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🤖 Zusammenfassung
Samstagmorgen um 7 Uhr beginnen Notfallsanitäter Klaus Hippe und Rettungssanitäter Moritz Ecker ihre 12-Stunden-Schicht in München. Der erste Einsatz führt zu einem alkoholisierten Mann nahe des Hauptbahnhofs, der sich mit einer Glasscherbe leicht an der Hand verletzt hat. Die Sanitäter versorgen die Wunde vor Ort und empfehlen eine Klinik sowie eine Tetanus-Impfung. Kurz darauf stürzt in Giesing ein älterer Diabetiker mit Blutverdünnern und Ischiasbeschwerden; wegen des Blutverdünner-Risikos wird er zur Abklärung einer möglichen Hirnblutung ins Krankenhaus transportiert. Gegen 14 Uhr folgt im Glockenbachviertel ein Patient mit Epilepsie, Schwindel und neurologischen Symptomen, der mit Blaulicht ins Klinikum Harlaching gebracht wird, wo er bereits bekannt ist. Der Bericht zeigt typische Rettungsdienst-Einsätze: Viele sind harmlos, andere potenziell lebensbedrohlich. Zugleich stellt sich die Frage, ob geringfügige Verletzungen wie im ersten Fall unbedingt den Einsatz eines Rettungswagens erfordern.
Summary created by "LinkBuster-KI HAL8999 – Status READY!!"
📜 Transkript
Samstagfrüh 7 Uhr in München. Notfallsanitäter Klaus Hippe und Rettungssanitäter Moritz Ecker starten in eine 12 Stunden Schicht. Kurz nach Dienstbeginn geht ein Notruf ein. So, jetzt geht's in der Früh los und schon mit ersten Einsatz und zwar habe ich eine Meldung bekommen, einmal betrunken und hat sich mit einer Glasscheibe verletzt. Was näheres wissen wir nicht. Schauen wir jetzt hin und dann sehen wir es gleich. Die gemeldete Adresse befindet sich unweit des Münchner Hauptbahnhofs. [musik] Polizei steht schon dort. Die beiden Polizisten haben den Verletzten auf Streife entdeckt und dann sofort den Rettungsdienst alarmiert. Servus. Was ist passiert? Randaliert und hat sich wahrscheinlich an der Bierflasche selbst die Hand geschnitten. Hallo, grüß Sie. Der Rettungsding. Was los? Wir werden wir werden ihre Hand mal anschauen. Ist das okay? Wir würden ihre Hand mal anschauen. Genau. Machst du mir vielleicht zwei Kompressen mit Aqua zurecht? Dann schauen wir das mal an. Zeigst du mir mal die Hand, bitte? Ich werde die jetzt versorgen und dann schaue ich mal, was da ist. Steckt da noch ein Glas drinnen? Ist da noch Glas drinnen? Ne, nicht anlagen. Mache ich schon. Mache ich schon. Finger weg. Finger weg. Ich schau mir es an. Ja, ich schau mir es an. Ich schau mir es an. Tu mal den Finger weg. Ich schau mir es an. Ja, alles gut. Lass die Hand hier liegen. Hier die Hand drauf legen. Um herauszufinden, wie tief die Schnittverletzung ist, müssen die Sanitäter [musik] die Wunde säubern. Nein, ich mach schon. Gib mal die Hand her. Dann können wir da mal drüber fahren. Eine ganze kleine Verletzung. Mach noch mal richtig nass. Lass die Hand hier jetzt mal liegen, bitte. Sie mal kurz oder ich hole noch mal was und Verband oder was? Da machen mal Pflaster drüber. Das muss hal eigentlich reichen. Das nur dieses kleine Teil, da kann er selber ins Krankenhaus gehen. Der Mann hat sich mit der Glasscherbe glücklicherweise nur leicht verletzt. Klaus Hippe und Moritz Ecker können die Wunde mit einfachen Mitteln vor Ort versorgen. Dennoch raten sie dem Mann eine Klinik aufzusuchen. Alles nicht schlimm, gell? Aber gehst du Krankenhaus, musst du