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Simplicissimus – Die meistgesuchte Betrügerin Chinas

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Simplicissimus – YouTube Kanal-Aufrufe 0 Kanal https://www.youtube.com/channel/UCKGMHVipEvuZudhHD05FOYA 🔗 https://www.youtube.com/watch?v=QrTNoRtrQ24 🤖 Zusammenfassung Die Doku erzählt den Fall der chinesischen „Krypto Queen“ Chian (alias Jian). Ab 2014 betrog sie mit ihrer Firma *Blue Sky Gerui Electronic Technology* mehr als 128.000 überwiegend ältere, einsame Anleger um rund 5,2 Milliarden Yuan. Sie lockte sie mit angeblichen Bitcoin-Mining-Anlagen und Renditeversprechen…

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Kanal https://www.youtube.com/channel/UCKGMHVipEvuZudhHD05FOYA

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🤖 Zusammenfassung

Die Doku erzählt den Fall der chinesischen „Krypto Queen“ Chian (alias Jian). Ab 2014 betrog sie mit ihrer Firma *Blue Sky Gerui Electronic Technology* mehr als 128.000 überwiegend ältere, einsame Anleger um rund 5,2 Milliarden Yuan. Sie lockte sie mit angeblichen Bitcoin-Mining-Anlagen und Renditeversprechen von bis zu 600 Prozent, doch das Geld floss in ein Schneeballsystem; echte Mining-Hardware gab es kaum.

Als die chinesischen Behörden 2017 ermittelten, floh Chian mit Kryptowallets im Wert von Hunderten Millionen Euro nach Europa und ließ sich in London nieder. Dort lebte sie luxuriös, shoppte im Nobelkaufhaus Harrods und versuchte, über Immobilienkäufe Geld zu waschen. Ihre Komplizin Wen wurde später wegen Geldwäsche zu mehr als sechs Jahren Haft verurteilt. Die britische Polizei beschlagnahmte über 71.000 Bitcoin – damals ein Rekordwert.

Nach fast sieben Jahren auf der Flucht wurde Chian 2024 gefasst und zu elf Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt; ihr Helfer Ling erhielt knapp fünf Jahre. Viele Opfer verloren Ersparnisse, Familien und Gesundheit, während einige der Täterin selbst nach der Verurteilung noch ergeben blieben.

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📜 Transkript

Ein Moped knattert über eine endlose Landstraße mitten in China. Am Lenker sitzt eine Frau. Ihr Ziel ist die Grenze nach Myanmar. Dort will sie das Land verlassen und zwar unentdeckt. Sie darf auf keinen Fall kontrolliert werden. Die Frau hat fast nichts bei sich, nur die Kleidung, die sie trägt und einen Laptop. Er ist kaum mehr wert als ein paar hundert Euro, aber sie darf ihn unter keinen Umständen verlieren, denn auf dem Laptop verbirgt sich ein Schatz. Er ist gestohlen und zu diesem Zeitpunkt mehrere Millionen Euro wert. Diese Frau ist die vielleicht größte Betrügerin Chinas. Bitcoin. In den letzten 3 Jahren hat sie mehr als 120.000 1000 Menschen in die Irre geführt. Sie hat Taxifahrer, Witwen und Rentner um ihr Spartas gebracht, Ehen und Träume zerstört und sich selbst immer weiter bereichert. [musik] Jetzt ist sie auf einer spektakulären Flucht. Sie reist von Myanmar, Laos und Kualaalumpur. Sie will nach Europa. Fast 7 Jahre lang wird diese Frau auf der Flucht sein. Sie wird reisen, teure Immobilien kaufen und in den edelsten Läden der Welt shoppen gehen. Sie wird versuchen, sich zur Königin eines eigenen Landes aufzuschwingen. Doch am Ende wird sie einen fatalen Fehler begehen, der ihre ganze Welt zusammenstürzen lässt. Das hier ist die Geschichte vom Aufstieg und vom Fall der Krypto Queen Chimin ist 8 Uhr morgens. Für viele Menschen in der chinesischen Provinzuan ist es ein ganz normaler Tag. Doch dann erschüttert ein Erdbeben der Stärke 7 die Region. Fast 200 Menschen sterben. Mehr als 13 000 werden verletzt. Über 18 Präfekturen hinweg werden 100ta000ende Häuser zerstört. Die Nachrichten von der Tragödie gehen um die Welt. Es werden Spenden gesammelt. Die chinesische Wohltätigkeitsorganisation One Foundation verkündet, dass sie auch Bitcoin Spenden annimmt. Innerhalb von zwei Tagen werden je nach Quelle zwischen 50 und 230 Bitcoins [musik] gespendet. In den Wochen nach dem Erdbeben laufen einige Sendungen über die Kryptowährung im staatlichen Fernsehen. Die