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Kameras in der Dusche, Wucher-Preise und die ekligste Camping-Erfahrung! | Ganze Folge

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Kameras in der Dusche, Wucher-Preise und die ekligste Camping-Erfahrung! | Ganze Folge

Ein TV-Report über Campingurlaub in Europa (Schwerpunkt Italien und Kroatien) deckt Fallen bei Preisen, Sterne-Bewertungen und Hygiene auf. Obwohl Camping bei Deutschen beliebt ist, halten viele Plätze ihre Werbeversprechen nicht ein, verlangen versteckte Extrakosten oder bieten mangelnde Sauberkeit. In Italien sind Sterne wenig verlässlich: Der nationale Campingverband räumt ein, dass sie eher den Preis als…

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Achtung Abzocke

Achtung Abzocke

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Kameras in der Dusche, Wucher-Preise und die ekligste Camping-Erfahrung! | Ganze Folge

🔗 https://www.youtube.com/watch?v=VyhXowB9Xj8

🤖 Zusammenfassung

Das TV-Report untersucht Campingurlaube in Europa – Schwerpunkt Italien und Kroatien – und deckt Preis-, Sterne- und Hygienefallen auf. Camping ist bei Deutschen beliebt, doch viele Plätze halten Werbeversprechen nicht ein, verlangen versteckte Extrakosten oder warten mit mangelnder Sauberkeit auf.

In Italien zeigt sich, dass Sterne wenig verlässlich sind: Der italienische Campingverband gibt zu, dass Sterne eher den Preis als die Leistung widerspiegeln. Ein vier Sterne-Platz bei Verona entpuppt sich als Geisterplatz ohne eigenen Pool; der beworbene Pool liegt auf einem benachbarten Hotelgelände und kostet 12 € pro Person extra. Zudem führt der ADAC den Platz fälschlich als FKK-Anlage. Ein fünf Sterne-Campingdorf am Lido bei Venedig bietet dagegen viel Inklusivleistung und saubere Sanitäranlagen, nur Strandliegen kosten extra. Ein günstiger Lido-Schnäppchenplatz ist dagegen extrem beengt, Duschen kosten 2 € für 20 Liter, es gibt Kameras in den Waschhäusern und massive Hygienemängel.

Ein Labor-Hygienetest mit fast 150 Proben auf 30 Plätzen in Italien, Kroatien und Frankreich ergab besorgniserregende Werte: Auf dem billigen Lido-Platz fanden sich bis zu eine Million E.-coli-Bakterien und 100.000 Fäkalkeime in Duschen und Toiletten. In Italien gab es insgesamt acht auffällige Duschproben, vier Toilettenproben und zwei beim Besteck; Pool- und Trinkwasser blieben sauber.

In Kroatien, beispielsweise nahe Pula, locken Angebotsbroschüren mit Wasserrutschen und Sport, doch viele Attraktionen sind Extrakosten. Fazit: Sterne sind keine Garantie für Qualität, Aufpreise und Hygiene müssen im Vorfeld geprüft werden.

Summary created by "LinkBuster-KI HAL8999 – Status READY!!"

