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Sondersendung "phoenix vor ort" von 13.00 Uhr, mit aktuellen Informationen zum mutmaßlichen Attentat beim CSD in Berlin.
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🤖 Zusammenfassung
Beim Berliner Christopher Street Day kam es am Abend zu einer Fahrzeugattacke im Tiergarten am Rande des Veranstaltungsgeländes. Ein Kleintransporter fuhr in eine Menschenmenge, tötete eine Frau und verletzte mindestens 15 weitere Personen, davon mehrere lebensgefährlich. Die Abschlusskundgebung wurde daraufhin abgebrochen.
Die Polizei identifizierte einen mutmaßlichen Tatverdächtigen, der dem islamistischen Milieu zugerechnet und polizeibekannt sein soll. Eine mögliche Verbindung zum IS wird geprüft. Der Mann ist weiterhin flüchtig; die Polizei warnt, er könne bewaffnet und gefährlich sein. Bei einer Durchsuchung in Berlin-Schöneberg wurde er nicht angetroffen.
Politiker wie Bundespräsident Steinmeier, Kanzler Scholz, Berlins Regierender Bürgermeister Wegner und Grünen-Politiker von Notz verurteilten die Tat als Angriff auf die freie, weltoffene Gesellschaft und die queere Community. Der CSD-Veranstalter und der Queer-Beauftragte Pantisano äußerten Bestürzung und riefen zur Solidarität auf.
Kritisch bleiben offene Fragen: Wie konnte das Fahrzeug über einen Spazierweg in den abgesperrten Bereich gelangen? Und warum konnte ein polizeibekannter Verdächtiger offenbar unbeobachtet zuschlagen? Terrorismusexperten deuten zwar auf einen möglichen islamistischen Hintergrund hin, betonen jedoch, dass ein Bekennerschreiben bislang fehlt und die Motive noch unklar sind.
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📜 Transkript
Phönix vor Ort. Guten Tag, meine Damen und Herren. Herzlich willkommen. Aus gegebenen und traurigen Anlass bieten wir Ihnen eine aktuelle Vorortsendung an, denn der Berliner Christopher Street Date, der wollte ein Signal der Friedlichkeit, der Toleranz und Weltoffenheit sein und senden. Doch die Veranstaltung mit Kundgebung, Parade und Party musste gestern Abend abgebrochen werden, nachdem ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren war. Tatort war Tiergarten am Rande des CSD Geländes. Lord Polizei starb ein Mensch. 15 weitere 16 weitere Verzeiungen wurden verletzt. Der mutmaßliche Fahrer gehörte laut Polizei der islamistischen Szene an und wird jetzt mit diesem Foto überall gesucht. Die Polizei weist auch darauf hin, dass dieser Mann gefährlich und bewaffnet sein könnte und man ihn möglichst nicht ansprechen sollte. Wir warten jetzt aktuell auf eine Pressekonferenz mit dem regierenden Bürgermeister von Berlin, mit dem Bundesinnenminister und mit der Berliner Polizeipräsidentin im Tiergarten selbst in der Nähe des Tatorts. Sie sehen, meine Damen und Herren, im Moment sehen wir nur die Mikrofone und die Kolleginnen, Kollegen der Presse und natürlich auch die der Polizei. Das heißt, es geht nicht pünktlich wie angekündigt los. Deshalb verschaffen wir uns erst einmal einen Überblick über den tragischen Abend und die Nacht in Berlin. Schockmoment in Berlin. Ein Klein Transporter fährt im Berliner Tiergarten am Rande des Christopher Street Days in eine Menschenmenge. Das Fahrzeug ist nach unserem Kenntnisstand hier gegen 22 Uhr aus dem Bereich der Linstraße in den Tiergarten gefahren, hat dabei mehrere Menschen verletzt und ist dann an einem Baum hier im Tiergarten zum Stehen gekommen. mehrere Zeugen, die wir hier aktuell vor Ort vernehmen und die uns jetzt umfangreich den Tathergang auch hier noch mal schildern. Aktuell fandet die Polizei nach einem oder mehreren Tätern. Ein mutmaßlicher Tatverdächtiger sei identifiziert. Geprüft werde ein möglicher IS-Hintergrund teilte die Polizei mit. Wir haben mittlerweile zum jetzigen Zeitpunkt und es ist jetzt kurz nach 2:30 Uhr in der Frühe einen mutmaßlichen Tatverdächtigen identifizieren können. Es handelt sich um einen Mann, der in Berlin bereits Polizeibekannt ist und dem islamistischen Milieu zugerechnet wird. Es gab bereits Durchsuchungen in Berlin Schöneberg. Der regierende Bürgermeister Kai Wegner sprach von einem Angriff auf unsere freie und weltoffene Gesellschaft. Wir müssen abwarten, was die Ermittlungen jetzt ergeben, was die Hintergründe dieser Tat waren. Das kann man