Tettern impfen. Impfen wegen Wunschstackrampf. So rüber drehen. Hier noch eins drüber. Super ein Raum. Gut. Schau her. Jetzt kannst du dann gehen, gell? Und jetzt gehen wir nach Hause. Komm da die Richtung. Geh wir nach Hause. Moritz Ecker und Klaus Hippe haben die Verletzung gründlich untersucht. Handlungsbedarf sehen Sie nicht. war jetzt zwei minimal kleine Schnittwunden. Ähm das war auch nicht so als wenn was drin stecken würden. Wir haben ih mehr gesagt, der soll nofalls sich impfen lassen Tetanus, aber es ist jetzt keine lebensgefährliche Verletzung gewesen, aber manchmal blutet es halt einfach so in gut durchblutet die Hand in der Seite waren zwei ganz kleine Schnitte, wie man gesehen hat, sonst hat's nirgends geblutet. Wir haben uns das angeschaut. Da kann er da muss der Rettungswagen nicht ins Krankenhaus fahren. So sind die beiden wieder frei für die nächsten Notfälle. Der erste erreicht die beiden Sanitäter eine halbe Stunde später. Ja, wir haben jetzt ein Einsatz über den Hausnotruf bekommen, dass jemand gestürzt [musik] ist. Hier handelt es sich vermutlich um eine ältere Person, die ein Hausrudf hat. Und da müssen wir uns jetzt mal anschauen, wie groß der Sturz war, was schlimmes. Nach etwa 7 Minuten treffen Klaus Hippe und Moritz [musik] Ecker bei der gemeldeten Adresse im Stadtteil Giesing ein. Der Patient lebt [musik] offenbar in einer Einrichtung für betreutes Wohnen. Schauen wir mal, wo es da hochgt. Da ist der Aufzug. Laut [musik] Zentrale sind bereits zwei Mitarbeiter des Hausnotrufs vor Ort. Sie haben nach einer ersten Hilfeleistung [musik] entschieden, den Rettungswagen zu rufen. Servus. Dann schauen wir uns das mal an, wo die gute Dame ist. Da liegt sie ja der junge Mann. Hallo. Also, der Patient wohnt in einen betreuten Wohnen äh mit einem bestimmten Hausrotnknopf. Dieser Hausnruf äh schickt dann seine Leute hin, wenn der Patient drauf drückt und schaut überhaupt, was los ist. Die haben nämlich auch den Schlüssel dann für die Wohnung, so dass es für uns auch möglich ist, dass wir in die Wohnung reinkommen. Die alarmieren uns meistens dann, wenn sie z.B. nicht alleine aufheben können oder wenn halt eine Krankenhausorgung notwendig ist. Christian Christ was passiert? Äh, ich hab noch geschrissen. Ich merk's, gell? Und wer hat gewon? V noch da. Waren Sie den bewusstlos? Ja, gar nichts. Nach gar nichts. Nehmen Sie irgendwelche Blutverdünner? Ja. Genau. Und deswegen haben sie was gewonnen [räuspern] einen Krankenhausaufenthalt. Ja, das machen wir jetzt mit ihrer. Wir werden jetzt dann die Trage holen und dann untersuchen wir sie im Auto richtig, gell? Warum sind denn umgefallen? Wissen das? Ja, ich kann ich geh schon mal die Trage holen. Er hat er hat ein eingeklemmten nerv seit letzten Sonntag. Den könn füße wahrscheinlich führten diese Isias Beschwerden zu einem [musik] instabilen Stand und zum Sturz. Der Patient hat allerdings nur eine Sorge. Ja, noch wieder oder das müssen wir dem Krankenhaus überlassen. Jetzt stehen sie vor sag ja und dann finden die was und dann der aber wahrscheinlich schon haben sie denn irgendwelcher Medikamentenliste da in der in der grauen Schublade da unten muss drin da liegt was drin. Ja, sie s ja schau sie kennen aus. Sie s sind auch Diabetiker, gell? [musik] Ein Grund mehr, den Mann mit ins Krankenhaus zu nehmen. Doch