📜 Transkript

Grillen, Picknickdecke und Vorzelt. Die Deutschen lieben Camping, aber falsche Versprechen, [musik] Extrakosten und Abzocke lauern auch auf dem Campingplatz überall in Europa. Na, das wird eine Sendung oder besser gesagt ein Urlaub. Zum ersten Mal gebe ich zu, kämpfe ich in meinem Leben und dann gleich auch schon mit dem ganzen Team und den versteckten Kameras. Camping ist doch eine tolle Urlaubsart. Man ist flexibel. Man kann spontan entscheiden, wo es einen hintreibt, ob er an den Strand oder in die Berge. Camping, ein Riesentrend. Etwa ein Drittel der Deutschen [musik] Urlaubt mit Karavan Wohnmobil oder Zelt. Die Topziele: Italien, [musik] Südfrankreich und Kroatien. Und genau dort [musik] schauen wir ganz genau hin und entdecken böse Kostenfallen. 420 € für den Stellplatz, 360 für die Wasserrutsche. Schönen Urlaub. Statt Sanitäranlagen finden wir Bauruinen. Das geht natürlich nicht. Kinder dürfen hier nicht spielen, aber wachsen auch nicht. Gefährlich. Thema Nummer 1: Auf jedem Campingplatz die Sauberkeit. Wir machen den großen Hygienetest in unseren Lieblingsurlaubszielen mit erschreckenden Ergebnissen. Da waren 100 andere vorhergesessen. Allein schon der Gedanke treibt mir den Schweiß auf die Stirne. Das sind Zustände, wie man sie nicht akzeptieren sollte. Für den Test nimmt mein Team fast 150 Proben auf 30 Campingplätzen. Wir haben einen Test durchgeführt. Hier sind Ekod Bakakterien drin. Ja. Ja. Ich weiß also nicht, ob sie diese Trauben essen sollen. Nein, nein. Und wir konfrontieren die Campingplatzbetreiber mit den Zahlen. Wir haben in dem Pool Keime gefunden. Wir zeigen Ihnen, wohin Sie getrost waren können und natürlich auch, wie Sie den nächsten Campingurlaub gesund überstehen, egal ob als Profi oder so wie ich Anfänger. So, Achtung, Abzocke. Ich bin den Urlaubsbetrügern auf der Spur, damit ihr nächster Urlaub kein Reinfall wird. Wir sind heute dem Campinger auf der Spur und knöpfen uns die Plätze vor, die besonders schlecht [musik] oder gut bewertet werden. Meine erste Reise im Wohnmobil führt mich nach Bella Italien, genauer auf die Halbinsel Ledo vor Venedig. Italien ist nach unserem Heimatland das beliebteste [musik] Campingreiseziel der Deutschen. Rund 20% der Reisemobilurlauber machen hier Ferien. Je nachdem, wo aus Deutschland man losfährt, kann der Weg nach Venedig lange dauern. Auch deswegen machen viele Camper gerne in der Nähe der Stadt Verona Halt. So, also jetzt nach 6 Stunden Fahrt ist dann auch mal gut. Wenn ich nicht Kollegen, sondern Kinder an Bord hätte, wäre das beschwerlich und irgendwann ist Pausenzeit und die ist bei uns jetzt gekommen. Zum Glück haben wir im Campingführer diesen Platz hier gefunden und jetzt zähen wir mal gemeinsam die Sterne. 1 2 3 4 vier Sterne Camping, genau das Richtige für mich, um eine angenehme Nacht zu haben in dem entsprechenden Ambiente, was stimmen muss. Also, komm, Camping für vier Sterne. Auf geht's. Ich freue mich auf ein bisschen [musik] Campinglus. Im Netz verspricht der Platz neben der günstigen Lage vor allem einen Swimmingpool. Genau das Richtige nach einer beschwerlichen Anreise. Ich buche für vier Personen eine Nacht, also vier Erwachsene, ja, 50 € pro Tag. Vielen Dank. Im Preischeck rechnen wir immer mit einer durchschnittlichen Camperfamilie. Sie besteht aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 12 Jahren. So eine Familie bezahlt hier 44 € pro Tag [musik] und bekommt dafür idyllische Ruhe. Nicht, dass sie denken, wir haben das hier zu Weihnachten gedreht. Wir sind in der Hauptsaison da. Ende Juli, fast Anfang August auf dem vier Sterne Campingplatz. Wir kommen gerade ein bisschen Zweifel. So. Oh, so 6 Stunden Fahrt. Bist ein schön durch, du. Also zuerst zu den Sanitäranlagen ein bisschen frisch machen nach der langen Reise. Ob die das vier Sterne versprechen halten? Nun mal sagen, wo niemand ist, kann auch nichts verschmutzt sein. Deswegen gehe ich davon aus, dass es jetzt hier alles tiptop ist. Vier Sterne ist aber meine Ansage. Die Toiletten [musik] und Waschbecken sehen auf den ersten Blick sauber aus. Diese Schüsseln scheint in der Woche wirklich noch niemand genutzt [musik] zu haben, aber ist okay. Als wenn sich nur die Putzfrau hierher verirren würde. [musik] Aber so ein bisschen so eine Geisterstadt Atmosphäre hat das jetzt schon. Ist irgendwas mit dem Platz, was wir nicht wissen? Meine es sieht ja gereinigt aus, aber hier ist niemand außer uns. Na komm, vielleicht sind die alle am Pool. Auf den freue ich mich besonders. Schon auf der Webseite ist er ja als das Highlight aufgeführt und der sah toll aus im Internet. Vielleicht ist er da hinter dem Hügel, aber statt Poolpy nur eine leere Wiese. Ja, was soll ich sagen? Hier hätte ich jetzt gedacht, sei der Pool. Niemand ist auf diesem Campingplatz. Es gibt ja auch keinen Pool. So wie im Internet versprochen, äh haben die ein Restaurant? Haben die eine Pizzeria hier? Haben die irgendwas hier? Ich meine, ich gehe doch davon aus bei vier Sternen, dass es ein Top Platz ist mit Pool, mit dem Spielplatz für die Kinder. Statt Erholung nur Überbleibsel vergangener Grillpartys. Und dann treffe ich endlich noch andere Urlauber. Entschuldigung, sprechen Sie Deutsch? Ja. Na super. Wir sind die einzigen Deutschen hier auf dem Platz, oder? Ja. Na ja. Lustig. Warum ist denn das hier so leer? Sind Sie schon lange hier oder reisen Sie nur durch? Nee, wir sind gerade erst hier angekommen. Ah, Sie reisen nur durch. Okay. Ja, genau. Ja. Haben Sie schon bisschen umgucken können? Nee, noch nicht. Nur gerade mal so hier ein bisschen. Ja, ein Spielplatz. Spielplatz habe ich keinen gesehen, nur der Grillplatz da. Aber irgendwo ist der Pool, oder? Ich glaube, der gehört zu dem Hotel. Nicht zu dem Campingplatz? Nee, ich glaube, der gehört zu dem Hotel. Da müssen Sie extra Eintritt zahlen. Wie extra Eintritt zahlen? Ja. [musik] Im Netz wurde der Pool aber beworben. Von Extra Kosten war keine Rede. Ich will mit dem Platzwart sprechen, aber es ist gerade Mittagspause. Oh. The swimming pool closes at two. Welcher Pool macht um 14 Uhr zu? Meine Kinder wollen ja auch nach zweien noch ein bisschen planschen. Das ist schön, wenn ich wüsste, wo der ist. Wir gucken mal. [musik] Da ist der Pool. Schau, schau, schau. Hinter einem Zaun auf dem benachbarten Hotelgelände finde ich ihn endlich. Das ist der Pool. Guten Tag. Der Pool vom Campingplatz ist der hier. Ja. Okay. 12 €. 12 pro Person. Ja. Ja. 3 x 12, ne? Richtig. Okay. 36 €. Nach 16 Uhr kostet es 8 €. Okay. Gut. Aber ist es nicht im Preis in Begriffen? Nein. Oh, das wussten wir nicht. Vielen Dank. Vielleicht kommen wir später vorbei. Danke. Tschüss. Also, ich mag das ja nie, wenn man sich mit fremden Federn schmückt, aber genau das tut dieser Campingplatz. Hier gibt's Achtung, neben dem Platz, ja, neben dem Platz abgesperrt und getrennt von demselben einen Pool. Der gehört zu diesem Hotel. Hier wird kräftig abkassiert. Jeder Freibadbesuch ist billiger. Schön. Genau hier ist zu, ne? Mein Campingplatz ist auf der einen Seite, der Pool auf der anderen. 12 € allein schon mal so pengen Tag drauf. Das liegt nur knapp unter dem Gesamtpreis sozusagen des Campingplatzes und das ist mir ob als auf der Durchreise oder als jemand der hier ein znächte ist einfach viel zu teuer und vor allem ist es was ganz anderes als vier Sterne. [musik] Ein enttäuschender Besuch. Auf dem Rückweg zum Wohnmobil erfahre ich dann auch noch, warum es hier so leer ist. Der deutsche Automobilclub, wie heißt der? ADAC. Der ADAC sagt, dass das ein FKK Platz ist. Wir haben denen aber schon 100 mal gesagt, dass sie es rauslöschen sollen. Sagen die das ernsthaft? Ja, wenn sie in deren Reiseführer schauen, sehen Sie FKK. Wirklich? Deswegen kommt hier keiner her. Und tatsächlich in der Campingfiebel des ADAC steht bei diesem Platz immer noch FKK. Das schreckt nicht nur Familien ab, Leute. Im Ernst, ja, wenn hier überhaupt jemand kämt auf diesem Geisterplatz, dann nur angezogen. Ich kann hier keine Nackten erkennen. Hier ist auch keine Nacktbadestrand, kein Nacktbadeort. Und ich glaube auch, wir sind noch züchtig angezogen. Liebes Team vom ADAC, man kann eine Menge behaupten, aber nicht, dass das hier eine FKK Einrichtung ist. Check das doch mal bei Gelegenheit noch mal nach. Tun mir fast schon leid. Vier Sterne hat dieser Platz [musik] meiner Ansicht nach nicht verdient. Also, auf zur nächsten Anlage im großen Preisleistungscheck. Die liegt auf der Halbinsel Lido, direkt [musik] vor der großen Stadt Venedig. Und sie ist mit fünf Sternen ausgezeichnet. In Italien wie in Deutschland die höchste Klassifizierung. [musik] Doch was hat das schon zu bedeuten? Jedenfalls stehen die Camper hier schon am frühen Morgen Schlange. Wir sind jetzt eingecheckt worden in [musik] einem, jetzt pass mal gut auf, fünf Sterne Campingplatz. Aber hält der Platz auch, was er verspricht? Er soll sauber und günstig sein und er ist bei den Deutschen äußerst beliebt. Zwei gute Argumente für uns, ihn genauer anzusehen. Das Ganze ist, man sich auch schön auf dem Plan sehen, ja, eine Campingstadt. Für einen Camper. Mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern muss man hier 89 € bezahlen. [musik] Das gilt für einen Standardstellatz in der Hauptsaison. Ein stolzer Preis. Zwischen unglaublichen 3000 Stellplätzen findet der Luxuscamper dafür Badelandschaften, Minigolf, Sportangebot, Kinderbetreuung und einen fast endlosen Strand. Das alles sieht top aus und schreit geradezu danach genutzt zu werden. Aber bei einem ohnehin schon stolzen Tagespreis locken gewiss noch versteckte [musik] Kosten. Wissen selber wie das ist mit Kindern im Urlaub, wenn die Extras kosten, die Spielplätze, die Hüpfburg und so weiter, wenn das jetzt ja noch inklusive ist in dem Preis, das wäre eine Sensation. Lass uns eine kleine Runde drehen über diese 3000 Stellplätze. Kann der Campingplatz [musik] die Erwartungen in Sachen Hygiene erfüllen? Zuerst untersuche ich die Sanitäranlagen. Dazu geht's in eines der 14 Waschhäuser. [musik] Das riecht auch sauber, oder? Ja, das sind halt die fünf Sterne. Das sind die fünf Sterne. Ja, ich kann jedes Mal die Kinder beruhigt auf die Toilette schicken oder in die Dusche. Ist alles sauber. Wir sind jetzt das zweite Mal hier, weil uns es einfach beeindruckt hat. Vielen Dank. Tschüss. Gerade die Sanitäranlagen sorgen bei Campern immer wieder für Frust. Also ein Campingplatz nach so einer Stunde, wo so ein paar hundert durch sind, die duschen und sich waschen und rasieren jeden Morgen, da sieht dieser Boden normalerweise nicht mehr so weiß aus wie hier, sondern richtig mal dreckig. Ja, super, super, super, super, super. Ihr kennt es ja. Ja, wenn ich schon mit Kindern hier bin, stell mal vor, zwei Kinder, meine sind drei und sechs. Und wo sollen die Kinder dann hin? Sollen die im Handwaschbecken duschen? Geht nicht. Schau mal, hier gibt's einen eigenen Bereich nur für die Kinder mit kleinen Waschbecken. Jeder Stern ist hier verdient. Selbst um die Grün und Gartenanlagen [musik] scheint sich jemand regelmäßig zu kümmern. Mein nächster Stop bei der Visite, das Schwimmbad. Wo sind die Extra Kosten? Sind Sie das erste Mal hier? Ja, wir sind schon das achte Mal hier und es ist genial. Fast alle, die [musik] ich hier treffe, sind Wiederholungskämmer. Da zeigt man ja, ich sag mal, als vierköpfige Familie in dem Spaßbad in Deutschland, so wie dieses hier mit wirklich guter Ausstattung, mit vielen Wasserrutschen und Erlebnis Becken, mit Wildwasser, schon über 50 € und das ist hier alles im Preis inbegriffen. Ich bin schon über eine Stunde unterwegs und habe noch nicht mal annähernd alles sehen können. Alle Spielplätze sind inklusive. Dann werde ich bestimmt am Strand kostenpflüchtiges finden, oder? Feiner Sand. Da müsst ihr bestimmt für sowas zahlen, oder? Müssen sie was zahlen, um hier zu spielen? Nein. Nein. Sehr großartig. [musik] Mich interessieren die Strandliegen da hinten, denn die sind nirgends auf der Welt umsonst. Kann ich eins nehmen? Und tatsächlich kostenfreie Strand liegen, das wäre ja auch zu schön gewesen. Ja, ich dann doch noch was gefunden. Also es hätte ja wirklich hätte ja gar nicht sein können, dass wirklich alles alles inklusive ist. In der Tat zahlt man für diese Sonnen liegen, wer sie benutzt, aber das sind tolle liegen. Zum einen und man zahlt für zwei Liege einen Sonnenschirm 80 € pro Woche, also ungefähr 11,50 € am Tag. Ein Lido und ein Stück weiter runter ist der Preis höher, das wissen wir. Und ganz ehrlich gesagt, unter uns ist natürlich was für Anfänger. Der Proficamper macht so wie die hier hinten, bringt sich Sonnenschirm samt liegen mit und dann ist auch alles wirklich umsonst. Alsoich, das ist eine Ausnahme, das ist ein fast all inclusive Platz und diese 11,50 € bei einer Wochenbuchung für Sonnenstühle und Sonnenschirm finde ich gemessen an dem, was hier sonst geboten wird. Absolut fair und erträglich. Zugegeben, dieser Platz rühmt sich zurecht seiner fünf Sterne. Gleich kämppe ich wie in einer Sardinenbüchse und auch fürs Wohnmobil wird's eng. Sind wir gut versichert? Ich werde in schmutzigen Duschen von Kameras beobachtet. Ein ganz anderes Gefühl beschleicht mich, wenn ich sehe, dass ich in den Duschen mit Videokameras überwacht werde. Das ist ganz und gar nicht gut. Das ist schlecht. Sehr schlecht. gleich mehr dazu. Meine Erfahrungen im Preisleistungscheck bisher, ein Geisterplatz mit [musik] vier Sternen und eine fünfsterne Campingstadt. Der Unterschied auf dem Papier also nur ein Stern. In der Realität gefühlte Welten. Vier Sterne, fünf Sterne. Bisschen schwer auszumachen, woran ich mich als Camper hier sternemäßig orientieren kann in Italien. Wir wollen ja noch ein paar Campingplätze abklappern. Vielleicht auch mal schauen, was die kleinen Sparalternativen so hergeben für wenigsterne. Vielleicht gibt's da ja eine Überraschung. [musik] Treffen wir schnell einen Experten für italienische Campingsterne. Giorgio Godas ist Sprecher des italienischen Verbandes der Campingplätze. Er bringt Licht [musik] ins Dunkel des Sterneuniversums. Vielen Dank, dass Sie sich kurz für uns Zeit nehmen. Wir wundern uns über die Sterne. Auf welche Sterne kann ich mich in Italien beim Camping denn verlassen? Die Campingpresse werden nicht nach den Sternen gewählt von der Kundschaft. Die werden von persönliche Erfahrung von Bekannten Mund z Mundprand. Mund zu Mundpropaganda. Die Sternen äh zeigen mehr den Preis als die Leistung als die die Leistungen und sind von Trip Advisor oder andere Sachen. Das heißt, so wie das System ist, kann es mir passieren, dass ein Platz diese vier Sterne hat, aber eigentlich nur drei Sterne ist. Ich sag mal auch irgendwo das kann passieren. Achtung, Abzocke. Am besten die Sterne einfach ignorieren. [musik] Auf dem 16 km langen Lido gibt es über 20 Campingplätze. Eine Dichte wie sonst nirgends in Italien. [musik] Und deswegen bleiben wir gleich hier. Oh, jetzt wird's aufregend. Wir sind endlich kurz vor Venedig. Steuern jetzt einen Platz an. Ganz ehrlich, das ist einer zum Übernachten. Macht euch auf was gefasst. Versprecht euch nicht so viel davon. Es ist ein Schnäppchen und wir sind nicht ohne Grund hier. Im Netz häufen sich die schlechten Kommentare über diesen Platz. Das will ich mir genauer ansehen. Ohne Reservierung buchen wir ganz spontan einen Stellplatz. 15 € ohne Strom und 50 Cent für jeden als Kurtxe. Das sind 20 € komplett für alles. Diesen Campingplatz nutzt eine vierköpfige Familie in der Hauptsaison [musik] schon für 20 € am Tag. Aber was kann ich für 20 € erwarten? Genau das werde ich gleich untersuchen. Aber schon vor dem Einparken gibt's die erste Überraschung. Und sie denken jetzt super, was haben [musik] die für einen tollen Platz erwischt mit einem eigenen Häuschen. Nein, nein, nein, nein, nein. Der Platz zwischen den beiden Häuschen, das ist der, in den ich jetzt versuche einzuparken. Sind wir gut versichert. Hier ist das Einparken eine Tortur, trotz Rückfahrkamera und menschlicher Einparkhilfe. Nur um wirklich noch mal klar zu sagen, das sind hier so mobile Homes, also fest eingerichtete kleine Hütten und genau dazwischen 1erthalb Meter links und ein guten Meter rechts sozusagen im Innenhof parken wir jetzt von Camping möchte ich hier nicht sprechen. Es ist eher abgestellt irgendwo. Übernachten nach dem Sandwichprinzip auf engstem Raum. Wir nehmen die Herausforderung an. Zwangsläufig. Also ohne Strom ist schwierig. Ein Kühlschrank läuft zwar auch mit Gas, aber Licht, Kühlschrank als weitere, das BT muss schon Strom haben. Das ist so üblich auf jedem Campingplatz. Die Frage ist nur, wo kann ich mich hier ranstöpseln? Jeder Platz hat einen Steckdosenanschluss für Wohnmobile und der ist in der Regel gut zu finden. In der Regel. Ah, da ist was. Gibst mir noch mal den Adapter. Ich weiß z nicht, ob wir jetzt den der deren Hausstrom ran machen. Kannst du es da reintun? Okay. Und was gehört noch zum Camperglück? Na klar, eine Vorzeltmarkise. Nur wohin mit der? Zack, jetzt sind wir schon beim Nachbarn dran. Eine vierköpfige Familie, die ihren Urlaub neben dem Camper hier auf diesem, sagen mal 4AD Vorzeltplatz verbringt. Äh ach so, mit Nachbarsgas ist das Gas. Oh ja, die Gasflasche vom Nachbarn gleich mittendrin. Da kommt nicht so die richtige Campingurlaubstimmung auf, ne? Ne. Schauen wir uns mal auf dem Platz um und checken, was es d sonst noch so an Ausstattung gibt. Das ist ja wichtig. Mit meinen Kollegen schaue ich mir unsere Straße an. Die Mobilheime dicht anicht. Von Privatsphäre keine Spur. Komisches Gefühl habe ich hier. Da fühlt man sich überhaupt nicht wohl. Also keinen Tag möchte ich hier bleiben, muss ich aber um mir das ganz genau anzusehen. Hauptsache es ist sauber. Ja, Hauptsache wir können den Kindern hier ein zwei Tage bleiben. Es ist sauber. Keiner holt sich Krankheiten und da vorne sind Duschen und Toiletten, wenn ihr mal mitkommen wollt. Die Sanitäranlagen sind die Visitenkarte der Campingplätze. Hier erkennt man schnell [musik] den Unterschied zwischen guten und schlechten, oder? Also, das erste, was ich ganz schwierig finde, ist, dass hier so ein Kunststoffteppich liegt und der saugt natürlich zuverlässig alle Säfte und Duschwasser auf, die hier so entstehen. Zum Glück habe ich so Schlappen an, kein Gefühl der Sauberkeit. Ähm, ein ganz anderes Gefühl beschleicht mich, wenn ich sehe, dass ich hier quasi in den Duschen und zwar hier einmal und hier, das kann ja nicht wahr sein, hier noch mal mit Videokameras überwacht werde. Schau mal. Ich glaube nicht, dass die in die Duschkabinen selber reinucken können, aber wir haben bezahlt für den Campingplatz und für Strom. Wofür wir nicht bezahlt haben, sind duschen. Schau dir das mal an. Das ist ein Kasten, wo man hier Geld reinschmeißen muss. Das muss man sich mal vorstellen. Ich gehe natürlich davon aus, dass Toiletten, Sanitäranlagen und auch Duschen an so einem Ort inklusive sind. Äh, fürs Duschen muss ich zahlen. Und was kostet so ein Duschgang? An der Rezeption gibt's Münzen zu 2 €. Dafür bekomme ich streng rationiert 20 l Wasser. Ein Jeton pro Dusche kriegen wir jetzt. Das heißt vierköpfige Familie muss am Tag immer für 4 € einkalkulieren, wenn nur einmal am Tag duscht. Und ob ich mit 20 l hinkomme für einen Duschvorgang, das würden Sie jetzt gern sehen, ne? M m Ich habe zurzeit noch echte Probleme mit diesen Sanitäreinrichtungen. Da würde ich erstmal nicht duschen wollen. Ja, tut mir leid. Zum Glück sind wir mit guter Ausstattung angereist. Ich will die Verschmutzung messen. Dafür habe ich mich vorbereitet mit einem sogenannten Wischstellentest. [musik] Keine. Es gibt solche kleinen Schnelltestgeräte für Gesundheitsämter, Gastronomen, Menschen, die wissen wollen, ob eine Oberfläche gereinigt, geputzt wurde oder nicht. Also zurück zu den Sanitäranlagen. Wurde dort richtig geputzt? Das hier ist so ein klassischer Ort. Ja, da stelle ich Sachen drauf ab. Da f ich auch mal an und da ja ist nicht gereinigt worden, das sehe ich schon. Zuerst wische ich mit dem Teststreifen über die schmutzige Oberfläche. Da muss ich gar nicht mehr vi machen. Das ist schon von der Farbe her kontaminiert. Anschließend die Vergleichsprobe. Dazu desinfiziere ich die Oberfläche ebenso auf dem Knopf des Wasserhahn und auf dem Toilettendeckel. Die Werte, die das Gerät ausspuckt, sagen nicht, [musik] womit eine Oberfläche verschmutzt ist. Sie geben einen Anhaltspunkt, ob geputzt wurde oder eben nicht. Ich bin kein Wissenschaftler, aber eine Tendenz wird ganz klar zu erkennen [musik] sein. In dieser Tasche befinden sich die vermeintlich kontaminierten Proben vor der Desinfektion und der Haufen, den ich in der linken Tasche habe, das sind die Wischproben, die gemacht worden, nachdem wir desinfiziert haben. Und ohne die jetzt richtig zuordnen zu können, wir brauchen eine Tendenz, stecke ich die jetzt alle einmal ins Testgerät und danach wissen wir mehr. Zuerst messe ich die desinfizierten Gegenproben aus den Sanitäranlagen. [musik] 65 Probe 1 desinfiziert. Dann die verschmutzte Probe. Ein niedriger zweistelliger Wert wäre optimal. fast 400. Das sind jetzt alles Zahlen, die kann ich als Leihe nicht richtig interpretieren, aber sie geben [musik] uns einen Hinweis darauf, dass hier nicht ordentlich geputzt wird und die sanitären Einrichtungen nicht gut betreut werden. Wir müssen da wissenschaftlicher vorgehen und genau das haben wir getan. Es fällt nicht schwer in Internetforen [musik] den Topufreger aller Camper zu finden. Über kein Thema tauscht man sich so leidenschaftlich aus. Wie über das Problem fällt Hygiene und Sauberkeit. Deswegen haben wir einen großen Camping Hygienetest gestartet. Unsere Mitarbeiter mussten dafür Schulungen absolvieren, denn die Entnahmen der Proben geschieht nach strengen Regeln. Ich habe das Team in die drei beliebtesten Destinationen Italien, Kroatien und Frankreich geschickt. In jedem Land zehn Campingplätze [musik] in allen Kategorien. Ausgewählt auch durch Internetbewertungen. Insgesamt fast 150 Proben. Die Orte immer dieselben. Zuerst die Duschen, dann die Toiletten. Die Ergebnisse [musik] waren nicht immer überzeugend. Außerdem haben wir Wasserproben genommen in den Sanitäranlagen [musik] und wenn vorhanden im Pool. Natürlich interessiert uns auch die Hygiene im Restaurant. Sicher verpackt und gekühlt gingen die Proben in ein renommiertes Labor nach Deutschland. Untersucht wurde dort die Belastung mit Ekolbakterien und Fäkalkeimen. Hohe Werte sind ein klarer Hinweis auf Hygienemängel. Die