heute alles noch nicht sagen, zumindestens jetzt noch nicht. Aber das werden wir genau abwarten und ich habe großes Vertrauen in die Berliner Polizei, dass wir mit Hochdruck jetzt den Täter die Täter ermitteln und sie dann auch zur Rechenschaft ziehen. Den ganzen Tag hatten hier hunderttausende Menschen noch friedlich beim CSD gefeiert. Ich bin erstmal überwältigt von dieser Nachricht und ich bin völlig erschüttert mitzubekommen, was am Ende unseres CSDs heute passiert ist. Mein mein Mitgefühl geht gerade allen Verletzten und allen, die hier heute zu Schaden gekommen sind. Es ist für die Ky Community ein großer Trauertag heute. Bundeskanzler März verurteilte die Tat als abscheulich und kündigte an, man werde alles daran setzen, die Tat schnell aufzuklären. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen laufen und wir gehen live nach Berlin zu Carsten Ber, unserem Reporter vor Ort. Carsten, ähm wie hast du den Abend und die Nacht erlebt und ähm was weißt du über die Hergänge? Ja, wir haben gestern einen sehr friedlichen, fröhlichen und wie immer sehr bunten und lauten Christopher Street in Berlin erlebt, der an dem mehrere hunderttausend Menschen im Stadtgebiet teilgenommen haben sollen. Das war wirklich eine beeindruckende politische äh Statement auch, denn die Quire Community macht sich ja aktuell große Sorgen und nach 22 Uhr lief dann noch die große Abschluss Kundgebung, die große Abschlussparty am Brandenburger Tor und dann kam plötzlich jemand von dem Veranstalter auf die Bühne, schickte die Künstler sofort runter und sagte, wir müssen jetzt sofort abbrechen. Es ist etwas passiert, bitte geht alle nach Hause. Und da muss man sagen, schon mal Respekt für die Teilnehmer, dass da keine Panik ausgebrochen ist. Das lief dann sehr gesittet, sehr ruhig ab und es stand das große Fragezeichen im Raum im um kurz nachziehen, was ist denn da eigentlich passiert und die ersten Meldungen kam dann rein mehrere Verletzte hier im Tiergarten an dem Ort, wo ich jetzt auch stehe, etwa 100 m hinter mir ist das Auto Wrack, was gegen einen Baum äh gefahren ist. ähm hier hinter den Polizeiwagen und auf dem Weg hier in den Park über einen Spazierweg, also keine Straße, sondern ein Spazierweg ist das Auto hier reingefahren und hat eben mehrere Menschen verletzt. Drei nach aktuellem Stand lebensgefährlich. Eine Person nach unseren Informationen, eine Frau ist auch hier noch verstorben, konnte nicht mehr wiederbelebt werden. Ja, also das ist natürlich was, wir haben es im Beitrag schon gehört, was sehr große Betroffenheit und Bestürzung auf ausruft in ganz Berlin, nicht nur in der Queren Community. Ja, das ist nachvollziehbar für alle natürlich. Die Frage ist natürlich die nach dem Täter oder nach den Ternen, wie ist da der Stand der Dinge? Ja, das ist z.B. Schon mal eine offene Frage noch. Täter oder mehr ein ein Täter oder mehrere Täter aktuell öffentlich gefahndet wird nach einem Mann nach Abdul B. 1,90 m groß, Polizeibekannt, wohl ähm islamistisch einschlägig auch bekannt der Polizei. Mehr wissen wir offiziell bislang nicht. Es gab wohl gestern eine Durchsuchung seines Wohnsitzes. Dort ist er nicht angetroffen worden und jetzt wird eben nach ihm gefahndet. ob er einen Komplizen hatte auf dem Beifahrersitz oder nicht, das ist im Moment noch ähm alle Spekulation. Ähm auch die Frage, ob es nach der Tat mit dem Auto einen Messerangriff noch gab. Auf die Beteiligten davon haben wohl einzelne Zeugen berichtet, aber auch dafür haben wir aktuell noch keine Bestätigung. Aktuell also die öffentliche Fandung nach dem mutmaßlichen Täter Abdul B. Das ist das, was wir wissen und die Polizei warnt davor, ihn direkt anzusprechen, was sie sagt. Er könnte bewaffnet und gefährlich sein. Ganz kurz noch zur örtlichen Einordnung für diejenigen, die Berlin ein bisschen kennen, vielleicht äh war das Teil auch des Geländes sozusagen des CSD oder war das nun quasi nur daneben? Das ist das erweiterte Gelände, würde ich jetzt mal sagen. Der Tiergarten ist ja auch immer ein Rückzugsraum bei großen Veranstaltung auf der Straße 17. Juni, wo z.B. die großen Fußballfanmeilen immer stattfinden, auch viele Jahre die Silvesterfeier stattgefunden hat und ich muss jetzt gerade mal ein Stück zur Seite bei der LKW rausfähr gehe mal hier ein