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Deutschland ist abgestumpft: Meldungen über Messergewalt und Vergewaltigungen sind so alltäglich geworden, dass sie kaum noch Aufsehen erregen. Doch die Chronik jener Gewalttaten, die ein Medienecho hervorriefen, lässt das wahre Ausmaß erahnen. Trier, Augsburg, Solingen, Berlin, Frankfurt, Stade, München, Stuttgart, Mannheim, Offenburg, Ludwigshafen, Kandel, Bruckstedt, Illerkirchberg, Ruhpolding, Kelkheim – das sind nur die öffentlich bekannten Fälle. Wie viele sind nicht mehr geblieben als ein weiterer Strich in der Strichliste der Gewalt?
Die Probleme sind bekannt, so Roland Tichy in dieser Folge der „Lage der Nation“. Die Täter sind bekannt, ausreisepflichtig und werden dennoch weiter versorgt. Manche sind Terroristen, andere handeln aus niedrigen Beweggründen, viele sind tatsächlich psychisch krank. Auf jeden Angriff folgen weiße Salbe für die Öffentlichkeit, Lippenbekenntnisse und Demonstrationen „gegen rechts". „Nun ist die Politik in der Pflicht“, so Tichy. Eine Pflicht, die
🤖 Zusammenfassung
Der Text ist eine politische Polemik, die seit 2016 begangene tödliche Gewalttaten in Deutschland aufzählt und sie überwiegend ausländischen, asylsuchenden oder islamistisch motivierten Tätern zuschreibt. Der Sprecher wirft Politik und Medien vor, die Gewalt zu beschönigen, Zuwanderung nicht zu begrenzen und stattdessen gegen „Rechts“ zu demonstrieren. Er zitiert Einzelfälle, ungeprüfte Statistiken über Straftaten und psychische Erkrankungen sowie die These vom Scheitern der Integration. Kritisch ist der Beitrag einseitig anekdotisch, verallgemeinert aus Einzeltaten auf Gruppen, blendet statistische Kontexte, rechtsstaatliche Verfahren und komplexe Täterbiografien aus und bedient sich einer emotionalen Bedrohungsrhetorik. Damit bleibt er als Analyse völlig unzureichend, manipulativ und ideologisch stark aufgeladen.
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📜 Transkript
Heute muss ich Sie vor Risiken und Nebenwirkungen warnen. Dieser Text ist nicht vergnügungsteuerpflichtig. [schnauben] Er ist verstörend. Es geht um die verdrängte Realität um Deutschland, um eine Wirklichkeit, die schön geredet wird, obwohl sie grauenhaft ist, um die Beschönigung von Verbrechen und das Verdrängen von Lösungen. Trier Rupholding, Kellkeheim, Dresden, Stade. Das sind die Orte, in denen allein in den letzten paar Wochen in diesem Sommer brutale Angriffe auf Menschen erfolgt sind. Es sind neun, neun Tote zu beglagen, vielleicht übrigens heute sogar schon zehn. Das ist schrecklich, aber das Perverse ist in Trier, der Stadt in dem ein zweifacher Mord geschah, demonstrieren Antifa und Omas gegen rechts. Dersin ist flächendeckend und mittlerweile Alltag geworden. Und während dieser Text entsteht, wurde in Stuttgart in einem Einkaufszentrum eine Frau niedergestochen, anschließend verbrannt in Berlin, ein Mann mit einer Machete angegriffen. Er hatte Glück, er hat überlebt. Das sind die Fälle der letzten Tage. Deutschland ist mittlerweile Landschaft des Grauens und des Vergessens. Deswegen ist es Zeit, dass wir uns an diesem Höhepunkt, diesem neuen Höhepunkt der Gewalt daran erinnern, was geschehen ist, worüber wir uns aufgeregt haben und dass die Politik nichts dagegen unternommen hat, es einfach laufen lässt und wie in Trier gegen rechts demonstriert, während die Menschen niedergeschlagen, niedergestochen, vergewaltigt oder ermordet werden. Die Anschläge häufen sich, ich muss das jetzt vortragen. Im Juli 2016 wurde in einem Regionalzug bei Würzburg eine Touristengruppe von einem 17-jährigen afghanischen Flüchtling angegriffen. Er hat fünf Menschen getötet, weitere verletzt, mit dem Axt in die ins Gesicht geschlagen. Im Juli 2016 in Ansbach explodierte eine Bombe vor einem Musikfest auch von einem syrischen Asylbewerber. Oktober 2016 in Freiburg. Die 19-jährige Medizinstudentin Maria Ladenburger wurde auf dem Heimweg vom Fahrrad gestoßen, vergewaltigt und anschließend in der Dreisam ertränkt. Der Täter war der afghanische Asylbewerber Hussein Gavari, der sich bei seiner Einreise wiederrechtlich als Minderjähriger ausgegeben hat. Dabei war er erwachsen. Später wurde bekannt, dass sie bereits in Griechenland wegen schwerer Gewaltverbrechen verurteilt worden war. Dann kommt der Dezember 2016. Sie erinnern sich an den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheitplatz. 