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ZDFheute Nachrichten – heute 19:00 Uhr vom 23.07.2026 Umbau Bundeskabinett, EU bestraft Google, schneeloses Matterhorn

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ZDFheute Nachrichten – heute 19:00 Uhr vom 23.07.2026 Umbau Bundeskabinett, EU bestraft Google, schneeloses Matterhorn

ZDFheute Nachrichten – YouTube Kanal-Aufrufe 0 Kanal https://www.youtube.com/channel/UCeqKIgPQfNInOswGRWt48kQ 🔗 https://www.youtube.com/watch?v=jbxxjqPj5cQ Nina Warken soll die Leitung des Kanzleramts übernehmen. Carsten Linnemann soll ihr als Bundesgesundheitsminister folgen. Der Konzern Google muss eine Millionen-Strafe zahlen. USA und Saudi-Arabien planen Atomabkommen. Diese und weitere Nachrichten des Tages in den ZDFheute Nachrichten um 19 Uhr. 00:00 Vorspann 01:02 Umbau des…

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ZDFheute Nachrichten – YouTube

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Kanal https://www.youtube.com/channel/UCeqKIgPQfNInOswGRWt48kQ

heute 19:00 Uhr vom 23.07.2026 Umbau Bundeskabinett, EU bestraft Google, schneeloses Matterhorn

🔗 https://www.youtube.com/watch?v=jbxxjqPj5cQ

Nina Warken soll die Leitung des Kanzleramts übernehmen. Carsten Linnemann soll ihr als Bundesgesundheitsminister folgen. Der Konzern Google muss eine Millionen-Strafe zahlen. USA und Saudi-Arabien planen Atomabkommen. Diese und weitere Nachrichten des Tages in den ZDFheute Nachrichten um 19 Uhr.

00:00 Vorspann

01:02 Umbau des Bundeskabinetts
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) soll neue Kanzleramtschefin werden. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann soll auf ihren Posten als Gesundheitsminister folgen.

02:40 "Eine deutliche Verjüngung"
Bundeskanzler Merz baut sein Kabinett um. Was erhofft er sich davon? ZDF-Korrespondent Wulf Schmiese ordnet ein.

03:58 Millionenstrafe für Google
Die EU-Kommission verhängt wegen unfairer Geschäftspraktiken eine Strafe von insgesamt 890 Millionen Euro gegen Google.

06:20 "Viel Unmut im EU-Parlament"
Die EU-Kommission hätte mit bis zu zehn Prozent des Umsatzes von Google eine viel höhere Strafe verhängen können. ZDF-Korrespondent Ulf Röl

🤖 Zusammenfassung

Die Nachrichtensendung berichtet über weitreichende politische und wirtschaftliche Entwicklungen. Der Rücktritt von Jens Spahn löste in der Bundesregierung ein Personalkarussell aus: Nina Warken soll als erste Frau Chefin des Bundeskanzleramtes werden, Karsten Linnemann übernimmt voraussichtlich das Gesundheitsministerium und Philipp Amthor wird Staatsminister im Kanzleramt. Kritisch bleibt, dass diese Postenbesetzungen offenbar vor allem loyale „Merzianer“ belohnen. Die EU verhängte gegen Google eine Rekordstrafe von 890 Millionen Euro wegen Wettbewerbsverstößen bei der Bevorzugung eigener Angebote. Experten bemängeln jedoch, die Summe sei im Verhältnis zum Konzernumsatz zu niedrig und politisch motiviert, um keine Konfrontation mit Donald Trump heraufzubeschwören. Zudem verabschiedete Brüssel ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Ein US-Atomabkommen mit Saudi-Arabien stößt auf Kritik, weil es ein regionales atomares Wettrüsten befeuern könnte; Trump fordert nun nachträglich eine Normalisierung der Beziehungen zu Israel. Erwähnt wurden außerdem steigende Ölpreise, Waldbrände in Südeuropa, ein schneefreies Matterhorn sowie sportliche Ereignisse wie die Finals in Hannover und die Tour de France.