bisschen an Rand der Tiergarten als riesengroße Grünfläche hier bekannt und ähm es war so vom Sicherheitskonzept gab es etliche Durchfahrtsperren. Deswegen fragt sich die Polizei auch gerade, wie das passieren konnte, dass ähm der Täter die Lücke gefunden hat im Netz und eben mit seinem Auto hier durchstoßen konnte. Ja. Und äh das muss man vielleicht auch noch mal betonen. Es ist keine Straße, sondern ein sozusagen Wander oder Spazierweg. Richtig, das ist ein Spazierweg übrigens. Jetzt wird's hier gerade etwas wuselig. Auch die Kollegen laufen hin und her, weil ein Statement des Polizeisprechers angekündigt ist. Deswegen müssen wir ein bisschen reagieren und flexibel bleiben. Ja, das ist hier der Tiergarten ist eben eine große Naherholungsfläche, äh wo man mit dem Fahrrad durchfahren darf, aber offiziell nicht mit dem Auto, nur eben wie jetzt hier die Polizei zur Spurensicherung und um Material und Menschen hier Beamte anzubringen. Ja. Ähm natürlich ist eine Frage ähm was bedeutet dieser Angriff ähm was bedeutet das für Berlin, was bedeutet es auch für den CSD? Nun, Berlin hat ja die schreckliche Erinnerung an den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt vor 10 Jahren. Vor genau 10 Jahren ist es im Dezember passiert. Diese Erinnerung wird jetzt natürlich bei einem erneuten Anschlag mit einem Auto sofort wieder wachgerufen. Ich sagte ja schon, ähm politisch sehen Sie sich unter Druck, bedroht, angefeindet im Moment und wollten mit dem CSD hier ein ganz klares Zeichen setzen und dass nun äh diese Veranstaltung, diese friedliche, fröhliche politische Party so geendet hat äh mit diesem Anschlag, das ist natürlich ein riesengroßer Schock. ähm die Veranstaltung selber der CSD, da hätte es heute noch einzelne Sachen gegeben, sind sofort abgesagt worden und wir denken, dass wir auch in Kürze was vom Veranstalter dann hören werden. Ja, wir ganz kurz noch die Frage ähm wie muss man sich das jetzt vorstellen in der Berliner Innenstadt äh ist da wieder alles für den Verkehr freigegeben, also natürlich auch außerhalb des Tiergartens oder vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass ja noch ein oder mehrere ähm Verdächtige gesucht werden. Ähm was was spielt sich da gerade ab? Also außerhalb des Tiergartens, ich bin ja heute früher hergefahren, ist es erstmal ein ganz normaler Berliner Morgen. Wenig Absperrung außer den Rückbauten, die jetzt natürlich stattfinden auf der Straße 17. Juni für den Christopher Street Day. Da ist doch alles gesperrt, aber ansonsten konzentrieren sich die Arbeiten im Moment und auch das Geschehen hier, was übrigens von vielen Medien international jetzt beachtet wird auf diesem Bereich hier im Tiergarten, an dem wir jetzt auch gerade stehen. Ich sag erst ein mal für den Moment ganz lieben Dank Karsten Ber und wir würden wahrscheinlich im Lauf des Tages noch mal wieder nachfragen, wenn es auch Neuigkeiten gibt. Vielen Dank nach Berlin. Ja, und dieses Gespräch, meine Damen und Herren, werden wir vor gut einer Stunde geführt. Ich kann Ihnen versichern, in der Zwischenzeit hat sich nichts weiteres an Neuigkeiten ergeben. Deshalb warten wir jetzt ja auf die Pressekonferenz, die eigentlich schon begonnen haben sollte mit der Polizeipräsidentin von Berlin, mit dem Bundesinnenminister und dem regierenden Bürgermeister von Berlin. Wir warten darauf noch immer und schauen deshalb auf das, was wir haben, nämlich auf die Pressekonferenz des Polizeisprechers in der Nacht und das ist Florian Nat. dreht sich darum, dass nach den ersten Erkenntnissen der Ermittler wir einen mutmaßlichen Tatverdächtigen bereits identifiziert haben. Es laufen bereits Maßnahmen gegen diesen Tatverdächtigen, der noch nicht festgenommen worden ist. Allerdings ist dieser Tatverdächtige Polizeibekannt. Er ist uns Polizeibekannt als Angehöriger des islamistischen Milieus hier in Berlin und unsere Fahnungsmaßnahmen nach dieser Person laufen mit Hochtf. werden heute oder in den heutigen Stunden des laufenden Tages, wir sind ja schon am nächsten Tag, höchstwahrscheinlich auch in Verhandlungsmaßnahmen dann mit der Öffentlichkeit gehen. Ich wollte Ihnen das jetzt nur mitteilen, dass es tatsächlich in dem Zusammenhang einen ersten Tatverdächtigen gibt. Es ist ein mutmaßlicher Tatverdächtiger. Wir