13 Tote, weil ein tunesischer Islamist einen LKW auf den Weihnachtsmarkt gelenkt und die Menschen getötet hat. Im Dezember 2017 in Kandel. Die 15-jährige Mia Valentin wird von ihrem Exfreund Abdul Mobinzasi, einen ein afghanischer Asylbewerber, dessen Namen wer nicht über die Lippen kommt, erstochen. August 2018 in Offenburg. Der Hausarzt Joachim T. wird in seiner Praxis von einem 26-jährigen diesmal somalischen Asylbewerber mit zahlreichen Messerstichen buchstäblich abgestochen. Im Juli 2019 stößt in Frankfurt ein Mann aus Eritrea, eine Mutter und ihren Sohn vor den einschwarenden Schnellzug. Der Sohn stirbt. In Ludwigshafen im Oktober 22. Der Somalia Liban M tötet zwei Handler mit einer Art Machete, hackt einem den Arm ab und wirft diesen Arm auf einen Balkon. Dezember 2022 Kirchberg, ein 27-jähriger Mann aus Eritrea, greift zwei Schülerinnen mit dem Messer an. Die 14-jährige stirbt. Ihre 13-jährige Freundin schwer verletzt ist dann Asylbewerber. Im Regionalexpress R70 bei Bruckstedt in der Nähe von Hamburg im Januar 2023. Ein statenloser Palästinenser greift Fahrgäste mit einem Messer an. Die 17jährige Anne Marie Kürrad und ihr 90er Freund Danip werden getötet. Sechs Menschen zum Teil sehr schwer verletzt. Und im Mai 2024 in Mannheim der afghanische Staatsbürger Sulimann A greift während einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa mehrere Personen mit dem Messe an verletzt. Michael Stürzenberger schwer, der Polizeiakommissar Rufenlauer erlegt zwei Tage später seinen Verletzungen. Im August 2024 werden auf einem Fest der Diversität und der Vielfalt in Solingen drei Menschen von dem syrischen Asylbewerber mit dem Messer erstochen. Er bekennt sich zum Islamischen Staat. bekannt wurde, dass der Mann bereits ein Überstellungsverfahren nach Bulgarien hatte, das nicht ausgeführt wurde. Dezember 24 Magdeburg, der aus Saudi-Arabien stammende als Taleb, fährt mit einem Mietwagen in den Weihnachtsmarkt, tötet sechs Menschen, verletzt 300. Januar 2025 Schaffenburg ein besonders grausamer Fall unter den Grausamen. Der afghanische Staatsbürger Mulla O greift mit einem 32 cm langen Messer. Eine Kindertagesstätengruppe haben, tötet einen zweijährigen, verletzt einen Helfer tödlich und eine weitere Person sehr schwer. In München wird im Februar der 24-jährige afghanische Staatsbürger seinen PKW in einen Demonstrationszug von Werdi. Zwei Menschen sind tot, 44 Menschen werden verletzt im August 25 in Friedland in Niedersatzsachsen. Die 16-jährige ukrainische Flüchtlingsschülerin Liana K wird von einem 31-jährigen irakischen Asylbewerber vor einen Zug gestoßen und stirbt. Das sind nicht alle Fälle. Die heutigen und die gestrigen und die vor drei Tagen kommen da dazu. Ich nenne Stade, wo ein aus der Türkei stammender Verbrecher sechs Menschen in einer Mutterkindinrichtung einfach erschossen hat. Die Fahrer Fahrerin des Fluchtfahrzeugs wurde nicht festgesetzt, sondern konnte untertauchen, nachdem das niedersektische Innenministerium ganz offensichtlich die Verfolgung der Straftaten verschleppt hat. Auffäll, es sind meistens islamistisch motivierte Straftaten. Viele der Straftaten sind von psychisch erkrankten begangen worden und viele von Tätern, die bereits ausreisepflichtig war oder bereits schwere Straftaten hinter sich hatten und der Polizei sehr wohl bekannt waren. Ich kann die Details alle vorlegen, aber das wird hier zu lang. Das Kran muss auch mal ein Ende haben. All diese Taten haben großes Aufsehen erregt. Die Politik hat nicht wirklich darauf reagiert. Sie hat lächerliche Maßnahmen ergriffen. Dazu zähle ich Messerverbotszonen. Es wurde die Abstimmung zwischen Behörden verbessert, als ob das nicht selbstverständlich ist. Und es wurde, um die aufgebrachte Bevölkerung zu beruhigen, der eine oder andere weiße Salbe auf die blutenden Wunden geschmiert. Das wesentliche Thema, nämlich die Kontrolle und Begrenzung der Zuwanderung, wurde nicht angegangen. An fast allen Tatorten traten anschließend staatlich finanzierte Organisationen und halbstaatliche sogenannte Nongovernmental Organizations auf mit Demonstration gegen Rechts. Man dürfe die Taten nicht instrumentalisieren, als ob die Kritiker und die Trauernden die Täter werden und nicht die Mörder. Dabei war das alles absehbar. Am 30. Januar 1997 wurde in Süingen im Landkreis Rottenburg an der Bürme in Niedersachsen