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📜 Transkript

Kind: captions Language: de [musik] Die Nachrichten des Tages heute mit Barbara Hallweg. Guten [musik] Abend, schön, dass Sie dabei sind, wie auch Katja Streso für den Sport. Auch von mir einen schönen guten Abend. Das Stühle Rücken in der Bundesregierung geht weiter. Nächste Personalentscheidungen bei der CDU. Nina Warken soll Kanzleramtschefin werden. Karsten Linnemann übernimmt wohl das Gesundheitsministerium. [musik] EU verhängt Rekordstrafe. [musik] Google muss wegen Wettbewerbsverstößen 890 Millionen Euro zahlen. Und ein Hauch von Olympia bei den Finals. Bei 24 Sportarten sind die Zuschauer in Hannover Hautnah dabei. Heute gab es die ersten Entscheidungen. Der Rücktritt von Jens Spahn hat ein Personalkarussell in der Bundesregierung ausgelöst. dass Torsten Frei neuer Unionsfraktionsvorsitzender werden soll, wissen wir seit gestern. Jetzt steht auch Freis Nachfolgerin fest. Die bisherige Gesundheitsministerin Nina Warken soll neue Chefin im Kanzleramt werden. Für die 47-jährige Mutter dreier Söhne ein weiterer Karriereschritt. Aus Berlin Britta Spieckermann. Das gab es so noch nie, dass der Kanzler eine Ministerin der Art lobt. Es ist April und die Finanzreform der Krankenkassen ist gerade vom Kabinett abgesegnet worden. Ich will dir einfach ganz herzlich auch noch mal persönlich danken, liebe Nina, dass die Entschlossenheit und das Tempo, dass du hier vorgelegt hast, das gebührt allergrößte Anerkennung. Nina Wagen hat auch sich des Kanzlers geliefert und Wagen selbst Macht hinzugewonnen. Jetzt soll sie Chefin des Bundeskanzleramtes werden als erste Frau als wichtigste Koordinatorin für den Kanzler in der Bundesregierung. Wieder sorgt Wagen damit für eine Überraschung. Das war schon vor mehr als einem Jahr so, als sie bundespolitisch eher unbekannt Bundesgesundheitsministerin wird. Wen ist auch Vorsitzende der Frauenunion. Sie soll nicht ganz unbeteiligt gewesen sein am Rücktritt von Jenspahn. Auf Nina Wagen soll der Generalsekretär der CDU Karsten Ninnemann folgen. Auch er kein ausgewiesener Kenner des Gesundheitswesens. Er muss nun das Sparpaket von Wen umsetzen. Mehrfach hat er sich dafür ausgesprochen, die Zahl der Krankenkassen drastisch zu reduzieren. Vor Linnemann liegt jetzt auch eine hochumstrittene Pflegereform. an Wolf Schniese in Berlin. Es ist jetzt genauso gekommen wie von dir seit Tagen vorher gesagt. Was erhofft sich der Bundeskanzler durch diese Personalien? eine [gelächter] deutliche Verjüngung seines Teams, eine Verweiblichung kann man auch sagen. Also, es sind jetzt ja ähm Frauen in ganz entscheidenden Positionen. Frauen sage ich deswegen, weil es auch eine Generalsekretärin geben wird, die dann Carsten Linnemann nachfolgt. Und zwar soll das Franziska Hoppenstedt werden, wie wir hören. Die ist jetzt die Bundessmeisterin der CDU. Und ähm was sich auch ändert, das sind alles ganz treue Merzianer. Das sind alles Figuren, Leute, Politikerinnen und Politiker, die schon ihre Karriere quasi äh ihre hohe Karriere März zu verdanken haben mit dem, was sie auch vorher gemacht haben. Er kann sich absolut auf die verlassen. Es sind drei Stellen im Kanzleramt. Die dritte, die eben noch dazu kommt, ist Philip Amtor. Der wird Staatsminister im Kanzleramt. Also insofern loyale Leute um sich herum relativ schnell gehandelt. Diese Personalien werden morgen vorgestellt, wie ich höre, im Kanzleramt bis auf die Generalsekretärin, weil das ist eine Parteisache und hat