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Achtung Kontrolle – Panzer auf der Autobahn! 68-Tonnen Leopard 2 im Straßenverkehr?! | Old But Gold

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Achtung Kontrolle – Panzer auf der Autobahn! 68-Tonnen Leopard 2 im Straßenverkehr?! | Old But Gold

Das Panzerbataillon 104 verlegt routinemäßig neun Leopard-2-A7V-Kampfpanzer vom Standort Freising über den Verladebahnhof Nabburg zum Gefechtsübungszentrum Gardelegen in Sachsen-Anhalt. Früh um 4:30 Uhr startet die rund acht Kilometer lange Kolonnenfahrt unter Oberfeldwebel Philip und Stabsgefreiter Mario, die wegen der 3,75-Meter-Breite, des nach hinten gedrehten Turmrohrs und der hohen Fahrzeugmasse vor dem Berufsverkehr die Autobahn verlassen…

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Panzer auf der Autobahn! 68-Tonnen Leopard 2 im Straßenverkehr?! | Old But Gold

🔗 https://www.youtube.com/watch?v=mAb4hHi9Mbc

🤖 Zusammenfassung

Soldaten des Panzerbataillons 104 verlegen neun Leopard-2-A7V-Kampfpanzer frühmorgens von der Oberpfalzkaserne zum Bahnhof Nabburg, um sie per Bahn ins Gefechtsübungszentrum Gardelegen zu befördern. Vor dem Straßenmarsch werden technische Checks, Funktests und Sicherheitsmaßnahmen erledigt; die Panzer fahren nur „eingeschränkt marschbereit“ mit zurückgebundenem Rohr und maximal 50 km/h. Trotz ziviler Begleitfahrzeuge drängeln sich Autofahrer zwischen die Kolonne, was Unfallrisiken erhöht. In Nabburg werden Zusatzpanzerungen und Reflektoren demontiert, damit die etwa 68 Tonnen schweren Fahrzeuge schmal genug für die Waggons sind. Das Zentimeter-genau Einladen erfordert höchste Konzentration, klare Kommandos und enge Absprachen mit der Deutschen Bahn. Die Übung zeigt, wie sehr militärische Mobilität von ziviler Infrastruktur, Verkehrsregeln und pünktlicher Kooperation abhängt.

Summary created by "LinkBuster-KI HAL8999 – Status READY!!"