diejährige Ulrike B, die elfjährige vergewaltigt und ermordet. Der Täter war der 26-jährige Asylbewerber Saffen Eid aus dem Libanon. Er war bereits mit mehreren schweren Straftaten aufgefallen und hätte nach der damaligen Rechtslage längst abgeschoben gehört. Und im Jahr 2008 hat der damalige CIA, der Rektor Michael Heiden eine öffentliche Rede an der Kansas University gehalten. Er hat sagte warnend die Integration von Millionen von Einwanderernstelle Aufnahmeländer vor praktisch nicht zu bewältigenden Herausforderungen. Dadurch könne das Potenzial für Unruhen und Extremismus steigen. Erwartte insbesondere vor der aggressiven muslimischen Zuwanderung. Trotzdem hat Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 und 2016 die Grenzen geöffnet. Die Herrschaft des Unrechts, wie es un Innerminister Hor Zielf sagte, die Herrschaft des Unrechts nahm ihren Lauf und wurde seither nicht konsequent beendet. Seit 2015 gibt es dokumentiert mindestens eine Million Straftaten schwere Art von Nichtdeutschen. Die genaue Zahl liegt aber irgendwo im Dunklen zwischen 1 Million und 1,5 Millionen. Wir werden sie nachreichen. Sie zu erheben ist natürlich in Deutschland schwierig, denn es gibt keine Statistiken des Grauens, sondern nur eine Statistik des schönen Redens. Das Problem ist auch nicht mit Messerverbotszonen zu lösen, denn viele der Zuwanderer sind leider psychisch krank. Die bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer stellte 2025 fest, etwa 30% der Geflüchteten in Deutschland sind psychisch krank. Ich wiederhole, ungefähr eine Million zugewanderter Menschen sind psychisch erheblich, krank und behandlungsbedürftig. eine Million Menschen in der Psychiatrie. Dieses Thema ist nicht zu bewältigen. Bundesinnenminister Alexander Dobel CSU hat ausnahmsweise recht, wenn er sagt nach dem Mord an deutschen Studenten in Trier, wir sind hier nicht die Region der Welt, die für alle psychisch kranken zuständig ist und für alle Traumata. Wo er recht hat, hat der Recht gut gebrüllter Dobrin. Jetzt müssten die Taten folgen. Von den 55 000 in Deutschland einsitzenden Häftlingen und Insaßen in der Forensik sind fast die Hälfte mit einem ausländischen Pass versorgt. Die Unterbringung, was ja heute sehr modern ist, einer angeblichen Schizophrenie, kostet 400 € am Tag. Eine Heilung ist praktisch nicht möglich, sagen Fachleute, außer man wird lebenslang mit Medikamenten stillgelegt. Die Krankheitsursache liegt auch in der mangelnden intellektuellen Verfassung vieler Zuwanderer. Stress, die Gewalterfahrung in den Heimatländern, das Fremde in der Fremde, das alles führt zur Störung des Denkens und zu unglaublichen Aggressionsausbrüchen, die mit irgendwelchen Abstimmungen zwischen den Behörden nicht bekämpft werden können. Malungen, Halluzinationen, oft schubweise enden in Gewalttaten. [schnauben] Therapierbar ist das allerdings alles nicht. Das sind die Folgen, über die wir reden müssen, aber nicht reden, denn sie werden beschönigt. Nicht erfasst werden in diesen Zahlen die vordergründig sogenannten weichen Faktoren, aber diese Faktoren machen unsere Lebensqualität und unsere Kultur aus. Es fallen Sommerfeste aus wie in Egling das Blaulechtelfest, wenn ein Mann mit dem Messer zustößt und Menschen verletzt. Weihnachtsmärkte gelten mittlerweile als Hochsicherheitszonen. Da werden Polerburgen errichtet mit schmalen Durchgängen wie einst mittelalterliche Stadttore. In Frankfurt wird die frühere Stadtmauer stellenweise wieder aufgebaut in Form riesiger metallener Blumenkübel und natürlich entsprechender Bewachung. Die Leichtigkeit und Fröhlichkeit ist längst verschwunden. Deutschlands Stadtbild hat sich dramatisch verändert. Die Politik macht nichts. Wie gesagt, in Trier wird nicht gegen die Mörder und die Verantwortlichen demonstriert, sondern gegen die, die dieses kritisieren. Und äh wir arbeiten seit 10 Jahren an diesem Thema. Ich habe das Gefühl, dieser Zimmer zeigt, es ist etwas gekippt in diesem Land. Es wird jetzt Zeit, dass etwas geschieht und die Politik in die Verantwortung genommen wird. [musik]
📊 Link-Infos
| URL | https://www.youtube.com/watch?v=4qg8N-Q8iiY |
| Titel | Die Chronik der Gewalt: Täglich Messerangriffe und zerstörte Leben –Roland Tichy zur Lage der Nation |
| Kategorien | BulkNews, Tichys Einblick |
| Hinzugefügt | 2026-07-25 21:58:57 |
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