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| Kanal | https://www.youtube.com/channel/UC1t9VFj-O6YUDPQxaVg-NkQ |
🔗 https://www.youtube.com/shorts/31jlJyVyOJc
🤖 Zusammenfassung
Der Sprecher demonstriert einen lokal betriebenen KI-Agenten, der nach eigenen Angaben auch ohne Internetverbindung arbeitet. Er kombiniert demnach den Agenten Hermis mit dem Open-Source-Sprachmodell Qwen 3.6 27B, das weniger als 17 GB Speicher auf einer SSD beanspruchen soll. Das System steuere eine Linux-Installation: Es suche Bilder, setze Desktophintergründe, installiere Desktopumgebungen wie COSMIC anstelle von KDE und entwickle sogar Spiele. Durch das Ziehen des Netzwerkkabels prüfte der Sprecher, ob der Agent tatsächlich offline läuft. Er bewertet das als möglichen Wendepunkt für lokale, agentische KI und kontrastiert die Open-Source-Lösung mit kommerziellen Betriebssystemen. Zugleich räumt er ein, dass der Einsatz Kompromisse und einen „Haken“ mit sich bringt, die er später im Video erläutern möchte. Die Darstellung bleibt eine subjektive Erfahrung ohne unabhängige technische Validierung.
Summary created by "LinkBuster-KI HAL8999 – Status READY!!"
📜 Transkript
Guck mal hier, obwohl ich mein Internet gerade komplett abgeklemmt habe, baut mir mein KI Agent gerade ein Spiel. Das Ding läuft nämlich komplett lokal. Tropic, May und Co lesen meine Daten nicht mit. Ed. Und das Ding kann auch meine Linux Installation komplett bedienen. Also ich sag einfach, suche mir mal im Netz irgendwo ein Bild mit irgendwie strickenden Octopussen und richte mir das als Desktophintergrund ein. Ja, zack, fertig. Ich kann aber auch noch viel tiefer ins System gehen und sagen, richte mir mal eine andere Desktopumgebung ein, ich will Cosmic statt KDE. Zack, fertig. Und ihr sagt jetzt vielleicht: "Ja, das gibt's doch schon lange." Und dann sage ich: "Ja, aber nicht in dieser Qualität komplett lokal aufbezahlbare Hardware. Wir sprechen hier von einem Modell, was auf meiner SSD weniger als 17 GB einnimmt." Ganz ehrlich, ich habe mir zar mal gewünscht, dass lokale KI aufholt gegenüber den großen teuren, energiehungrigen Cloudmodellen, die ja auch einfach deaktiviert werden können. Schöne Grüße an Fable. Aber ich war auch immer noch ein bisschen skeptisch und jetzt habe ich hier bei mir die Kombination aus dem KI Agenten Hermis und dem großen Sprachmodell Quen 3.6 27B laufen und denke jetzt zum allerersten Mal, okay, das will ich so benutzen, das macht sinnvolle Dinge und guck mal bitte, wie schnell das antwortet, das ist Originalgeschwindigkeit. Ich war zwischendurch so verwirrt von den Fähigkeiten, dass ich gedacht habe, nee, ich glaube, ich habe da doch was falsch konfiguriert. Der zapft da doch ein Cloudmell an. Das kann noch nicht sein. Und ich habe dann wirklich das Internetkabel aus meinem Router gezogen und ja, es lief weiter. Also wirklich komplett lokal. Ja und puh, das ist für mich jetzt wirklich mal wieder ein ja revolutionärer Moment, weil das System wirklich das kann, was ich mir unter agentischer lokaler KI vorstelle. Hier auch mal schöne Grüße an die kommerziellen Betriebssystemhersteller. Alles hier im Video ist open source und es ist Lichtjahre von dem entfernt, was ihr so macht. Ja, und leider habe ich später dann auch gemerkt, wo die Kompromisse sind. die man hier eingehen muss und wo der Haken ist.
📊 Link-Infos
| URL | https://www.youtube.com/shorts/31jlJyVyOJc |
| Titel | Wahnsinn: Das läuft alles lokal! |
| Kategorien | BulkNews, c't 3003 |
| Hinzugefügt | 2026-07-17 19:20:03 |
| Mediendatei | Original-Medium ansehen · Lokale Kopie |