etwas anderes bereitet Klaus Hippe Sorgen. Also beim Blutverdünner verdünnt das Blut. Das heißt, wenn man sich anschlägt, kriegt man auch schneller blaue Flecken. Und jetzt kann man sich vorstellen, wenn man sich den Kopf anschlägt, kann es natürlich und das können wir nicht sehen, blauen Flecken draußen, sieben, aber könnte das theoretisch im Kopf auch einen blauen Fleck geben oder eine Blutung geben. Und das muss man halt ausschließen, dass es zu keiner Hirnblutung kommt, weil das kann lebensgefährlich sein. Eine Hirnblutung können nur die Ärzte im Krankenhaus feststellen. Deshalb muss der Mann so [musik] schnell wie möglich in die Notaufnahme. Die Sanitäter sorgen dafür, dass der verletzte [musik] Patient alles Notwendige für den Klinikbesuch bei sich hat. Wo ist denn ihr Schlüssel, dass wir den mitnehmen können? [räuspern] Dann sie bleiben ruhig liegen. Sie bleiben ruhig liegen. Das ist das Bantel. Das nehmen wir dann auch mit mit das wir in Schuh rein. Wo ist der Schuh? Dann t wir in die Schuhe rein. Handy ab. Ja und Jacken. Jacken. Ja. Inzwischen bringt Moritz Ecker die Trage. Wir werden schauen wir mal, wir werden mal schauen, wo wir hier fahren. Der muss jetzt erst ein bisschen Platz machen, damit wir die Trage auch hier reinbringen. Ja, wir kommen überall rein. Wir können die Ding rausmachen. Bei uns geht das ganz gut. [musik] Die Sanitäter müssen den Mann jetzt schon vom Sofa die Trage umlagern. [musik] Gar nicht so leicht mit einem eingeklemmten Isias Nerv. Pass auf, wir machen folgendes. Einer am Kopf nehmen, wir heben sie jetzt hier rüber. Sie machen sich ganz steif ein an die Füße. Ja, sie machen sie einfach ganz steif und dann s wir drüber bei drei. 1 2 3. Geschafft. Für den Mann geht es jetzt nach unten [musik] in den RTW. Dort wollen Klaus Hippe und Moritz Ecker noch [musik] einige seiner Vitalwerte messen, bevor es ins Krankenhaus geht. Gut, gell? Gut. Tag ruhig. Danke schön. Ciao. So, dich erschrecken. Jetzt geht's rein ins Helle. Gott sei Dank geht das alles automatisch. Sch müssen wir weniger heben, gell? [schnauben] Komm gleich zu Ihnen [musik] rein, dann w wir ein paar Untersuchungen machen. Jetzt schauen wir mal. Herz möge bewegen. Sie dfen alles bewegen, was sie wollen, was nicht weh tut linksen hin, wie am bequemsten ist. Wir können sie auch so. Ja, machst so. Gehen wir mal Finger. Super. Jetzt einfach schön ruhig liegen lassen als [musik] Das schaut ganz gut aus. Gut. Weder der Blutdruck [musik] noch der Popillentest zeigen Auffälligkeiten. Fehlt nur [musik] noch der Blutzuckerwert. Wo kriegt man das Blut? An welchem Finger? An jeden. G. Jedem. Das Glucometer bringt in wenigen Sekunden [musik] ein Ergebnis. Mit 220 ist der Wert erhöht, aber alarmierend ist er nicht, [musik] denn der Patient hat sein Diabetesmedikament heute noch nicht eingenommen. Wir wollten halt jetzt auch ausschließen, dass hier dieser Blutzuckerwert in einen träglichen Maß ist und das war auch so, dass man dagegen nichts machen konnte. Hätte theoretisch sein können, er ist gestürzt, weil ein Unterzucker hat, aber den haben wir ausgeschlossen, diesen Unterzucker. Okay, dann fahren wir dann fahren wir gemütlich rüber. Ja. Ja, während der Fahrt in die Klinik redet Klausippe dem Mann gut zu. So, jetzt sind wir nämlich schon gleich da. Das sind ganz nette Leute heute in