meisten Verunreinigung fanden wir auf dem kleinen Platz am Rande des Lido bei Venedig. Hier müssen wir ein ernstes Wort mit dem Chef sprechen, denn die Ergebnisse dort sind in der Tat besorgniserregend. [musik] Eine Million Eekolibakterienkulturen, 100.000 Fekalkeime, das sind Zahlen, die kann man nicht missinterpretieren und darüber sprechen wir jetzt hier. Sterne hin oder her. Der Chef hat auf unsere E-Mailanfrage nicht reagiert, aber als wir ihn konfrontieren, ist er bereit offen zu sprechen. Hallo. Also, wir haben zwei Dinge getestet. Bakterien in den Duschen und Toiletten und in den Restaurants. Das sind die Resultate unserer Test. Sehen Sie hier. Schauen Sie, eine Million Kolonien in dieser Dusche. Ist das gut oder nicht? Das ist ganz und gar nicht gut. Das ist schlecht. Sehr schlecht. Das ist sehr dreckig. Sie müssen mehr putzen. Wie putzen Sie ihre Duschen denn? Gibt's eine Putzfrau? Wir putzen um 8 Uhr morgens und um 4 Uhr am Nachmittag. Das ist es. Die Stoßzeiten in den Waschhäusern sind auf Campingplätzen besonders morgens und abends und danach sollten sich auch die Putzzeiten richten. Es ist doch möglich, dass es sauber aussieht. Natürlich ist es möglich. Sind das Bakterien? Vielleicht könnten sie das Putzmittel wechseln. Ja. Was benutzen Sie denn? Oder putzen Sie nur mit Wasser? Der Manager tritt die Flucht nach vorn an, nimmt mich mit in das Waschhaus und will mir zeigen, womit er seinen Platz sauber hält. Ah, so sieht's aus. Okay. Okay. Ja, genau dasselbe verwende ich auch bei mir zu Hause. Ja, genau dasselbe. Okay, vielleicht ist es besser, wenn sie was anderes nehmen. Industriereiniger, das ist ja hier für zu Hause. Ich glaube, sie brauchen was anderes. Auf Toiletten und Duschen, die täglich von mehreren hundert Personen genutzt werden, sind Haushaltsreiniger nicht die richtige Wahl. Also habe ich ihr Wort, dass Sie ihre Reinigungsmittel austauschen. Ja. Und vielleicht kommen wir wieder und überprüfen das. Danke für den Tipp. Danke. Da ist jemand dankbar, dass wir da waren und das ist gut so. Sicher sehr engagierter Campingplatzbesitzer, der jetzt aber mal wirklich gemerkt hat, dass die Reinigungsmittel, die er benutzt hier eigentlich nur für ein Haushalt gut sind. Das habe ich auch zu Hause, aber ich habe eben keinen Campingplatz, auf dem pro Tag 300 Leute duschen pro Kabine. Geschweige denn, wie sehr die Toiletten benutzt werden. Schön, wenn jemand uns versteht und Grazie sagt. Die beiden anderen italienischen Plätze waren auch nicht ganz klinisch [musik] rein. Auf dem vermeintlichen FKK Platz fanden wir einer Auffälligkeit und [musik] selbst im fünf Sterne Camperhimmel waren die Damenduschen nicht ohne Befund. Insgesamt haben wir auf zehn italienischen Plätzen Proben genommen. Zwei Auffälligkeiten fanden wir auf dem Besteck, acht in den Duschen und vier auf den Toiletten. Pool und Trinkwasser waren überall sauber. Wir verlassen Italien, setzen Kurs Ost mit dem Ziel Kroatien, genauer gesagt nach Istrien. Schon im damaligen Jugoslawien galt die Gegend als Campingland. Bis heute schätzen Touristen klares Wasser, tolle Strände und die vermeintlich [musik] günstigen Preise, wenn es die denn noch gibt. Weiter geht es bei unserem Campingspezial in Kroatien. Das hat man ja wirklich ein paar schlechte Erfahrungen, was die Sterne angeht, die Hygiene auf den italienischen Campingplätzen. Wir hoffen schwer, dass das jetzt hier in Kroatien besser wird. saubere Plätze, faire Angebote, halt das, was man fürs Geld haben möchte, weil schließlich ist Kroatien ja bekannt als preiswertes Reiseland, oder? Mein erster Stop, dieser Campingplatz nahe Pula. Er liegt auf einer Halbinsel, hat somit einen besonders langen Küstenstreifen. Der Checkin geht schnell und unkompliziert. Und schwupst sind wir unsere Reisepier los. Das ist ganz normal. In Kroatien gibt man auf vielen anderen Campingplätzen auch als Pfand seinen Reisepass oder den Personalausweis für einen Preis von 55 für eine Familie mit zwei Kindern unter 12 Jahren sollten die über 12 sein wen gleich vier erwachsen so zahlen wir jetzt 55 € Leute passt mal gut auf was hier alles inklusiv ist auf einem Standardplatz zahlen Mama Papa und zwei Kinder unter 12 in der Hauptsaison 57 € pro Tag. Aber Achtung, wer weniger als zwei Nächte bleibt, zahlt 20% Aufschlag. Kroatische Campingplätze bieten nicht selten mehreren tausend [musik] Personen Platz und die Gäste fahren eben dorthin, wo viel geboten ist. Spiel Spaß und Sport, ein Kriterium, das besonders bei Kindern die Vorfreude schürt und bei Eltern die Wahl [musik] des Campingplatzes bestimmt. In einem kleinen Pinienwächen in Strandnähe [musik] beziehen wir unseren Stellplatz. Der Tischmuck, alles immer schnell aufgebaut beim Camping. Die schnelle Entscheidung zählt natürlich auch, wenn man unterwegs ist, weil nicht jeder reserviert sich einen Campingplatz. Viele fahren aufs gerade wohl drauf los. Das kann Folgen haben, möglicherweise auch an diesem Platz, weil der hier stellt sich [musik] nämlich zumindest hier in seinem Online Auftritt und auch in der Broschüre als die reine Sensation da. Wassersport, Wasserrutsche, ein Vergnügungspark, ein üppiges [musik] Sportangebot. Herrlich, das gefällt doch jeder Familie, oder? Na ja, das liest sie natürlich doll, ne? Bevor wir aufgebaut haben beim Reinfahren, hat mich aber schon eine Familie auf Deutsch angesprochen und die waren da ganz anderer Meinung. Meine Campingnachbarn haben ihre zwei Karavans nur wenige Meter von uns aufgebaut. Was erwartet so eine Durchschnittsfamilie hier in Kroatien? Wo kommen Sie her? Aus Niederösterreich. Da dürfen wir du sagen auf dem Camping das glaube ich natürlich in der Wagenburg dicht an dicht verbringen die Familien Janschick und Sattler gemeinsam ihren Campingurlaub haben ihre Caravans vor kurzem erst gekauft, so spart man Geld. Ich mal fragen, warum ihr überhaupt hier seid. Was was hat euch denn bewohnen, genau auf den Campingplatz jetzt zu gehen? Was ist euch wichtig gewesen, als ihr gebucht habt? Am Meer muss es sein. Okay. Darf ich hier drüben auch mal fragen? Da muss ja schon was geboten werden für die Kids, ne? Ja. Ja, ist so vier, ne? Ja. Was was sind die Sachen, die ihr am liebsten macht im Wasser? Was z.B. Wasserrutsche ist ja hier alles inkludiert, gell? Nein. Wie? Nein. Na, muss man alles zahlen. Muss man alles zahlen. Moment, das ist immer so der Augenblick, wo ich sage, mit euch würde ich gerne mal ein bisschen mal, habt ihr Zeit? Wir haben drüben unseren Wohnwagen. Ich habe ein paar kalte Getränke und ihr erzählt mir mal, wie das hier ist. Ja. Ja, super. Kommt's mal mit. Bis gleich da drüben. Die beiden österreichischen Familien sind gesprächsbereit. [musik] Sie erzählen mir, dass sie ihr Urlaubsbudget in diesem Jahr sorgsam eingeteilt haben. Sie zeigen mir ihre Buchungsunterlagen. Sie haben sich bewusst für diesen Platz entschieden, auch wegen des Preises. 420 €. Was ist es pro Nacht? Um die 50. Um die 50 €. Ja, das finde ich fair. Also muss ich auch sagen und dafür was hier alles geboten wird erst recht und das ist also zahlen du mal fürs mehr. Das mehr ist ein mal dabei. Das kostet nichts mehr. Das ist einm drinnen. Deswegen ist man ja auch hier. Ja, genau. Am Campingplatz. Dann ist drinnen die Toiletten. Die Duschen ist dabei. W auch erwarten, dass das so ist oder was ist eure liebste Action, Jungs? Ruf mal eben kurz rüber. Was worauf steht ihr am meisten so? Rutschen. Die Rutschen sind schon klass. Rutschen. So kleine Kinderrutschen. Etwa Wasserrutschen. Ja, das ist doch aber toll, oder? Ja, aber es ist alles extra zum Zahlen. Bitte. Das ist alles extra zum Zahlen. Wann habt ihr davon erfahren? Gestern. Gestern. Wir also wenn wir mal erkundigt haben rund um mal dum was wirklich gibt. Habt ihr eine Stunde Zeit [musik] mir das zu zeigen? Ja. Ja, das gucken wir mal. Jetzt komm. In den kommenden 60 Minuten erlebe ich mit den Janschicks und Sattlers den versteckten Preishorror aller Eltern, die ihre Kids im Urlaub glücklich [musik] machen wollen. Wow, Klasse. Samuel, das ist es jetzt, ne? Ja. Und jetzt sag mir mal, warum ist die jetzt Samuel besonders cool? Weil ich glaub, dass das einfach die einzige Rutsche ist in der Gegend da so in der Nähe von uns. Das ist die einzige Rutsche in der Gegend. Da ist do super, dass die hier auf dem Platz ist, oder so. Und jetzt sag wir mal, wie man da drauf kommt. Wie viel? 30 Minuten ein Stund wie man zahlt. 30 Minuten eine Stunde. Moment mal direkt am Eingang ein Preisschild. Diesen Spaß gibt's nur gegen Kohle. Du liebe Zeit, das zahlt man dann oder was? Mit Kindern hier. Ja. Man eine halbe Stunde mit dem Papa da drin und dann ist man wie viel los? Zah so vi 200. Das sind ja 30 € für eine Stunde. Und wie lange bist du so auf einer Wasserrutsche? Sam sag mal den ganzen Tag, wenn es geht, ne? Den ganzen Tag, wenn wenn es geht, den ganzen Tag und der würde dann kosten gleich 20 € pro Person 22 sogar. Das sind dann bei drei Kindern, die sie mitnehmen ohne ihre Frau, die muss im Zelt bleiben. Während es dann für den Tag 80 €. Da können sie ja zwei Tage hier umsonst auf dem Campingplatz sein. Ja. Hoch war ihr ihre Stellplatzmietet? 420 € für den Stellplatz, 360 für die Wasserrutsche. Schönen Urlaub. Einen solch idyllisch gelegenen Campingplatz werden sich die Familien nicht jedes Jahr leisten können, [musik] aber das Angebot bei der Buchung war einfach zu verlockend. Jetski, Bananaboat und die große Aquahüpfburg. [musik] Hier hätten die Kinder tolle Tage erleben sollen. Aha, ich verstehe dich jetzt ein bisschen, Samuel. Ja, und da hinten was da so gelbgrün schimmert, ne? Das ist es, gell? Was kann man da alles machen? H e so ein Parcour laufen und wenn du durch dieses Element fällst, fällst du ins Wasser. Super. Und das kostet dann so ein Tag 180 Kunder. Ein Tag 180 K. Das sind übersetzt in Euro. Einmal durchgerechnet schon 25 für die Familie. Nein. Bop. Bokop. Hunderter, wenn man den Tag da liegen will und die Kinder dürfen da drüben spielen. 