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#BjörnBanane #KlarText #AlternativeMedien
🤖 Zusammenfassung
Der Transkript dokumentiert einen Livestream des selbsternannten freien Journalisten Björn Winter alias „Björn Banane“ bei einer Solidaritäts- und Gedenkveranstaltung in Potsdam. Anlass ist der Anschlag auf den Berliner CSD am vorangegangenen Samstag, bei dem laut Berichten ein in Deutschland radikalisierter deutscher Staatsbürger islamistisch motiviert in eine Menschenmenge gefahren sein soll. Winter interviewt Teilnehmende, darunter Mitbegründer*innen von „Regenbogen Potsdam“, und stellt provokative Fragen zu einem angeblichen Zusammenhang zwischen Migration, Islamismus und der Tat. Die Gesprächspartner*innen weisen diese Verknüpfung zurück, betonen Differenzierung und warnen vor pauschalem Verdacht gegen Muslim*innen.
Im weiteren Verlauf kommt es zu Konflikten: Eine Veranstaltungsverantwortliche und später die Polizei bitten Winter, einzelne Personen nicht zu filmen. Winter beruft sich auf Pressefreiheit, Artikel 5 Grundgesetz und sein Gewerbe, lehnt räumliche Einschränkungen ab und droht mit rechtlichen Schritten. Anschließend folgen Reden der Gleichstellungsbeauftragten, der Oberbürgermeisterin sowie eines LSBT-Beratungsvereins, die Trauer, Solidarität, Schutz queerer Rechte und Wachsamkeit gegen Spaltung, Angst sowie instrumentalisierende Narrative betonen.
Summary created by "LinkBuster-KI HAL8999 – Status READY!!"
📜 Transkript
Podstam steht hinter der queren Community. Ich begrüße euch, liebe Freunde der Freiheit, hier direkt aus Pozdam. Hier hat sich heute eine Solidarität ergeben, wo Menschen sich versammeln werden, um den Anschlag, der am Wochenende jetzt passiert ist, zu gedenken, zu mahnen und natürlich schön bunt und vielfältig hier ganz klar ein Zeichen zu setzen, dass das natürlich überhaupt kein Problem war, was nichts mit Migr tion oder verfehlter Migrationspolitik zu tun hatte. Und hier haben wir schon eine sehr freundliche Frau, die gerade fragte, ob wir vom RBB sind. Ich Björn Winter, Björn Banane ist mein Medium. Ich würde sie gern sprechen, weil ich ja weiß, dass sie auch einiges an Hintergrundinformation haben. Vielleicht eine Minute oder so kurz, können wir das hinterher machen, weil ich bin tatsächlich mit dem RBB gleich noch mal Verein. Alles klar, dann machen wir, dann machen wir das so. Sie sind die Anmelderin oder wie darf ich? Ne, tatsächlich Mitbegründerin vom Regenbogen Kotzer EV. Alles klar. mit Veranstalten. Danke schön. Dann freue ich mich Sie später zu sprechen von Regenbogen Potzdam EV. Wer auch mit hier dabei ist natürlich und wer nicht fehlen darf, Rock and Roll Rock and Roll Dare, der Mann, der auch durch Nacht und Wind durch Berlin rennt [gelächter] zusammen mit W und Ludwig. Ludwig taucht vielleicht auch noch auf. Ludwig hatte auch heute Geburtstag, das können wir schon mal verraten. Aber schreibt's jetzt noch nicht. Wir werden das noch mal an der richtigen Stelle betonen. Würden dan ja und wir danken schon mal wieder, weil ich muss immer danke sagen, es gibt schon wieder wirklich Menschen, die gleich bevor der Stream gestartet hat, schon ähm sich hier mit irgendwie Ludwig hat auch heute schon sich vorher hier mit eingebracht haben und die wollen wir natürlich unbedingt mit erwähnen, denn ihr seid wichtig und das ist z.B. Tina Berlin 3012, danke schön. Hammer. Der Stream hat noch nicht begonnen und wir lesen hier super ss. Also klar, die Augenringe sind ein bisschen schwarz inzwischen und auch gestern gab's zwar keinen Livestream, aber ich habe den ganzen Tag Videos geschnitten, habe aber dazwischen auch mal ein bisschen Zeit mit Familie verbracht, wie das eben so ist. Aber wenn die Situation eben es hergibt, dann kann man auch nicht sagen, ich mache jetzt Urlaub. Wir haben eine politische aufgeheizte Lage wie nie zuvor und deswegen müssen wir jetzt hier auch Parole zeigen und müssen auch ganz klar aufzeigen, was hier wirklich passiert, wie gesprochen wird. Gibt es Kritik, gibt es Übereinstimmungen auch mit der Queren Community, mit der linken Community, mit der Regenbogenfamilie hier. Wir schauen uns das alles an. Wir schauen auch, wie demokratisch die Menschen sind. Wie ihr ja wisst, in der Vergangenheit haben wir da nicht nur positive Erfahrungen gesammelt oder was meinst du da? Ja, positiver [schnauben] im Minus wurde Robert Hab sagen. Andromme da, danke für 10 € Wahnsinn, ihr seid schon wieder richtig krass. Mein mir kommt das immer so vor, als ob wir hier so eine Tombol öffnen. Es ist so, der Ludwig hat auch gesagt, mit Lob kann man schwerer umgehen als mit Dis. Ja. Und trotzdem ist es unfassbar wichtig, damit man irgendwie aufrecht stehen bleibt, ne? und auch mit Zwischenmenschlichkeit, wenn es unter uns geht. Ich kann sagen, dass BN komplett ver mir gegenüber ist, also sogar noch mehr und das bin ich auch nicht gewohnt. Ich wohne in meinem Landkreis, wo SPD, CDU regiert und das schließen die uns komplett überall aus. Total unmenschlich, Migranten, Ukrainer, Deutsche, Araber, alles ausgeschlossen. Wir mussten alle zusammen. Äh und Ja, genauso. Ja, und jetzt fühlt sich auch schon langsam so ein bisschen der Platz auch. Das können wir uns schon mal ein bisschen anschauen. Also, das wird jetzt hier spannend. Ich bin sehr gespannt, wie lange es dauert, bis der erste gut Mensch uns erkennt. Aber Ton, der Ton ist gut, denke ich. Der Ton ist sehr, sehr gut. Der ist einfach die erste Minute nicht da. Deswegen filme ich ja auch erstmal Stilleben. Aber keine Sorge, der Ton kommt bei Björn Banane immer nach einer Minute und diese eine Minute werde ich dann bald ein Schild davor halten, wo ich hinschreibe. Geht gleich los. Zukunft von Deutschland, vielen Dank. Ja, so sehe ich das. Ja, ich sehe sie auch gerade. Danke schön. Hammer. Ihr seid alle verrückt. Ihr seid alle verrückt. Sollen wir schon ein bisschen reingehen in das Gewitter? Was meint ihr? Ich werde versuchen, die Kommentare zu lesen, aber natürlich ähm genau teilen, teilen, teilen schaffe ich alles auch wieder nicht im Wir gehen gleich wieder rein und sprechen mit den Toleranten. Dar hat auch ein Schirm dabei zur Not. Und ich würde sagen, wir gehen der Sache schon mal näher, bevor die Reden beginnen oder? Komm, wir nutzen die Zeit Menschen, bevor die bunte Menschen sich wieder ausziehen, so wie in Berlin. Ja. Ja, kommt, wir gehen da jetzt direkt dran. Ab in den Krieg. In den Krieg der Herzmenschen. So, darin nimmt die Kamera. Ich nehme das Stativ und wenn du willst auch den Regenschirm. Ja. [hecheln] Und Ach so. Und meine Kamera muss ich natürlich auch noch aktivieren. So viel Zeit muss sein, so viel Selbstschutz muss auch sein. Diese Minute müsst ihr uns noch kurz geben. Ach so. Und dazu muss ich dann natürlich auch einschalten. Mhm. So, jetzt ist auch eingeschaltet die Kamera. Wir kommen dem Platz langsam näher. Langsam, aber bestimmt. [gelächter] Ich sage weniger als drei. Wir warten mal ab. geht gleich los. Ich möchte möchte noch die letzten technischen Konfigurationen durchgehen, denn wir haben ja durch diese Demokraten, die wir oft kennenlernen, einfach den Wunsch auch einen gewissen Selbstschutz zu haben. Deswegen gibt's jetzt auch die Kamera, die einfach auch ein bisschen was dazu zeigt. Ich weiß, wer das ist. Ich kenne die alle. SPD ist das. Dann sind die gar nicht richtig. Ich kenne die alle und wir fangen direkt auch an. So, es läuft alles. Hallo Björn Banane, grüß dich. Darf ich mit dir mal ganz speziell anfangen? Wir sind gerade live auf YouTube. Was das mit dir gemacht hat, was da am Samstag passiert ist? Ja, gerne. Darf ich noch ganz kurz meine Zigarette, dann bin ich natürlich sehr indiskron? Sorry. So lang warten wir natürlich, so viel Zeit geben wir. Ja, das ist das ist sehr nett. Ja, aber du kannst ja vielleicht schon was sagen, du rauchst nicht scheinbar. Komm. Ja, aber die ist schon fertig gedreht. Komm mal her, bitte. Von wo seid ihr? Wir sind aus auch aus Pozdam und machen freie Medien. Mhm. Grundsätzlich ist es mir wichtig, dass jeder zu Wort kommt und jeder eine Stimme hat und ich möchte heute eure kennenlernen. Ich war auf den CSD an diesem Tag. Ich mache kein He draus. Ich finde sehr, sehr vieles nachvollziehbar an den Wünschen und Punkten, die da genannt werden. Habe auch Kritikpunkte, die ich mit erwähnen möchte. Aber es geht ja erstmal nicht um mich, es geht um dich. Was ist deine Meinung zum CSD jetzt? Ja, zum CSD und zu dieser vielleicht wichtiger zu diesem Anschlag auf jeden Fall, wo jetzt klar ist, dass es ein Islamist gewesen ist, jemand der unsere Art zu Leben ablehnt. Na ja, ähm ich finde es erstmal ganz schrecklich natürlich. Ich bin mit in den Gedanken natürlich auch bei den Betroffenen. Ähm es