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WELT Nachrichtensender – PUTINS KRIEG: „Das macht Russen zu schaffen!“ Ukrainer verursachen enormen wirtschaftlichen Schaden

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WELT Nachrichtensender – YouTube Kanal-Aufrufe 0 Kanal https://www.youtube.com/channel/UCZMsvbAhhRblVGXmEXW8TSA 🔗 https://www.youtube.com/watch?v=FVVVa3cSldw PUTINS KRIEG: „Macht Russen zu schaffen!“ – Von Moskau bis Jekaterinburg: Ukrainische Angriffe verursachen enormen wirtschaftlichen Schaden Russland hat Ziele nahe Kiew mit drei Kurzstreckenraketen angegriffen. Eine Rakete fing die Ukraine ab. Zwei Geschosse schlugen ein. Mindestens zehn Menschen starben. Mehr als 100 wurden verletzt.…

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PUTINS KRIEG: „Das macht Russen zu schaffen!“ Ukrainer verursachen enormen wirtschaftlichen Schaden

🔗 https://www.youtube.com/watch?v=FVVVa3cSldw

PUTINS KRIEG: „Macht Russen zu schaffen!“ – Von Moskau bis Jekaterinburg: Ukrainische Angriffe verursachen enormen wirtschaftlichen Schaden

Russland hat Ziele nahe Kiew mit drei Kurzstreckenraketen angegriffen. Eine Rakete fing die Ukraine ab. Zwei Geschosse schlugen ein. Mindestens zehn Menschen starben. Mehr als 100 wurden verletzt.

Der Angriff traf eine Waffenausstellung nordwestlich der Hauptstadt. Dort wurden Drohnen, Kamikazedrohnen, Abfangdrohnen und elektronische Kampfmittel gezeigt. Die Veranstalter hatten die Ausstellung in sozialen Medien angekündigt. Zudem war eine Online-Registrierung möglich. Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen Fahrlässigkeit.

Russische Drohnen griffen auch Sumy im Norden der Ukraine an. Sie trafen eine Tankstelle und ein Postamt. Die Militärverwaltung meldete mindestens zwei Tote und zwei Verletzte.

Weitere russische Angriffe richteten sich gegen Odessa sowie ukrainische Hafenanlagen am Schwarzen Meer und an der Donau bei Ismaji

🤖 Zusammenfassung

Der ukrainische Präsident Selenskyj warnte vor weiteren massiven russischen Raketenangriffen. Bei einem Drohnenangriff auf Sumy im Norden der Ukraine wurden mindestens zwei Menschen getötet. Nach Angaben eines Korrespondenten griff Russland mit drei Kurzstreckenraketen eine Waffenausstellung nordwestlich von Kiew an; eine Rakete wurde abgefangen, zwei schlugen ein. Dabei widersprachen sich die Angaben zu den Todesopfern – zunächst mindestens 15, später mindestens zehn Tote und über 100 Verletzte. Die Veranstaltung war offenbar über soziale Medien und eine Online-Anmeldung beworben worden, sodass russische Geheimdienste davon erfuhren. Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen Fahrlässigkeit. Parallel eskalieren die gegenseitigen Luftangriffe: Russland greift Häfen in Odessa und Ismajil an, während die Ukraine russische Raffinerien und Logistikzentren attackiert. Laut staatlichen russischen Umfragen sinkt Putins Zustimmung von über 80 auf etwa 65 Prozent, was Kriegsmüdigkeit, wirtschaftliche Schäden und Zensur zugeschrieben wird. Eine kritische Masse oder politische Wende sei aber noch nicht erkennbar.