100 € am Tag, eine nicht [musik] hinnehmbare Belastung der Urlaubskasse. Also einmal Wasserrutsche für ein 100ter, einmal 80 € für dann kommen sie locker auf 6 700 € extra Kosten nur für Wasserspiele. [musik] Ich will Trampolin. Trampol, was meinst du? Trampolin. Selbst die Kinder [musik] haben nach nur einem Tag begriffen, wie hier der Hase läuft. Aber natürlich mein väterliches Reporterherz schmilzt langsam. Okay. Die freundliche Mitarbeiterin überprüft auch gleich, dass wir ja nicht schummeln. Den Hübspaß sind nun keine Grenzen gesetzt, außer das zehminütige Zeitlimit. Das würde bei mir in der Familie nicht sehr viel anders aussehen. Wir haben jetzt meines Erachtens für 10 Minuten hier gerade schon 10 € fast bezahlt. Das ist fin ich unglaublich. Und um eins klarzustellen, dieses Trampolin erscheint auf der offiziellen Internetseite. Dieses Trampolin erscheint im Prospekt, aber dieses Trampolin ist richtig richtig teuer. Leute, ihr habt jetzt noch 6 Minuten, okay? Also springt wie die wilden. Ich schmeiß aber noch eine Runde hinterher. Die Kinder haben ihren Spaß und Mama Patrizia rechnet frustriert nach. Wenn ich ein Kind hab und daher geh, ist ja okay, aber wenn ich drei Kinder hab und daher geh, brauche ich 600 € die ganze Woche. Das muss ich nicht weiter kommentieren. Wenn die [musik] Extraak Kosten die Urlaubsfreude der Eltern verderben. Also während die Kids da hinten ihren Spaß haben, sei mal eine Bemerkung erlaubt. Das habe ich [musik] auch noch nicht gesehen. So ein kleiner Vergnügungspark, relativ teuer, der auf dem Gelände von so einem Campingplatz sich befindet. Und es ist natürlich [singen] genau die mega Kostenfalle, die alle Eltern im Urlaub sich ersparen wollen. Und die gibt es auf diesem Campingplatz zahlreich. Jetski 10 Minuten 20 € Wasserschie eine Runde 27 €. Eine Stunde im Aquapark kostet 7 € und je 10 Minuten Trampolin sind für drei zu haben. Zum Glück [musik] gibt es auf dem Campingplatz auch Angebote, die den Janschicks und Sattlers noch wichtiger sind als Hüpfburgen. Z.B. der Hundebadestrand. Das hier ist jetzt euer Lieblingsort und der kostet gar nichts, oder? Ja, der kost gar nichts, ne? Der ist der ist dabei und der ist voll sch das ist voll super für die Kinder, die kennen damit die Steine spüren die Muscheln sammeln der Hund kann n für ein bisschen Bohner geh was sowieso viel gern hat. Die Sonnenuntergänge hier stimmen zwar persönlich aber das Gefühl abgezockt zu werden bleibt [musik] bei den österreichischen Urlaubern. Wie fühlt man sich da so am dritten Urlaubstag, wenn man dann merkt so uh so langsam schleicht aus jeder Ecke noch mal da ein Eurobetrag und da ein Eurobetrag? Wir können es nicht ändern. Man kann es nicht ändern. Ich kann eigentlich nur empfehlen, wenn man vorher bucht, sich wirklich vielleicht sogar telefonisch auch jede einzelne Leistung bestätigen zu lassen. Das klingt jetzt ein bisschen spießig, aber wenn am Ende dann Euro um Euro um Euro aus der Urlaubskasse verschwindet, dann wird der Urlaub, je länger er dauert, immer ein wenig betrüblicher. Euch noch einen schönen Urlaub. Vielen Dank fürs Mitmachen und fürs Zeigen. War sehr interessant. Danke sehr. Die beiden jungen Familien werden in Zukunft ganz genau hinschauen, wenn es um die Buchung des nächsten [musik] Campingurlaubs geht. Gleich geht's runter vom Platz. Hier warten schon die nächsten Abzocken. Das war's. Und dann noch ein paar Pferde da drüben. Da ist jetzt jeder Ponyhof. In Deutschland hat er mehr Tiere als das. Und dann ein Dinosauriermuseum mit nur einem Dino. Das soll ein Park sein, Leute. Nicht mit mir. Gleich mehr dazu. Ich bin weiter unterwegs auf der Halbinsel Istrien. Wie viele Camper nutze ich die Fahrt zwischen zwei Plätzen fürs Salze. Für mein heutiges Ziel an der Küste brauche [musik] ich zunächst eine Parkmöglichkeit und zwar im Ort Fasana. Das ist hier für Wohnmobile gar [musik] nicht so leicht. Die Schwierigkeit ist überhaupt Parkplätze zu finden, weil das Zeichen hier vorne, ja, parken für unser eins verboten. Ah, Entschuldigung. Hello. Hello. No, no, no. Just parking. No parking here. We turn around this way. Okay. Okay. Good. Alr. Thank you very much. Sehr charmant. Die Parkplatz Einweiserin. Wir dürfen hier nicht stehen. Mit über 5 m Länge ist man scheinbar eine Verkehrsbehinderung und daher [musik] als Tourist unerwünscht. Überall Schilder parken erlaubt, aber nicht für Camper. Also, es gibt überall freie Parkplätze da auf den PKW. Ich würde ja auch sag mal ganz unter uns, wir sind ja zu viert, auch für zwei PKW Plätze zahlen, aber die lassen uns da nicht rauf. Platz wäre schon, aber nicht für uns. Und so rinnt die wertvolle Urlaubszeit dahin. Nach gut 30 Minuten finden wir endlich ein Plätzchen. Ah, hier dürfen wir rauf. Schaut, da steht's. Oh, 200 Kuna am Tag. Ja, ganzer Tag muss es jetzt nicht sein. Schließlich wollen wir nur einen kurzen Abstecher machen und dafür wird es ja hoffentlich noch einen günstigeren Tarif geben, denn 200 Kuna sind 27 €. Zu Fuß in die historische Altstadt von Fasana an den Hafen ein bisschen Zeit singen und lecker essen. Das wunderbar endlich mal nicht auf dem Campingplatz essen, sondern Fisch am Hafen, da wo er eigentlich herkommt. Das lasse ich mir dann auch diese überschaubare Parkplatzgebühr kosten und teuer sind die Sachen hier nicht. geht einigermaßen genau der richtige Ausflug für einen Nachmittag außerhalb des Campingplatzes. Schön, kann ich nur empfehlen. Das dachten vor mir auch schon andere. Denn gleich kommt das böse Erwachen. Nach knapp 3 Stunden haben wir genug [musik] von der kleinen Stadt, gehen zurück zum Camper und wollen den Parkplatz verlassen. Das bisschen parken sollte nicht so teuer sein. Hallo, bitte sehr. 200 Kuna 200 aber es war noch bloß 3 Stunden. 200 Kuna. Die erste Stunde kostet 100 Kuna, danach 200 Kuna. Ja, aber das gilt nur für dieses Fahrzeug. Für Karawane und Busse. Karavans, Wohnmobile, Busse, alles dasselbe. Sie machen Witze. Wirklich 10 € pro Stunde. Das ist schon ein bisschen eine Abzocke, oder? Finden Sie nicht? Genau genommen. Eine Frechheit. Wohnmobilbesitzer werden kräftig zur Kasse gebitten. Moment, wir waren ja eigentlich nur Mittagessen hier am Hafen, bisschen Bummeln und ein Eis. Äh und dafür jetzt über 30 € fürs Parken zahlen. D wenn wir eh schon den ganzen Tag bezahlt haben, stellen wir uns da wieder hin jetzt oder? Gucken, was die Gegend hier noch so zu bieten hat. Komm, ich wende und park noch mal ein. Auf geht's. [musik] Denn ganz in der Nähe soll es eine Abzocke geben, der Camper auf Tagesausflügen immer wieder zum Opfer fallen. Im [musik] bekannten Bijuni Nationalpark. Der liegt auf einer Insel und schon im Hafen bieten mir verschiedene [musik] Stände Ausflüge dorthin an. Wir fahren nah ins Ufer und sie sehen die Insel. Das ist von der großen zur kleinen Insel. Die Auswahl ist groß und jeder verspricht mir was anderes. Insel gucken in ein und schwimmen die große zu kleine Insel habf jetzt. Ja, ja, ich weiß. Wir wollen uns aber erstmal umgucken. Das ist letzte Schiff von links. Korall die große mit die Antenna. Ja, ja, ich weiß. In 5 Minuten ist die so viel weiß ich. Bei den fliegenden Händlern fällt man schnell auf die Nase. Ich gehe besser ins Tourismusbüro. Diesen Nationalpark kann man bei Ihnen kaufen. Ja, 13:30 die nächste Tour mit deutschsprachiger Führung mit der Bimmelebahn. Peng. Was kostet das? 210 für Erwachsene und Kinder zwischen 4 und 14 Jahren die Hälfte. Genau das wollen wir haben. Zweimal. [musik] Wichtig, die Tickets also immer im Büro kaufen. Nur dann kommt man auch auf die Insel. Brioni. Na immerhin kann ich schon mal bevor wir begonnen haben vor einer Abzocke waren, nämlich wer wirklich auf die Insel möchte, der kann nur mit der offiziellen sozusagen [musik] Behörde dorthin. Die ist verstaatlicht. Das finde ich in dem Fall gut. Nur dieser Ausflugsdampfer darf auch wirklich im Hafen der Insel festmachen. Die erste Hürde, die uns den Ausflug vermiesen könnte, haben wir also genommen. Ich ahne, es werden weitere Folgen. Doch jetzt genieße ich erstmal die Bootsfahrt zur Insel, auf der mich viele seltene Tiere und Pflanzenarten erwarten sollen. So, und was uns hier erwartet? Ein Nationalpark mit einem Safaripark drauf. Dafür haben wir auch tief in die Tasche greifen müssen. 120 € insgesamt für vier Personen. Da freue ich mich drauf. Für diesen Preis muss die Insel schon was hergeben. Wer nun hofft, das Eiland auf eigene Fauste kunden zu können, der irrt. Wir sammeln uns in der Obhut einer fremden Führerin. Hallo, willkommen auf der Insel Brioni. Wir starten als erstes mit der Zugfahrt, die eine Stunde dauert. Dann machen wir einen kurzen Stopp für 10 Minuten im Safaripark. Ich habe langsam das Gefühl, Preis und Leistungen passen hier irgendwie nicht ganz zusammen. Wir sind jetzt eine Stunde in dem Auto unterwegs und davon werden wir 10 Minuten den Safari Park sehen. Also nicht, dass ich jetzt schon enttäuscht bin am Anfang, aber meine Kinder wären es. Und es ging uns ja noch mal um einen Safaripark mit vielen Tieren, um den Dinopark, der auch noch aussteht, von dem ich gehört habe. Wo ist der? Wir haben 30 € bezahlt, 120 insgesamt zu viert. Mal schauen. Wir steigen in eine kleine Bimmelbahn. Immerhin die Kinder stehen drauf. Es gibt auch schon Informationen zu den Tieren, die wir hier angeblich gleich alle bestaunen können. Die erste Viertelstunde ist um und ich habe kein Menschen, aber auch kein Tier gesehen. Hier lebt mal sieben oder acht Elefanten. Es sind nicht mehr so viele wie früher. Es gibt nicht mehr viel Tiere hier. Wie? Auf der linken Seite sehen Sie ein gewöhnliches Pferd. Das ist draußen. Hier ist es heiß, deshalb verstecken sie sich irgendwo. Warum sollen die sich verstecken? Die Hitze gewohnt hier. Jeder Zo bei uns in Deutschland bietet für die Hälfte des Geldes weit mehr. Das war's. Und dann noch ein paar Pferde da drüben. Da ist jetzt jeder Ponyhof in Deutschland hat er mehr Tiere als das. War das entweder schon? Ich bin entsetzt. Ein paar Esel, Strauße und Pferde verkauft man uns hier als Riesennummer. Kann ja nur noch besser werden. Endlich steigen wir aus. In diesem Becken schwimmt eine Meeresschildkröte. Bisher tierische Höhepunkt, auch wenn die Betreiber das Becken für dieses Tierentfremdet haben. Ich möchte wissen, wie es den anderen Besuchern geht. Beschleicht sie dasselbe Gefühl wie mich? [musik] Wir diskutieren gerade, dass das kein Nationalpark ist. Bei Safari ist ja alles offen und die Tiere können sich frei bewegen. Das ist eher wie ein Zoo. Das ist ja das, was ein Nationalpark ausmacht, dass die Tiere frei sind. Und abhauen können sie ja eh nicht. Ist ja überall Wasser. Ja, ist ja eine Insel. Also, ich hätte es mir auch etwas freier vorgestellt. Na gut, den Elefanten, den gibt's ja ganz alleine. Ist halt ganz alleine jetzt hier. Aber sie hätten sich auch was anderes vorgestellt, ne? Schon. Ja. Und viel Zeit zum Verweilen ist auch nicht. Nach 10 Minuten geht's weiter weder mit der Ausflugsbahn durch den sonderbaren Safari Park. Das mal zu sagen, hier über 3 € pro Getränk, 30 € Eintritt für ein paar Ziegen den armen Elefanten und die eine Schildkröte und das soll jetzt hier ein Safari Park sein. Von wegen Safari Feeling. Ich entdecke nur ein paar Golfer und viel öde Landschaft. klassische Touristenabzocke. So, das war's jetzt. Eine Stunde ist um. In der Buchung ebenfalls enthalten, der Eintritt zum Dinosaurierpark. Mein Kollege hat mir vom Dinopark erzählt, wo ist denn das? Der Dinosaurierpark ist nicht hier in der Nähe. Das ist nicht in der Nähe. Wie kommen wir denn dahin, wenn wir nicht dahingehen? Sie müssen sich ein Fahrrad oder ein Fahrzeug mieten. Okay. Fußläufig nicht zu erreichen. Der einzige Weg dorthin muss mit Fahrrädern oder Golfcards bewältigt werden. Und natürlich gibt's die nicht umsonst. 300 kr. die Stunde. Die das nicht schön. 