Sendung The Mysterious Bitcoin erklärt, was Bitcoins sind [musik] und wie sie funktionieren. Es wird auch über einen deutlichen Kursanstieg berichtet. [musik] Das Staatsfernsehen in China zeigt auch einen Mann, der behauptet, mit Bitcoin einen sechsstelligen Betrag in Yen gemacht zu haben. [musik] Später wird er als Chinas erster Bitcoin Milliardär berühmt. Obwohl es Bitcoin offiziell schon seit 2009 gibt, hören die meisten Chinesen das alles zum ersten Mal. [musik] Viele sind fasziniert und Bitcoin wird in China immer beliebter. Die chinesische Suchmaschine BaDo akzeptiert es als Zahlungsmittel. Wenig später kann man auch bei der E-Commerce Website Taubaau mit Bitcoin bezahlen. 2013 werden außerdem zwei Kryptobörsen gegründet. [musik] In den nächsten Monaten kaufen immer mehr Chinesen die Kryptowährung. Die Nachfrage aus China treibt [musik] den Kurs immer weiter nach oben und dieser Hype kommt einer Frau ganz besonders gelegen. Es ist Anfang [musik] 2014. Chimin Chian ist 36 Jahre alt und geschieden. Chians Biografie ist nur schwer nachzuvollziehen. Unsere Darstellung basiert zu einem großen Teil auf einem Artikel aus der Shina Newsweek mit einem ausführlichen Portrait von Jian und ihrem Werdegang. Sie lebt hier in Tanjin, einer Metropole mit mehr als 11 Millionen Einwohnern. Eigentlich sollte Tanjengin weiterwachsen. Es gab Pläne für neue Büros, Luxuswohnungen und einen Finanzdistrikt. Ein Viertel sollte sogar das Manhatten Chinas werden, aber beim Bau geht es nicht wirklich voran. Viele Gebäude werden nicht fertig gestellt. Einige Teile Tieren Gins sehen verlassen aus. So verlassen, dass einige die Stadt als [musik] Geisterstadt bezeichnen, denn aktuell wird vieles teurer und die Löhne [musik] sind niedrig. 2014 reformiert China die Gesetze zur Unternehmensgründung, um die Wirtschaft anzukurbeln. Unternehmer können ihre Firmen jetzt schneller anmelden, brauchen weniger Startkapital und bekommen teilweise sogar finanzielle Unterstützung vom Staat. Überall im Land registrieren Menschen jetzt eigene Firmen, aber Chian selbst war ihnen allen schon einen Schritt voraus. Vor etwa einem Jahr hat Jian eine Firma mit ein paar Geschäftspartnern gegründet, die UBS International Group Limited Hong Kong. Allerdings nutztan dafür nicht ihren echten Namen, sondern den alias Lee Chia. Sie kooperiert mit einer anderen Firma, die Chamelienöl produziert und verkauft. Das Öl wird in Asien seit Jahrhunderten unter anderem für Haut und Haare benutzt. Gians Business Idee soll so ausgesehen haben. Die UBS macht Werbung für das Öl ihrer Partnerfirma. Sie wirbt mit Fahrten zu den Chamelienplantagen. [musik] Interessenten können das Öl aber nicht einfach so kaufen. Sie brauchen eine Mitgliedschaft. Wer einsteigt, [musik] zahlt 2800 Hy und wer zusätzlich neue Teilnehmer anwirbt, genießt weitere Vorteile. Jan ist nur selten im Euro. Ihre Mitarbeiter erledigen das Tagesgeschäft. Eine Zeit lang geht alles gut. Doch im Mai 2013 kündigt Chians Kooperationspartner die Zusammenarbeit. Etwa einen Monat später gerät Schians Firma dann noch mehr Schwierigkeiten. Die Website funktioniert nicht mehr richtig. Auch mit den Konten über die Mitglieder Geld bekommen, stimmt etwas nicht. Während das Unternehmen versucht, das den Kunden zu erklären, schickt Shian ihren Angestellten eine Nachricht. Macht euch keine Sorgen, ich besorge uns gerade Geld. Nur wenige Stunden später stürmt die Polizei den Firmensitz. Doch Chian kriegen sie nicht zu fassen. Seit ihrer Flucht aus Hefe ist Chian vorsichtig. [musik] Damit die Behörden nicht auf sie aufmerksam werden, soll sie nicht einmal mit dem Bus fahren, zumindest nicht mit ihrem echten [musik] Ausweis. Die UBS war für Tian vielleicht eine Art Generalprobe. Vieles, was sie hier gelernt hat, wird sie später erneut nutzen. Jan hat nämlich eine neue Idee, eine, die ihr eigenes Leben und das viele andere für immer verändern wird. Gians Kunden konnten sich nie sicher sein, ob ihre Produkte ihr Leben tatsächlich besser machen. Am Ende blieb oft nur die Enttäuschung. bleibt zu hoffen, dass