wurde ja viel in den Medien jetzt schon diskutiert und ich denke mal auch, dass das noch ähm na ja viel nach sich ziehen wird. ähm war ein schrecklicher Tag äh für die für die Menschen, die dort friedlich mitgelaufen sind und dort gefeiert haben, für die Vielfalt für das Leben auch. Und deswegen finde ich es ganz ganz erschreckend, nicht und man muss schauen, was für Konsequenzen sich daraus ergeben dann mit verschafften Sicherheitsbedingungen, ob dahingehend ähm Veränderungen noch notwendig sind. Aber ich glaube, das muss ganz in Ruhe geklärt werden und alle Hintergründe müssen erstmal auch erkannt werden, was die Motive waren auch genau. Ja, und das sollte jetzt gut geklärt werden und man sollte für die Menschen da sein, die betroffen sind und denen es nicht gut geht mit Seelsorge, mit allen möglichen Mitteln. Genau. Jetzt muss die Frage aber sein, die ja auch ähm Menschen jetzt berechtigterweise sich auch stellen, ist die Antwort auf so eine barbarische Tat mehr Überwachung, mehr Sicherheit, mehr Kontrolle oder ist die Antwort, dass hier auch einfach Menschen in unser Land kommen, die vielleicht die Toleranz etwas überreizt haben und die nicht so zu unserem westlichen freiheitlichen Leben passen? Das muss doch eine Frage sein, ohne dass man eine Schublade gestellt wird, die man fragen muss nach so einer faktischen Lage, dass das jetzt auch nicht der erste Fall ist, sondern ich auch mit zehn Beispielen sofort um die Ecke kommen könnte aus den letzten drei Jahren, wo es auch jetzt nicht der Markus Meer war, der sowas vollbracht hat. Ich glaube, vielleicht mal die Fälle aufnehmen, wo probi ihre Gewalt von Rechten kommt. Ich würde nur die Frage gern beantworten, dann dann würde ich auch gern dir die Möglichkeiten geben. Gerne. Danke. Ich denke, man muss es immer ganz stark differenzieren. Ja. inferndifferenzieren? Na ja, man muss jeden Einzelfall überprüfen. Das ist die Aufgabe der Behörden und das ist immer wichtig dort sich keine vorschnelle Meinung äh zuzukommen zu lassen. Wir wissen die Motive nicht. Ähm es gibt unterschiedliche Beweggründe, ganz furchtbare Beweggründe, warum Menschen so etwas machen und das geht nicht und da muss der Rechtsstaat vernünftig arbeiten. Das ist das Ziel. Die freiheitliche demokratische Grundordnung muss in jedem Fall geschützt bleiben und ähm ich finde es immer wichtig, dort offenzugehen und keineswegs Menschen im Vorfeld wegen irgendwelcher Hintergründe zu verurteilen oder den in diese in Schubladen zu stecken und dort zu sagen, die diese Beweggründe sind es oder so, weil ich glaube ähm das geht auch, also mir persönlich, ich kann mir da gar nicht so viele, ich kann das gar nicht so nah an mich ranlassen, weil mich das einfach ganz steht das ganz betrück und ich möchte wie gesagt auch sagen, dass ich das absolut verteidigen möchte, dass jeder Mensch hier so sein darf, wie er ist. Aber entschuldige, das möchte ich dann trotzdem mit hinzufügen, weil du sagst Hintergründe natürlich als intelligenter Mensch muss man differenzieren, aber die Hintergründe sind heute bekannt, wer Amris Amri war, der im Breitscheitplatz reingefahren ist. Die Hintergründe sind bekannt. Wer Polizei bekannt war im Magdeburger Weihnachtsmarkt. Die Hintergründe waren bei diesem Täter bekannt. Es war auch nicht, ich sag's extra zynig und provokant, nicht der Michael Meier und sollten dann nicht der Rechtsstaat, wie du selber sagst, uns nicht mehr vor diesen Islamisten schützen, die offensichtlich euch hassen mit eurer Art zu leben. Ich glaube ist das nicht die Antwort darauf? Ich möchte darauf nicht weiter antworten. Genau. Ich glaube die meine Meinung ist deutlich geworden diesbezüglich Ja. Und das das war dann möchte ich dir noch mal geben, weil du hattest noch ein Einwand darauf. Du, [räuspern] ich will gar nicht eigentlich auch gar nicht weiter mit dir reden. Einfach nur noch mal aufmerksam machen. Es sterben oder es werden mehr Menschen im Queer Szene durch rechte Gewalt verletzt, getötet was auch immer. Könn ich da 20 Beispiele aus den letzten zwei Jahren aus meinem sozialen Umfeld nennen. Auch so ein tragisches Beispiel, wo jemand mit dem Auto in in eine feiernde Menschenmenge von rechts gefahren ist oder so. Also so Terroranschläge, die durch die Medien ging und auch ich. W passiert sowas? Wie oft passiert sowas? Zur Zeit viertel bis halbjährlich in der Bundesrepublik Deutschland letz werden Menschen durch quiere Menschen durch rechte Gewalt verletzt? Erzählst mir mal, ich bin ja keinerer Mensch, deswegen kann ich das nicht wissen. Ich kann ja nur lernen und deutlich häufiger. Wir haben allein im letzten Jahr 2025 1700 Angriffe auf queere Menschen gehabt. Wenn man da eigentlich nur auf homosexuelle Menschen, wenn man da alle anderen queeren Menschen irgendwie rausnimmt, hat man die Zahlen noch höher. Wirst du angegriffen, wenn du draußen rumläufst mit de Erscheinungsbild? Äh ja, unter anderem schon. Ich habe auch selbst schon in Gewalt erfahren und die war von rechts aus. Ähm ich möchte an der Stelle noch mal dazu sagen, ist ich verstehe ähm, dass sowas dazu führen kann, dass Islamismus verurteilt wird. Das sollte ja auch in der Form, in der gewaltbereiten Form ähm den der gilt für mich mit Rechtsextremismus auf eine Schiene zu stellen. Ähm von der ähm von der Art und Weise, wie wir jetzt damit umgehen sollten und wie wir jetzt darauf reagieren sollten, ist es aber ganz wichtig, dass eben differenziert wird. insofern, dass wir nicht von einer marginalisierten Gruppe auf die nächste schießen und die nächste marginalisierte Gruppe angehen und jetzt hier ein Generalverdacht äh auf Menschen mit muslimischer Religion äh entsteht, weil das darf auf gar keinen Fall passieren. Gibt ja noch mal ein Unterschied zwischen Islamist und Moslim, ne? Das ist ja eine Einstellung auch Islamist zu sein. Genau. Die Gefahr, die dahinter aber steckt, wenn man solche Sachen quasi ähm an den an, sage ich mal jetzt, größer aufmacht, ist, dass eben alle Menschen, die sich in irgendeiner Form zum Muslim zum Islam zugehörig fühlen, ä eben quasi über einen Kam geschert werden. Und das darf auf gar keinen Fall passieren. Das ist nämlich ganz wichtig, weil die sind genauso eine gefährdete Gruppe, wie wir es als queer Menschen sind, natürlich auf andere Art und Weise. Ähm, aber eben auch durch Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit. Ähm, diese Religion ist einfach anders als vielleicht die christliche Religion. erkennbar in derentlichkeit vielleicht auch gegen unser typischesicht. Deswegen ist es ganz wichtig, dass wir da als marginalisierte Gruppen zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen. Ganz genau. Ich kümmere mich gleich um sie. Ich möchte noch das Interview zu Ende führen. Kleinen Moment. Ja, geht gleich weit. Genau. Aber ich habe auch eigentlich alles schon gesagt. Das ist alles. Würdet ihr mit mir konform gehen, dass der Extremismus, das ist dem wir Parole geben müssen? Extremismus in jeder Art. Ja, alles klar. Nicht in jeder Art. Man sollte das schon noch differenzieren. Extremismus ist doch immer schlimm, oder? Extremismus ist doch immer schlimm. Man muss nur gucken, ob er gegen Personen oder gegen Gegenstände gerichtet ist. Und deswegen ähm da kann man auf jeden Fall ein deutlichen Unterschied zwischen beispielsweise Rechtsextremismus ähm und dem, sage ich mal, sehr patu äh vereinfachten Linksextremismus, den es in der Form vielleicht gar nicht gibt. Genau. Vielen lieben Dank und Ihnen eine würdige Versammlung. Guten Tag. Ich bin gerade bei der Ausübung meiner meines Gewerbetätigkeit. Wie kann ich Ihnen denn helfen? Ja, die Dame hat sie gebeten. Ja, genau. Und der Polizeiführer hat gesagt, um was gebeten? Ich habe gar nichts gehört. Ich bin hier mitten in meiner gewerblichen Tätigkeit. Sie den Versammlungsort verlassen. Ja, dass sie aus der Menschenmeng raus, sie können gerne außen ja weiter filmen oder weiter Interviews halten, aber w solange das in Ordnung ist auch für die Versammlungsteilnehmer, dann ist das ja völlig in Ordnung. Dann bitte sich richtig informieren. Ich gehöre zur Presse. Ich habe ein Presseakkreditation. Die Presse lassen mich bitte auch reden. Ich habe sie ja auch höflich reden lassen. Das kann sich diese Frau nicht aussuchen. Es gibt in Deutschland eine freie Presse. Es gibt keine genehme Presse, ungenehme Presse. Ich publiziere gerade mit mehreren tausend Menschen, die auch ein Recht haben, das hier mitzufahren. Ich möchte diese Reden frei und von jeder Nähe, die ich mir frei wähle in meiner Gewerbetätigkeit wählen. Und ich lasse mich da in keiner Form einschränken. anderenfalls und das möchte ich gar nicht, dass soweit kommt. Ich glaube, sie sind tolle Männer und machen guten Job als Polizei, aber