40 €. Ein stolzer Preis. Hallo, ein Elektroauto bitte. Zum Glück macht die Fahrt mit dem Golfcart sogar etwas Spaß. Und nach gut 15 Minuten erblicke ich auch den ersten Wegweiser. Danach betreten wir das Unterholz eines Waldes. Und hier hätte Steven Spielberg in der Tat eine Szene zu Jurassic Park drehen können. Aber wo sind die Dinos? Dreizähige Spuren stammen von räuberischen Fleischfressern. Und hier steht, wo die Fußabdrücke der Dinosaurier zu finden sind. Fußabdrücke statt Dinosauriern, nicht das, was ich erwartet habe. Aber wann sieht man schon mal Fußspuren, die 65 Millionen Jahre alt sind? Immerhin. Das ist auch spannend. Hier ist einer und da ist einer. Also, ich kann mir vorstellen, wie groß [musik] der war. Boah, das passt schon zu ihm. [musik] Und da ist der Das, liebe Eltern von Dino begeisterten Kindern ist das einzige Exponat im Dinosaurierpark. Jetzt überlegen Sie sich mal, was Ihre Kinder sagen, wenn sie hierherkommen. Und hier gibt's nur einen einzigen Dinosaurier. Das soll ein Park sein, Leute, nicht mit mir oder meinen Kindern. Ich mache mich auf den Rückweg. Schließlich müssen wir pünktlich die Färe erwischen. Nachdem uns auf der Insel quasi jeder Cent aus der Tasche gezogen wurde, geht's zurück aufs Festland und [musik] direkt zum Ticketbüro. Kritisch nachfragen muss ja wohl erlaubt sein. Hallo, ich habe eine Frage wegen dem Ticket. Dieser Safari Park da drüben. [musik] Wir haben keine Tiere gesehen und wir sind auch nur für 10 Minuten durch und dann waren wir schon wieder weg und dann mussten wir uns so ein kleines Elektromobil kaufen. Zahlen wir gleich wieder 40 € dann zahlen wir hier 40 und da sind 80 €. Sagen Sie [musik] ihrem Chef das nicht so toll ist da die Tiere hinzuschreiben auch für die Kinder, die sind ja auch enttäuscht auch sehr teuer, ne? Wir haben insgesamt 200 € bezahlt für ein Tag auf Sie finden auch, dass teuer ist, ne? Sie finden das auch, ne? Schon, ne? So ist es. Ayay. Das ist immer so eine Sache. Um es nur noch mal klar zu machen, natürlich gibt es diese einen [musik] Elefanten. Das war's dann aber auch schon. Wer wirklich was von der Insel haben will, der muss noch mal drauf legen, so wie wir. Insgesamt 200 € und die Frau vom staatlichen Tourismusamt sagt ja selber, das ist viel zu teuer. So viel Einsicht gefällt mir. Ich bin sicher, an der Preisgestaltung wird sich hier so schnell nichts ändern. Deshalb überlegen sie sich zweimal, ob ihnen dieser Ausflug auf die Insel Brioni das viele Geld wert ist. Und gleich die hygienischen Zustände auf diesem kroatischen Campingplatz sind bedenklich. Keime, wo laut EU keine sein dürfen, im Trinkwasser. Hier sind Eekodi Bakterien drin. Ja. Ja. Ich weiß also nicht, ob sie diese Trauben essen sollen. Nein, nein. Zustände, über die das Management informiert werden muss. Ich bin noch immer an der Adria, will mich nun in meinem großen Campingcheck wieder den Plätzen [musik] widmen. Nördlich von Pula erreiche ich den fünften Platz auf meiner Reise. Er liegt [musik] malerisch direkt an der Küste Istriens. Cäpen im Hochsommer kostet eine vierköpfige Familie auf einem Standardplatz hier. 35,20 € pro Tag. Wer zwei Nächte hier verbringt, zahlt 20% [musik] Aufschlag. Der Platz ist weitläufig und hat auf mehr als der Hälfte keine fest zugewiesenen Stellplätze. Auf der großen Wiese kann sich jeder Camper hinstellen, wo er möchte. Herrlich. Aha. Guten Morgen. Wir sind immer noch in Kroatien an der Küste. Ein zweiterne Campingplatz, den wir uns rausgesucht haben und in der Nacht hier angekommen sind, da war noch nicht so viel zu sehen von dem Ding hier. Sehr weitläufig ist es hier. Also macht euch auf einen kleinen Spaziergang gefasst. Einen kleinen Spaziergang zur Dusche ist man ja schon gewohnt, aber hier ist sie nicht zu finden. Hoffentlich ist sie nicht in dieser Baracke dort drüben. Ich da vorne 10 m [musik] entfernt, sind die ersten Deutschen auf ihren Campern. Und wenn mein Kind die Dusche sucht, die nicht ausgeschildert ist und hier in dieser verlassenen Baracke, die auch ganz offensichtlich baufällig ist, landet, bleibt mir schon mal das Frühstück im Hals. Aber so das geht natürlich nicht. Kinder dürfen hier nicht spielen, aber wachsen auch nicht. Gefährlich. Genau wie die Duschen, die wir hier getestet haben und die ich [musik] noch immer suche, denn hygienisch sind die laut Laborbefund ganz und gar nicht. Beim Anblick dieses eher provisorischen [musik] Containers. Kein Wunder. Welche? Ich gehe mal in den Vorraum. Aber da ist kein Vorraum. Ich stehe direkt in der Duschkabine. Das ist die komplette Herrndusche, also ein Container. Entscheiden Sie selbst, was das für Flecken sind. Das sieht ja auch nicht schön aus. Es tut mir leid, Leute, aber auf einem Quadratmeter mit dem Schimmel an der Wand werde ich hier heute keine Körperpflege vollziehen. Gibt es wirklich nur dieses eine Toiletten und Duschhäuschen auf der ganzen Wiese? Für Zick 100 Camper gäbe es dann nur wenige Waschgelegenheiten. [musik] I Okay, jetzt verstehe ich also noch mal ganz kurz zur Erklärung, ne? Dieser ganze Bereich hier, das ist die [musik] Wiese und genau für den gibt's diese kleinen zwei Toiletten. Der parzellierte Bereich, also wo jeder seinen eigenen sein eigenes Abteil hat, sozusagen. Schön eingegrenzt, ganz deutsch. Da gibt es 1 2 3 4 5 Toiletten und wiederum hier hinten. Deswegen finde ich das ganz interessant, für all die, die hier oben stehen, nur eine einzige Dusche. Gucken wir uns das mal ganz genau an, weil es ist schon was anderes, ob ich mir eine Dusche mit [musik] 400 oder 80 Mit Campernteile. 80 Stellplätze bieten Platz für 300 Personen. [musik] Dafür gibt's genau zwei Herren und zwei Damenduschen in diesem Bereich. Auch hier heißt natürlich wieder anstehen. Jetzt Geduld beweisen, auch wenn das bevorstehende Duscherlebnis keines [musik] ist, auf das sich zu warten lohnt. Man duscht gerne in einer ordentlichen, hygienisch sauberen Umgebung und die macht sich nun mal leider nicht nur fest an der Größe der Duschwannen, [musik] sondern auch an der Anzahl der Keime und Bakterien. die sich da drin finden, weil die können die Gesundheit, wie wir wissen, fährden. Und genau hier hinter mir in diesem Blog haben meine Kollegen die Hygiene ganz genau gemessen. Und ganz wissenschaftlich noch dazu, meine Kollegen haben insgesamt fünf Proben auf diesem Platz genommen, vier in den Duschen und in den Toiletten. Zur Auswertung gingen die an ein deutsches Labor. Der Test beweist, zwei Proben waren auffällig und zwei sogar deutlich. Jetzt werden sie wieder sagen, wenn sie hier oft Camping machen, z.B. was machen sie uns dem Platz jetzt mad? Wir sind nur objektiv. Wir halten uns an Fakten, die wir selbst herausgefunden haben. Das hier sind die Duschen, wo meine Kollegin vor zwei Wochen die Probe genommen hat und die ist aus dem Labor zurückgekommen. 10 hoch 6, also eine Million Kolonien Eekolibakien wurden hier drin gemessen, beide Stichprobe und sogar 100 Fekalkeimkolonien. Das kann gesundheitsgefährlich sein. Wo wir schon mal dabei sind, paar Meter weiter ist das, halten Sie sich bitte fest, Restaurant. In Europa will ich mir keine Sorgen machen müssen über das Essen. Besonders die kroatische Küche ist einmalig. Nicht aber, wenn der Ort, an dem das Essen serviert wird, krank machen kann. 10.000 Eekolibakterien hat meine [musik] Kollegin auf dem Tisch gefunden, an dem die drei hier gerade sitzen. Das ist nicht nur eklig, sondern auch hier. wird sogar im Restaurant, also wo ich mit Speisen und Getränken umgehe, meine Gesundheit gefährdet. Ebenso wurden hier hinter mir an dem Tisch 1000 Fekalkeimkolonien gefunden. Es ist eigentlich wie ein Klo und nicht wie ein Restaurantisch. Zeit mit dem Manager über die Missstände zu sprechen, aber wir stehen vor verschlossenen [musik] Türen. Telefonisch haben wir mehrmals angefragt. Keiner will was sagen. Wir haben es mehrfach versucht. Ja, wir haben natürlich aus Deutschland und hier vor Ort versucht das Management, die Direktion des Campingplatzes anzusprechen. Kein Interesse am Gespräch, macht nichts. Dann geht's nur in eine Richtung. Wir lassen gerne unsere wissenschaftlichen Ergebnisse hier und dann sollen die sich schriftlich äußern. Immerhin kann ich einem gesprächsbereiten Mitarbeiter unsere Ergebnisse präsentieren. Er nimmt sich sogar die Zeit und wirft einen Blick darauf. Das sind die Ergebnisse, die ihr Chef kennen muss und da sollte er einfach ein bisschen besser putzen lassen, glauben wir. Okay, leiten Sie es ihm weiter. Sie haben die Kopie. Ja, mache ich. Schreiben Sie noch eine Mail. Wir werden noch eine Mail schreiben. Danke. Tschüss. Auf die schriftliche Äußerung warten wir noch bis heute. Wir kommen ja immer im Guten. Ob sich dann was tut, das steht auf dem anderen Blatt. Aber wir können davon ausgehen, dass die Direktion dieses Campingplatzes die Ergebnisse hier ernst nimmt, weil eine Millionen Eekolibakterien in einer Dusche, das darf nicht sein und das muss ich hier ändern. Hoffentlich ist es auch der Fall. Wir helfen ja gerne. Weiter [musik] zum nächsten Platz auf meinem Roadtrip durch Südeuropa. Ein paar Kilometer die [musik] Küste entlang finde ich am typisch kroatischen Kieselstrand diesen Platz. Hier zahlt die Camperfamilie bestehend aus zwei Eltern und zwei Kindern unter 12 Jahren 56,1. Habe ich. Glaubt man den Bewertungen [musik] in Internetforum, dann sollte ich hier eigentlich lieber gleich vorbeifahren. Im Gepäck habe ich natürlich [musik] auch die erschreckenden Ergebnisse unseres großen Hygienetests. Also, wenn Sie Sorgen haben, dass sie sich einsam fühlen im Campingurlaub, hier werden sie ihn genommen. Mal schauen möchte, wie dieser Platz hier aussieht, wie die Sardinen. Und das bei ganz ordentlichen Preisen, ne? Also, man zahlt hier für zwei liegen und ein Sonnenschirm pro Tag auch 12 €. Wie auf fünf Sterne Plätzen fast. Von Privatsphäre am Strand keine Spur. Das ist nicht [musik] nach jeder Manns Geschmack. Also Camping hat immer was mit Individualität zu tun. Meinen eigenen kleinen Freiraum, den ich habe, der ist zumindest hier am Strand nicht gewährleistet. muss jeder für sich selbst entscheiden, ob das der Platz seiner Wahl ist. Meiner wäre es nicht. Aber der Grund, aus dem wir hier sind, ist ein anderer, denn wir haben schon im Vorfeld viel Schlechtes über die angeblichen Zustände im Sanitär und Trinkwasserbereich gehört. Das wollen wir genauer wissen und haben selber Messungen angestellt. Schon beim Vorbeigehen aber sehen wir, hier wird nicht richtig geputzt. Die Einrichtung ist alt, marode und dreckig. Unsere Testergebnisse hier sind niederschmetternd. Wir haben sie uns von unserem deutschen Labor zuschicken lassen. Wir glauben es selbst gar nicht und wir müssen unsere Ergebnisse hier noch mal wirklich doppelt und dreifach rüberprüfen. Meine Kollegin war hier und hat Proben entnommen, die sie dann ans Labor geschickt hat. Abklatschtest und Wasserproben offenbaren echte Hygienemängel. Dort, wo man sie am allerwenigsten braucht. Hendusche, HerrnWC, da drüben die Damen. Da filmen wir natürlich jetzt nicht. Auch dort in der Damendusche 100.000 Kolonien, Eekolibakterien, Fekalkeime in der Damendusche, Fekalkeime auf dem Restaurantisch, Fekalkeime in der Herrndusche. Aber auch das Trinkwasser ist belastet. Arglos verwenden es die Camper hier täglich. Ich will ja keine Panik verbreiten, aber die anderen Gäste sollten gewarnt werden. Neben dem permanenten Entsorgen von Müll aus dem Wohnwagen oder Karawan geht es beim Kämpfen vor allem darum, sich ständig zu versorgen, weil so viel passt nicht in ein Wohnmobil rein. Also dazu gehören z.B. für die Einkäufe, die täglichen und aber auch ganz wichtig das Trinkwasser. Wasser zum Duschen, für den Abwasch, damit die Teller wieder sauber sind und Wasser, was man nicht zuletzt auch trinkt. Wie gesagt, bei unserer Wasserentnahme haben wir stark erhöhte Werte gemessen. Genau hier hat meine Kollegin gemessen