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📜 Transkript

Der ukrainische Präsident Selenskyj hat die  ukrainische Bevölkerung in seiner Videoansprache   vor weiteren massiven russischen Raketenschlägen  gewarnt. Am Abend haben russische Drohnen erneut   die Stadt Sumy im Norden der Ukraine angegriffen.  Die Geschosse trafen unter anderem eine Tankstelle   und ein Postamt. Die Militärverwaltung berichtet  von mindestens zwei Toten sowie zwei Verletzten.   Bereits gestern waren bei einem Raketenangriff  nahe Kiew mindestens 15 Menschen getötet worden.   Und damit zu unserem Korrespondenten Christoph  Wanner nach Kiew. Christoph, immer wieder gibt   es ja diese schweren Angriffe des russischen  Militärs, und einer in der Nähe von Kiew,   der hatte besonders schwerwiegende  Folgen. Was ist da genau passiert?   Ja, gestern hat sich hier für die Ukraine was  äußerst Negatives zugetragen. Es war ein massiver   russischer Raketenangriff auf das Umfeld der  ukrainischen Hauptstadt, etwas nordwestlich. Da   war eine Waffenausstellung, eine Waffenvorführung.  Davon haben die Russen Wind bekommen und haben mit   drei Kurzstreckenraketen attackiert. Eine konnte  die Ukraine abfangen, zwei sind eingeschlagen, und   die Konsequenzen sind natürlich äh furchtbar hier  für die Ukraine. Mindestens zehn Tote, über 100   Verletzte. Und das besonders Ärgerliche ist, dass  wahrscheinlich Leichtsinn der Grund dafür ist,   dass die Russen von dieser Ausstellung Wind  bekommen haben. Die Ukrainer haben wohl das Ganze   im Internet, in den sozialen Medien annonciert.  Dann gab es für diese Ausstellung am Rand von Kiew   auch noch eine Online-Registrierung. Also man  konnte sich da online anmelden, und natürlich   klar, dass davon die russischen Geheimdienste Wind  bekommen haben und sofort attackiert haben. Und   so sind eben diese großen Schäden und auch die  vielen Toten und Verletzten zu erklären. Jetzt   hat hier schon die Generalstaatsanwaltschaft die  Ermittlungen aufgenommen wegen Fahrlässigkeit,   und ähm dann haben auch äh gleich Kollegen hier  in der Ukraine weiter untersucht, was da alles   passiert sein könnte und was es vielleicht noch  alles für Ankündigungen im Internet gibt. Und   da hat sich herausgestellt, dass das nicht  das einzige Ereignis ist, was im Internet,   in den sozialen Medien annonciert wird.  Und das muss natürlich sofort aufhören,   weil das natürlich den Russen extrem hilft,  herauszufinden: Wo sind Ausstellungen, wo   sind Waffenpräsentationen? In diesem Fall ging es  vor allem um Drohnen, elektronische Kampfmittel,   Kamikazedrohnen, Abfangdrohnen und eben sehr  großen Schaden, sehr viele Tote und Verletzte,   wie ich gesagt habe. Und die Russen greifen  auch Odessa wieder an. Massiv die Hafenanlagen   am Schwarzen Meer. Auch die Hafenanlagen der  Ukrainer an der Donau, die Stadt Ismajil. Und   die Ukrainer attackieren das russische Kernland.  Wieder Logistikzentren wohl von Wildberries,   jetzt in der Nähe von Jekaterinburg, und so  gehen eben diese Luftschläge hin und her. Das   erleben wir jetzt schon über die vergangenen  Tage hin, und das Ganze eskaliert immer mehr.   Du sprichst es an. Auch die Ukrainer bleiben  durchaus wehrhaft und greifen Raffinerien und   Logistikzentren von zum Beispiel Onlinehändlern  an. Das hat ja auch wirtschaftliche Auswirkungen,   die die russische Bevölkerung zu spüren bekommt.  Ändert das denn etwas an der Popularität des   russischen Präsidenten? Ich glaube schon.  Ich glaube schon, dass Putin heute bei Weitem   nicht mehr so populär ist bei der russischen  Bevölkerung, wie das einmal war. Ich stütze   mich da auf Umfrageergebnisse russischer  staatlicher Meinungsforschungsinstitute,   FOM und WZIOM heißen die, und das Ganze ist  natürlich unter staatlicher Kontrolle, deswegen   immer mit Vorsicht zu genießen, diese Daten. Und  da heißt es, dass die Zustimmungswerte von Putin   bei 65 bis 66 Prozent liegen. Immer noch sehr  viel, aber man kann natürlich davon ausgehen, dass   so staatliche Institute in Russland gerne auch  die Zahlen etwas schönen und besser darstellen,   als sie sind. Das ist mein Verdacht. In den  Hochzeiten hatte Putin Umfragewerte von weit über   80 Prozent. Das Ganze sinkt, und daraus können  auch die staatlichen Meinungsforschungsinstitute   kein Geheimnis mehr machen. Der Grund dafür ist  sicherlich auf der einen Seite die Kriegsmüdigkeit   bei vielen Menschen, dann die Probleme mit  der Benzinversorgung wegen der ukrainischen   Schläge auf die russischen Raffinerien. Jetzt  auch der große wirtschaftliche Schaden durch   die Angriffe auf die Logistikzentren von  Wildberries in Moskau, in St. Petersburg,   in Jekaterinburg, im Süden des Landes, bei  Twer. So geht das schon die ganze Woche über,   und das macht natürlich der Bevölkerung zu  schaffen. Wirtschaftlicher Schaden enorm. Und   dann darf man auch eines nicht unterschätzen:  die Zensur, die in Russland herrscht. Und das   Ganze geht auch extrem vielen Menschen stark auf  die Nerven, um das vorsichtig zu formulieren. Und   deswegen sind Putins Umfragewerte weiter unten.  Ist das eine kritische Masse? Kann das Ganze dazu   führen, dass der Kremlchef einlenkt, umdenkt oder  vielleicht sogar in Bedrängnis geraten könnte in   Russland? Nein, im Augenblick noch auf gar keinen  Fall. Das, was wir da sehen an Unzufriedenheit,   ist keine kritische Masse, und der Kremlchef  wird seinen Stil weiterführen. Er wird versuchen,   seine Ziele zu erreichen, die Ukraine aus dem  Donbass rauszuwerfen, aus den Provinzen Donezk   und Luhansk, und das ist sein Kriegsziel. Und sein  Ego erlaubt es Putin nicht, dieses Kriegsziel zu   ändern, zumindest jetzt im Augenblick nicht. Und  dann geht es ihm auch noch um die Reputation, die   Reputation vor allem im globalen Süden. Man darf  ja nicht vergessen, dass die Russen noch viele   Wirtschaftspartner haben, Geschäftspartner haben,  allen voran China und Indien. Und wenn Putin jetzt   klein beigeben würde, würde das bedeuten, dass man  ihn auch da nicht mehr ernst nimmt, und das wird   der russische Präsident auf jeden Fall versuchen  zu vermeiden. Christoph, vielen Dank nach Kiew.


📊 Link-Infos

URL https://www.youtube.com/watch?v=FVVVa3cSldw
Titel PUTINS KRIEG: „Das macht Russen zu schaffen!“ Ukrainer verursachen enormen wirtschaftlichen Schaden
Kategorien BulkNews
Hinzugefügt 2026-07-25 09:26:54
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