der Klinik, die kenne ich. Ja. Mhm. Die sind ganz nett. Und genau die übernehmen gleich die weitere Versorgung des Mannes. Also es wird sicher ein CT gemacht werden, also eine praktisch eine Rönkenuntersuchung des Kopfs. Wahrscheinlich wird auch dann die Wunde chirurgisch versorgt werden und dann kommt's drauf an, was man entscheidet. Und man sagt, man macht auch was für seine Ichialgie oder für sein ja, für seine Rückenbeschwerden. Es wird sicher auch angeschaut werden, wenn es jetzt nichts ist am Kopf und man sagt, das andere ist nur also diese Rückenschmerzen zum ambulant behandeln, dann wird man wieder nach Hause schicken. Das [musik] entscheiden später die Ärzte der Notaufnahme. Mit der Übergabe des Mannes an die dortigen Kollegen endet der [musik] Fall für Klaus Hippe und Moritz Ecker. 14 Uhr. Die Leitstelle meldet einen weiteren [musik] Notfall. Diesmal im Glockenbachviertel, dem angesagten Ausgehquartier zwischen ISA und Altstadt. Ja, wir fahren jetzt in ein Wohnung, da heißt Schwindel. Wir wissen noch nicht, was es ist. Neurologisch bedingt oder so. Müssen wir einfach mal schauen. Samstagmittag [musik] in München. Notfallsanitäter Klaus Hippe und Rettungssanitäter Moritz [musik] Ecker haben über Funk ihren nächsten Einsatz bekommen. Ja, wir fahren [räuspern] jetzt in ein Wohnung, da heißt Schwindel. Wir wissen noch nicht, was es ist. Neurologisch bedingt oder so. Müssen wir einfach mal schauen. Sehen, da sind wir gleich. 12 langsam. Da ist 20, da ist 20 [musik] da drin und im Rückgebäude. Schwindel kann viele Ursachen haben, von niedrigem Blutdruck bis hin zu einem Schlaganfall. Um im Ernstfall sofort reagieren zu können, nehmen Klaus Sippe und Moritz Ecker ihre Notfallrucksäcke sowie ein EKG Gerät mit. ins Rückgebäude schauen. Schönes Rückgebäude. Da war aber schon erste Mal auch. Hallo, grüße sie. So, okay. Du Gott keine Handsch der Rettungsdienst war Montag, glaub ich. Ich war schon bei Ihnen. Gehen wir mal rein. Erzählen s mal mal, was los ist. Es ist heute noch als Montag. Wo waren es dann am Montag? In Halachn haben sie auf Hallach. Ja, genau. Das war wegen ihren Hel das war dieses das genau das. Und war haben sie dann gleich wieder entlassen? Nein, war bis Mittwoch. Bis Mittwoch. Haben Sie dann Bericht noch von dem Krankenhaus gekriegt? Nee, das habe ich nicht mehr. Nee. Erzähl mal noch mal, was war die Grundgedanken bei Ihnen? Das weiß ich nicht mehr. Das, dass sie das alles n so schämenhaft wahrnehmt, das zittern. Das kann ich aber nicht unterdrücken. Gen. Ich weiß schon. Das das und das ist jetzt gerade wieder losgegangen. Das war gestern am Abend leicht und jetzt aber in der Früh nicht, aber das ist jetzt hat sie das wieder gesteigert, aber früher als letzten Morgen und da waren wir in Hallerchen, gell? Da waren wir in Hallerchen. Aber sie haben keinen Arztbericht mitgekriegt? Nein. Und was haben Sie für Grunderkrankung gehabt? Was war das? Epilepsie. Epilepsie. Genau. Wie gesagt, wir würden sie halt dann wieder versuchen in ir Krankenhaus zu fahren. Wir nehmen sie jetzt mit und dann schauen wir mal, ob Hallerching wieder geht, weil da sind ja bekannt gewesen, gell? Machen wir das so. mache ich noch ein paar Werte. Bei diesen Patienten war ich äh erst vor paar Tagen. Ich habe damals ins Krankenhaus gefahren, auch mit der gleichen Symptomatik