anderenfalls werde ich auch rechtliche Schritte gegen Sie einleiten als Polizei hier in Potzdam und auch das von Verwaltungsgericht feststellen lassen. Es ist ein Gewerbebetrieb. Ich bin geschützt als Presse. Ich beziehe mich auf den Artikel 5 unseres Grundgesetzes und ich bin hier frei. Ich spreche mit jedem, der mit mir sprechen möchte. Wer nicht mit mir sprechen möchte, den lasse ich in Ruhe und belästige den sagt, dass sie Ihrer Pressearbeit nicht nachgehen. Ich wer da nicht hintergehen. Nein, ich gehe hier mitten rein, so wie ich das möchte und so wie ich mich frei fühle. Nicht in ihrem Gesicht gez Die dürfen nicht auf eine Versammlung gehen. Das da gibt das Versammlungsrecht nicht passieren. Das werden sie auch nicht entscheiden. Das entscheiden sie auch nicht Sie. Dann lesen sie einfach ihre Paragraphen richtig, ansonsten machen sie sich strafbar. Schönen Tag. Bis später. Ich bin erstmal fertig. Ich bin hier gewerblich unterwegs. Es gibt gar keine Diskuss auch aussprechen lassen und dann darf ich auch jetzt aussprechen. Solange das hier ganz normal human von Statten geht und jeder auch mit ihnen sprechen möchte, dann ist es auch völlig in Ordnung. Sie können auch in die Sie können auch in die Menge filmen. Ja, das ist völlig in Ordnung. Aber sobald jeder oder sobald einer genau alleine als Portraaufnahme gefilmt wird, dann hat das nichts mehr damit zu tun, dass sie das filmen dürfen. Das ist das einzige. Ja, ich will gar nicht mit ihnen streiten. Sie können das machen. Ja, sie können das so machen. Ja. Aber sobald einer das nicht möchte, dann unterlassen. Ich habe hier nicht vor irgendwie stum zu machen. Ich möchte hier niemanden stören, aber ich möchte mich frei bewegen. Danke schön. Und ich bitte in Kensatz sogar Sie dazu, das sollte ich gestört werden, dass Sie auch meine gewerbliche Tätigkeit schützen, denn Sie sehen ja, ich bin hier völlig unbewaffneter freier Bürger der Bundeslig keiner was gegen. Okay, weil das ist immer so eine Rechtsvertrrehung hier. Eine Versammlungsleiterin hat sich gewählt. Ich werde nicht hier hinten stehen, ich werde direkt an der Treppe stehen, weil von dort aus höre ich den Ton am besten, ne? Und da will ich auch frei sein. Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit und bis gleich. Ja, das funktioniert so nicht. Die Zeit ist vorbei, dass man sich sowas aussucht und wir schauen uns das auch ganz genau an und wir werden hier niemanden stören. Aber so läuft es nicht in Deutschland. So können wir das nicht machen. Guten Tag. Darf ich Sie mal kurz fragen? Wir sind live auf YouTube. Wir waren auch an diesen schrecklichen Ort, wo das am Samstag passiert ist. Wir filmen gerade live. Ja. Dass ich sie mal fragen darf, was sie hierher bewegt hat und was ihre Gedanken in diesem Moment sind. Ist das möglich? Wollen sie das? Auch nicht unbedingt, glaub ich. Vielen Dank. Schönen Tag. Schönen Tag Ihnen. Danke. Darf ich euch vielleicht mal ansprechen? Auch nicht. Okay. Ja. So. Entschuldigung. wollte niemand stören, aber wenn sie gerade so freundlich gucken, ne? Reden nicht mit mir. Gut, schade. Ich dachte, wir sollen immer alle miteinander reden, damit wir auf eine bessere Ergebnisausrichtung kommen als wir am Samstag. Aber ich respektiere das, wünsche Ihnen eine gute Versammlung. Ja. [gelächter] Und möchte noch hinzufügen, ich stelle mich hinter queeres Leben und vor für den Schutz Schuler und Hom. Ach so, das Wingel. Guten Tag. Woher kommt ihr denn? Mein Name ist Björn Winter. Björn Banane. Woher kommen Sie denn? Ich wollte einfach nur wissen, woher du kommst. Alles klar. Aus Pozdam. Und dein Kanal heißt? Björn Banane. Banan. Gleichungsbehauptragter der Landeshauptstadt Kraam und darf euch heute durch diese Gedenkveranstalten anlässlich der Anschläge auf den Berliner CSD am vergangenen Samstag durch diese Stunde begleiten. Wir werden drei Redebeiträge hören und danach gibt es die Möglichkeiten am Open Space. ähm eure Gedanken auch zu teilen. Ein paar von euch von Ihnen haben mir schon mitgeteilt, dass sie gerne ein paar Worte äh sagen wollen. Je nachdem, wie lange da noch Zeit ist, können das natürlich auch noch mehr von euch tun. Ähm, diese Veranstaltung ist eine Veranstaltung der Vielfalt und dementsprechend möchte ich auch, dass Menschen, die Vielfalt in Frage stellen, die ähm Vielfalt auch Kontakt in Frage stellen, Veranstaltung bitte verlassen. Wir wollen heute nicht darüber diskutieren. [applaus] bitte auch die Gewöigkeitsrechte von Menschen zu akzeptieren und keine Aufnahmen von Gesichtern zu machen, von einzelnen Personen zu machen, ähm die nicht Personen des öffentlichen Lebens sind, weil wir hier an einem Ort sind, der ein sicherer Ort sein soll und natürlich ist es auch ein Ort, an dem wir zusammenkommen, um zu trauern und in diesen Zeiten, in schwerenzeiten sollte Mensch nicht auch noch dadurch befestigt werden. viel erstmal zur Wahmung. Statten Sie mir auch noch mal kurz ein paar Worte zu sagen. Sehr geehrte Frau Ministerin Lem, die heute der Vertreten für das Land Brandburg da ist. Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Aubel für die Stadt Pozdam. Sehr geehrte Potzdammer innen, sehr geehrte Gäste und Freundinnen. Ich bedanke mich bei Ihnen und bei euch, dass ihr so zahlreich heute hier erschienen seid, um den Menschen zu bedenken, die am Samstag Opfer eines Anschlages bei dem Berliner CSD geworden sind. Vor zwei Tagen saß ich zu Hause und las über den CSD, der in Berlin gerade zu Ende gehen sollte. Ich sah fröhliche, kämpferische Gesichter und Bilder ähm auf den Social Media Kanälen meiner Freundinnen. Das alles stand fest unter dem Motto: "Haltung ist hot". Wenige Minuten später kam die erste Pushnachricht über ein Auto, das gezielt auf teilnehmende zugefahren ist. In Community Chats tauchten die ersten Fragen nach Verbleib und Bolagin von Freundinnen auf. Ich schrieb, scrollte und spürte die Machtlosigkeit und die Angst nur aus der Ferne. Meine Freundinnen waren in Sicherheit, aber andere saßen nun zu Hause und wussten vielleicht nicht, ob ihre Freundinnen, Partnerinnen, ihre Familien sicher waren. Den Opfern ihrer Angehörigen und allen, die von dieser Tat mittelbar und unmittelbar betroffen sind, gilt mein tiefes Mitgefühl und meine Solidarität. [applaus] Das zeigt gleich begann leider zu erwarten die ersten Deutungen dieser Tat, die ersten Forderungen nach Konsequenzen, die ersten Versuche, das Geschehen für die eigene politische Erzählung zu instrumentalisieren. Kaum gab es die ersten Informationen schwangen sich Politiker innen zu Verteidigerinnen querer Rechte und unserer Freiheit auch die Rechte zu diese die Rechte zuvor ignoriert haben, in Frage gestellt haben oder sogar bekämpft haben, denn plötzlich passten wir in den Narrativ und obwohl der Täter ein deutscher Staatsbürger war und sich in Deutschland radikalisiert hat, begann das alte Lied, das wir in den letzten Jahren schon viel zu oft gehört haben, das aber eindeutig nicht zum CS SD passt, der für Vielfalt steht. [applaus] Wer nun etwas tun möchte, sollte nicht über Abschiebung spatronieren, sondern vor allen über Schutz querer Rechte, über Schutzräume und den Erhalt von Angeboten. Diese Instrumentalisierung widerspricht einem, wofür der CSD steht. Sie geschieht gegen den ausdrücklichen Wunsch der Veranstaltenden des CSDs Berlins, die sich rassistische Narrative verbeten haben und sie geschieht gegen das, wofür die Menschen, die Opfer dieser Tat wurden, auf die Straße gegangen sind. Ihr Leiden darf nicht benutzt werden, um Hass gegen andere Menschen zu führen. Wer das tut, macht sie erneut zu opfern. [applaus] Das ist respektlos und das ist auf Schärfste zu verurteilen. Wir lassen uns nicht spalten in diejenigen, deren Freiheit angeblich schützenswert ist und diejenigen, deren Freiheit verhandelbar ist. Wir stehen für Vielfalt in jeder Hinsicht, gestern, heute und morgen. Als ich heute früh Pink Pony Club im Radio hörte, ein Song, der für viele von uns in der Queeren Community eine Hymne geworden ist, bekam ich Gänsehaut. G keep on dancing. That's where I belong. Und verdammt, ja, genau das Gefühl ist es. Weitermachen, dieser harterkämpfte Raum nicht aufzugeben, uns nicht den Biktat der Angst zu unterwerfen und nicht der Hetze. Unsere Räume sind Räume der Freiheit, der Vielfalt und der Solidarität. Wir haben lange für sie gekämpft und wir werden sie nicht aufgeben. Darum danke ich euch, dass ihr heute hier seid, dass wir trauern dürfen zusammen, dass wir füreinander da sind. und dass wir gemeinsam zeigen, wir lassen uns weder einschüchtern noch gegeneinander ausspielen. Unser zu unsere Superkraft ist unser Zusammenhalt. Vielen Dank. [applaus] [applaus] Ja, auch Prominente wie der Herr Brez von der CDU sind da. Guten