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MEINE MEINUNG: Transidentitäten-Streit an Uni Heidelberg! Geisler nennt Details zur Lage

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MEINE MEINUNG: Transidentitäten-Streit an Uni Heidelberg! Geisler nennt Details zur Lage

Kanal-Aufrufe 0 🔗 https://www.youtube.com/watch?v=geimbJAcGes 🤖 Zusammenfassung Der Bild-Politikredakteur Sebastian Geisler benennt Gewinner, Verlierer und Tagesnachrichten aus seiner Sicht. Verlierer ist das deutsche Gastgewerbe: Nach Statistischem Bundesamt sank der Umsatz im Mai um 2 Prozent, im Vorjahresvergleich sogar um 6 Prozent. Geisler führt hohe Kosten, Mindestlohn und steigende Preise als Gründe an. Als Gewinner würdigt er…

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MEINE MEINUNG: Transidentitäten-Streit an Uni Heidelberg! Geisler nennt Details zur Lage

🔗 https://www.youtube.com/watch?v=geimbJAcGes

🤖 Zusammenfassung

Der Bild-Politikredakteur Sebastian Geisler benennt Gewinner, Verlierer und Tagesnachrichten aus seiner Sicht. Verlierer ist das deutsche Gastgewerbe: Nach Statistischem Bundesamt sank der Umsatz im Mai um 2 Prozent, im Vorjahresvergleich sogar um 6 Prozent. Geisler führt hohe Kosten, Mindestlohn und steigende Preise als Gründe an. Als Gewinner würdigt er Michael Kürrat, Vater einer 2020 in einem Zug ermordeten Frau, der sich für Opferfamilien einsetzt und stärkere Grenzkontrollen, Polizeiinformation sowie Abschiebung gefährlicher Personen fordert. Tagesnachricht: Die Deutsche Bahn plant ab Mitte Oktober an 5400 Bahnhöfen Alkoholverbote in Hallen und auf Bahnsteigen, da Alkohol in vielen Übergriffen eine Rolle spielt. Zudem kritisiert Geisler Proteste gegen einen Vortrag der Professorin Ute Bayen in Düsseldorf über Transidentität; der Vortrag fand trotz Störversuchen statt. Die Darstellungen sind deutlich subjektiv und parteilich gefärbt.