haben weiterhin noch keinerlei Hinweise auf seine konkreten Motivationshintergründe oder auf den genauen Ablauf oder seinen Tatbeitrag als solchen. Nichtsdestotrotz ist ein Tatverdächtiger identifiziert worden und dieser Tatverdächtige ist Angehöriger und soll Angehöriger des islamistischen Milieus in Berlin sein. Wir schalten jetzt zum Terroreexperten Jakob Schindler. Ich grüße Sie. Guten Tag. Was lesen Sie aus dem was bisher bekannt ist? Nun ja, also wenn es tatsächlich einen IS Hintergrund hat, dann ist der Ablauf der Tat eigentlich relativ paradigmpatisch, denn der IS äh rät seinen äh Anhängern und Sympathisanten bei Anschlägen mit Fahrzeugen immer noch eine zweite Waffe mitzubringen. Das war paradigmatisch zu sehen am Anschlag am Jahreswechsel 2425 nur Orleans, als es einen Anschlag mit einem Fahrzeug gab und der Täter noch eine Schusswaffe dabei gehabt hat. Die Schusswaffen sind in Deutschland schwieriger zu besorgen wie in USA. also hier ein Messer mitzunehmen, wäre tatsächlich dem Rat der CS zu folgen. Es ist auch klar, es muss noch mal überprüft werden, was ist im Sicherheitskonzept ähm schief gelaufen, denn der Täter wurde erst vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen und zumindestens behaupten die Nachbarn jetzt, dass er schon etwas länger über einen Anschlag geredet hat auf den CSD und wenn da die Sicherheitsbürden informiert worden sind, ist die Kombination gerade entlassen nach offensichtlich ähm äh bewaffneten Raubüberfall Straftat. Und jetzt kündigt der Anschlag an, wäre eigentlich eine sehr enge Überwachung der Person angezeigt zu werden, aber wenn das von den Nachbarn nicht weitergegeben wurde, dann haben natürlich die Sicherheitsbehörden wie immer bei vielen gefährlichen Personen auch in Berlin eine sehr schwierige tägliche Abschätzung zu treffen, wer jetzt von vielen gefährlichen der gefährlichste ist, den sie überwachen können. Ja, wir sprechen jetzt derzeit noch von einem Angriff, andere sprechen von einem Anschlag. Macht das überhaupt Sinn, da jetzt einen Begriff dafür zu finden oder Terroranschlag? Wo würden Sie es einen sortieren? Also ein Terroranschlag hat eine ganz klare ähm Definition. Logisch ist der CSD ist ein Ziel. Wir haben aber noch kein Bekennerschreiben oder Bekennervideo, das öffentlich ist. Vielleicht gibt es es auch ähm von der Polizei gesehen, also insofern ist nicht klar, aber die andere Möglichkeit wäre eine Amokfahrt. Das ist relativ unwahrscheinlich, aber wir haben noch keinen Beginnerschreiben. Deshalb kann man noch von einem Modtat reden, aber es deutet alles in Richtung Terrorismus. Es gab ja in den vergangenen Tagen ähm eine Nachricht vom Innenministerium, vom Innenminister, der von einer erhöhten Bedrohungslage gesprochen hat. Ist das ein Teil davon? Was vermuten Sie? Also ganz sicherlich ist Deutschland in vielen Aspekten, was die innere Sicherheit geht, unterhöhtem Druck der äh die Erhöhung der Sicherheitsstufe vielzeitlich auch zusammen mit der Heimstellung des russischen Botschaft wegen Botschafters wegen extrem aggressiven Cyberaktivitäten der Russen. Also ist im Moment nicht klar und das sagt natürlich auch das Innenministerium nicht, warum sie die Sicherheitss Situation also die Stufe nach oben setzen, um keinen Täter vorzuwarnen. Also insofern hätte es auch andere Zusammenhänge geben können. Ob sie jetzt damit zusammenhängen würde ich zweifeln. Also wenn klar war, dass diese Person diesen Anschlag plant, dann wäre es ein absolutes Versagen der Berliner Sicherheitskräfte gewesen, diese Person nicht komplett unter Beobachtung zu halten. Die ähm nachfolgenden Tage, wenn es zeigen, wie es aussieht, aber ich gehe nicht davon aus, dass jetzt dieser Anschlag im Zusammenhang mit der Ankündigung des Innenministers kam. Es gibt ja nun doch Parallelen, die wir ziehen äh können müssen ähm nach Magdeburg vor 2 Jahren, auch Berlin vor 10 Jahren. Sehen Sie jetzt schon Parallelen oder sagen Sie, das ist alles noch viel zu früh, um da etwas zu spekulieren? Also zunächst mal muss man wissen, es gab natürlich physische Absparrungen, sowohl bei der Parade als auch bei der Abschlussveranstaltung. Und was hier passiert ist, ist, dass Leute angegriffen worden sind, die auf dem Weg entweder zur oder von der Veranstaltung waren im ähm ähäh im