Tag. Hallo. Hallo. Ich grüß. Schön, dass ihr da seid. Ja, ihr Lieben, ein Tag der CSD, der fürallermeister für Freiheit, aber auch ganz ausdrücklich für Sichtbarkeit steht, ist massiv überschattet worden. mit Trauern, mit den Opfern, mit der Person, die getötet worden ist, mit den Verletzten, aber auch mit den Besucherinnen, die vor Ort waren und es werden sicherlich viele auch von euch gewesen sein, die traumatisiert sind. Unser Mitgefühl gehört allen Angehörigen. Wichtig ist zu betonen, der CSD ist kein Straßenfest, sondern er zeigt deutlich, dass Freiheit und Gleichberechtigung nicht selbstverständlich sind, dass sie erkämpft wurden und täglich erkämpft werden mussten, dass es den Mut von Menschen bedarf, die dafür einstehen, dass man ohne Angst leben und lieben kann, ganz unabhängig von geschlechtlicher Identität oder der Frage. Frage, wen oder was man liebt. Der Anschlag ist somit nicht nur ein Anschlag gegen die Community, nicht nur für die gegen ein Anschlag gegen die Menschen vor Ort, sondern ein Anschlag gegen uns alle, ein Anschlag an unsere offene Gesellschaft, ein Anschlag gegen das Versprechen der Demokratie, dass jeder Mensch in Würde und Freiheit leben darf. Dafür stehen wir heute hier, um genau das deutlich zu machen, dass wir gemeinsam für Vielfalt, für Freiheit, für Demokratie, für Selbstermächtigung bestehen. Die Veranstalterenden des CSD haben es unmittelbar nach der Tat gesagt, wir lassen uns nicht einschüchtern. Das ist kein Trotz, sondern das ist ein starkes Bekenntnis zu unserer offenen, zu unserer demokratischen Gesellschaft. Denn Angst, genau das wollen die Täter schüren. Angst darf nicht die Folge sein. Terror will Angst schüren, will Misstrauen schüren, will Spaltung schüren und es gilt jetzt wachsam zu sein, genauso wie es Clauda eben ausgeführt hat, denn Angst wird weitergesponnen zu Misstrauen. Misstrauen zu Ausgrenzung. Hass mit Hass zu beantworten ist keine Lösung. Die Lösung ist, dass wir hier sind, dass wir eine laute und deutliche und sichtbare Stimme erheben und für Vielfalt einstehen, nicht nur hier bei einer solchen Veranstaltung, sondern jeden Tag und in jedem Gespräch, dass wir führen. Ich muss es so ehrlich sagen, [applaus] [applaus] der ist voll wenig oder vielleicht muss man auch ehrlich sein und sagen, wir haben keine Chancen so etwas in Gänse zu verhindern, aber wir haben die Chance mit einer solchen Tat umzugehen und aktiv, laut sichtbar für unsere Werte einzust stehen für Vielfalt, für Freiheit, für Sichtbarkeit, für ganz ausdrücklich für die Rechte der Queeren Community. Ich danke euch, dass ihr hier seid. Tragt es weiter und lebt es an allen Stellen in eurem Alltag. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und zum Abschluss möchte ich noch mal ganz ausdrücklich auch den Kräften vor Ort danken, die dafür gesorgt haben, auch den Sicherheitskräften, den Rettungsdiensten der Polizei, die dafür gesorgt haben, dass alles gut entfluchtet werden konnte. Das gehört auch mit dazu. Ich danke euch, danke euch für die nachfolgenden Worte und auch an dieser Stelle gilt: Wir sind lauter, wir sind die Mehrheit, wir sind die vielen, die für Freiheit und Vielfalt stehen. Vielen Dank. [applaus] Ja, das war die Bürgermeisterin von [applaus] der Landesstadt [jubel] hier in Brandenburg. [applaus] Komm jetzt Jer Berg für Kat. Sehr geehrte [räuspern] sehr geehrte Frau Münstin Klemt, sehr gerte Frau Oberbemmeifin Augel, sehr geehrte Frau Gleichstellungsbeauftragte, liebe Anwesenden, ich habe gestern lange überlegt, ob ich hier heute auf einer Gedenkveranstaltung, die Raum für Trauer und Zusammenhalt schaffen kann als Vertreter von KTV reden sollte. Passt denn das? Wir KTEV sind nicht nur ein Beratungsverein, sondern eben auch ein politischer Verein. Wir stellen politische Forderungen. Das tun wir seit mehr als 20 Jahren in dieser Stadt und gegenüber diesem Land. Einiges ist besser geworden, wenn man die Situation mit der Mitte der 90er Jahre vergleicht, dass die Stadt zum Gedenken an die Opfer dieses feinen und dieses Malmaßig islamistisch motivierten Anschlags auf den CS der Berlin aufruft ist für die Stadt und für uns als Community. gemeinsam eine gelegte Selbstverständlichkeit. Das Zusammenhalt Mitgefühl und Solidarität im Vordergrund stehen ist an dieser Stelle und an diesem Ort richtig und wichtig. Beim CSD Berlin waren am Sonnen viele bekannte Kolleginnen und Freunde, nicht nur von mir, sondern auch von unserem Verein und unserer Community. Nachdem ich vom Anschlag am späten Abend erfahren habe, stellt sich mir sofort die Frage, wen hat es diesmal erwischt? Diese Frage haben sich sehr viele Menschen an diesem Abend gestellt. Das darf nicht unsere Zukunft sein, dass wir Angst um unsere Liebsten und um unsere Mitmenschen haben. Seit 20 Jahren berate ich und meinen Kollegen LGBTs unterschiedlichen Alters verschiedener Herkünfte unabhängig von politischen Überzeugungen. Für uns sind die erheblichen psychischen Auswirkungen von täglichem Hass, Mobbing, Diskrimierung und Gewalt auf den einen und die einzelnen auf den oder die einzelne Personen keine Randerscheinung. Das ist der Beratungsalltag. Wir haben es fernabon Bunden, CSDs, Dating Apps und Ceren Preit mit Benachteiligungen beim beruflichen Werdlang, Suchterkrankungen, Depressionen, Selbstverletzung oder Suizidalität bei vielen unserer Klientinnen zu tun. Das ist die Realität. Aus Erfahrungen, Trauber und Wut muss Kraft entstehen. Aus den Erfahrung der Beratungsarbeit, aus der Selbsterfahrung von Heraabhörenden des Einzelnen, der damit entstehenden Hut vieler, aus der Traue, die nach einem solchen Anschlag alle trifft, müssen endlich politische Forderungen und Handlungen folgen. [applaus] Natürlich können wir auf unsere Stadt, auf Kotzam stolz sein. Zustände wie im Kotbus, wo rechte Gewalttäterinnen alternative Wohnprojekte überfallen mit Gefahr für Leid und Leh für Bewohnerinnen in Pozvollste unvorstellbar. Hetzel Spaltung Hass haben in dieser Stadt keinen Platz. Damit das so bleibt, muss die Stadt, die Community, Programme wie den Aktionsplan trotzdem inhaltlich und finanziell nicht sagen. [applaus] [applaus] Wir würden uns wünschen, dass wir als Community zusammen mit Putzelk fahrer einen verlässlichen und verbindlichen Dialog mit allen Religionsgemeinschaften in dieser Stadt über Toleranz, akzeptanz und gegenseitigen Respekt führen, der dazu führt, dass religiös motivierte Hass oder Gewalt in dieser Stadt undenkbar wird. Wir würden uns wünschen, dass die Brandburger LGBT Community und die Zivilgesellschaft noch einmal in sich geht und neue Ansätze in der Aufklärung über die Wirkung von diktatorischen Gesellschaftssystemen auf den Einzelnen ausdrückt brauchen gerade für die Generationen, die diktaturfrei aufgewachsen sind, also heute Jugendliche Aufklärung über das Leben in der DDR, damit sie die Freiheit, die die alle nehmen, schätzen und nutzen können, äh verstehen und sich den blauen Nazis [räuspern] die neue Dienst als Ostversteher sich aufspielen und eigentlich noch Hass und Herzen zu verbreiten, intellektuell und inhaltlich zur Wehsetzung [applaus] [applaus] kämpfen wir kämpfen wir gemeinsam für unsere Freiheit, für unsere Demokratie und unser Leben in Würde. Vielen Dank. [applaus] [applaus] Es wird jetzt Wolfgang für Regenbogenpotzam [applaus] liebe Bürgermeisterin direkt vor mir. Liebe Freundinnen, Freunde, vielleicht werde ich Pausen machen müssen. Verzeiht mir das. Meine Gedanken sind doch heute am zweiten Tag nach dem Anschlag bei dem Interview was bei dem Verletzten, bei den vielen traumatisierten. Meine Gedanken kreisen um das Leid so vieler Menschen, dem ich trotzdem zuversichtlich groß schicken möchte und alle ich habe. Kein Verlust ist vergleichbar mit dem Verlust des Lebens. die Nerven auf der Haut der Verletzten und auf den Seelen der traumatisierten werden bleiben. Wir alle haben vorgestern so viel verloren und wir verlieren es auch jetzt noch jetzt hier und in diesem Moment Verlust. Ich heiße Wolfgang Weber. Ich wohne seit viereinhalb Jahren hier mein Mann Christian. Ich bin parteilos, kein Politiker und offensichtlich auch kein guter Reden heute. Ich will ein bisschen meine Geschichte erzählen, die irgendeine quiere Geschichte ist. Sie ist so Millionenfach passiert. lesbischen Frauen, schwulen Männern, queren Menschen. Ich wurde 1967 geboren in einem kleinen sauerländischen Städtchen auf der Hälfte zwischen Brilon und Arzberg. Anders, ich habe mich immer gefreut im tiefsten Sauerland, wenn ein Zirkuszelt aufgebaut wurde, anders als mein beinah Nachbar, der heute im Kanzler sitzt. Weil was los im Sauerland oder so später mehr lässt beschreibes es gab's überhaupt nicht Konzept war unbekannt mir zumindest das Wort quer war überhaupt noch gefunden. Ein Coming out hatte ich das später beim Studium in Regensburg. Ich mag das Wort nicht so. Ich finde Coming Home. Coming Home finde ich gestern. ching home mit Krise damals, aber in diesem Dunkel und in dieser Trauerung verstorbene Freunde ging noch so ein paar erste Lichter der Hoffnung auf, rie Süßmutes C in ihrer Partei noch ernst nahm. Der Bürgermeister meiner benachbarten Landeshauptstadt, der sagte, ich bin schwul, das gut so. Schwuler Außenminister, das ging vorwärts und das war schön. 