📜 Transkript

4:30 Uhr in der Oberpfalzkaserne in Fre. Hier ist das Panzerbataillon 104 des Heeres stationiert. Für Oberfeldwebel Philip und Stabsgefreiter Mario geht es heute früher als gewöhnlich los, denn sie und ihre Kameraden haben eine besondere Verladung auf dem Dienstplan. Wir werden unsere Kampfpanzer verlegen äh zu unserem nächstilligen Verladebahnhof, das sich hier äh in Nabburg befindet. Ähm, dort verladen wir dann die Panzer auf den Zug, um nachher eine Gefechtsübung starten zu können. Philip ist Panzerkommandant und stellvertretender Zugführer. So, guten Morgen, Alphazug. Gut, folgende Maßnahmen. Jetztigkeiten, vorbereitende Maßnahmen abschließen. Wir verlinken gleich den Tbereich runter. Stellen dann dorther Marschbereitschaft, dementsprechend Antennen aufbauen, abspannen. Nachdem die Antennen drauf sind, machen eine kurze Funküberprüfung. Fragen sollten keine mehr sein, wenn es welche gibt jetzt der Zeitpunkt zu stellen. Fragen keine, dann jetzt besatzungsweise unten vor den Panzern sammeln und Tätigkeiten durchführen. Ausführung. Für die Kompanie und neun Kampfpanzer geht es auf das Gefechtsübungszentrum nach Gardelegen in Sachsenanhalt. Die Übung geht über mehrere Tage. Die Panzer stehen jetzt unten in unserem Teich. Die stehen dort unter dem Schlepptach, schön im Trockenen. Dort haben wir Licht, dort haben wir Strom. Können dementsprechend auch hier bei eingeschränkter Sicht ordentlich dran arbeiten. Die Panzer, die Philip und Mario fahren, sind vom Typ Leopard 2 A7V. [musik] ist momentan der modernste Kampfpanzer, den wir haben im deutschen Her steht für verbessert hierbei. Ähm, das ist quasi fortgeschrittenste Variante. Die Technik ist dort modernisiert. Wir haben dort die neuesten Optiken drauf. Die Fahrzeuge sind teilweise erst ein bis zwei Jahre alt. So, dann stellen wir schon mal her, wie gerade angesprochen, Marschbereitschaft. Dementsprechend denk dran, die Antennen aufzubauen, die RKL aufzubauen und die blaue Flagge noch rauszulegen. Gut. Mario, du machst dein technische Dienst vor der Benutzung, meldest mir dann, wenn abgeschlossen hast. Okay, gut. Wir sind jetzt hier angekommen im technischen Bereich. Wir sehen jetzt schon, die Panzer sind hier sauber im Schlepptach geparkt. Ich nenn es mal unsere Garage. Ähm, die Jungs, die arbeiten jetzt hier schon im Hintergrund. Äh, stellen so ein paar Sachen her, die wir für die Straße einfach brauchen. So ein Kampfpanzer ist ja deutlich größer als ein handelsübliches Fahrzeug. Dementsprechend müssen wir hier eine Rundumkennleuchte, also unser gelbes Blink nenne ich es mal oben aufbauen. Wir müssen die Antennen anschrauben, dass wir gleich auf dem Mars später eine Funkverbindung haben. Äh, wir prüfen allgemein das ganze Fahrzeug noch mal äh dass dort auch im Laufwerk in der Kette nichts kaputt ist, sodass wir auch dort die zivilen Bürger nicht gefährden, weil dort einfach eine besondere Betriebsgefahr von dem Fahrzeug ausgeht. Der Fahrer prüft noch mal sein Öl, er prüft noch mal das Kühlwasser, sodass wir auf keinen Fall draußen liegen bleiben, dass dort von der technischen Seite her auch alles passt. Heute geht es aber nicht nur über die Autobahn, sie müssen auch durch enge Straßen und durch Wohngegenden. Dabei dürfen sie keine Schäden an Gwegen, Schildern oder Gebäuden verursachen. Eine weitere Herausforderung ist der zivile Straßenverkehr. [musik] Ich deck mal kurz an, ob die funktioniert. Ja, passt. Wieder aus. In wenigen Minuten macht die Besatzung den Panzer einsatzbereit. So, wir sehen jetzt ein Leopard hier in der sogenannten eingeschränkten Marschbereitschaft nennen wir das umgangssprachlich auch Straßenmarschbereitschaft genannt. Man kann schon sehen, der Turm von diesem Panzer mit dem Rohr schaut nach hinten. Das sollte so natürlich nicht sein, hat folgenden Hintergrund. Das Rohr ist einfach zu lang für einen öffentlichen Straßenverkehr. Da muss man sich jetzt vorstellen, wenn wir quasi an die Kreuzung ranfahren, würde unser Rohr schon in die Kreuzung reinzeigen. Wenn dort ein Bulldog oder ein LKW kommt, dann würden wir dem quasi die Weiterfahrt verhindern oder halt im schlimmsten Fall einen Unfall produzieren. Die