und zwar eine Wasserprobe, dieselbe Wasserleitung, mit der die Dame gerade ihr Geschirr sauber macht. Und hier haben sich gefunden zehn Kolonien von Ekol Bakterien. Wir haben im Laufe unseres Films schon von Millionen 100tausenden gehört, die es irgendwo gab an dreckigen Orten. Aber hier hört der Spaß nun wirklich auf, weil es gibt ganz klare Grenzwerte für Trinkwasser und die liegen in der EU bei 0,0. Haben Sie das gerade gewaschen? Ich hab sie gewaschen. Ich würde es nicht essen. Wir haben einen Test durchgeführt. Genau an diesem Becken hier. Ja. Genau hier mit diesem Wasser. Ja. Möchten Sie die Ergebnisse sehen? Oh ja, hier sind Ekod Bakakterien drin. Ja. Ja. Ich weiß also nicht, ob Sie diese Trauben essen sollten. Nein, nein, ich habe Wasser in der Flasche. Na, gehen Sie es am besten waschen. Okay. Okay, vielen Dank. Die Frau ist geschockt. Nur um das noch mal zu sagen, hier geht's nicht um die Oberflächen, hier geht's nicht um die Spülen, hier geht's nicht um die ganzen Armaturen und andere Sachen, die es geht. Das kommt aus der Leitung. Wo wollen Sie denn mit der Flasche? Wasser nachfüllen. Ja, dann machen Sie mal. Wie oft füllt man so Wasser auf dem Campingplatz auf in so eine Flasche? Mehrmals. [musik] Mehrmals? Ja, mehrmals am Tag auch. Vertrauen Sie dem Wasser, was hier drin ist? Nicht so ganz, nicht so ganz, wenn man schon vieles gehört, das nicht so zu so Sie haben vieles gehört. Darf ich Ihnen was zeigen bei der Gelegenheit? Wir haben das Wasser hier nämlich mal getestet vor zwei Wochen. Kennen Sie Eekolibakterien schon mal gehört? Das sind im Prinzip sowas wie Darmbakterien. Eigentlich sind die gar nichts Schlimmes, denn jeder von uns hat Eekodi Bakterien. Sie [musik] helfen uns bei der Verdauung. Außerhalb des Körpers können Sie aber als Krankheitserreger auftreten. Gelangen sie von dort wieder in den Körper, drohen Krankheiten. Die österreichische Urlauberin ist gewarnt und verzichtet auf die Trinkflasche. Das ist schon nicht schön, oder? Ja, ne? Weil viele nehmen ja für die Kinder auch. Für die Kinder auch. Babys, Babynahrung, die würde ich hier so wie auf allen anderen Campingplätzen immer abkochen. Kroatien war bei unseren Testergebnissen nicht unauffällig. 42 Proben haben wir getestet. Verunreinigt waren davon fünf im Restaurantbereich, acht in den Duschen, fünf bei den WCs und dem Poolwasser und eine Trinkwasserprobe. Und diese Trinkwasserprobe stammt genau von diesem Platz. Deshalb will ich jetzt auch hier mit dem Management reden. Vielen Dank, dass Sie hier sind. Das ist Christoph und mein Kameramann Robin. Nein, nein, ich habe nur eine kleine Frage. Ja, lassen Sie uns reingehen, aber bitte, ich möchte keine Reportage. Verständlich. Im Büro präsentiere ich ihr dann die schockierenden Ergebnisse und sie verspricht uns zu helfen. Ich sage meinem Manager bescheid. Ja, sagen Sie bescheid. Das muss wirklich geändert werden. Das Trinkwasser, das darf nicht kontaminiert sein. Nirgendwo in Europa, auch nicht in Kroatien. Trinkwasser ist für die Leute einfach zu wichtig. Gucken Sie, was sie machen können. Wir erwarten eine Antwort. Okay. Ja. Danke, dass Sie sich Zeit genommen haben. Ob unsere weitergeleitet werden, weiß ich nicht. Aber immerhin eine professionelle und nette Reaktion der Dame, die hier auch nur Interimsmanagerin und nicht die Managerin ganz oben ist, denn die ist natürlich nicht da oder möchte nicht mit uns sprechen oder hat was Besseres zu tun. feststeht vor diesem Platz ist zu warnen. Wenn sich hier die hygienischen Verhältnisse nicht deutlich ändern, muss man den auf eine schwarze Liste setzen. Aber leider können wir das nicht entscheiden und erst recht nicht verfügen. Ich muss ganz ehrlich sagen, in Kroatien gab es ganz schön gruselige Ergebnisse unseres Hygienetests. Vielleicht sieht's ja im nächsten Land auf unserer Reise besser aus. Es geht an die Kutasür. Ein bisschen Lebensqualität. Auf nach Frankreich. Gegendarstellung: Sie haben am 22.08.2017 um 20:15 Uhr die Sendung Achtung Abzocke Folge 6 Staffel 3 auf dem Sender Kabel 1 ausgestrahlt und zugleich auf der Seite www.kabel1.de veröffentlicht. Erstens, im Bezug auf die Trinkwasserqualität, die auf dem Campingplatz zur Verfügung gestellt wird, äußern Sie: Abklatschtest und Wassertest offenbaren echte Hygienemänge. Hierzu stellen wir fest, dass auf dem Campingplatz Maslin keine Hygienemängel vorliegen. Es werden regelmäßig die behördlich vorgeschriebenen Überprüfungen durchgeführt, die nie zu Auffälligkeiten führen. Zweitens, im Bezug auf die Damendusche äußern Sie Damendusche Doppelpunkt 100.000 Kolonien Eekolibakterien, Fekalkeime in der Damendusche. Hierzu stellen wir fest, dass in den Duschräumen des Campingplatzes keine Eekolibakterien und keine Fäkalkeime nachgewiesen werden können. Laut einem Testergebnis vom 24.08.2017 sind keine erhöhten Werte feststellbar. Drittens, in Bezug auf die Trinkwasserqualität äußern sie aber auch das Trinkwasser ist belastet. Hierzu stellen wir fest, dass das Trinkwasser aus den Wasserleitungen am Campingplatz, das aus der öffentlichen Wasserversorgung stammt, die ausweichlich dem Wasserzertifikat der kroatischen Behörden den gesetzlichen Anforderungen an das Trinkwasser genügt, nicht belastet ist. Weiter äußern sie im Bezug auf das Trinkwasser. Bei unserer Wasserentnahme haben wir stark erhöhte Werte gemessen. Hierzu stellen wir fest, dass das Wasser keiner erhöhten Werte aufweist. Rabatsch 6.09.2017. Anmerkung der Redaktion. Wir sind gesetzlich zur Verlesung dieser Gegendarstellung ohne Rücksicht auf Ihren Wahrheitsgehalt verpflichtet. [musik] Knapp 900 km geht es für mich und mein Team in den Westen an die Kotasöur. Wer hier ankommt, weiß, [musik] was gemeint ist mit dem Spruch Leben wie Gott in Frankreich. Hier fühlen sich nicht nur Urlauber, sondern anscheinend sogar Keime, Pudel wohl, denn unser großer Hygienetest lief stichprobenartig [musik] auch in Frankreich. Zehn Plätze haben wir hier besucht und dort insgesamt 43 Proben gesammelt. [musik] Bakterie und Keimen wollen wir so wissenschaftlich nachweisen in Toiletten, Duschen und Restaurants. Und das ist uns besonders in Frankreich viel zu oft gelungen. Hier das überraschende Ergebnis. [musik] Vier Auffälligkeiten bei Besteck und Geschirr, zehn in Duschen, fünf in Toiletten, vier beim Poolwasser und drei beim Trinkwasser. [musik] Das toppt alles, was wir bisher hatten. Ja, als Frankreich Urlauber muss man einiges bedenken. Jetzt in der Hochsaison, wir befinden uns im August, ist hier alles pickepacke voll. Deswegen ist es relativ schwierig, hier ein Platz zu kriegen, wenn man nicht reserviert hat als Camper und Wohnmobilbesitzer. Zum Glück haben wir noch einen gefunden und der stellt sich im Netz wie folgt da. Viele Blumen, viel Grün, genau so ein Platz für kleines Geld wollen wir jetzt. Der erste Platz liegt vor den Toren NZ. Die durchschnittliche Camperfamilie zahlt hier in [musik] der Hochsaison 4680. Wir rechnen allerdings mit vier Erwachsenen, denn Kinder über 5 Jahren sind Vollzahler. Auf der Webseite sieht das alles ganz hübsch und ansprechend aus. Aber klar, Keime lassen sich schlecht fotografieren, aber die sind da. Eins steht fest, das Ausmaß der Verschmutzung offenbart sich erst vor Ort. Also, ich will nicht rumnörgeln, aber könnt ihr die Blumen entdecken, die überall auf den Fotos drauf sind? Ich irgendwie nicht online Hui, Realität Pfui. Also bitte nicht immer von den Fotos beeindrucken lassen. Sei es drum. Weniger Verständnis habe ich beim Anblick solche Sanitäranlagen. Nun erschließen sich mir die katastrophalen Ergebnisse des Hygienelabors. Kein Camper will sich sowas antun. Gott. Die Kolleginnen und Kollegen haben genau auf diesem Platz gemessen. Unsere Ergebnisse sind eindeutig. Das [musik] sind Zustände, wie man sie nicht akzeptieren sollte. Der Befund ist eindeutig. Hier sind fast alle Proben auffällig. Toilettendeckel und besonders die Duschen sind von Fäkalbakterien befallen. Krankheitserreger haben es leicht, denn hier nutzen alle Besucher dieselben Duschen. Unsere Ergebnisse zeigen, sie sind nicht sauber, nicht hygienisch. Bin ich zu kritisch? Wie sehen es die anderen Camper hier? Wie ist der? Ist der okay hier? Ja, zum Vergleich zu allen anderen, die wir gesehen haben. Unterdurchschnitt. Ja, aber im Internet haben sie auch so wie ich gesehen, ne? Waren so schöne Blumen. [musik] Die Toiletten haben auch ihn als Familienvater nicht zugesagt, ne? Sicher das ist nee, also das ist so eine Schüssel immer ganz gut und eine Brille wäre auch toll und noch Boden, das ist so das kenne ich, das kenne ich, als ich mit meinen Eltern auf Campingreise in Frankreich war, da war das State of the Art. Das war okay. Und ihn zu nah zu treten, das war von mir als 30 Jahren. Das war vor ziemlich genau 38 Jahren. [gelächter] Und Verhältnisse wie vor 40 Jahren möchte keiner, auch nicht in Südfrankreich, ne? Auch das angepriesene Sportangebot fällt deutlich schmaler aus als auf der Webseite. Zumindest entdecke ich endlich die Blumen. Ich zeig Ihnen mal, wie so ein Katalog oder Internetfoto entsteht. Du nimmst so eine Blume, stellst dich hier in die sogenannte Flucht, hältst die so ein bisschen davor und schon ist das ganze ein ansehnlicher Campingplatz. Ist da in Wirklichkeit aber nicht. Hier ist die Schere zwischen Internetbild und Realität ganz ganz ganz groß. Zum Glück bin ich auf der Durchreise und darf weiterfahren. Gleich noch mehr Dreck und Keime in Frankreich. Ein Platz schlägt in Sachen Hygienemangel fast den Boden aus. Wir fahren jetzt gerade zu dem schmutzigsten Platz, den wir in ganz Europa gefunden haben. Auf den Restaurantischen haben wir Fäkalbakterien entdeckt. Wo gegessen wird, da darf keine Belastung. Weder mit Eekolibakterien [musik] noch mit Fäkalkeimen. Natürlich vorkommt. Das muss der Manager wissen. Gleich weiter geht es jetzt für uns an der Kotasüre entlang. westlich [musik] in Richtung kann. Auch hier steuern wir einen Platz an, an dem nicht alles Gold ist, was glänzt. Immer noch unterwegs sind auf der Suche nach einem Campingplatz, von dem es also nicht so weit ist in die Stadt. Den haben wir gefunden. [musik] Auf diesem Platz bezahlen Eltern mit zwei Kids inklusive Kurtaxe 39,90 € pro Tag. Kinder ab 8 Jahren gelten hier allerdings [musik] schon als Erwachsene. Der Internetauftritt [musik] des Platzes verspricht unter anderem einen Pool. Für viele Familien ein Grund zu buchen. Mein erster Eindruck enttäuscht mich eigentlich nicht. Doch nach wenigen Schritten ist sie verflogen. Die heile Urlaubsatmosphäre. Der Platz scheint stillgelegt. Weite Teile sind für Gäste überhaupt nicht nutzbar. Also aus Sicherheitsgründen ist der die Hälfte dieses Platzes gesperrt, [musik] wie man hier lesen kann. War auch nicht schön für Camper zu wissen. Gesperrt, aber nicht abgeriegelt. Auch Kinder haben hier ungehindert Zutritt. Doch verloren haben sie hier nichts. Verletzungsgefahr an allen Ecken. Hier haben früher mal Menschen sich gewaschen und da baden heute noch Menschen drin. Das Schwimmbad liegt ganz am Ende des Platzes. Hier zu baden ist laut unserem Hygienetest gesundheitsgefährdend. Lieber nicht mit dem Wasser in Berührung kommen. Die Gäste hier ahnen natürlich nicht, welcher Gefahr sie sich [musik] hier aussetzen. Nur