2011 haben wir geheiratet. Also, wir sind dann eingetragene Partnerschaft eingegangen, für uns bis heute geheiratet. gefeiert haben wir in dem kleinen Städtchen auf der Hälfte zwischen Prelon und Arnsburg und im Sauerland das ist Tradition rund ums Haus einzuladen. Die Menschen, die da wohnen, ob man sie mag oder nicht. Große Feste sind so ein wunderbarer Anlass aufeinander zuzugehen, sich kennenzulernen. Da geht Mensch hin und spricht miteinander und lernen sich neu kennen und guck mal in so eine andere Lebensrealität rein. Bei uns hat das noch geklappt damals. Das Fest war so schön. Vorgestern hatte unsere Community ein Fest. Unsere Chosen Family feierte ihr größtes Fest und alle wirklich alle waren eingeladen. War aber schon Vorfeld klar, dass nicht alle kommen würden. Ich mein Großwort stät jetzt Kürzung mal so viel unserer Initiativen bei Lambda z.B. Die Zirkuszeltaussage des Kanzlers muss man erstmal schaffen, gleich zwei Bevölkerungsgruppen nachhaltig zu verpren. Grüße an alle Schaustellerinnen und Zirkusmenschen an diese hart arbeitende buntefahren Community. Ihr seid großartig. Sie vielen [applaus] auch im Vorfeld die unerträglich anfangen den CD zu funktion ausgegen und 16 weiteren auch unseren zivilgesellschaftlichen Organisationen am 21. Februar 2025 im Bundestag. Inhaltlich wollte die Union wissen, ob staatlich geförderte Organisationen ihren Bildungs- und sozialpolitischen Auftrag erfüllen und ob sie sich politisch neutral verhalten. Meine Antwort. Erstens, ja, wir erfüllen unseren bildungs- und sozialpolitischen Auftrag sehr gut sogar. Und [applaus] zweitens, nein, wir sind nicht politisch neutral. Nichts in einer Demokratie ist dümmer als politisch neutral zu sein. [applaus] [jubel] Auch den Mittelstreifen wird man von den verbrennten Hasern überfahren. Da geht man nicht leise drauf spazieren. Und nein, das war keine Anleitung zum rechts oder links überholen. Das ist nur der Aufruf demokratisch in die Verkehrsleitung einzugreifen. Das können wir, das dürfen wir, das müssen wir. Und ja, dafür verlangen wir Unterstützung von unseren eigenen Institutionen, von unserer Regierung. Unterstützung nicht Kürzung. [applaus] [applaus] im Vorfeld mehr und nicht weniger Unterstützung gebraucht. Da müssen wir nicht jetzt und damit nachträglich vom Zirkuszell zur Staatsrisson erklärt werden. [applaus] Grundesetz Artikel 21 Absatz 1 Satz 1: Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Das steht nicht. Die Parteien haben einen Alleinvertretungsanspruch und könnten, wenn sie in Amt und Würden sind, dem Rest der Zivilgesellschaft in Geld zutritten, wenn er ihnen nicht passt. [applaus] Danke für de [applaus] um den anderen unser fest vorgestern Christian nicht Frage. Was hat das mit dem Einschlag zu tun? Wir sind beide keine wirklichen Fans und Großveranstaltung ohnehin eher Plastik als kleines Abo in unserem wunderbaren Nikolaiser hier, aber wir engagieren uns gerne, helfen gerne. Ich fahre in unserem kleinen Vereinig an das Lastenfahrad. Ansonsten bin ich in Kontakt zum HFC und anderen Fahrradverein zuständig. Wir organisieren ja auch den Fahrradtreib. Vorgestern aber als Volontier beim CSD Wel, unsere Aufgabe war es von 15 Uhr bis 18 Uhr die Trucks, die riesigen Trucks an der Helm und Kohlalen auf verschiedene Fahrbahn zu lohnzen. Rechts alle mit Sondergenehmigung zur Weiterfahrt in die Straße des 17. Juni, links alle anderen zur Abgradezone. Zusammenarbeit mit der Polizei super viele freundliche Worte. ein Polizisten zu Christian. Wir müssen ja auch andere Veranstaltung schützen, aber das hier macht schon wieder Spaß. Ich danke an dieser Stelle ausdrücklich [applaus] und auch draußen wir da jetzt auf uns aufpasst. Ich danke be euch [applaus] [applaus] mit Polizeipräsent Stepin und die Polizei auf unserer Seite und mit Marco Klingenberg den weltbesten Verbindungspolizisten. Aber zurück sind fest bei uns im [räuspern] Volontier und Sicherheitsteam an der Kreuzung unter anderem ein junger Mann mit syrischmarokkanischen Wurzelmeister LKW und wir beiden Hutträger. Das war so wunderschön. Nach unserer Schicht sind wir beide durch den Park gebummelt. Die Stimmung war so heiter, gefühlt halbpam getroffen. Für uns Voluntiers gab es einen Bereich rechts von der Bühne ausgesehen am Anfang des Parks, bis wir uns ein bisschen ausgeruht hatten, hatte Sarah Conner ihren Auftritt begonnen. Publikum in bester Stimmung. Nach zwei Liedern sind wir aber los irgendwie über die Straße des 17. Juni das hinter den Menschenmengen durch den Tiergarten in Richtung S-Bahnhof Potzammer Platz. Die um 21:59 müssten wir schaffen. Haben wir auch in der S-Bahn dann die ersten Meldungen über den Volontär. Die halbe Nacht am Handy Meldungen von Freunden checken. Gestern saßen wir beim Frühstück. Man muss ja essen, um kotzen zu können. Wir sind am Vorabend 10 Minuten, 600 Sekunden vor dem Anschlag über den Ort des Anschlags gelaufen. Antwort. [schreien] Ihr kriegt das nicht. Egal welche völkische, pseudoreligiöse, nationalistische oder sonstige hassende scheiß Ideologie da draußen unterwegs ist, ihr kriegt uns nicht und ihr kriegt uns noch nicht einmal klein. [applaus] Nichts, aber auch gar nichts mit Ismus am Ende reimt sich auch irgendwo um. [applaus] und Kwolers für den CSD 202. [glocke] [applaus] [jubel] [applaus] Auch dann wird's nicht möglich sein. [glocke] Sie mir recht. [glocke] Auch dann wird nicht nicht wirklich seit dritte Seite des Parks zu schützen. Ist einfach unmöglich. [glocke] Dafür bräuchte ich einen [musik] Überwachungs Nein, danke. [glocke] [musik] Das Ziel des Arschluss war ihr den Menschen voll der Bühne möchte [glocke] nicht. Wenn es so war, wie es der Bittung stand heute hergibt, dann nie wieder seinen Namen. [glocke] Gönnt ihm das nicht. nennt ihn das Böse, den Irrennt nicht einmal den Ismus, den er [musik] angehangen hat. Das Radikale [glocke] bedroht uns, egal von welcher Seite. Das Radikale, dem in den letzten Jahren von den Rändern laber slicherweise auch verb von [musik] Menschen mit Regierungsverantwortung gewegnet wurde. [glocke] Die Folge für uns ist weit aufgespannt, den einen Ismus mit einem anderen [musik] Ismus zu bekämpfen. [glocke] Ich bin wütend. Wir sind wütend. Und trotzdem darf und wird unsere Antwort auf Hass niemals Hass, Pausalisierung oder Volprüfung sein. [glocke] Das gibt schon eine Partei, die keine Liefer für Deutschland ist. Same shit. [glocke] Unsere Antworten sind und [musik] bleiben. Toleranz, friedliches miteinander, demokratisches [glocke] Engagement und ganz einfach lieben. [musik] [glocke] Lebens hier reicht bis gegen eine Familie in der [musik] Vater versucht hat seinen Sohn den extremismus auszutrauben. Gefühlt werden die Glocken wirklich immer lauteren. [glocke] Mein [musik] reicht doch bis zu erstar indem einen Polizisten oder ein Polizist für den Rest des Lebens diesen einen Schuss klarmen muss. erstmal nichts, [glocke] aber auch gar nichts mitmus, sondern wir re sich auf jeden Bogen. [glocke] Verlust, wir haben unsere Leichtigkeit verloren in Teilen [musik] schon im Vorfeld. die [glocke] Änderung in der Sprache wachsende Ausgrenzung auf innerhalb der [musik] Community. Wenn [glocke] ein Mensch an die Tür aufgestoßen hat und in unserer Generation war das Anerkennung und Ehe für alle, [glocke] dann darf man diese Tür nicht hinter sich zumachen. Die muss offen bleiben. Und im Raum hinter dieser Tür sind ja noch andere Türen. Der immer noch fehlende Grundgesetz eintrag, die Transrechte [musik] Cake. Das nimmt niemandem was weg. die weiterhin ungeklärte Elternschaft gleich schlechtlicher Eltern. Wenn ich meine Leimutterschaft in den USA oder Kanada leisten kann, bin ich natürlich fein raus und kann der Community mein Hinterteil zeigen. Gott [jubel] [applaus] aber wenn man so ein Raum alle Türen aufmacht, dann weht ein frischer starker Wind durch. Aber die sind noch zu. Die müssen wir wir öffnen gemeinsam gemeinsam stark. Engagiert euch. [applaus] Ihr seid heute hier, das ist großartig. Geht hier nachher nicht nur weg, geht raus, raus aus der Komfortzone. Engagiert euch. [applaus] Von außerhal der Community ist es noch schlimmer. die die angsteinflößenden Kriminalstatistiken, die Angriffe, ihr alle kennt, die