Park. Es ist auch klar, dass Teile des Parks abgesperrt waren, die an nah an der Veranstaltung waren. Das ist jetzt ein Stück weit weg. Man muss das Sicherheitskonzept noch mal sehr genau untersuchen. Das wird sicherlich auch getan werden, aber es ist auch klar, man kann diese Sicherheitskreise um solche Großveranstaltung nicht unendlich ausweiten. Also die Innenstadt von Berlin lasnahmen legen, weil am Brandenburger Tor eine Großveranstaltung ist. Irgendwann trifft auch die physische Absicherung solcher Events an seine Grenzen. Es ist immer wichtig zu wissen, die physische Absperrung ist die allerletzte Verteidigungslinie. Also, wenn der Täter an dieser Sperrung rankommt, weil man ihn vorher nicht erkannt hat, dann ist immer ein Risiko, dass doch eine Lücke besteht. Ja, das Ziel CSD. Wie groß ist das ein Ziel und was ist das für eine Gefahr, die vielleicht noch schlummert und die vielleicht noch nacharmer findet? Also, Moment deuten ja alle Hinweise drauf hin, dass es möglicherweise islamistisch orientiert war oder motiviert war, zumindestens der Täter Islamist ist. Und es ist ganz klar, dass queres Leben egal wo, entweder in den Gebieten, den die Islamisten beherrschen, IS hat Leute von den Dächern von Häuser geworfen in Raka, als sie die Stadt beherrscht haben, weil sie quer waren. Hamas hat Leute in eingesperrt und hingerichtet im Gazastreifen, weil sie quer waren. Natürlich gehört queres Leben zum absoluten Zielspektrum islamischer terroristischer Gruppen und der CSD in Berlin, weil es die Hauptstadt ist, weil es der größte CSD ist, ist natürlich dann insbesondere ein Ziel auch von Islamisten, nicht nur Rechtsextremisten. Jakob Schintler, Terrorismusexperte, ich sag Ihnen ganz herzlich danke schön für die Einordnung, Hintergrundinformationen. Danke fürs Gespräch. Vielen Dank. Ganz Berlin, ganz Deutschland ist entsetzt und in Trauer und auch die Politik versucht dem Worte zu verleihen und natürlich dem gerecht zu werden, was da jetzt gerade an Situation entstanden ist. Frank Walter Steinmeier, der deutsche Brundspräsident, Kai Wegner, der regierende Bürgermeister von Berlin und Konstantin von Notz von den Grünen. Wir sind heute hier zusammengekommen, um ein Fest, ein Tempelfest zu feiern. Aber gleichzeitig sind wir alle erschüttert und entsetzt über den mutmaßlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin, bei dem hunderttausende Menschen in aus aller Welt friedlich und fröhlich feiern wollten, ein Zeichen setzen wollten für Toleranz und Vielfalt, für ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben. Diese Tat ein Angriff auf unsere offene Gesellschaft, auf unsere Art zu leben und zusammenzuleben. Meine Damen und Herren, meine und ich glaube, unsere alle Gedanken sind heute bei den Angehörigen und Freunden der beim Anschlag getöteten Frau und den zum Teil schwerverletzten, denen wir vollständige Genesung wünschen. Hab deinen großartigen CSD erlebt. Viele feiernde Menschen, die glücklich waren, die die Vielfalt dieser Stadt gefeiert haben, die Weltoffenheit, die Freiheit, ja auch die Liebe. Und dieser Tag wurde durch diese schreckliche Tat beendet. Das äh wir haben eine Tat erlebt, wo wohl ein Toter eine Tote festzustehen sag feststeht. Wir werden viele Verletzte haben. Ich bin den Einsatzkräften der Berliner Polizei und der Berliner Feuerwehr sehr sehr dankbar, die sehr schnell hier vor Ort waren, sehr schnell gehandelt haben mit der Versorgung der Verletzten, was gerade ja noch läuft, aber auch gleich in die Ermittlungen gegangen sind, dass wir den oder die Täter Ding fest machen können, dass wir sie bekommen. Ich kann nur sagen, dass Berlin hat statt der Freiheit und der Vielfalt sich weiter stärken wird und positionieren wird. Wir werden uns unsere Art und Weise des Lebens und des Zusammenlebens nicht nehmen lassen. Wir müssen abwarten, was die Ermittlungen jetzt ergeben, was die Hintergründe dieser Tat waren. Das kann man heute alles noch nicht sagen, zumindestens jetzt noch nicht. Aber das werden wir genau abwarten und ich habe großes Vertrauen in die Berliner Polizei, dass wir mit Hochdruck jetzt den Täter die Täter ermitteln und sie dann auch zur Rechenschaft ziehen. Die Polizei arbeitet auf Hochtouren. Sie sehen, dass viele Einsatzkräfte hier vor Ort sind und ich