ihre Kunden nachts nicht zusätzlich auf einer unbequemen Matratze darüber nachdenken mussten. Emma bietet dir hochwertige Schlafprodukte, [musik] die garantiert kein Scam sind. Du bekommst Qualität, auf die du zählen kannst. Besonders beliebt sind die Emma Original Elitematratze sowie das Emma Original Komfortissen. Damit kannst du dich nachts wirklich erholen und morgens mit mehr Energie starten. [musik] Energie, die du dann für deinen Alltag nutzen kannst und nicht für irgendwelche fragwürdigen Business Ideen. Aktuell läuft der Comforschell vom 7. Mai bis 5. Juni. Mit diesem QR-Code kommst du direkt zum Angebot. [musik] Du bekommst bis zu 50% Rabatt aufgewählte Produkte. Mit dem Code Simply Dream gibt es zusätzlich 5% on top. Schau einfach mal bei Emma vorbei und sichere dir Qualität im Schlafzimmer. Den Link findest du in [musik] der Beschreibung. Heute ist es soweit. Chian meldet wieder eine Firma an. Sie soll Tiin Lanzian [musik] Gerui Electronic Technology heißen. Übersetzt heißt das so viel wie blauer Himmel. Chian scheint genau zu wissen, was sie verkaufen will und an wen. In China leben etwa 200 Millionen alte Menschen. Jede sechste Person ist älter [musik] als 60. Viele von ihnen sind einsam. Früher hatten Familien oft mehrere [musik] Kinder. So konnten sich die Geschwister die Verantwortung für die Eltern und Großeltern aufteilen. 1979 wurde dann die Ein Kindpolitik eingeführt, um das Bevölkerungswachstum einzudämmen. [musik] Seitdem wurden weniger Kinder geboren. Viele Eltern haben nur ein einziges Kind, das oft allein für die älteren Generationen sorgen muss. Gleichzeitig ziehen junge Menschen für ihre Ausbildung oder ihren Job immer häufiger in große Städte und verlassen ihr Elternhaus. Viele ältere leben deswegen allein. Inzwischen hat die Politik reagiert. In einem Gesetz heißt es: Kinder müssen ihre Eltern oft besuchen und ihnen emotional zur Seite stehen. Pian sind alte Menschen die idealen Kunden. Sie scheint zu verstehen, wie sie ihre Einsamkeit und Ängste [musik] gezielt ausnutzen kann. Und so baut sie sich in mehreren Schritten ein manipulatives Business Imperium auf. Schritt 1: Die Fassade. Jans Unternehmen verkauft unterschiedliche Gesundheitsprodukte, z.B. ein Armband mit integriertem Chip, das Live [musik] Bracelet. Wer es trägt, kann per GPS auf bis zu 15 m genau geortt werden. Im Notfall muss ein älterer Mensch nur auf den roten Knopf drücken und schon kommt in 10 Minuten ein Krankenwagen. Das Produkt spricht die Angst älterer Menschen an, im Notfall allein und hilflos zu sein. Es schafft Vertrauen in Chan und ihr Unternehmen. Wer mit den Produkten zufrieden ist, überlässt ihr später vielleicht eher sein Vermögen. Schritt 2, der Plan. In Wirklichkeit will Chian ihren Kunden aber etwas anderes verkaufen als Gesundheitsprodukte. Dafür stellt sie überall in China Personen ein, die ihr helfen, das eigentliche Produkt zu bewerben. Sie behauptet, sie würde mit ihrem Unternehmen Bitcoin meinen. Überall im Land würde sie Mininganlagen mit extrem hoher Rechenleistung aufbauen, um immer mehr Bitcoin zu erzeugen [musik] und dafür braucht sie Geld. Schritt 3: Das Versprechen. Chien ist auf der Suche nach Investoren. Gut möglich, dass ihre Geschäfte über WeChat abwickelt. Über die chinesische Superapp haben wir auch schon mal ein Video gemacht. Anleger können bei ihr offenbar spezielle Investitionspakete kaufen. Die Pakete kosten zwischen 30.000 und 60.000 Yen, umgerechnet zwischen 3600 und 7300 €. Sie binden die Anleger vertraglich für 12 bis 30 Monate. Oft überweisen Investoren das Geld auch nicht direkt an Scherzunternehmen. Es geht erst an Bankkonten lokaler Promoter, die Werbung für den Service machen. Sie leiten das Geld dann an Chan weiter. Im Gegenzug verspricht sie ihren Investoren tägliche Dividende und zwischen 200 und 600% Rendite pro Vertrag. Chian und ihr Unternehmen versprechen kollektiven Wohlstand für alle. Wer dre Jahre lang investiert, würde die nächsten drei Generationen finanziell absichern. Schritt 4: Die Masche. [musik] Jan nutzt das Bitcoin Fieber