zwei Wochen ist es her, dass unsere Mitarbeiter hier für einen wissenschaftlichen [musik] Hygienetest Proben entnommen haben. Das Laborergebnis beweist, das Wasser ist voll mit Fäkalbakterien. Das Problem genau hier auf diesem Platz, wo wir gerade versteckt drehen, sind Keime gefunden worden und zwar hinter mir in diesem Schwimmbecken und das kann natürlich bedeuten, dass man beim Baden krank wird. Ganz einfach. Und deswegen ein Grund, warum wir mit der Chefin vorne sprechen müssen. Zum Glück ist sie des Deutschen mächtig. Immerhin urlauben hier in der Saison bis zu 300 Camper. Deshalb bin ich gespannt, wie die Chefin auf die Informationen über die gesundheitsgefährdenden Zustände reagiert. Es gibt ein Problem, das würde ich Ihnen gerne zeigen. Dieser Pool ist sehr schön, aber wir haben in dem Pool Keime gefunden. Ja, eine aber ich habe alle Papier von den Laboratoire, wie sagt man das Labor? Also sie messen hier regelmäßig jede 15. Die Ergebnisse unseres Hygienetests will sie da behalten und sich mit ihrem französischen Labor in Verbindung setzen. Sie hat erkannt, wie wichtig sauberes Poolwasser ist. Aber was hat es hier mit dem brachliegenden Platz auf sich? Hälfte ist gesperrt, ne? Es war ein Katastrophe in Oktober 2015. Das war wie ein Tsunami. Ein Schicksalsschlag für die ganze Region. Am 3. Oktober 2015 traf ein Unwetter auf Südfrankreich und [musik] kostete 21 Menschen das Leben. Ein paar Plätze in der Nähe total geschlossen und unsere Plätzen 90% geschlossen. Oh mein Gott. Ja, das das tut mir leid. K wir können nie mehr mit die ganze Platz arbeiten. Nie mehr. Nie wieder. Sicherlich keine einfache Situation. Umso glücklicher bin ich, dass sie meinen Hinweis auf den verdreckten Pool ernst nimmt. Das tut bisschen leid. Desol noch mal Chance. Und da tut es mir ein bisschen leid. Hier haben wir einen Platz erwischt, den Bitter erwischt hat. Trotzdem selbst wenn man in so einer Situation ist, müssen die Sachen sauber gehalten werden. Das gilt auch für den Pool selbst in der Verzweiflung. Meine Campingreise quer durch Südeuropa geht weiter. Im Dienste der Hygiene auf Campingplätzen sind [musik] wir unterwegs und ein Ergebnis steht noch aus. Nur noch ein paar Kilometer die Küste entlang und schon bin ich auf dem letzten Campingplatz angekommen. Es soll ein denkwürdiger Besuch werden und genau denken, es kann nicht schlimmer kommen, kommt es schlimmer. Traurig aber war, wir fahren jetzt gerade zu dem schmutzigsten Platz, den wir in ganz Europa gefunden haben. Und dabei handelt es sich um einen Sterneplatz, der ist z. bei einem Überfluss auch noch ausgebucht. Richtig groß, richtig voll, angeblich richtig gut und wie wir wissen, zumindest als unseren Stichproben richtig schmutzig. Wir haben bereits angefragt nach einem Interview. Unser letzter Campingplatz [musik] ist für zwei Erwachsene mit zwei Kindern einer der teuersten Plätze. 70,22 [musik] € pro Nacht. Als Kind gilt, wer 3 bis 7 Jahre alt ist. [musik] Schon ein erster Blick ins Internet zeigt viele unzufriedene Camper jede Menge Beschwerden. Hier ist gerade jemand, der putzt. Film noch mal rein. Da komme ich gerade richtig. Es wird groß reine gemacht an der Tür der Toilettenkabine. Ich hoffe, sie hat die Schüssel, den Spülkopf und die Türklinke nicht vergessen. [musik] Oberflächlich scheint alles sauber, aber auch hier gilt, die Bakterien offenbaren sich erst unter dem Mikroskop und hier hat unser Labor eindeutige Ergebnisse hervorgebracht. In diesem kleinen Pool, durch den man ja eigentlich zu Reinigungszwecken durchgeht, davon rate ich ab. Hier sind Fäkalkeime, die bereits überwachsen sind gefunden worden. Ach du liebe Zeit. Das heißt, Fäkalkeime, die sich bereits entwickelt haben und hier drin gewachsen sind. Nur mit einem kühnen Sprung hier drüber bleibt man sauber. Wer hier durchwartet, der hat mit großer Sicherheit Bieb am Fuß. Weiter zum Restaurant. Leider auch hier besser nichts anfassen, denn auch hier hat unser großer Hygienetest deutliche [musik] Menge offenbart. Auch hier wurden 100.000 Eekolibakterien auf der Tischplatte gefunden. Die fasse ich jetzt so nicht an. Und da hört der Spaß dann auf. Wo gegessen wird, wo Nahrung zu sich genommen wird, da darf keine Belastung. Weder mit Eekolibakterien noch mit Fekalkimen. Natürlich vorkommt. Warum? Klar, mit einem Lappen verteilt der Kellner die Keime von Tisch zu Tisch. Ich treffe den Manager und spreche die Missstände unumwunden an. Ein ehrliches [musik] Interview. Das sind die Resultate unseres Labor Laborator ist wie überall, wo viele Menschen auf einem Haufen sind. Gehen Sie doch mal an den Strand und messen da. Ich bin sicher, da finden Sie auch was. Das hier ist das Ergebnis zum Wasser des Hygienebeckens am Poleingang und der beweist, hier sind fünf verschiedene Bakterienstämme. Wenn da Bakterien drin sind im Wasser, ist es nicht unser Problem. Es ist als Zulieferer. Ich verstehe das nicht. Wir machen das Wasser ja nicht selbst. Es kommt von der Stadt. Ist das Wasser generell gut hier in der Gegend? Wir können im System nur vertrauen, da haben wir keinen Einfluss und es ist auch nichts Neues. Sie zahlen ja auch dafür mal so wenig. Vielen Dank. Bemerkenswert auf die Idee sind noch nicht mal wir gekommen. Während unser Tests nicht und auch nicht danach. Vielleicht liegt's ja gar nicht an den Campingplätzen selber oder den Reinigungskräften, sondern wirklich an dem Wasser, was die angeliefert bekommen. Das würde die vielen schlechten Ergebnisse hier in Südfrankreich erklären. [musik] Bei Redaktionsschluss zu unserer Sendung lag uns noch keine Stellungnahme der örtlichen französischen Behörden vor. Ich bleibe da natürlich dran. Hygienemängel konnten wir bisher in jedem Land nachweisen. Mal schlimmer, mal hinnehmbar. [musik] Ich treffe den Hygieneexperten Horst Fight. Wo er auftaucht, hat Schmutz keine Chance. Zu viele Eekolibakterien auf dem Campingplatz sind für ihn kein Kavaliersdelikt. Also, mir geht's noch gut. Ich bin gesund, keine Durchfallerkrankungen. Wir sind auch schon fast zwei Wochen und Tour. Ist das die Ausnahme? Wie hoch ist denn die Gefahr, dass man sich was fängt? Ich würde sagen, Glück gehabt, weil der Befall von Bakterien und die Problematik der Hygiene ist doch überall gegeben und die Leute vernachlässigen das. Ehrlich gesagt, ich achte nicht jede Minute auf meine Hygiene auf dem Campingplatz, genauso wie ich es zu Hause tue. Ich würde gerne mal wissen, wie das andere Touristen hier auf dem Platz machen. Gleich nebenan haben wir Niklas und Stefan kennengelernt. Zwei Deutsche, denen die teilschlechten Zustände in [musik] Frankreich auch schon aufgefallen sind. Sind Hunger. Seid ihr alle noch gesund? Ja. Ja. Ja oder nehmt ihr was mit nach Hause als Souvenir? Fußpilz behältst du ein Jahr lang. Nagelpilz behältst du Ewigkeit. So schlimm wollen wir gar nicht kommen. Ich zeig euch mal ein kleines Beispiel. Das ist nicht gewaschen. Ich wasche es niemals unter dem fließenden Wasser. Meinen wegen hier in der Dusche. Ja, es fließt, aber es können Bakterien drin sein und wir haben doch sogar im Leitungswasser KBterien gefunden. Ja, das stimmt leider. Nach unseren Messungen sogar mit stark erhöhten Werten. Deshalb die Empfehlung: waschen Sie Ihr Obst vorsichtshalber [musik] mit Mineralwasser. Eine ganz wichtige Sache noch. Wir würden euch einmal gerne mitnehmen, Entschuldigung, in die Duschen. Und die Frage klären, wenn ich mich dusche, wäre ich dann auch sauber? Ist ja gar nicht so unbedingt, ne? Wir gehen gemeinsam in den Sanitärbereich des Campingplatzes. Ganz viele Leute duschen natürlich mit ihren Flipflops. Und was sagt man denn dazu? Ja, ich nehme den Schmutz von der Straße, wo meinetwegen Kotrank ist, mit rein in die Dusche. Total irrsinnig. [musik] Deshalb die klare Empfehlung vom Hygieneexperten, die Dinger draußen lassen. Und ganz wichtig, wenn man in die Dusche reinkommt, Leute, lasst etwas länger das Wasser laufen. Das hat sich unter Umständen in der Nacht zurückgestaut. Es könen können Legionellen drin sein oder Bakterien. potentielle Ekelort für jeden Camper die Toiletten. Das ist ja [gelächter] ja, jetzt wollen wir mal ganz ehrlich sein. Vom hygienischen Standpunkt aus sind die Dinger in Ordnung. Hier setze ich mich nicht. Ja, ich habe keine Berührung und wir können es akzeptieren, weil es ist hygienischer als unsere Sitztoilette. Echt jetzt? Ja. Und z.B. Wir gehen im Restaurant, im Hotel auf eine Toilette. Da waren 100 andere vorhergesessen. Allein schon der Gedanke treibt mir den Schweiß auf die Stirne. Hätte ich jetzt so nicht gedacht. Wir fassen mal zusammen. So eine Toilette auf den ersten Blick ungewohnt, aber im Zweifelsf hygienischer. Absolut. Und Horst Fight zeigt uns, wie sich der Camper wirksam schützen kann. Im Handel gibt es zahlreiche Produkte, [musik] die zu fast 100% desinfizieren sollen. 30 Sekunden einwirken lassen. Nur kann es da schon funktionieren nach 30 Sekunden? Selbverständlich, das funktioniert und es ist, ich habe saubere Hände zu 99,9%. So wie beim Arzt. Hände waschen und mit Profi Flüssigkeit nacharbeiten. Das ist der einzige Weg. Mit einem Aufwand wie nie zuvor testete unser geschultes Team 30 Plätze an den beliebtesten Mittelmeerreisezielen der deutschen Camper [musik] in allen Sternekategorien ausgewählt nach verschiedenen Internetbewertungen. 137 Stichproben nahmen meine Kollegen [musik] auf Plätzen in Italien, Südfrankreich und im kroatischen Istrien. getestet wurde auf Eekolibakterienkolonien und Fäkalkeime und noch wichtiger auf Verunreinigungen [musik] im Trinkwasser. In den 137 Proben wurden insgesamt 65 Auffälligkeiten festgestellt. Immerhin bei knapp der Hälfte. Sogar das lebenswichtige [musik] Trinkwasser war auf vier Plätzen in vier Fällen belastet. Was zeigt unser Test? Kommt aufs Land an. Die wenigsten Auffälligkeiten und damit Platz 1 in Sachen Sauberkeit. macht Italien. Dort waren sogar drei Campingplätze komplett [musik] mengelfrei und nur 14 Proben verunreinigt. Auf Platz 2 landen die getesteten Plätze in Kroatien mit 24 Auffälligkeiten [musik] bei insgesamt 45 Proben. Schlusslicht in Sachen Hygiene bei unserem ausführlichen Stichprobentest ist Frankreich. Hier fanden unsere Tester bei 43 entnommenen Proben 27 Belastete, weit mehr als die Hälfte. Urlaub im Camper oder Wohnmobil bleibt die beliebteste Reiseart für Individualisten. Vor bösen Überraschungen im Bereich Ausstattung und Preis haben wir sie mit der Sendung hoffentlich bewahren können. Da hilft es eigentlich nur vorher sich explizit zu informieren und einfach mal anzurufen. Für den Bereich Sauberkeit und Hygiene wird man im Vorfeld von den Plätzen natürlich nur sehr wenig Auskunft bekommen. Da hilft es nur ganz spießig die Hygieneregeln zu beachten. Nur so endet der Campingurlaub nicht im Krankenhaus. Ich muss nicht sagen, habe daran großen gefallen gefunden und kann so einen Urlaub auf Rädern auch ihnen persönlich nur empfehlen. M.


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URL https://www.youtube.com/watch?v=VyhXowB9Xj8
Titel Kameras in der Dusche, Wucher-Preise und die ekligste Camping-Erfahrung! | Ganze Folge
Kategorien BulkNews, Achtung Abzocke, GanzeFolge, kabeleins
Hinzugefügt 2026-07-15 16:40:22
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