Besatzung des Panzers besteht aus vier Mann: Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze und Kraftfahrer. Aber trotz der gewaltigen Ausmaße auf Komfort und Beinfreiheit müssen sie im Leopard verzichten. Ja, es ist ziemlich eng, wenn man überlitzt. Jetzt bei dem Wetter auch ziemlich kalt, aber wir haben ja auch noch ein Heizgerät. Der Zugführer gibt das Zeichen Motoren an. Die Kolonne setzt sich in [musik] Bewegung. Ja, jetzt kommt die spannende Phase. Wir haben jetzt gerade die Motoren eingeschalten. Man kann es schon hören. Die Geräuschkulisse ist deutlich lauter wie vorher. Wir sehen hinter mir schon die Panzer fahren. Wir fahren jetzt quasi in der Marschgliederung auf und fahren dann in der richtigen Reihenfolge raus auf die Straße. Genau. Bis Sonnenaufgang sind es noch gut 2 Stunden. Jeder Panzerkommandant führt seinen Leopardpanzer bis zum Kasernentor. Hier sammelt sich die Kolonne. Was jetzt gerade passiert ist, warum wir hier warten und nicht fahren, wir haben quasi vom Land Bayern Fahrzeiten vorgegeben, wann wir die Autobahn nutzen dürfen und wann nicht. Äh, Problem ist eben, wenn wir immer zu einer großen Marschkolonne fahren, so ein Panzer fährt mal nur 50 km/h auf der Straße, ähm würden wir den Berufsverkehr aufhalten. Dementsprechend müssen wir quasi vor 6 Uhr von der nahgelegenen Autobahn hier runter sein, sodass wir den die Rusau dann einfach nicht blockieren. Dementsprechend halten wir uns strickt an die Zeiten, fahren dann zur befohlenen Zeit, dann im Endeffekt das Los. Deswegen stehen wir hier. Neun Panzer, 8 km rund 15 Minuten braucht die Kolonne zum Bahnhof. Doch die [musik] können auch Spaß machen. Ja, ich sag mal Panzerfahren ist natürlich ein Stück weit Kindheitstraum von vielen Männern. Ich kann mir hier erfüllen. Ich sag's immer ganz gerne. Andere Zahlen bei Jocke Schweizer 250 € die Stunde. Ich werde dafür bezahlt fürs Panzer fahren. Ähm ja, macht natürlich alles Spaß, solange wir hier sind. Jetzt geht's raus. Wir können ja der Gefahren ist. Für die Leopardpanzer geht es jetzt zum nahegelegenen Verladebahnhof in Narburg. Ein kurzes Stück führt über die Autobahn. Kommandant und Fahrer kommunizieren vor jeder Aktion über Funk. Mein Job ist den Fahrer reinfahren. Der hat ein sehr eingeschicktes Feld. Wenn du gleich mal nach hinten guckst, weil wir die Kurven fahren, das sehen wir, wie das Heck ausschwenkt. Das kann der Fahrer alles gesehen braucht der Lad Schlitzung, dass sich niemand in Gefahr genug aufmeldt. Also, wenn hier quasi ein ziviles Fahrzeug reingebr ähm da hat wir so ein PKW keine Chance gegen den Kampfpanzer. Da müssen wir echt aufpassen. Ja, kannst du das so ein bisschen vorstellen? Vielleicht muss er, wenn man mit Fuß drauf steigen. Zwei zivile Begleitfahrzeuge für Schwertransporte sichern die Kolonne vorn und hinten. Trotzdem wissen viele Kraftfahrer nicht, wie sie sich am besten verhalten, wenn ein Leopard auf sie zukommt. Fahren jetzt nächst auf die Autobahn. Hier ist natürlich immer die Gefahrenstelle das Einfahren in die Autobahn. Ähm weil viele den fließenden Verkehr auf der Autobahn einfach nicht sehen, dass wir deutlich langsam unterwegs sind. Sonst unsere Blinklichter und unsere Absperfahrzeuge kommt auch da immer wieder zu gefährlich brettlichen Situationen. Also hier müssen wir uns noch mal konzentrieren. Mit 50 km pro Stunde fahren die 63 tonnen schweren Fahrzeuge über die Autobahn. Um kurz vor 6 Uhr herrscht wenig Berufsverkehr. Trotzdem haben es einige Autofahrer eilig und drängeln sich zwischen die Panzer. Ganz so, wie es Philip geahnt hat. da hinten schaust siehst du schon wieder da hat sich ein zivilten Zentrum zum Marschkanne reingedräckt. werd ihr natürlich mit viel zu wenig Abstand dann zu dem Panzer hinten dran geht nicht so wie gesagt. Die Gefahr hierbei ist, wenn der Panzer der Vollbremse macht, dann steht er auf der Stelle, das kann der PKW niemals bremsen. Ketten, das wäre halt auch wieder ungut. Oberfeldwebel Philip stabsgefreiter Mario und ihre Kameraden von der Oberpfalskaserne im Freim verladen heute Kampfpanzer. Auf den letzten Metern zum Verladebahnhof geht es durch die engen Straßen Nahburgs. Bei wem der Wecker noch nicht