dieser Zeit geschickt aus. Es spielt aber auch in die Karten, dass einige ihrer Anleger kaum Finanzwissen haben. Sie produziert außerdem hochwertige Werbevideos. Die versprechen ein Leben in Reichtum im Vereinigten Königreich. Das Land ist in China sehr beliebt. [musik] Auf ihrem Blog veröffentlicht sie außerdem Gedichte über soziale Verantwortung. Wir müssen ältere Menschen mit der Leidenschaft einer ersten Liebe lieben. In der chinesischen Kultur haben Gedichte einen hohen Stellenwert. Sie sollen unterhalten und Werte vermitteln. Oft werden Themen wie familiäre Pflichten, Respekt und gesellschaftliche Ordnung bearbeitet. Vielleicht kommt Jans Vision deshalb so gut an. Sie betont außerdem, ihre Firma würde China technologisch voranbringen. Bei ihren Investoren kommt ihr Patriotismus gut an. Sie behauptet sogar, sie werde ihre Firma eines Tages an den chinesischen Staat verschenken. Ein Investor sagt später, dass sie das Nationalgefühl älterer Chinesen gezielt ausgenutzt hat. [musik] In Wahrheit ist sie noch viel weiter gegangen. Herbst 2016 in Peking. Mehr als 1000 Menschen sind zusammengekommen. Viele von ihnen haben bereits in Chians Firma investiert. Andere überlegen noch. Sie alle wollen heute die Person sehen, die hinter der Firma steckt. Eigentlich wissen sie kaum etwas über Chian, nur dass sie einen Doktor in Mathematik und Kryptografie hat und so hart arbeitet, dass sie kaum schläft. Sie zeigt sich nur selten in der Öffentlichkeit. Sie kommuniziert fast ausschließlich über Gedichte auf ihrem Blog. Es gibt nur wenige Fotos von ihr. Meistens ist ihr Gesicht verdeckt. Auch heute ist sie verschleiert. Niemand hier kennt ihren richtigen Namen. Die Investoren nennen sie [musik] kleine Blume. Chian sitzt im Rollstuhl. Investoren heben sie darin hoch und reichen sie weiter zur Bühne. Dabei rufen sie das Versprechen der Firma. Drei Generationen Wohlstand. Events wie dieses gibt es öfter. Sie finden meistens in großen pompösen Hallen statt. Eigentlich sind Fotos, Videos und Handys verboten. Wahrscheinlich, weil Chian anonym bleiben will. Schließlich bewegt sie sich seit ihrer Flucht aus Hef so gut es geht unter dem Radar. Die Events sind riesig. Es gibt Tanzeinlagen und Präsentationen. Eine Reihe von Rednern spricht sich für das Unternehmen aus. Darunter auch der Schwiegersohn von Mao, dem Gründungsvater Chinas. Mao ist eine Person, zu der vor allem die ältere Generation aufschaut. Die Stimmung auf den Events ist fanatisch. Ein Investor sagt gegenüber dem Observer, sie seien in Gians Bann gezogen worden, sobald sie den Mund aufgemacht hat. Sie beschreiben, wie Menschen nach ihren Reden mit gezückten Kreditkarten Richtung Bühne gelaufen sind. Ein Investor beschreibt die Redner später so: "Diese Bande von Promoter nimmt etwas Rotes und redet dir ein, es sei weiß. Etwas Schwarzes wird dann als rot verkauft. Es gab auch private Treffen mit Gian. Sie soll sich mit Investoren getroffen haben, die mehr als 800.000 US-Dollar angelegt haben. Laut einem der Anleger seien alle im Raum Star Truck gewesen. Für sie war Gian die God of Wealth. [musik] Mit der Zeit investieren immer mehr Menschen in Gians neues Business Imperium. Taxifahrer, Lehrer, Witwin und Rentner. Alle wollen ihre teils knappen Ersparnisse in krypto investieren. Die meisten von ihnen sind zwischen 50 und 75 Jahre alt. Bis 2017 gewinnt Shian mehr als 128 000 Investoren im ganzen Land. Sie nimmt mehr als 40 Milliarden yen ein, etwa 5,2 Milliarden Euro. Anders als versprochen, nutzt sie das Geld aber nicht, um Kryptowährungen in ihren Anlagen zu meinen. Stattdessen eröffnet sie 2014 im Namen eines Geschäftspartners ein Konto auf der chinesischen Kryptobörse Shyobe. Dort zahlt sie die Investorengelder ein und kauft damit Bitcoin. Ihren Anlegern zahlt sie zunächst, wie versprochen, täglich bis zu 1% Dividende aus mit Ausnahme vom Wochenende. Wer Freunde, Bekannte und Familienmitglieder anwirbt, bekommt noch mehr Geld. Ein Investor und seine Frau sollen täglich 100 Yen, etwa 13 € bekommen haben. So erzählte es später der BBC. Beide waren davon