gehe davon aus, dass das sehr gut gelaufen ist, auch mit den Veranstaltern vom CSD, dass der Ablauf der Veranstaltung sehr, sehr gut funktioniert hat. Äh dafür bin ich dankbar auch dem Veranstalter, den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des CSD, dass man hier auch auf dann die Polizei gehört hat, dass die Polizei auch ihre Arbeit schnellstmöglich ähm einleiten konnte, denn es war ja ein Wechsel, ein Wechsel von einer Begleitung, einer Demonstration, die friedlich, voller Liebe und Freude war, hin zu einer Tat mit einem Toten und mit Schwerverletzten und Verletzten, wo es jetzt darum geht, die Täter oder den Tatverdächtigen zu ermitteln. Ich glaube, dass der CSD sehr sehr gut geschützt war. Ich war ja selbst einige Stunden beim CSD heute dabei und habe festgestellt, wie großartig die Polizei, die Sicherheitskräfte, die auch vom CSD mitgestellt wurden, diesen CSD begleitet haben. Es war eine ausgelassene, es war eine fröhliche Stimmung äh und hundertprozentige Sicherheit, so traurig es ist, aber hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Und äh jetzt geht es darum, sicherlich die Lage zu analysieren, wie das passieren konnte, wo es vielleicht Schwachstellen gab im Sicherheitskonzept. Klar, ich sehe sie derzeit nicht. Äh, aber das Wichtigste ist, dass wir jetzt den Täter oder die Täterin äh ermitteln. Ich glaube, das war eine richtige Maßnahme, die sehr, sehr gut funktioniert hat, äh auch mit den Veranstaltern, mit dem CSD-Verein in enger Abstimmung und gut organisiert. Und deswegen bin ich nicht nur, deswegen bin ich nicht nur der Berliner Polizei dankbar, sondern wirklich auch dem Veranstalter, der dafür gesorgt hat, dass es hier einen ganz ruhigen Abfluss gab, keine Panik auftrat, sondern dass die Menschen dann diesen Platz, diesen Ort des CSDs verlassen konnten. Das ist ein entsetzlicher grauenvoller Anschlag, den wir hier gestern in Berlin ähm leider zu Kennnis nehmen mussten. Ähm unsere Gedanken sind bei den Verletzten und den Angehörigen auch des Opfers. Ähm und es lässt einen ziemlich fassungslos zurück, dass es hier offenbar wieder um einen Gefähr geht, den man schon länger auf dem Zettel hatte. Natürlich müssen die Ermittlungsbehörden, die Sicherheitsbehörden jetzt äh sehr schnell, aber auch gründlich ermitteln, was die genauen Hintergründe dieses Terroranschlags ähm sind. wer beteiligt war, ob es äh Hintermänner gibt. Ähm [schnauben] äh trotzdem zeichnet sich ja ab, dass es einen islamistischen Hintergrund hat und äh die Menschenverachtung äh die in einer solchen Tat zum Ausdruck kommt, wenn hier gestern Abend in Berlin hunderttausende von Menschen ausgelassen feiern und Menschen mit absolutem Vernichtungswillen mit einem Fahrzeug in Menschen reinfahren. Ähm, das ist entsetzlich und es widert mich an und ähm äh wir müssen wirklich alles daran setzen, dass unsere Sicherheitsbehörden die Fähigkeiten bekommen, gegen solche Bedrohungen besser vorzugehen als bisher. Es ist ein Angriff auf unsere freie und weltoffene Gesellschaft, wie der regierende Bürgermeister von Berlin sagt, natürlich auch auf die quiere Gemeinschaft und die zeigt sich verunsichert, schockiert und in Trauer. Dazu Alfonso Pantisano, der Querbeauftragte der Stadt Berlin. Wir waren eigentlich sehr ähm sehr gut gelaunt. Das das Büdenprogramm mit Sar Conor war gerade zu Ende geworden. Wir waren alle sehr beflügelt und plötzlich wurden wir einfach evakuiert und das war für uns alle ein Schock. Wir haben im Moment noch keine Informationen zum Zustand der Opfer und wir wissen nur, dass es mehrere Schwerverletzte gibt und dass es leider eine verstorbene Frau gibt, aber mehr wissen wir im Moment noch nicht. Das ist ein besonderes Phänomen, dass ich gerade mal wieder beobachte, wenn die Cycommunity angegriffen ist, weil das ist nicht der erste Anschlag, den wir äh erleben müssen. Ähm wir vernetzen uns alle sehr schnell und ähm es fühlen sich alle gleichzeitig parallel weltweit angegriffen und ähm wir machen uns massive Sorgen natürlich um all das, was jetzt noch kommt und vor allen Dingen aber auch um die äh Verletzten, um die vielen Verletzten. Wir wissen nicht, wie jung sie waren. Wir wissen nicht, ob das ihr erster CSD war. [japst] Wir wissen nicht, wie viele Söhne und Töchter von Müttern und