Leichtigkeit war schon vor dem CSD in Berlin nicht mehr da und seit ihrer Zweck, das ist unser Verlust CD so und auch unser nachzuholender Fahrradprit am 24. Oktober von Lun mit gedenkten Minute bitter, weil wir zu einem Fest eingeladen haben. Ich bin kein politischer Mensch. Ich fahre das Lastenfahrt. Ich bin traurig. Ich trauere. Wir trauen um das Leben eines Mitglieds unserer Familie. Wir fühlen mit den Verletzten und Traumatisierten ist unerträcklich. Haltet euch gegenseitig. Liebt wen ihr wollt und viel. Und wenn auch Liebe übrig ist, dann verteilt die. Der Hass fehlt nicht gewinnen. เฮ [applaus] [applaus] [applaus] [applaus] [applaus] hat gerade schon die Gedenkminüte angesprochen und natürlich wollen wir diese jetzt auch durchführen. Ähm nach der Gedenkminute könnt ihr gerne Blumen, Kerzen an der Fahne entlang aufstellen, wie ihr möchtet. Ich würde euch bitten, das am besten entweder auf den Stufen oder auf der Fahne zu machen, damit keine Wachsreste, sofern ihr keine LED-Kze auf dem Boden verbleiben. Da drüben stehen noch ein paar LED-Kerzen, falls keine eigene dabei haben. Ich würde euch jetzt bitten, eine Minute gemeinsam mit uns zu schauen. Guter Einsatz, wo wart ihr denn gest? Sehr guter Einsatz. Respekt. Danke schön. [applaus] [applaus] Was passiert jetzt? Gibt ein Gruppenfoto oder? [weinen] Also, wir wissen jetzt selber nicht, was jetzt als nächstes passiert. Der Mann mit dem blauen Schakett ist der Herr Bretz von der CDU Landtagsabgeordnete. Die Frau mit dem grünen Sako ist Frau Aubel von also nicht von die ja doch die Bürgermeisterin die Oberbürgermeisterin der Stadt übernimmst du. Ja, übernimmst du Frau Aubel, Frau Aubel, kann ich darf ich Sie kurz sprechen? Björn Winter, freie Medien. Ich würde gern wissen, ahön. Was ist das? Was ist denn das für eine Defierung? Wie kommt er denn dazu sowas zu sagen? Ich bin freier Medienmacher. Ich würde einfach nur gern wissen, was ihr Eindruck jetzt gerade in diesem Moment ist. Da würde ich kurz noch mal Rücksprache halten wollen mit meinem ich ja, den ich übrigens den ich übrigens ausdrücklich anzeigen möchte, weil das ist üble Nachrede. Ich habe das nicht verdient so bezituliert zu werden. Also ich möchte das gern wissen, wie sie dazu kommen, mir sowas überzelfen und hören Sie auf gewaltsam zu werden. Was ist denn das? Toleranten, die sozialen Respekt vor dem, was passiert ist. Tut mir leid, aber wir sind gerade angriffen. Wir können uns jetztin jeder weiß wen Jeder weiß wer Sie sind. Warum? Warum stören sie das? Stört do nicht. Haben Sie kein Respekt davor? Kein Respekt vor dem, was passiert ist. Wie wie kommen Sie denn dazu, mir das zu unterstellen? Na, warum sind Sie von dieser Partei denn hier jetzt? Ich bin von keiner Partei. Nein, nein. Ah, jeder weiß, wo Sie her sind. Also, sie falsch informiert. Ja, wahrscheinlich. Also das ist, ich fin es äußerst respek. [applaus] Schämen Sie sich schämen Sie sich gar nicht so demokratisch sowas würden würden wir mit jemanden, der ihn nahe steht niemals machen. Was mache ich denn genau? Was ist denn Ihre Kritikansatz? Sie nehmen das hier auf. Ich nehme das nicht nur auf, ich spiegel das live und mehrere tausend Menschen haben ein Recht auch daran teilzunehmen. Und das ist das Schöne an der Bundesrepublik Deutschland, die die Presse noch freigeährt und ich bin frei. Sie sind frei und es gibt hier nichts, was es geht. Was unterstellen Sie mir denn? Wir haben gerade schon mal mit ih gesprochen jetzt bitte. Ich hab gestört. Interview weiter draußen. Nee, ich möchte hier nicht weg. Mit welcher rechtlichen Grundlage passiert das? vermehrt aufgekommen, dass vermehrt. Ich spreche hier ich spreche hier einmal sie können gerne da vorne ihr Interview weiterführen. Machen, wenn ich habe hier niemanden angegriffen. Also sorry, das geht überhaupt nicht. Ich bin nicht erwünscht. Man kann man kann inzwischen man kann inzwischen in Deutschland sich die Presse aussuchen. Mit welcher rechtlichen Grundlage? Mit welcher rechtlichen Grundlage verdrängen Sie mich jetzt hier? Mit welcher rechtlichen Grundlage. Ich habe hier mit niemanden Gewalt. Ich habe hier niemand beleidigt. Ich habe mich an alles gein. Es geht aber darum, dass mich einfach haben könen ihre Presse. Sie können ihre Pressearbeit gerne hier weitermachen. Ja, aber nicht mehr mitt drin. Nicht mehr drin. Das funktioniert nicht mit ich und ich möchte wissen, mit welcher rechtlichen Grundlage ich das nicht mehr kann. Mit welcher rechtlichen Grundlage. Der Polizeiführer wird gleich noch herkommen. Dann los. Ich möchte das gern wissen. Ich habe hier niemanden was getan. Ich habe mich hier unterhalten und das ist absolut nicht in Ordnung. Und du ja, also das war an dem Tag BB, da kann er sich da nicht hin, dass er ein Polizeiführer verstecken. Es ist definitiv so. Egal, ob ich mit der Bürgermeisterin pöflich versuche ein Gespräch zu führen, dann defamiert werde ja und dann habe ich es auch sofort gelassen. Ich habe niemanden beträngt, aber ich möchte mich auch nicht als Nazi bezeichnen lassen. Das hat ihr Pressesprecher getan. Ja, ich habe nicht irgendwie Menschen umgebracht oder ermordet. Ich möchte mir so ein Niveau nicht zu eigen machen. Ganz einfach. Ich habe mir niemanden was getan. Das haben Sie als Polizei zu gewährleisten, dass ich hier ungestört arbeiten kann und das kann man sich in Deutschland nicht aussuchen. Man kann in Deutschland laut Strafgesetzbuch sich nicht aussuchen. Das ist angenehme Presse, das weniger angenehme Presse. Ich habe nicht laut gemacht, ich habe niemanden gestört, ich habe niemanden beleidigt, niemand angegriffen. Das alles ist Beweis gesichert als Dokument im Internet für viele tausend Menschen zu sehen. Bitte teilt das, teilt das, teilt das. Ich suche diesen Skandal überhaupt nicht, aber es zeigt die fiese Fratze dieser Demokraten und dieser Handlanger letztendlich, die Recht und Gesetz meines Erachtens nach brechen mit ihren mit ihrem Amt, in dem sie sind. Ja, es ist einfach so, das ist eine ganz klarer Missbrauch aus meiner Sicht, aus meiner Sicht von dem Amt, von diesem Hoheitsrecht, dass man jemanden, der nicht beleidigt, nicht angreift, keine Störung auslöst, ausgeschlossen werden kann. In Deutschland kann man wieder ausgeschlossen werden. Hier sind die Toleranten, hier sind die Vielfältigen. Bitte dokumentiert das. Hier ein Schweigemarsch und die Frage kam in Chat, die würde ich hier nie laut sagen, aber ich sag sie jetzt laut. Wo waren denn diese Demokraten? diese einfühlsamen, empathischen Menschen, wo Staate gerade ein Massenmord stattgefunden hat, da hat's nicht ganz so ins Klischee gepasst. Ja, da war es kein Regenbogenpappa, der gestorben ist und deswegen hat's keine Rolle gespielt, hat man ganz schnell überblendet. Hier macht man jetzt ein riesen Ding draus. Die Bürgermeisterin, die Oberbürgermeisterin, die tiefdemokratische, der Herr Prez Landtagsabgeordnete der CDU, die Polizei, die mich letztendlich mit Zwang und ja, das Zwang ist eine Art von Gewalt. Ich wollte nicht raus rausgebracht hat rausgebracht hat und mich um meine Rechte beschneidet. Das wird auf jeden Fall ein Nachspiel haben. Da werde ich auch eine Anfrage senden. Ganz klar, das möchte ich hier noch mal betonen. Ich bin kein Parteimitlied der AfD. Ich bin Brei. Ich habe hier die Presse gerade zu vertreten. Ihr seid gerade die Menschen, die ich vertrete da draußen. Einige tausend einige zehntausende, die das sehen im Nachgang. und ihr habt ein Recht, dass ich euch das ungeschnitten und so wie es stattfindet zeigen kann. Und das ist ein absoluter Wahnsinn, was hier gerade passiert. Und das ist Zeitgeschichte. Wo ist denn jetzt der Einsatzleiter? Ja, Ludwig kommt auch gerade mit dazu. Hallo. Ja. Hi. Grüß dich, mein lieber. Ja, also du hast ja vielleicht im Stream schon gesehen. Erstmal könnt ihr ihm nebenbei mal alles Gute zum Geburtstag wünschen. Er hat nämlich heute Geburtstag. an so einem dunklen Tag wieder ein so heuchlerischen Tag der Demokratie. Ja, was sagst du dazu? Haben wir haben wir hier gepöbelt? Haben wir hier schon wieder? Nein, da bist du auch gar nicht der Typ für. Also wirklich nicht. Das ist äh ja, das ist wieder, es tut mir leid für Sie, aber immer diese Befehle aussuch ausüben von oben. Ich werde da Anzeige gegen Sie erstatten. Ich werde das vom Verwaltungsgericht prüfen lassen und vielleicht kommt irgendwann mal ein anderer Wind in dieser Politik hier auch in dieser Stadt und dann würde ich sagen, dann werden sie nicht wie uns unterstellt wird verfolgt oder irgendwas, aber dann werden wir das hier auch mal juristisch klären, ob jemand der überhaupt nicht stört, der leise ist, einfach von der Polizei abgeführt werden darf, während er nachweislich Steuern zahlt und gewerblich aktiv