so angefixt, dass sie sich immer wieder Geld geliehen haben. Das haben sie dann wiederum erneut investiert. Auch die täglichen Auszahlungen haben sie immer wieder direkt reinvestiert. Doch ihre Auszahlungen stammen größtenteils gar nicht aus Kryptoinnen. Sie werden vor allem aus den Einzahlungen neuer Mitglieder bezahlt, eine Art Schneeballsystem. Es geht nur so lange gut, wie neues Geld ins System fließt. Ein Investor sagt später, er habe keinen Verdacht geschöpft. Und dann bekommen einige der Anleger die Möglichkeit, sich die Mining Anlagen genauer anzusehen und manche wird dieser Trip dazu bringen, noch mehr zu investieren. Hunderte von Investoren sind aus Shenyang und anderen Städten nach Tanjengin gereist. In der Nähe der State reit sich Lagerhalle an Lagerhalle. Eine davon steht auf einem Baugrundstück an ihrer Slogan Tianin Blue Sky Gerui Bitcoin Warehouse. Hier muss es also sein. Doch als sie eintreten, ist keine einzige der Mininganlagen in Betrieb. Ein Angestellter sagt, das sei Absicht. Sie hätten die Besucher nicht mit der Strahlung der Geräte gefährden wollen. Die meisten Anleger scheinen das nicht zu hinterfragen. Eine Investorin ist nach diesem Besuch so überzeugt, dass sie noch mehr Geld investiert. Später werden manche Investoren mutmaßen, dass all die Maschinen wertloser Schrott waren und tatsächlich sollen sie später als Altmetall für 30 Hyenen verkauft worden sein. 3 Jahre lang scheint alles gut [musik] zu laufen für Chian. Es kommen stetig neue Anleger dazu. Ihre Einzahlungen finanzieren die bestehenden Investoren. Aber 2017 werden die chinesischen Behörden auf sie aufmerksam und beginnen zu ermitteln. Die Euphorie um Bitcoin ist so groß wie nie, zumindest innerhalb der chinesischen Bevölkerung. China ist einer der größten Märkte für Kryptowährungen weltweit. [musik] Gleichzeitig werden Bitcoin und Co. auch für illegale Aktivitäten wie Geldwäsche, Drogenhandel und Schmuggel genutzt. Die chinesischen Behörden wollen digitale Währungen deshalb einschränken. Dazu gehört auch, den Handel und das Mining von Bitcoin strenger zu kontrollieren. Und so gerät auch Chians Unternehmen ins Visier der Behörden. Heute wollen sie zuschlagen. Es ist eine koordinierte Aktion in ganz Tierin. Mitarbeiter von Jans Firma werden gruppenweise festgenommen. Nur von ihr fehlt wieder jede Spur. In den Monaten zuvor hat Jan ihre Flucht vorbereitet. Sie hat sich in der Karibik einen Reisepass gekauft. Von nun an reist sie unter dem Namen Yadi Chang. Außerdem hat sie ihre Bitcoin von Kobi auf lokale Crypto Wallets übertragen. Die Wallets sind auf einem Laptop. Darauf werden die Bitcoin selbst nicht direkt abgespeichert. Eine Wallet enthält nur die digitalen Schlüssel, mit denen man nachweist, dass einem bestimmte Bitcoin gehören und man über sie verfügen kann. In Gians Wallets liegen [musik] ca. 70.000 Bitcoin. Sie sind damals etwa 340 Millionen Euro wert. Es ist unklar, ob Jian von dem Zugriff der Behörden wusste und wenn ja, wer ihr den Tipp gegeben hat? Vielleicht war es ein korrupter Beamter. Insgesamt ist sie jetzt für Monate auf der Flucht. Sie flieht von China nach Myanmar, Thailand, Laos und Malaysia. [musik] Untersuchungen der Metropolitan Police zuufolge ist die First Class von Kualaalumpo aus direkt nach London Heathrow geflogen. Am 16. September 2017 kommt sie in London an. Sie hat weder Taschen dabei noch ihren Laptop. Sie zieht in ein Haus im Londoner Stadtviertel Hamstad. [musik] Die Miete beträgt mehr als 17 000 PF im Monat. Sie erstellt außerdem einen Account bei Herods, einem der exklusivsten Luxuskaufhäuser der Welt. Insgesamt gibt sie hier in den nächsten Monaten mehr als 90.000 Pfund für Designerschmuck und Kleidung aus. Sie reist auch durch Europa. Dabei meidet sie aber Länder, die Auslieferungsabkommen mit China haben und sie gewinnt Menschen für sich. Menschen, die wegen ihr kriminell werden. Wenige Wochen nach ihrer Ankunft in London lernt sie Chiw kennen. Wenn ist 42 und arbeitet in einem Imbis. Die beiden Frauen verstehen sich gut und wenig später zieht bei Chian