Vätern da sind und von Geschwistern, die alle jetzt nicht wissen, was aus ihren Liebsten gerade wird und wie schwer sie verletzt sind. Wir haben immer noch Menschen, die auf der Suche sind nach Freundinnen und Freunden, die vielleicht noch schlafen, weil sie es um 22 Uhr schon gar nicht mehr mitbekommen haben oder die noch in Clubs unterwegs sind. Also, wir sind hier in heller Panik und wir versuchen gerade uns ein Überblick zu verschaffen, wie die Lage in Berlin gerade ist. Die K Community hat schon immer gewusst, wie sie zusammenstehen kann in solchen schwierigen Momenten und das werden wir sicherlichst auch mal wieder tun müssen. Wir müssen einander Halt geben, gerade jetzt in diesen sehr schwierigen Momenten auch hier für unsere Regenbogenhauptstadt. Es ist wirklich eine ganz grauenvolle Tat, die passiert ist und die uns alle schockiert, aber die auch gleichzeitig auch jetzt eine Disbalance reinbringt, in wie sicher fühlen wir uns und wir haben eigentlich damit gerechnet, dass früher oder später ein solcher Anschlag passiert. Ferrer Röpke, Sie sind Notfallseelsorger. Ähm, sie kennen sich mit diesen Dingen aus. Bei Ihnen ist das quasi auch Alltag, auch als Priester, dass Menschen mit Tod und mit Leid zu ihnen kommen. Ähm, jetzt haben wir gerade von Panik z.B. auch gehört von Herrn Pantisano aus Berlin. Welche Traumata, welche Abstufung der Traumata ereignen sich bei solch einem Angriff, einem Anschlag? Also, erstmal reden wir von traumatischem Stress. Wenn plötzlich etwas Lebensgefährliches passiert in mein Leben ausbricht, einbricht ähm und ich keine Kontrolle habe, dann habe ich ganz starke Stresssymptomatiken. Und das ist sozusagen im Vordergrund erstmal das, was da ist. Und das ähm Wichtige finde ich, es ist immer äh korreliert zu dem Gefühl von Ohnmacht. Habe ich Kontrolle oder habe ich keine Kontrolle? Und hier gibt es gerade ganz viele Ohnmachtserfahrungen. Wir haben das auch gerade gehört. Das sind nicht nur Betroffenen auf dem CSD, das sind Freunde, Familie zu Hause, die versuchen Kontakt aufzunehmen. Äh, das sind Menschen, die auf einmal erfahren, ich war 3 Minuten vorher genau an der Stelle, bin zufällig da vorbeigegangen. Ähm, das ist also eine hochstressige Situation gerade. Und auch für diejenigen, die Zeugen des Anschlags waren, die ähm auch vielleicht die ersten waren, die geholfen haben. Genau, richtig. Also, da versuchen wir von der Notfallshers soge dann wirklich ein ein Screening zu machen. Äh, Kreise der Betroffenheit ist das Fachwort. So, wer hat den Anschlag wie erlebt? Äh, und welche Ohnachtserfahrungen hat er dabei sammeln müssen und wie kann sich das nach äh wirken? Wie wie was was haben Sie für Erfahrungen von solchen Traumat? Also, ich glaube, das erstmal ganz wichtig ist, dass es tatsächlich um Wochen geht, so dass die Leute nicht das Gefühl haben, so nach einer Woche ist alles vorbei und das ist kein Anzeichen dafür, dass es ein Psychotrauma nach einem halben Jahr sein wird. Das heißt, die Stressreaktionen sind normal und das ist auch ganz wichtig, den Menschen das äh sozusagen zu erklären, dass sie normale Reaktionen zeigen, auch wenn die sehr stressig sind. Schlaflosigkeit wäre so ein Beispiel äh dass aber zum normalen Verarbeitungsprozess dazu gehört und auch wenn es länger dauert nicht heißt, dass ich langfristig ein Psychotrauma erle erlitten habe. Was aber wahrscheinlich, vermute ich, zumindest schlimmer ist bei denjenigen, die tatsächlich verletzt worden sind und den nächsten Angehörigen. Ja, ähm natürlich, da ist der Stresslevel sehr, sehr viel höher, aber wie gesagt, psychologisch ähm ähm ist eigentlich immer die Frage, wie ohnmächtig war ich in der Situation? Also das ist und deswegen äh klar, je mehr ich gesehen habe, je näher ich dran war, desto stärker ist der Stress. Aber ich kann auch ganz fern sein und z.B. eine Stunde lang meinen meinen geliebten Menschen nicht am Telefon erreichen. Das ist auch ein ganz massive Stressbelastung, obwohl ich gar kein schlimmes Bild gesehen habe. Nun war auch gerade der Satz, wir suchen und geben halt. Ähm wie gibt man denn halt? Was wie kann man denn helfen in so einer Situation? Ich glaube erstmal vor allen Dingen da sein für die Menschen äh sozusagen und die Leute fragen, was brauchst du von mir? Also keinen