ist. nachweislich mit einer Presseweste, dass die Polizei auch nicht sagen kann: "Hey, wir wussten nicht, ob ihr Voyuristen seid, sondern die Polizei kann es sehen. Wir geben alles. Wir haben hier eine einen Presseausweis und da fangt jetzt nicht wieder an, ihr linken Hetzer, dass es nur ein gibt. Dann wä es nämlich Faschismus, wenn es nur einen Presseeausweis gibt. Die Bundesrepublik Deutschland garantiert freie Presse und das hier ist der internationale Pressclub, wo ich Mitglied bin. Und deswegen verstehe ich jetzt gerade nicht, warum ich deren Gehalt hier nicht weiterbezahlen darf, indem ich Steuern zahle, indem ich euch einfach hier diesen Scheiß zeigen muss und nicht einfach mich frei bewegen darf als freier gewerbebetreibender Mensch in der Bundesrepublik Deutschland, der auch im Juli seine Steuererklärung abgeben muss, weniger Steuern einnimmt, weil ich jetzt einfach hier benachteiligt werde, benachteiligt in diesen bunten und vielfältigen Kreis der Demokraten. Ich kann nur hoffen, dass jetzt noch vielleicht irgendjemand zur Unterstützung kommt, der das jetzt hier mal sieht, weil das funktioniert einfach so nicht und du darst das einfach, wenn du d stört, bisschen runter machen. Guck mal, ich kann auch auf Englisch immer dieses Gekosche, ey, wirklich, das ist ja das zeugt nicht von sehr viel eigenem geistigen Engagement. Ja, dann sag du schnell. So, I'm speaking in my bad English. So in Germany police excluded journalist because of doing free journalism do anything we provoke are broadcasting the speakers of LG community here in Pozdam they want us here they came police came in police took Germany against law against ground law against constitution against everything is there is no law that allows them to do that politicians cd left and green there so police is scared obviously because if police don't know the la we have big problem here in Europe police Näch pleaseare Germany Germany. Danke. So, guten Tag. Sie sind sicherlich der Einsatzleiter oder Sie sind die Einsatzleiterin. Ich möchte bitte die rechtliche Grundlage sofort erfahren, warum ich mein Gewerbebetrieb hier nicht ungestört weiter ausführen darf. Sie haben jetzt ja hier gerade jemanden bedrängt bei der Versammlung und falsch und das ist beweisicher Video nicht dazu. Da können wir leider sofort durch dank der modernen Technik zurückspulen können uns das anschauen. Ich habe es auf zwei Kameraperspektiven jetzt erstmal b hier hier aufzuhalten und von hier der Veranstaltung zu lauschen. Da wir nein ich möchte das nicht lauschen. Ich möchte mich frei bewegen und ich werde auch Sie rechtlich dagegen zur Verantwortung ziehen. dass jetzt hier sich als falsche Polizeiarbeit rausstellen sollte, dass man freie gewerbebetreibende freie Pressearbeiten kann und mit Gewalt und politischen Zwang polizeilichen Zwang abführen kann. Ich werde mir das nicht mehr gefallen lassen. Dafür stehe ich. Das ist keine Zeit und keine Welt, in der man leben möchte. Also, ich stell der Polizei auch gern zur Verfügung. Ich habe ja deswegen diese Doppelkamera bei zwei Perspektiven. Wir können beweissicher dokumentieren, wer hier wen beträngt hat und das waren ganz sicher nicht wir. Und da ist es viel mehr die Frage, warum schützt denn die Polizei dann uns nicht, stattd sie uns was unterstellt, was ganz im Gegenteil passiert ist, Fragen über Fragen, schwere Zeit. Ich werde mir das nicht gefallen lassen. Es gibt ein Nachspiel, das ist ganz ekelhaft. Wo genau? Was ist jetzt, was ist jetzt genau mein Bereich? Ja, genau. Sie können gerne ab diesem Punkt genau ist die Linie. Ich habe ich habe am Anfang der Versammlung mit Ihnen gesprochen. Genau. Ich hab genau das gemacht, was sie gesagt haben. Ich hab mich nie mit niemanden gegen seinen Willen unterhalten. Ich habe niemand beträngt. Ich bin niemanden auf die Pelle gerückt. Nichts dergleichen ist passiert. Nichts. Der Pressesprecher der Frau Aubel hat mich als Nazi bezeichnet. Dagegen möchte ich auch nur Anzeige erstatten. Das habe ich nicht verdient. Ich habe keine 6 Millionen Juden ermordet. Ich möchte mit so einem inflationären Begriff nicht betituliert werden, aber auch da gab es von meiner Seite keine Art von Stress an Betracht der Gedenkfeier. Hier habe ich d das ruhig entgegengenommen und habe mir vorbehalten später dagegen rechtliche Konsequenzen einzuleiten. Das wird ein Nachspiel haben, wenn wir haben es Beweisser. Ihr könnt das zeigen. Ja, ich habe das nicht verdient. Auf jeden Fall gegen den Pressesprecher. Ja, von der Frau Aubel, der Oberbürgermeisterin von Potzdam. Die hat ihren sie hat ihren ihre Arbeitgeberin. Er hat er hat ihre Arbeit. Ich bin schon völlig durchgleich, weil das so ein satanistisches Spiel ist und das ist ja auch noch das Schöne. Sie sind ja vielleicht auch meine Zeugen, ne, die das noch mal bestätigen kann. Sie stand ganz sie waren ganz ruhig, alles entspannt. Also, wir fassen zusammen. Wir haben zwei Kameraperspektiven, wir haben den Videobeweis. Ich bin gespannt, wie man das erklären möchte. Ich stand hinter ihnen und ich hab's gesehen, sie sind ganz vorsichtig zu der Frau Aubel gegangen, haben ganz höflich gefragt, kann ich mal ein Interview kam jemand dazwischen. Ja und dann ja, es ist einfach aber Poam ist halt tief rot links. Das können wir aber so nicht hinnehmen wir werden wir werden sie demaskieren. Die Demokraten, die tollen auch diese Oberbürgermeisterin, die so demokratisch ist und mit jeden redet. Ich muss doch auch ihren Platz mitbezahlen. Mit welchem Recht kann man mich depanieren? Du warst ganz höflich und ganz freundlich. Wovon? Ich habe die anderen ja auch gefragt. So laut geschrien haben. Aus aus die so laut geschrienen haben, habe ich gesagt, was habt ihr gegen ihn? Er ist ganz ruhig, er filmt hier. Dann wollten sie nicht mehr mit mir reden. Sie wollen jetzt den Gedenktag hören. Ich sag eben hab da erst laut die Brüllt Nazis raus. Da war da war da nicht laut genug. Also, man kann es nicht begreifen. Es ist es bringt einfach nichts. Wir müssen uns hier auf die Sachen fokussieren. Entschuldigung. War was was ist denn so schlimm daran, dass du vorher kontrollierte Grenzen hatten, was war denn so falsch daran, dass wir vorher wir sind alle wir sind alle drei alt genug, uns daran zu erinnern, wie schön das war, dass es Love Parade gab. Musste man jetzt nicht selber hingehen, aber man wusste da feiern eine Million Menschen und zwar super friedlich und man hat exakt überhaupt genau gar nichts zu befüchten, außer dass 200 € aus dem Portmanee gestohlen worden. Weißt du was ich immer nicht verstehe? Die Menschen wollen die töten und die feiern die noch und begreifen diese Lage nicht, weißt du? Die wollen die umbringen. Das haben die aber nicht verstanden und die immer nur gegen recht. Wer ist denn diesen wer ist denn den Transporter gefahren? Also ich begreife das nicht. Richtig. Genau. Das ist wenn man sich auch z.B. Helmut Schmidt anhört. Helmut Schmidt sagt seit seit 1945 hat jede Bundesregierung exakt genau das weitergeführt, was die Vorgängerregierung gemacht hat und und meiner Überzeugung nach mittlerweile muss ich sagen, wenn ich mir Konrad Adenauer anhöre, Helmut Schmidt, Helmut Kohl, ähm es ist immer weiter nach links gegangen. Immer weiter links links, links. Immer immer nur ein kleines bisschen, aber immer weiter nach links und über die Jahre summiert, so dass wir jetzt Danke auch Aktien mit Kopf für die Unterstützung. nicht nur finanziell, dass er gerade uns Geld geschickt hat, sondern dass der Call ja auch daraus sofort ein Thema macht, der noch mal viel mehr weichreit noch mal schöne Grüße an Weichreite, der noch mal viel mehr Reichweite hat als ich und das ist ein Skandal, ein Skandal der sein sondersgleichen. Ja, die wissen selber nicht, ich habe bis jetzt jetzt sind hier 10 Minuten vergangen. Ich habe immer noch keine Recht. Ich plauch Ich brauche die rechtliche Grundlage, bitte. Bitte jetzt lassen Sie mich ganz kurz mit meinem Kollegen ganz kurz seit 10 Minuten. Mein Gewerbe läuft seitdem nicht mehr. Ich kann ih ein ich kann ihr Einkommen nicht bezahlen, weil ich dann keine Steuern mehr bezahlen kann, wenn die Polizei von mir keine Steuern mehr bekommt, weil ich hier nicht arbeiten kann. Also ich bra bitte die rechtliche Grundlage bleib für den Rest der Versammlung jetzt genau hier stehen. Ja. Ach genau hier. Bin ich sogar also richtig eingesperrt wieder wie in der DDR. Ja, genau. Ich hab ich habe ihn noch gerade gesagt, sie gehen nicht weiter als äh zu dem zu dem Standpunkt, wo wir gerade hier sind. Sie tun mir eigentlich leid, dass sie der Ausführer dieses dieser Rechtswidrigkeit sind. Ich hab gerade eben ganz normal mit Ihnen gesprochen. Sie haben gesagt, sie belästigen keine und wenn sie dann die