geklingelt hat, der dürfte spätestens jetzt hell wach sein. Gut, also wir sind jetzt hier auf dem Bahnhof angekommen. Die letzten Absprachen wurden noch mal über Funk getroffen. Wir sammeln jetzt gleich noch mal die Fahrzeugführer. Wir sprechen dort das weitere Vorgehen, was wir jetzt gleich an Tätigkeiten durchführen werden und danach beginnen wir am Panzer zu arbeiten. Für die Soldaten geht es zwar nur auf eine Übung, doch trainiert wird immer für den Ernstfall. Jedes Besatzungsmitglied muss daher in voller Montur und mit Ausrüstung antreten. Dazu gehören die Weste, der Helm und auch die Tarnfarbe im Gesicht. Ja, was wir jetzt hier machen, wir sehen ja hier schon diese großen Platten mit den Schrauben, das ist unsere Zusatzpanzerung. Da müssen wir jetzt einmal zusehen, dass wir die quasi aufschrauben und runterklappen. Das können wir gleich schön sehen. Weil hier die Besonderheit ist, mit den Dingern sind wir zu breit für den Wagon. Wenn wir zu breit für den Wagon sind, dann könnten gegebenenfalls entgegenkommende Züge ja kollidieren mit dem Panzer. Das wollen wir natürlich vermeiden. Das Steuern im Manöver, bei allen Arbeiten oder auch im Gefecht. Alles was Sie mit dem Panzer machen, geht nur gemeinsam. Kommandant, [musik] Panzerfahrer, Richtschütze und Ladeschütze sind ein Team oder in der Fachsprache. Wir nennen das ganze Besatzung und der Panzer kann immer nur so gut sein, wie seine Besatzung ist. Wir sind hier zu fit aufeinander angewiesen. Jeder hat irgendwo seinen Verantwortungsbereich und sobald einer schon nicht mehr funktioniert, hat der Rest der Besatzung dann deutlich mehr zu tun, weil er das Ganze dann auffangen muss, ne? Mario und sein Kamerad haben den 3,75 m breiten Leopard Panzer gut 40 cm schmaler gemacht. Ob Alpha 2 nun fit für die Schiene ist, checkt Philip. Wir haben jetzt hier quasi einerseits unsere Reflektor vorne abgebaut, damit dort auch keine Missverständnisse mit irgendwelchen Zugführern entstehen. Wir haben hier unsere unseren Asterbiser und unsere Zusatzpanzerung, die haben wir runter geklappt. Da können wir jetzt einmal prüfen, ob das ganze fest ist. Das muss eingerastet sein, ist es in dem Falle. Ja, das hält alles. Genau. Dann schauen wir eigentlich nur noch so einmal alles durch. Ist alles verriegelt, ist alles versperrt, das ja keine Klappe aufgehen kann. Wir haben hier überall schon unseren Draht rumgezwürbelt an alle beweglichen Teile, dass auch hier nirgendwo was aufgehen kann, dass wir nicht in Gegenverkehr auf den Wagons reinkommen. Genau, alle sind bereit, fehlt nur noch die Bahn. Schauen wir einfach nur noch gesamtes Fahrzeug durch. Sind alle Seile fest, kann irgendwas wegfallen. Das schaut aber hier gut aus. Jetzt gehe ich noch einmal die andere Seite mit durch. Ja, ist fest. Ja, hält auch alles. Also, die Jungs haben wir so gut gearbeitet. So können wir dann gleich auf die Bahn drauf fahren. Sanitätsunterstützung wird sich nachher genau kaufen, dass wir platt sein. Seien Sie vorsichtig auf den irgendwelche Mengellen wie immer bei der Bahnverladung. Ja, Belehrung. Warum? Weil wir wollen, dass das Ganze ordentlich abläuft und sich keiner verletzt und wir heute Abend wieder alle gesund wieder zu Hause ankommen. Dann sobald ich fertig bin, habe ich hier einmal eine Belehrungsliste, wie immer die die Bundeswehr mag Papier. Deswegen einmal jeder unterschreiben, dass wir wissen, jeder wurde belehrt und dann passt das. Jetzt haben wir eine künstliche Zwangspause durch die Deutsche Bahn. Das sind wir ein Stück weit fremd gesteuert, da haben wir keinen Einfluss drauf. Jetzt befinden wir uns gerade im Wterum, warten also quasi, bis wir dann die Panzer gleich verladen können. Dann geht's weiter. Bei der Verlegung von Panzern über weite Strecken muss die Bundeswehr immer mit der zivilen Deutschen Bahn zusammenarbeiten. Das Verlagen dieser gewaltigen Fahrzeuge ist daher auch eine Übung für beide Seiten. [musik] Im Ernstfall muss die Verlegung der Panzer reibungslos funktionieren. Der erste Leopard [musik] rollt jetzt über die Laderampe auf den Zug. Was wir jetzt machen, wir haben die Verladebereitschaft hergestellt. Äh weichen jetzt quasi aus bis hinter auf die