ein. Offiziell ist sie Betreuerin. Inoffiziell ist sie ihre vertraute Komplizin. Sie reist z.B. für Gian nach Thailand, um den Laptop zu holen. Jetzt hat Gian wieder Zugang zu ihren Bitcoin und gibt fleißig Geld aus. Das ist Aisha Down. Sie ist Journalistin beim Guardian und hat über den Fall berichtet. Wenn sagt später aus, Gian habe extrem viel Zeit im Bett verbracht. Dort habe sie Videospiele gespielt und online geshoopt. Der Bitcoin Kurs steigt gleichzeitig immer weiter an. Gian wird im Schlaf immer reicher und sie hat große Träume für die nächsten Jahre. Sie hält sie in ihrem Tagebuch fest. Chian will eine eigene Bank gründen, träumt von einem Schloss in Schweden und will eine Beziehung zu einem britischen Herzog aufbauen. Sie will außerdem Königin von Liberland werden, einem schmalen Landstreifen zwischen Kroatien und Serbien direkt an der Donau. Das Gebiet ist kein offiziell anerkannter Staat, aber die Bewohner behaupten, eine Republik mit demokratischen Wahlen zu sein. Für die 7 Quadratkilometer hat Gian ehrgeizige Pläne. Sie will einen Hafen, einen Flughafen und den größten buddhistischen Tempel der Welt bauen. In Liberland ist Jihan untergleichgesinden. Der selbsternannte Premierminister ist der umstrittene Kryptomilliardär Justin Sun. Er ist Gründer einer eigenen Blockchain. Außerdem kontrolliert er die Kryptobörse Kroy, auf der Jan ihre Bitcoin eine Zeit lang aufbewahrt hat. In ihren Vorstellungen hat sie als Monarchin einen Diplomatenpass, mit dem sie nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden kann. Sie trägt eine eigene Krone und ein Zepter im Wert von 5 Millionen US-Dollar und ihre Träume gehen noch weiter. Sie will sich vom Dalai Lama zur Göttin ernen lassen. Aber noch ist sie hier in London in einem Haus zur Miete. Hier gibt sich Jian unter anderem als Erbines erfolgreichen chinesischen Antiquitätenhändlers aus. [musik] Um sich ihr Leben zu finanzieren, wandelt sie Bitcoin in Geld um. Sie kann große Summen, aber nicht einfach auf ein Konto einzahlen, ohne dass die Bank Verdacht schöpft. Deswegen muss sie die kriminelle Herkunft des Geldes verschleiern. [musik] Sie muss ihr Geld waschen, dafür will sie teure Häuser kaufen. So soll aus ihrem dreckigen Geld scheinbar legitimer Besitz werden. Jen und Ren suchen nach passenden Immobilien in London. Dreimal versuchen sie Häuser im Wert von mehreren Millionen zu kaufen. Das teuerste Objekt ist für 23inhalb Millionen Pfund gelistet. Doch die beiden scheitern. Sie schaffen es nicht genug [musik] Bitcoin in Geld umzuwandeln. Und dann sind dann noch die Know Your Customer Fragen. Solche Fragen sollen das Geldwäscherisiko verhindern. Die erste Prüfung findet oft schon durch den Immobilienmakler [musik] statt, die zweite durch die Bank. Wen kann die Fragen nicht gut genug beantworten. Makler und Anwälte weigern sich, ihr die Immobilie zu verkaufen. Jan und Wen scheinen nicht den besten Überblick über ihre Finanzen gehabt zu haben [musik] und einigen von euch geht das vielleicht ab und zu auch so. Heute gibt es dafür Finanzguru. Mit der App kannst du alle deine Konten verbinden. Vom Giro über Kreditkarte bist du Depot oder PayPal. Deine Einnahmen und Ausgaben werden automatisch sortiert. So behältst du jederzeit den Überblick. Du kannst sehen, wo du noch sparen kannst. [musik] So bleibt dir nicht nur mehr Geld für einen Roadtrip oder den Sommerurlaub, sondern du kannst dir gleichzeitig ein finanzielles Polster aufbauen. Über diesen QR-Code kannst du dir die App kostenlos herunterladen. Mit Finanzguru Plus bekommst du zusätzlich Budgets, Prognosen und Analysen schon ab 2,99 € im Monat. Mit dem Code Simply kannst du die [musik] App jetzt 3 Monate lang kostenlos testen. Den Link zum Angebot findet ihr wie immer in der Beschreibung. [musik] Wenig später erhält die Metropolitan Police in London einen Hinweis. Es geht um ein verdächtiges Bankkonto. Darauf soll sich Geld befinden, das sehr wahrscheinlich aus kriminellen Aktivitäten stammt. Die Beamten wollen sich das Konto genauer ansehen. Sie besorgen sich Gerichtsbeschlüsse und