ein neurologischen Art. Das heißt, ich kann nicht genau sagen, was es ist. Der Patient hat gesagt, er ist so nicht mehr voll bei Sinnen. Er weiß nicht, was er tut. Er kann nichts nachverfolgen. Er kann auch er zittert, der hat Kopf weh. Und war bis Mittwoch im Krankenhaus. Und jetzt hat er genau das gleiche noch mal schlimmer gehabt. Den Sanitätern [musik] sind in solchen Fällen die Hände gebunden. Auch wenn der Mann äußerlich stabil wirkt, müssen [musik] sie ihn ins Krankenhaus bringen. Um auszuschließen, dass diesmal nicht etwas anderes hinter dem Schwindel steckt, will Klaus Hippe einige Vitalwerte messen. So, dann dürfen Sie sich mal hinsetzen oder hinlegen ist besser. So, dann geben mal den Finger. Also ist genauso wie beim letzten Mal. Ja, eine früher und und stärker. Mhm. Aber wir schauen jetzt mal, dass wir irgendwas hinkriegen, gell? Und die sind auch schwindlig. Ja, stark schwindlig. Aber ein epileptischen Anfall haben sie im Krankenhaus nicht gehabt. Hinter den neurologischen Ausfällen des Mannes könnte auch ein Schlaganfall stecken. Er muss dringend in die Klinik. Wie schaut aus bei euch? Mit blau, gell? Fahren wir dann. Glücklicherweise konnten [musik] die Sanitäter den Mann über die Leitstelle erneut beim Klinikum Halaching anmelden. Dort ist er bereits bekannt. Dann werden wir sie da mal hinfahren, gell? Bei Verdacht aufs Schlaganfall zählt [musik] jede Minute. Doch trotz Blaulicht und Martins Horn gestalten sich die 7 km bis zum Krankenhaus. Schwierig. Also es [musik] war wirklich viel los. Verkehrstechnisch sowieso absolutes Chaos und an solchen Tagen wie heute Samstag schönes Wetter alle wollen noch mal raus rein wie auch immer. Ärgern tut sein insofern, weil die Leute ein ja sehen sollten und hören sollten im Wirkspiegel und dann auch reagieren sollten oder auch nicht. Wenn man dann im Vorbeifahren so sieht, dass die Leute das Telefon in der Hand haben oder äh sonst irgendwelche Dinge treiben, aber halt nicht Autofahren oder sich nicht auf ihre Umwelt konzentrieren, dann ärgert sein schon. 10 Minuten später erreichen sie die Notaufnahme. Dann schauen wir mal, ob wir den vielleicht den gleichen Arzt finden wieder, der da war. Ah, die Neurologin hat sie angeschaut beim letzten Mal. Moritz Ecker und Klaus Hippe übergeben den Mann an das Klinikpersonal. [musik] Anstatt sich mit der Trage transportieren zu lassen, will der Patient die letzten Meter selbst gehen. Was machst du? Ja, was die jetzt machen werden, wird auf jeden Fall, wenn eine Neurologinnen jetzt anschauen oder Neurologe wird ih anschauen und die wird dann entscheiden, ob man oder der wird entscheiden, ob man dann dementsprechend noch mal ein CT macht, ob man andere neurologische Untersuchungen macht. Wenn es nichts neurologisch ist, muss man halt dann vielleicht in eine psychische äh äh Untersuchung reingehen. So oder so hoffen Klaus Hippe und Moritz Ecker, dass es dem Mann so schnell wie möglich wieder besser geht und er endlich Klarheit über den Grund seiner Beschwerden erhält.
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| Titel | Beim Randalieren verletzt! SCHNITTWUNDE und Alkoholrausch! | Achtung Kontrolle |
| Kategorien | BulkNews, Achtung Kontrolle, Kontrolle, Polizei, kabeleins |
| Hinzugefügt | 2026-07-15 16:40:22 |
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