Bahnhofsplatte. Dort fahren wir dann an die Kopframpe drauf und beziehen quasi dann den Wagon. Wir fahren dann gleich hier komplett einmal über den Zug rüber. Da ist wieder höchste Konzentration gefordert. Ähm wenn man nämlich die Breite vom Wagon dann mal mit den Ketten vergleichen, sehen wir schon, der Panzer ist breiter als der Wagon. Dementsprechend ist das wirklich Millimeterarbeit. Der Kraftfahrer muss hier wirklich mit sehr viel Gefühl fahren. Ähm und wir müssen einfach vorsichtig vorgehen. Gut, Mutter an. Mario fährt jetzt nur nach den Zeichen, die ihm Philip gibt. Der Leopard ist für den einen unwegsamen Gelände konzipiert. Mal eben auf dem engen Bahnhofsgelände zu wenden, ohne größere Schäden zu hinterlassen, ist trotzdem schwer. Beim Rückwärtsfahren haben Mario und Philip immer Blickkontakt oder genauer [musik] gesagt Zeichenkontakt. Es ist wichtig, dass ich auf seine Signale schaue, was er mir gibt. Es kommt drauf an, wieum ich die Hände drehe. Sieht also der Fahrer meine Handflächen, heißt das für ihn rückwärts fahren und dann zeig ich die jeweilige Richtung dazu an. Wenn ich jetzt quasi Handflächen zu mir zeig, dann fährt er auf mich zu. Also, ich sehe nach hinten gar nichts. Ich muss mich komplett auf ihn verlassen. Philip und Mario [musik] müssen ihren Alpha 2 Zentimeter genau auf den Wagon bringen, denn der Leopard, das Schwergewicht des deutschen Heeres, ist breiter als der Wagon. Jetzt sind wir dran. Ja, wir sind jetzt quasi in der Phase, wo Genauigkeit gefragt ist, weil wir gleich auf die Rampe hier drauf fahren auf dem Waggon. Da müssen wir also schauen, dass wir vorher schon den Panzer richtig ausrichten. Wenn ich den hier nicht mittig ausrichte, dann kann es natürlich sein, dass der Panzer Übergewicht bekommt und einfach vom Waggon rutscht. Das wollen wir vermeiden. Meine, es ist ein 68 Tonnen Fahrzeug, grob. Ähm, es ist schon wirklich mit viel Fingerspitzengefühl zu fahren, dann auch bei dem ganzen Sieht aber gut aus, was Mario da macht und auch sein Kommandant ist zufrieden. Der Fahrer leistet wieder ein super Job. Der fährt echt genau. Wir sehen auch die Schwierigkeit hierbei äh wie schief der Panzer auf dem Wagon steht. Also kann man sich auch mal vorstellen, was die so knapp 68 Tonne mit so einem Zugwaggon eigentlich anstellen. Al bewegt sich schon ordentlich her in den in den Schienen. Mario kann man auf jeden Fall loben. Geht ein dicker Daumen nach oben raus. Ein paar Meter noch und die neuen Kampfpanzer [musik] machen sich auf die Reise von der Oberpfalz nach Sachsen anhalt. Sobald sie stehen, übernimmt der Verlademeister der Deutschen Bahn die Verantwortung. Nicht 1 cm zu viel dürfen die Ketten überstehen, sonst könnten sie mit dem Gegenverkehr kollidieren. Das X bedeutet Dreh auf der Hochachse. Der Panzer hat quasi die Fähigkeit auf der Stelle 360° zu drehen. Da läuft dann eine Kette vorwärts, die gegenüberliegende Seite läuft rückwärts. Dementsprechend können wir auf der Stelle drehen. Das haben wir jetzt gemacht, um den Panzer so ein bisschen auf dem Waggon auszurichten, damit es von Maßen her passt. Motor aus, Zündschlüssel raus und Handbremse rein. Fehlen nur noch die Keile, die bei einem Panzer [musik] etwas wurtiger ausfallen als im normalen Straßenverkehr. Jetzt steht der Panzer und ist gesichert. Wenn wir es go von der Bahn haben, können wir zusperren. Und das war's. Schon morgen geht es für die Soldaten [musik] 14 Tage in das Gefechtsübungszentrum in Gardelegen. Jeder Panzer steht hier sicher, so dass auch dem Zivilverkehr draußen auf den Schienen nichts passiert. Dementsprechend Haken dran. Runde Sache würde ich sagen. Für uns geht's dann im Anschluss weiter mit unserer Gefechtsübung. Ich freue mich auf jedes Güz. Ich habe Lust. Mir macht Spaß. Man darf auch Spaß beim Dienst haben und ich bin heiß drauf. bereit sein, wenn es darauf ankommt. Dafür üben Philip und seine Kameraden jeden Tag.


📊 Link-Infos

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Titel Panzer auf der Autobahn! 68-Tonnen Leopard 2 im Straßenverkehr?! | Old But Gold
Kategorien BulkNews, Achtung Kontrolle
Hinzugefügt 2026-07-17 19:20:06
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