alleine lassen, keinen alleine lassen, wenn es irgendwie geht. Es sei denn, die Menschen wollen alleine sein. Es gibt auch Menschen, die sagen, ich muss das erstmal für mich verkaspern. Ähm, aber dann kann man auch sagen, zu sagen, ich bin für dich da, du kannst mich jederzeit anrufen oder wenn du sagen willst, ich bin unten im Caffe und rufe mich jederzeit an, wenn du magst. Ich würde es jetzt mal ein bisschen größer machen. Und auf die Gesellschaft schauen. Da läuft jetzt noch ein Täterfrei herum, der wird noch gesucht. Wir wissen nicht, wie lange es dauert. Wir erinnern uns an den Anschlag auf den Breitstadtplatz. hat mehrere Tageeduert, bis er von der italienischen Polizei dann gefasst wurde und getötet wurde. Was passiert da in der Gesellschaft? Ähm, ich glaube, dass das ähm schwierige an der Situation ist, dass äh die Situation noch offen ist. Das heißt, der Stresslevel zinkt weniger, weil ähm man sozusagen noch keine Entwarnung geben kann und das erhöht den Stresslevel massiv. Sonst ist ein schlimmes Ereignis, das ist dann aber vorbei ihm. Und jetzt, wo der Täter noch nicht gefasst ist, kann ich innerlich damit noch nicht abschließen und das heißt, der Stresslevel bleibt länger bestehen und das macht tatsächlich dann langfristig die Gefahr vom Psychotrauma da leider größer. Und auch mit jedem Anschlag äh sagen wir steigt äh quasi die Unsicherheit oder das Unsicherheitsgefühl. Äh registrieren Sie das irgendwo in der Seelsorge auch? Das registriere ich tatsächlich insgesamt, weil das ja jetzt nicht nur dieser eine Anschlag ist, sondern die Unsicherheiten insgesamt für alle Menschen. Äh was die soziale Zukunft angeht, was die Frage von Krieg und Frieden angeht. Äh, es gibt immer weniger Verlässlichkeiten und das erhöht, glaube ich, insgesamt bei allen Menschen den Stresslevel und macht dann äh so eine Tat noch schrecklicher, weil das eben nicht äh in [schnauben] eine vollkommen friedliche Welt fällt, sondern in ein eine Welt vorer Unsicherheiten, jetzt noch einer drauf kommt. Jetzt noch dieser eine Satz ähm der immer wieder gesagt wird, immer dann, wenn etwas Schlimmes passiert, hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Äh, dazu zum Schluss noch, was sagen Sie als Seelsorger zu so einem Satz? Der Satz ist ähm so ja, erstmal richtig. Ähm, ich finde aber da gehört noch dann mehr dazu zu sagen, weil so können wir als Lebensgefühl nicht leben. Ähm, wenn ich Motorrad fahre, dann bildige ich mir auch ein, ich bin sicher, auch wenn ich weiß, ich kann alles richtig machen und es äh kann trotzdem etwas schief gehen. Äh, das heißt, wir müssen im Prinzip in dieses Sicherheitsgefühl wieder zurückfinden, was an einem Tag wie heute natürlich für alle Menschen gestört ist. Deshalb warten wir natürlich auf die Polizei und die Ermittlungsergebnisse. Pfer Röckke, ich danke ganz herzlich, dass Sie im Studio waren, Zeit für uns hatten. Ähm, meine Damen und Herren, ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Wir haben jetzt natürlich nicht das ähm was wir Ihnen versprochen haben erreichen können, nämlich diese Pressekonferenz liegt nun mal, wie Sie sich denken können, nicht an uns. Wir warten immer noch darauf, denn dort sehen wir nur auf diesem Bild aus Berlin aus dem Tiergarten aufgebaute Mikrofone und äh jedenfalls nicht äh die entsprechenden beiden Politiker und die Polizeipräsidentin. Wir würden das, sobald sich das da etwas tut in Berlin live ins Programm einspielen und uns natürlich auch im Lauf des Tages, sollte sich dort Bedeutnisse eignen Ihnen nach Hause transportieren, dann würde ich mich aus dem Studio auf jeden Fall bei Ihnen melden. An dieser Stelle sage ich erst ein mal danke schön und wünsche Ihnen einen wie auch immer gearteten, wie auch immer Sie verbringen, vielleicht auch nachdenklichen Sonntag. Jetzt geht es hier erstmal weiter im Programm mit einem Phönix persönlich und zwar mit dem Moderator Erhard Schärfer und einem Überraschungsgast. เ
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| URL | https://www.youtube.com/watch?v=jZ3qbukoafI |
| Titel | phoenix vor ort: Sondersendung zum mutmaßlichen beim CSD in Berlin, Teil II | 26.07.26 |
| Kategorien | BulkNews, phoenix |
| Hinzugefügt | 2026-07-26 18:23:05 |
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