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📜 Transkript

Meine Welt, meine Meinung heute mit Sebastian Geisler Bildpolitikredakteur. Schön, dass du da bist. Hallo. Guten Abend. Hallo. Grüß euch Abend. Schauen wir gleich auf deinen Verlierer des Tages. Das ist das deutsche Gastgewerbe, denn im Mai, da hat man einen Umsatzdämpfer erlitten. Wird nicht mehr so viel getrunken. Ja, also 2 % ging das jetzt runter, der der Umsatz in Bars, Kneipen, Restaurants und noch besonders dramatisch ist, wenn man schaut auf die Zahlen vom Statistischen Bundesamt im Vergleich zum Vorjahresmonat, da ist ein Einbruch von 6% zu beklagen. Also es ist offensichtlich so, dass immer mehr Menschen in Deutschland sich das einfach nicht mehr leisten können oder daran sparen, ins Restaurant zu gehen. Früher war es das so, hat man gesagt mit der Familie irgendwie die Kinder haben vielleicht gutes Zeugnis mit nach Hause gebracht, Mensch, komm heute gehen wir mal schön zum Griechen, da darfst ja ausnammsweise auch mal eine Cola bestellen oder so. Das sind genau die Sachen, wo viele Menschen sagen, können wir uns nicht mehr leisten, müssen wir rigos wegstreichen und das ist natürlich auch dramatisch fürs Gastgewerbe. Die haben Probleme mit dem Mindestone z.B. auch mit dem Bürgergeld, Personalpreme und so weiter. Ich habe neich selbst mal im Restaurant gesessen, hab mit gehört, dass jemand sagte, Mensch, das ist aber teuer geworden hier Schnitzel und dann sagte der K: "Haben Sie Glück, dass sie diese Woche kommen, da kommen Montag 4 € drauf. Äh eigentlich müssen wir 8 € drauf schlagen, aber das ist nicht durchsetzbar. Da können wir da können wir zumachen. Äh und das ist die Lage des Gastgewerbes und ich bin froh über jeden Gastronom, der überhaupt noch äh durchhält in Deutschland. Dein Gewinner des Tages heißt Michael Kürrat, ist der Vater einer jungen Frau, die vor drei mehr als drei Jahren in Bruid im Zug ermordet worden ist. Ja, äh Herr Kürrad, ein wie ich finde sehr beeindruckender, resilienter Mensch, der sich sehr engagiert auch für die Angehörigen äh also für Opferfamilien, die die Menschen verloren haben durch solche ähm äh Gewalttaten. Und es gab jetzt einen ganz ähnlichen Fall in Trier, wo der Student Marius 22 Jahre alt getötet wurde, auch von einem abgelehnten Asylbewerber und man sagt der Kürrat, es seien im Grunde immer, es ist immer dasselbe Täterprofil, es ist dasselbe Tatwerkzeug, nämlich ein Messer und es sind am Ende oft dann eben auch dieselben Flosken von Politikern, die kommen. er fordert die Politik auf, endlich ins Handeln zu kommen und uns Bürgern den Schutz zu gewähren, den der Staat uns eigentlich verspricht, dass wir durch Grenzschutz an der Außengrenze vor dem Grenzübertritt von Menschen geschützt werden, vor Menschen geschützt werden, die da äh gefährlich sein können und das aber auch, wenn Gefährder durch Deutschland laufen, durch unsere Fußgängerzonen hier im öffentlichen Raum, dass man dagegen etwas unternimmt und das z.B. Da sagte mir auch Manuel Ostermann von der deutschen Polizeigewerkschaft, dass wenn jemand als psychisch auffällig festgestellt wird, dass die Polizei vor Ort darüber informiert werden muss. Da flüssen fließen teilweise diese Informationen gar nicht und am Ende kann es nur so gehen, dass man äh feststellt, wer ist da eigentlich im Land und wer eine solche Gefährdung darstellt, der muss Ding festgemacht werden in abschieberhaft. auch da sind die Kapazitäten zugeringen und dann eben tatsächlich auch außer Landes gebracht werden und da muss die Politik dringend ins Handeln kommen und ich finde es sehr beeindruckend wie Herr Kürrat sich hier engagiert in dieser Sache. Ja, kommen wir zu deiner Nachricht des Tages. Die Deutsche Bahn greift jetzt härter durch gegen Wandalismus und Kriminalität auf den Bahnhöfen. Ja, ich kann nur sagen richtig so. Also es ist offenbar so, dass in zwei Dritte der Fälle, wenn es um Übergriffe auf Bahnbedienstete geht, Alkohol im Spiel ist. Deswegen sagt die Deutsche Bahn, das haben wir bei Bild erfahren und äh berichtet. Ab Mitte Oktober will man an den 5400 Bahnhöfen und Haltepunkten in Deutschland in den Bahnhofshallen und im im äh Gleis und Bahnsteigbereich Alkoholverbot erlassen und auch durchsetzen. Weiterhin kann man im Bahnhofsrestaurant vielleicht ein Bier trinken, aber dass Leute sozusagen da abhängen und eine Büchse Bier trinken und vielleicht auch dann Fahrgäste ängstigen oder dass dann was eskaliert, das will man einden und das finde ich auch richtig so. Äh, die Bahnhöfe sind am Ende keine Sozialstation äh sondern sind Knotenpunkte für den Nahverkehr und auch Fernverkehr und äh das ist gut, dass die Bahn versucht dieses Problem in Angriff zu nehmen. Dann kommen wir zum Thema, was dich richtig auf Temperatur bringt. Sebastian, das ist mal wieder der Versuch, eine Professorin zu canceln. Ja, äh eine äh Frau äh Ute Bayen, äh, die an der Heinrich Hein Universität in Düsseldorf einen Vortrag halten wollte, am Ende auch gehalten hat über äh Transidentitäten, so im Sinne von es gibt nur zwei Geschlechter und wenn ein Mann sich als Frau fühlt und so weiter, hab das andere Ursachen und sie hat da das Differenziert durchaus dargestellt, aber es hat natürlich Transaktivisten sofort auf die Zinne gebracht, 500 Leute, die dann kamen und versucht haben diese Frau da quasi zu vertreiben und auch gefordert haben, das sei also wissenschaftsfeindlich und sie müsste da quasi von der Uni gejagt werden. Das ist dann mit Polizeiaufgebot und auch Sicherheitsbediensten im Saal durchgesetzt worden. Es gab Störversuche, aber dass sie ihren Vortrag halten konnte. Und ich muss da ganz klar sagen, äh äh die die Waffe in Universitäten ist sozusagen das Wort und das Argument und es ist ein Debattenraum und es ist gut und richtig, dass durchgesetzt wurde, äh dass dort ein Austausch stattfinden konnte äh und nicht jemand einfach so vertrieben wird. Also sowas darf gar nicht er einzuchhalten in Deutschland, dass man versucht so Leute, die versuchten sich wissenschaftlich zu äußern äh Mondtot zu machen. Meine meine Meinung, Sebastian Geislam, danke, dass du da warst. Danke sehr. Danke euch.


📊 Link-Infos

URL https://www.youtube.com/watch?v=geimbJAcGes
Titel MEINE MEINUNG: Transidentitäten-Streit an Uni Heidelberg! Geisler nennt Details zur Lage
Kategorien Zeitung, BulkNews
Hinzugefügt 2026-07-21 22:11:14
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