da dann nichts mit der Regierung zu tun. Danke schön für diese Information aus Berlin. Wulf Schmie war das nach Brüssel. Seit Jahren versucht die EU die Marktmacht der USTechkonzerne zu begrenzen. Jetzt macht die Kommission ernst. Wegen unfairer Geschäftspraktiken soll Google 890 Millionen Euro Strafe zahlen. Die EU riskiert damit einen neuen Konflikt mit dem US-Präsidenten. Unter anderem werfen die Wettbewerbshüter Google vor eigene Angebote wie z.B. die Flüge oder Hotelzimmer bei der Suche weiter oben anzuzeigen. Der Konzern platziere so die eigenen Produkte prominenter als die der Konkurrenz. Das verstößt gegen europäisches Wettbewerbsrecht. Ulfröller. Auf der Suche nach dem besten Angebot. Millionenfach benutzt die Suchmaschine von Google. 90% aller Anfragen in der EU laufen über diesen Service. Vor allem Google profitiert davon. Die EU spricht von unfairem Wettbewerb, sie deshalb einen Verstoß gegen ihre Digitalgesetze. Dies zeigt, welche Bedeutung Google hat als Verbindungsglied zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Es nutzt seine Marktmacht aus, um seine eigenen Produkte wie Google Shopping und Google Hotels günstig zu platzieren. Der Umsatz des Google Mutterkonzerns Alphabet liegt laut EU-Kommission bei rund 360 Milliarden Euro pro Jahr. Nach EU-Gesetzen könnten bis zu 10% des weltweiten Jahresumsatzes als Strafe erhoben werden pro Fall. Die tatsächlich erhobene Strafe der EU 890 Millionen Euro. Das ist nur ein Bruchteil. US-Präsident Trump hatte der EU im Vorfeld mit Gegenmaßnahmen gedroht. Einige glauben, die Kommission hat das beeindruckt. Ich würde sagen, sie kneift ein Stück weit, weil natürlich anschließend Debatten in den Vereinigten Staaten losgehen könnten. Ähm, wir brauchen die Vereinigten Staaten, aber wir brauchen natürlich auch offene Märkte, wo sich die Besten durchsetzen. Es geht aber nicht nur um Marktmacht der US-Techgiganten, sondern Europa will mit seinen Digitalgesetzen auch seine Werte schützen. Deswegen ist der Kampf hier so erbittert. geht ums Prinzip. Trump will nicht und die Techkonzerne wollen nicht, dass Demokratien selber Gesetze machen können, um ihre eigenen Bürgerinnen Bürger zu schützen und auch um ihre eigenen Unternehmen voranzubringen. Google hat die Strafe kritisiert und überlegt dagegen zu klagen. Ulfröller in Brüsselkritiker sagen, diese 890 Millionen Euro seien für Google keinerlei Abschreckung. Warum geht die Kommission nicht höher? Ja, das haben sich hier sehr, sehr viele gefragt. Die Kommission hätte ja eine Strafe verhängen können von vielen, vielen Milliarden. Das wollte sie nicht. Sie hat sich jetzt noch mal verteidigt und gesagt, man habe Schadenssumme eben in Betracht gezogen, die die Maßnahmen von Google verursacht haben. Und da wäre man eben auf die 890 Millionen gekommen. Viele in Brüssel sagen, was vor allem die EU-Kommission beachtet hat, ist der politische Schaden, der wahrscheinlich entstanden worden wäre, wenn man wesentlich höher gegangen ist. Jeder weiß, wie der US-Präsident Donald Trump schützend seine Hand über seine Hightech Giganten hält und immer wieder gesagt hat, dass falls man sie angreift von Seiten der EU, es eben einen Handelskrieg geben wird. Das will man nicht, das wollte man unbedingt verhindern und deshalb diese kleine Summe. Es gibt viel Unmut im EU-Parlament, die eben jetzt sagen, dass Europa sich bei diesem ganz ganz wichtigen Thema klein gemacht hat und die sagen, es ist gar nicht sicher, ob sich Trump nicht trotzdem provozieren