bekommen schließlich Einblick. Ihr Verdacht erhärtet sich. Vieles spricht dafür, dass das Geld nicht aus legalen Quellen kommt und sie lassen das Konto sperren. Außerdem schreiben Sie eine Mail an die Kontoinhaberin. Es ist wenn. Die Beamten sind ihr dicht auf den Fersen. Sie haben herausgefunden, wo sie wohnt und warten nur noch auf den Durchsuchungsbefehl. Bei der Hausdurchsuchung treffen die Beamten auf zwei Frauen, auf Wen und eine andere. Die Unbekannte liegt in ihrem Bett. Sie stellt sich als jang vor. Die Beamten ahnen nicht, wen sie hier wirklich vor sich haben. Insgesamt finden die Beamten 300.000 Pfund in Form von Bargeld und Checks. Sie beschlagnahmen Laptops, Speicherkarten und zahlreiche Unterlagen. Die beiden Frauen werden vorerst nicht festgenommen. Die Polizei findet auf den sichergestellten Geräten digitale Wallets mit Kryptowährungen. Die Wallets lassen sich allerdings nur mit den richtigen Sicherheitsschlüsseln entsperren. Nur wer diese Schlüssel kennt, kann auf die gespeicherten Bitcoin zugreifen. Die Metropolitan Police bekommt sie im Laufe der Ermittlungen. Sie finden über 71 000 Bitcoin, verteilt auf insgesamt sieben Wallets. Noch nie zuvor wurden im Vereinigten Königreich so viele Bitcoin konfisziert. Aber das ist nicht Jans gesamter Besitz. Im August 2020 durchsuchen Beamte das Haus noch einmal. Dieses Mal ist Gian nicht da. Sie ist wieder geflohen. Zurück bleibt nur W. Sie wird zwei Jahre später festgenommen und wegen Geldwäsche angeklagt. 2024 wird sie schließlich zu 6 Jahren und 8 Monaten haft verurteilt. Nach der Trennung von Wen zieht die Flüchtige Chian in ein unscheinbares Reihenhaus in York. Sie hat Angestellte, die sie illegal beschäftigt und ihr im Alltag helfen. Alle im Haus müssen sich an strenge Regeln halten. [musik] Die Angestellten dürfen keine Handys von chinesischen Marken, kein Bluetooth und nur bestimmte Social Media Plattformen nutzen. Sie dürfen sich nicht in das WLAN im Haus einloggen. Niemand darf die Adresse öffentlich machen. Fotos und Videos von Jian sind verboten. All das wird in Vertraulichkeitserklärungen festgehalten, die uns die Metropolitan Police zur Verfügung gestellt hat. [musik] Chian trifft auch auf Senghack Ling, einen malaisischen Staatsbürger. Nach Aussage [schnauben] von Ling haben sich die beiden 2019 in Deutschland kennengelernt. Er habe Gian zunächst für eine echte Geschäftsfrau gehalten. [musik] Mit Links Hilfe versucht sie wieder Geld zu waschen. Die britische Polizei hat zwar die meisten Bitcoin beschlagnahmt, aber Chian verfügt immer noch über andere Wallets. Den Inhalt ist etwa 62 Millionen Pfund wert. Sie gibt Link Geld, damit er für sie Immobilien in Dubai kauft. Gleichzeitig verfolgt Ling den Gerichtsprozess gegen W. Inzwischen kennt er die kriminelle Vergangenheit [musik] der beiden Frauen. Vielleicht wird ihm bewusst, dass er tiefer in Jans Machenschaften verstrickt ist, als ihm lieb ist. Er tippt ein paar Fragen in Google ein. [musik] Februar 2024. Die Ermittler der Metropolitan Police beobachten Chians Wallet inzwischen seit 6 Jahren. Die Bitcoin darin sind mittlerweile 1,5 Milliarden Pfund wert. All die Jahre gab es keine einzige Transaktion, keinen Hinweis darauf, dass Gian ihr Vermögen bewegt hätte bis jetzt, denn gerade hat sie 8,2 Bitcoin an einen anderen Account gesendet. Der Account ist auf den Namen Link registriert und so beginnt die Fahung. Die Ermittler durchleuchten Ling und beschatten ihn über sechs Wochen. Sie wollen herausfinden, ob er Kontakt zu Chian hat. Seine Spur führt die Ermittler bis nach Schottland und in den Norden Englands. Dann taucht plötzlich [musik] Gian auf den Überwachungskameras auf. Das kann kein Zufall sein. Für die Metropolitan Police steht fest, dass Ling für Gian arbeitet. Eigentlich wäre jetzt ein guter Zeitpunkt für den Zugriff. Doch dieses Mal darf es keine Zweifel geben. Die Ermittler müssen nachweisen, dass Gians Bitcoin unmittelbar aus dem Betrug in China stammen. Sie versuchen die Herkunft der Coins zweifelsfrei zu bestätigen. Gemeinsam mit Experten gehen sie die