweite PineTime als Alltagsuhr zu kaufen, während die…
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Action Retro – I Made AI Write 1980’s Macintosh Software
**Artful Type** ist eine quelloffene, ablenkungsfreie Schreib-App für alte 68K-Macs, die Texte im Markdown-Format speichert. Ziel ist es, Geräte wie den Mac Plus, Macintosh TV, Quadra 700 oder Color Classic wieder produktiv zum Schreiben nutzbar zu machen. Die Dateien lassen sich per **BlueSCSI** über eine SD-Karte einfach auf moderne Rechner übertragen; bereitgestellt werden Boot-Images für Festplatte und 800K-Diskette. Technisch basiert das Projekt auf **Retro68**, einem GCC-Cross-Compiler für 68K- und PowerPC-Macs. Besonders hervorgehoben wird der Einsatz von **Claude Code**: Die KI hat die Entwicklungsumgebung eingerichtet, bootfähige HFS-Images erstellt, Disk Copy 4.2 in ein Image integriert und die App in Mini vMac…
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Action Retro – Haiku Has Been Accelerated
Das Video dokumentiert die Installation und den Leistungstest von Haiku „Accelerated“, einer experimentellen Variante des Open-Source-Betriebssystems Haiku, das bislang lediglich den langsamen VESA-Framebuffer nutzte. Auf einem PC mit einer Nvidia GeForce RTX 2070 Super wird die aktuelle Nightly-Version installiert und die 3D-Leistung zunächst im Software-Modus gemessen. Um Hardwarebeschleunigung zu erhalten, werden aus einem inoffiziellen GitHub-Repository die Pakete „libglvnd“ und „nebula“ nachinstalliert, die einen portierten proprietären Nvidia-Treiber für Turing-GPUs aktivieren. Nach einem Neustart wird die Grafikkarte korrekt erkannt, und OpenGL-Anwendungen wie „GLTeapot“ sowie der Ego-Shooter „Cube 2: Sauerbraten“ laufen deutlich flüssiger. „Minecraft“ scheitert hingegen an einer fehlenden OS-Mesa-Bibliothek, „UZ Doom“ startet…