lässt. Also ein großes Problem. Ulfröller live aus Brüssel. Vielen Dank. Brüssel hat außerdem neue Sanktionen gegen Russland beschlossen. Ziel ist es, die russische Kriegsführung zu schwächen. Die Sanktionen betreffen unter anderem den russischen Finanz- und Energiesektor. Dieses 21. Sanktionspaket ist nach Angaben der EU- Außenbeauftragten Kas das größte Maßnahmenbündel seit 4 Jahren. Um den russischen Angriffskrieg in der Ukraine ging es heute auch in Manila am Rande einer südostasiatischen Konferenz. Dort traf US-Außenminister Rubio seinen russischen Kollegen Lavrov. Dabei habe Russland seine Bereitschaft für eine politische und diplomatische Lösung bekräftigt, hieß es aus Moskau. Gleichzeitig warnte Lavrov vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine. Die europäischen Staaten versuchten Russland eine strategische Niederlage zuzufügen. Jetzt in den Nahen Osten, mitten im Krieg gegen den Iran hat die US-Regierung ein Nuklearabkommen mit Saudi-Arabien unterzeichnet. Danach darf das saudische Königshaus künftig amerikanische Nukleartechnologien nutzen für zivile Zwecke. Kritiker fürchten ein atomares Wettrüsten in der Region. Golineat hat mehr. Eigentlich ist es ein Moment des Triumphs für Saudi-Arabiens de facto Herrscher Mohammed bin Salman. Seit Jahren wollte er Nuklearenergie für sein Land, um wie er sagt weniger Öl im Land zu verbrauchen und mehr zu exportieren. Laut Vertrag würden US-Firmen für 30 Jahre eine zentrale Rolle spielen beim Aufbau der saudischen Atomindustrie. Uns ist lieber, dass die Saudis das mit uns machen. So können wir Einfluss nehmen, wohin es geht und Sicherheitskontrollen haben. Zuletzt war das saudisch-erikanische Verhältnis angespannt. Saudi-Arabien leidet unter den Folgen von Trumps Krieg gegen Iran. Der Deal wäre ein Signal, dass die Saudis die Allianz mit den USA immer noch als zentral ansehen. Das saudische Atomprogramm sei friedlich, betont der Kronprinz, doch ausgeschlossen hatte er Atomwaffen nicht. Saudi-Arabien will keine Atombombe, aber eins ist gewiss, falls Iran eine Atombombe entwickelt, werden wir so schnell wie möglich nachziehen. Eine Urananreicherung vor Ort sleep werden. Doch Kritiker warnen, dieser Vertrag könnte bewirken, dass der Nachbar Iran jetzt erst recht eine Atomwaffe entwickle. Man muss jetzt kein Befürworter des Iran Regimes sein, um zu fragen, warum soll denn einen gewährt werden? äh was den anderen äh verwehrt wird. Äh also da denkt man nicht wirklich zu Ende. Heute stellte Trump plötzlich eine Bedingung auf, dass Saudi-Arabien nun seine Beziehungen zu Israel normalisiere. Dies aber hatte das Königreich immer wieder entschieden abgelehnt, solange es keinen Fahrplan zu einem Palästinensererstaat ge. Tja, Emma Tissen in Washington. Dieser Deal kommt nur zustande, sagt Trump, wenn Saudi-Arabien seine Beziehungen zu Israel normalisiert. Ist das realistisch? Ich glaube, es ist unrealistisch. Die Sprecherin von Donald Trump hat hier vorhin im Weißen Haus noch mal klar gemacht, es wird nur, wenn es einen Friedensschluss zwischen Saudi-Arabien und Israel gibt, dann dieses Nuklearabkommen geben. Aber Donald Trump hat eben nachträglich diese Forderungen gestellt. Das hat auch ein bisschen Methode. Er macht einen Deal, stellt Zusatzforderungen und geht dann davon aus, dass der andere zustimmt, weil er eben so ein historisches Abkommen dann nicht platzen lassen will. Aber Kritiker sagen hier natürlich, das ist völlig unrealistisch. Weil eben Saudi-Arabien in der Vergangenheit immer