Blockchain durch, um zu sehen, wer die Bitcoins wann erhalten hat. Gleichzeitig liefern die chinesischen Behörden eine Liste mit Bankkonten. Investoren haben auf insgesamt 294 chinesische Bankkonten Geld eingezahlt und von 48 verschiedenen Konten Geld zurückbekommen. Mit diesen Informationen untersuchen die Beamten die Geräte aus der ersten Hausdurchsuchung. Tatsächlich tauchen viele der aufgelisteten Bankkunden auch auf den beschlagnamten Laptops auf. Damit steht für das Gericht fest, dass Gian zweifelsfrei mit dem Betrug in China in Verbindung steht. Die Metropolitan Police bekommt das Go für den Zugriff. Jan hört etwas. Jemand ist in ihrem Haus. Kurz darauf tritt jemand die Tür ein. Nach 7 Jahren auf der Flucht wurde sie gefunden. Dieses Mal sieht das schlecht für sie aus. In diesem kleinen Raum endet heute der Prozess gegen Gian und Ling. Die Verhandlung ist öffentlich. In den kleinen Gerichtssaal passen aber nur wenige Personen. Es sind ein paar Journalisten vor Ort. Aisha ist eine von ihnen. Sie hat für den Guardian die letzten Tage des Prozesses verfolgt. Sitz in einem Glaskasten. Das Publikum kann sie deswegen nicht gut sehen. Während des gesamten Prozesses schweigt sie. Alles, was sie mitteilen will, lässt sie über ihren Anwalt ausrichten. Zuvor hat sie auch schon gegenüber der Polizei geschwiegen. Sie hat nur gesagt, sie sei Opfer falscher Anschuldigungen durch die chinesischen Behörden. Sie habe außerdem das Gefühl gehabt, bald zu sterben und das alles sei ihre letzte Chance gewesen, Geld auszugeben. Verteidiger behauptet später außerdem, Gian habe mit ihrer Firma lediglich Menschen zu Reichtum verhelfen wollen. Doch die Realität sieht anders aus. Einige von ihnen leben in bitterer Armut. Ein Opfer erzählt der BBC, er habe zum Teil so wenig Geld gehabt, dass er sich einmal 15 Tage lang von einer Packung Instant Nudeln habe ernähren müssen. Ein ehemaliger Investor sagt gegenüber der BBC, seine Ehe sei wegen Gian in die Brüche gegangen. Außerdem habe er seitdem keinen Kontakt mehr zu seinem Sohn. Manche Investoren haben Suizid begangen, andere sind obdachlos geworden. [musik] Ling wird zu 4 Jahren und 11 Monaten verurteilt. Chian bekommt eine Haftstrafe von 11 Jahren und 8 Monaten. [musik] Nach der Urteilsverkündung. schickt Gians Anwalt eine Mail an die Presse. Die Bitcoin Pionierin Frau Gian, ein die Frau mit den meisten Bitcoin auf der Welt akzeptiert ihre Verurteilung. Viele der ehemaligen Investoren fühlen sich von Jian betrogen. Einige fordern Entschädigung. In China haben sich ein paar Anleger an den obersten Volksgerichtshof den Staatsrat und anderer nationale Institutionen gewandt. Aber nicht, weil sie sich über Jian beschweren wollten. Sie wollten eine Erklärung dafür, warum ihre Firma geschlossen wurde. Für einen von ihnen ist Jian [musik] die Göttin der Kryptowelt. Er würde für sie sterben und wünschte sich ihre Rückkehr. Für dieses Video wollten wir auch mit Investoren sprechen, doch fast alle, mit denen wir in Kontakt waren, haben ein Interview abgelehnt. Nur eine Anlegerin war bereit für ein Gespräch. Sie hatte allerdings eine Bedingung. [musik] Wir sollten ihr versprechen, ihr Geld zurückzuholen. Ob chinesische Anleger ihre Einlagen je wiedersehen werden, ist unklar. Zunächst müssen sie beweisen, dass Sie in Jans Firma investiert haben. Weil viele Einzahlungen nicht direkt an Gian, sondern auf Konten lokaler Promotor gingen, könnte das schwer werden. Derzeit liegt das beschlagnahmte Vermögen in Großbritannien. Nach brischem Recht [musik] wird das als recoverable amount eingestuft. Der Staat muss zunächst prüfen, ob er Opfer entschädigen muss. Erst danach könnte er frei über das Geld verfügen. Dieses Jahr soll entschieden werden, ob chinesische Anleger Teile davon zurückbekommen. Und wer weiß, vielleicht werden sie dann doch noch reich. Cheers. เฮ [musik]


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Titel Die meistgesuchte Betrügerin Chinas
Kategorien BulkNews, Simplicissimus
Hinzugefügt 2026-07-18 01:02:35
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