darauf bestanden hat, Vorbedingung für eine Aussöhnung mit Israel ist eben die Perspektive auf einen Palästinenser Staat. Mohamed äh ähm bin Salman der Kronprinz kann dem eigentlich nicht zustimmen. Wenn er es aber doch täte, dann wäre das doppelt historisch. Das wäre eben der große Friedensschluss. Und das zweite ist, dieses Atomabkommen wäre auch ein Bruch mit der amerikanischen Politik der nicht Weiterverbreitung von Atomwaffen. Denn aus Regierungskreisen hier heißt es, es würde beinhalten, eine Möglichkeit zur Urananreicherung für Saudi-Arabien, auch wenn der Präsident das öffentlich bestreitet. Danke schön noch Washington. Mate wissen. Der Krieg zwischen den USA und Iran lässt den Ölpreis erneut deutlich ansteigen. Ein Barrel 159 l der Sorte Brand kostete heute 100 US-Dollar. Anfang Juli lag der Preis noch bei rund 70$. Die Drohung der Hut Rebellen im Jemen verschärft die Sorgen. Sie wollen eine Alternativroute für Öl im Roten Meer blockieren. Für die Energiewende Weg von Öl und Gas sind ehrgeizige Projekte wichtig. In Köln entsteht derzeit Europas größte Flusswasserwärmepumpe. Dabei wird Wasser aus dem Rein in die Wärmepumpe geleitet. Dort gibt das Wasser seine Wärme an ein Kältemittel ab. Das dadurch verdampft. Der Dampf wird verdichtet, Wärme entsteht und erhitzt Wasser in einem Fernwärmenetz für bis zu 50.000 Haushalte. Das leicht abgekühlte Flusswasser fließt zurück in den Reihen. Rif Goldmann berichtet. Aus der Luft sind die Fundamente bereits gut zu erkennen. Auch die Rohrleitungen, die einmal das Wasser zum Hafenbecken und wieder zurücktransportieren sollen. In zwei Jahren soll die Großwärmepumpe des Energieversorgers reinenergie fertig sein und ihren Teil zur Energiewende beitragen. Es gibt nicht das All Heilmittel. Es ist ein Baustein, durchaus auch ein wesentlicher Baustein in in Deutschland. Wir haben viel Umweltwärme, die wir nutzen können. Skandinav nutzt die Wärme aus Flüssen Sehen und Fjorden schon lange wie hier in Dänemark. Deutschland will jetzt aufholen. Kleinere Anlagen gibt es hier bereits. Großwärmepumpen stellen gerade für den Bahnenraum ähm die mit die günstigste Lösung für Wärme erneuerbare Wärmeversorgung da. Ähm, es ist so, dass diese Anlagen allerdings ähm nur durch Forderung wirtschaftlich werden. 280 Millionen Euro kostet die Kölneranlage. 100 Millionen davon übernehmen der Bund und die EU. 3 2 1 Wirtschaftsministerin Katharina Reiche legte am Nachmittag mit anderen den Grundstein. Nach Angaben der Betreiber könne die Großwärmepumpe jedes Jahr 100.000 1000 Tonnen CO2 einsparen. Allerdings wie jede andere Wärmepumpe verbraucht sie Strom. Deshalb soll sie nur dann laufen, wenn genug Wind oder Solarstrom zur Verfügung steht. In den anderen Stunden, wo mit Gaskraftwgen z.B. noch Strom erzeugt wird, da wird die Wärmepumpe eher nicht zum Einsatz kommen. Das Ziel, sie soll 30% der Fernwärme in Teilen der Innenstadt liefern und damit als klimaneutrale Ergänzung zum Gas- und Dampfturbinenkraftwerk gleich nebenan dienen. Der Zeitplan der damaligen Ampelkoalition für das sogenannte Heizungsgesetz im Sommer 23 war nicht zu knapp. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden und damit eine Klage des früheren CDU Bundestagsabgeordneten Heilmann abgewiesen. Er hatte beanstandet, dass die Abgeordneten zu wenig Zeit für die Beratungen über das Gesetz im Bundestag gehabt hätten. Großeinsatz für die Polizei heute im Bayerischen Regensburg. Ein Mann hatte in einer Bankfiliale einen anderen mit einem Messer schwer verletzt. Das Opfer starb später im Krankenhaus. Der mutmaßliche Täter verschanzte sich dann in der Filiale. Polizisten konnten am frühen Abend zwei Menschen aus dem Gebäude heraus in Sicherheit bringen und später dann auch den Täter festnehmen. Sein Motiv ist unklar. Temperaturen weit über 30°, anhaltende Trockenheit und unberechenbare Winde. In Spanien und Frankreich müssen tausende vor Waldbränden fliehen, denn die Flammen bedrohen zunehmend bewohnte Gebiete auch in der Nähe der spanischen Hauptstadt. Inzwischen wurden allein nördlich von Madrid 32 000 Hektar Land verwüstet. Dramatisch ist die Lage nahe Bordeaux, wo viele Touristen eilig Häuser und Campingplätze verlassen mussten. Das ist eine der meist fotografierten Touristenattraktionen in der Schweiz, das Matteorn Sehnsuchtsort für Bergsteiger. Die meiste Zeit des Jahres gibt's dort Schnee, doch aktuell ist der Berg wegen Sommerhitze und Erderwärmung schneefrei. Das macht die Touren noch gefährlicher. Vom Mathorn berichtet Sandra Susanka. So hat man das Mattehorn seit 23 Jahre nicht mehr gesehen. So gut wie Schnee und eisfrei. Dadurch fehlt gewissermaßen der Kit fürs Gestein. Deshalb ist akute Steinschlaggefahr. Nur mit Bergführer sollte derzeit hochgegangen werden, sagt Martin Lenner Hüttenwart der Hörnhütte. hat abgekühlt gegenüber den letzten Tagen, aber äh es einfach immer noch oben liegt zu wenig Schnee, dass sich die Steine und das alles ein bisschen binden würden, damit dass es keine Steine mehr losgehen dort oben. Rund 3000 Bergsteiger nutzen jährlich den Sommer, um den markanten 4000er zu besteigen. Manche brechen ab, weil sie das Risiko zur Zeit nicht eingehen wollen. Ich musste vorzeitig umkehren, aber die nächste Gelegenheit kommt. Andere sind im Freudentaumel. Eine der schönsten Erfahrungen meines Lebens. Danke an unseren Bergführer, der uns hochgebracht hat. Das Mattehorn gilt als gefährlichster Berg der Schweiz. Mehr als 600 Tote seit Erstbesteigung vor rund 160 Jahren. Erst gestern mussten zwei Bergsteiger mit einem Helikopter wegen Erschöpfung gerettet werden. Fälle, die immer häufiger vorkommen, erzählt Rettungschef Anjan Trufer. heute mit den ganzen sozialen Medien. Äh jeder will sich da irgendwo ein bisschen brüsten oder was posten und das bringt natürlich auch Leute an den Berg, die hier nichts verloren haben. Viele wollen dem Mathorn aber einfach nur ganz nah sein bei einer ungefährlichen Wanderung. Ich denke vor allem die Form macht diesen Berg so besonders. Die Spitze und jetzt hier zu stehen ist schon tolles Gefühl. Damit auch Bergsteiger bald wieder gefahrenloser nach oben kommen, hoffen sie hier am Wahrzeichen der Schweiz auf Kälte und Schnee. Tja, wir sind beim Sport und beim Miniolympia, also bei den Finals. Die haben heute begonnen und es gab schon viele Entscheidungen heute. Bis Sonntag werden ja fast 150 deutsche Meistertitel vergeben. In der Triathlon Mixstaffel gewann die Staatgemeinschaft Safirnheim. Bei einem anderen Topspringer lief es hingegen nicht so wie geplant. Satz mit X für den haushohen Favoriten Brokanda Liter Beäre. Letzte Woche knackte er noch die 5,90 m. Dieses Mal schafft er nicht die Einstiegshöhe von 5,40 m. Nutznier ist Marek Metzger. Der 22-jährige trotzt den schwierigen Bedingungen und gewinnt. Ein paar Meter weiter wird Nico Pickard deutscher Kanumeister im Kanadier. Andreas Tober wollte sich das Heimspiel zum Abschied dann doch nicht nehmen lassen. Beim letzten Mehrkampf seiner Karriere gibt es für den Hannoveraner die Bronzemedaille. Der Titel geht an Radomir Stellmach aus Kotbos. Karate Gold geht in diesem Jahr nach Bayern. Als Team schlagen Duarabi, Anastasia Semenenko und Christina Maria Fratiller. Das Trio aus Rheinlandfalz mit 2:0. Ja, und Sie verpassen nichts von den Finals, wenn Sie morgen in die ZF App oder auf zffsportstudio.de klicken. Dort gibt es von 10:25 Uhr an bis zu acht parallele Livestreams. Und während in Hannover im Kanu um deutsche Meistertitel gepaddelt wird, haben in Oklahoma City in den USA die deutschen Slalom Kanuten WM Bronze gewonnen. Das Kanadia Team mit Sider Tasiades, Timo Trummer und Lennard Tscheraer war am Wildwasserkanal schnell unterwegs. Nur die Trios aus Großbritannien [musik] und Frankreich, die waren noch schneller. Und bei der Tour de France ging es heute in die Alpen rund 185 km runter, [seufzt][japst] aber vor allem fiel rauf mit insgesamt knapp 4000 Höhenmetern. Richard Karapas aus Ecuador krackselte am besten und gewann. Am Ende brauchte er sich gar nicht mehr umzuschauen. Längst hatte er seine ärgsten Verfolger am Berg abgeschüttelt. Der Equadorianer Richard Karapas, der mit deutlichem Vorsprung die Etappe von Wariran nach Osier Melet gewinnt. Und Ihnen bleiben die Plätze auf dem Podest. Wieder Platz 2 nach gestern für den Schweizer Mauro Schmied. Dritter wird der US-Amerikaner Matteo Jorgansen. Der gesamtführende Tade Pogata sparte Kräfte, verzichtete auf Attacken, einige in seinem Team auch gesundheitlich angeschlagen. Pugaca bleibt in der Gesamtwertung weiterführend. Und morgen geht's erstmal hoch zur AlpDess bei der Tour und morgen 10:40 Uhr live im ZDF DFB Präsident DFB PK wahrscheinlich mit dem neuen Bundestrainer Jürgenclub. Ich ahne, dass es da keinen anderen geben kann. Morgen erwartet uns ruhiges Sommerwetter. Mehr dazu gleich mit Christer Orben. Das heute Journal umr mit Donja Hayali. Alles Gute Ihnen. Einen schönen Abend noch und bis morgen, wenn Sie mögen. [musik] Auf Wiedersehen. Guten Abend. [musik] Hoch Norbert bringt uns morgen ruhiges Sommerwetter und gemäßigte Temperaturen. Zum Wochenende bekommen wir aber kurzzeitig auch mal etwas von der Hitze im westlichen Mittelmeer ab. Heute Nacht, da ziehen die Schauer aus dem Osten erstmal ganz ab, dann wird es oft Sternen klar. Von der Nordsee kommt aber Nachschub an neuen dichteren Wolken in den Nordwesten und unter diesen Wolken und direkt an der See bleibt es am mildesten mit 14°. Am kühlsten wird es in der Nacht in einigen Mittelgebirgs und Alpentälern mit um die 7°. Morgen tagsüber dreht sich das etwas um, dann bleibt am kühlsten auf den nordfriesischen Inseln mit 20°. Am Hochreihen werden dann bis zu 30° erreicht, denn dort im Süden und in der Mitte, da setzt sich Hoch Norbert durch. Demmel ist blau, die Sonne strahlt, der Wind ist schwach. Die Wolkendecke im Norden, die bleibt aber hartnäckiger. Sie bringt zwar kaum Regen, aber vom Niederrein bis zu Oder und nördlich davon werden morgen nur ein bis 5 Stunden Sonne erwartet. Sonst sind es dann so 10 bis 15 Stunden Sonne. Am Samstag setzt sich die Sonne auch in Richtung Nordenutschlands durch und es wird heiß im Südwesten bis 33°. Am Sonntag und am Montag kommt einmal eine Kaltfront, die uns Schauer und Gewitter bringt. Dann gehen die Temperaturen etwas zurück und wir können stellenweise auf Regen hoffen.


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Kategorien BulkNews, ZDFheute Nachrichten
Hinzugefügt 2026-07-24 05:36:57
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