Interviews irgendwie aufdringlich machen oder was auch immer. Guck, machen das mal anschauen. Komm, ich gucke mir das jetzt nicht mit an. Nein. Nee, stimmt. We da würden sie erkennen, dass sie Unrecht gerade durchsetzen. Das liegt mir total fern, jemanden zu belästigen. Ich bin hinterher gelaufen, dann hat der Pressesprecher von Frau Aubel gesagt, das ist ein Nazi. Da habe ich gesagt, dagegen möchte ich auf jeden Fall vorben. Bei der Verammlung können Sie da gerne Anzeige erstatten. Ja, danke schön. Danke schön. Wahnsinn, dass Sie mir das zugestehen. Das ist mir klar, dass auch ohne ihre Erlaubnis weiß ich, dass ich das meine Rechte sind. Da brauche ich auch keine Polizei dafür. gerne zur Wche gehen und da die ich weiß was ich alles kann. Ich weiß aber auch was ich auch könnte ist hier mich frei zu bewegen und das dokumentieren wir gerade das dokumentieren wir gerade beweisser einfach nur einfach nur aus fadenscheinigen erlogenen Gründen werden wir hier aus ausgeschlossen. Lassen Sie mich doch bitte auf Ihrer Versammlung Ich war ganz leise, ich habe kein Wort gesagt. Doch bitte nicht so rum. Ich habe kein Wort gesagt vorher. Er ist viel zu laut. Ich habe kein Wort gesagt, als ich in der Versammlung war. Kein Wort respektvoll, geschwiegen. Nicht mal mein Handy hat gepiept, weil ich es auf lautlos hatte. So viel Respekt bringe ich der vielfältigen Regenbogendemokratie entgegen. Aber wir sehen, wie weit es ist mit der Demokratie. Hier guckt jetzt besprechen Sie sich. In die Richtung bin ich ein bisschen freier oder? gerne. Okay, dann sind Sie vielleicht wahrscheinlich jetzt der Einsatzleiter. Dann bitte nennen Sie mir doch jetzt mal die rechtliche Grundlage, warum ich nicht mehr auf die Versammlung gehen darf. Ich habe mehrere Kameraperspektive. Ich habe niemanden gestört. Ich kann das Beweis sicher dokumentieren. Ich möchte von Ihnen wissen, wenn Sie mich nicht filmen, dann sage ich ihn das. Ich möchte das aber für das ist ja gerade ein öffentliches Interesse, was entstanden ist. Sie sind im öffentlichen Dienst. Ja. Sie werden auf Grundlage Paragraph 10 Polizeigesetz zur Abwehr einer Gefahr hier gebeten an der Seite der Versam. Ich bin mit Zwang hier abgeführt. Ich bin mit Zwang abgeführt worden. Ich kann es dokumentieren. Ich habe mir das Recht genommen, hier frei als Journalist zu arbeiten. Jemand, der nicht mit mir reden wollte, den habe ich in Ruhe gelassen. Ich war still, ich war zurückhaltend und das ist alles Hannebüchen, was hier erzählt wird. Wir können uns das anschauen und dann gebe ich Ihnen gern die Möglichkeit, diese Fehlentscheidung zu korrigieren. Andernfalls werde ich gegen Sie persönlich vorgehen vor Verwaltungsgericht in zwei Jahren, denn Sie stören hier mein Gewerbebetrieb. Wollen wir das so machen? Vielleicht ändert sich auch alles gesagt, was ich zu sagen habe. Danke. Ich habe ihn auch alles gesagt. Wenn hier mal der politische Winz sich dreht, dann werden wir nicht, wie es unterstellt wird, hier irgendwelche verrückten Sachen machen, aber dann werden wir das rechtsstaatlich noch mal klären. Ja, ob solche Menschen für eine gehobene Stelle bei der Polizei geeignet sind, die einfach nur ausführend sind, ohne rechtliche Handhabe, ohne Begründung. Ja, das gab schon mal. Ja, das gab's schon mal. Es ist nichts vorgefallen, nichts. Ich bin nicht gewaltbereit, ich bin nicht beleidigend, ich pöbel niemanden an. Ich bin ganz nett und möchte einfach nur für euch meine Community da sein. Ihr habt ein Recht. Hier gibt's Menschen, die aus ganz aus dem gesamten deutschsprachigen Raum kommen. Ihr habt ein Recht genauso mitzuhören, was heute hier in Pozdam brachen wird. Und deswegen muss ich mich ja das sehr in Zaum halten, dass ich nicht völlig völlig sauer werde. Hier schaut euch an. Werde ich dann auch von der Steuer befreit, wenn ich nicht mehr dazu gehöre zur Gesellschaft? Nur so eine Frage für ein Freund. Dann verpisst du dich doch. Verpst du dich doch ab dafür. Ich hoffe auch, dass meine Steuern dann nicht mehr raus. Nazi ist raus. [schreien] Nazi ist raus. Nazi ist raus. Nazi raus. Nazis raus. Die Linie, die wir festgelegt haben. Biss entspannter mit den Leuten hier. Ihr seid die Nazis. Wo wart ihr denn in Stade? Ihr Faschisten, das geht gar nicht. Ihr Regenbogen, ihr Regenbogenfaschisten, die Propaganda, wo wart ihr denn da? Jetzt bin ich wirklich bisschen erreg. Wo waren diese Leute da? Ihr beklatscht nur die eine Seite. Ihr beklatscht nur die eine Seite. Wir sollen ihnen noch weiter. Ja, jetzt hört man auch die Extremisten. Alerta, Alerta wird gerufen. Ich will nicht. Wir haben doch gerade eine Linie ausgemacht. Das ist jetzt die neue Linie. Ja. Wie fühlt sich das an Recht und Gesetz zu brechen als Gefahren abwehr das zu verkaufen? Das ist ihre Meinung. Ach, das ist meine Meinung. Ist auch die Meinung von ganz vielen tausend Menschen, die das sehen und die gemerkt haben, Leute aufziehen, die das die das eher so sehen wie die Leute, die hier sind ihr kuscht immer der bescheuertsten Mehrheit. Na ja, man will sein Haus vor 90 Jahren weiß ich ganz genau, wo ihr gestanden hät. Man möchte halt seine Doppelhaushälfte gern weiterhin bezahlen können und wenn der Befehl dann von oben kommt, dann macht man das einfach völlig egal ohne bisherige rechtliche Begründung. Das ist keine rechtliche Begründung, was der Herr Heiler, was der Herr Heiler da mir gesagt hat, der Einsatzleiter. Das ist keine rechtliche Begründung dieser Paragraph, denn ich habe hier nichts gestört. Ich habe hier niemanden behindert und ich möchte mir das nicht gefallen lassen. nicht etwas. Ich sehe meine Meinung ist möchte nur ein ganz normales Gespräch mit Möest möchtest du ein vertrauliches Gespräch mit der Polizei? Absolut damit gemein, dass du das bitte nicht alles gut. Ich wollte nur normal mit ihnen reden, warum wir das jetzt gemacht haben, aber wenn sie alles filmen müssen, dann habe ich Nein, ich muss nicht alles filmen, aber es ist ja, weil sie da, weil sie sich mal einmal schämen werden für diesen Wahnsinn, den sie machen. Hab bei der Coronazeit versagt und hab da einfach nach das nach Befehl das gemacht. Okay, klar. Okay, das was wir jetzt hier gerade gemacht haben, haben wir zu Ihrer Sicherheit gemacht. Auch wenn Sie das wieder anders sehen, ist es ihre Meinung. Nichtsdestotrotz stehen da 650 und Sie sind zu viert. Wir können sie auch einfach da drin stehen lassen. Wenn sie hinterher zusammengedroschen werden, ist es ihr Problem. Das wollen Ja, genau. Das wollen wir aber nicht. Das wollen wir aber nicht. Und genau deswegen haben wir diese Kette aufgezogen. Wenn Sie das anders sehen, dann ist das ihre Meinung, dann ist das in Ordnung. Polizeitaktisch gesehen haben wir jetzt eine Trennung vorgenommen. Genau dafür war das da. Frei nach dem Motto. Wir hauen dir eine auf die Schnauze, damit du keine auf die Schnauze bekommst. Wurde ja mit Zwang ja nicht auf die Schnauze gehauen. Aber sie haben mich mit Zwang hier rausgebracht, weil sie ja nicht freiwillig gehen wollten. Sie haben ja jederzeit bin ich gar nicht so frei in der Bundesrepublik Deutschland. Ich kann das also gar nicht entscheiden. Was ist, wenn ich drauf stehe? Dann dann spielen wir mal den Punkt durch. Möchte mit dies Spiele nicht spielen. Ich hab ihnen das erklärt. Wenn Sie das nicht akzeptieren, das ist das ihre Sache. Ganz einfach. St. Ja, das ist Strafereitlung aus meiner Sicht. Aus meiner Sicht ist das Strafereitlung ja nur Fadenscheinigkeit und die Potzdammer Polizei, die schön spurt, wenn die Oberbürgermeisterin Aubel gesprochen hat und die gesagt hat: "Schick den Nazi raus, na dann geht's los." Ja, sie haben es mir versucht zu erklären, aber wenn ich frei wäre, könnte ich auch selber entscheiden, ob ich einen aufs Maul kriegen möchte und dann müsste ich nicht von der Polizei mit Zwang und Gewalt rausgebracht werden, damit ich keine Gewalt erfahre. Merkt ihr selber, oder? Da beißt sich die Katze schon ein bisschen in den Schwanz. Guck, jetzt sind auch die Medien da. Öffentliches Interesse. Na ja, damit erlä sein sein Gesicht zeigen. Geht er ganz schnell weg. Die haben alle keinen Bock ihr Gesicht zu zeigen, weil die Plamage, die Plamage ist nicht bei uns. Ja, die Plamage ist nicht bei uns. Du hast den Livestream auch gesehen heute heute sein Geburtstag. Er ist trotzdem da einfach um uns zu unterstützen. Der liebe Ludwig. Es ist einfach an hohen kaum zu überbieten. Ich habe schon gedacht, ich habe schon gedacht, das wird aber heute eine ganz ganz einfache Versammlung. Also, das wird heute nichts Großes, weil ich einfach dachte, schön, dass wir das mal so abfilmen können und ungestört respektvoll dem folgen können und dann geht das geht das Theater wieder los. Ja, und guck dir guck an, wie viele Leute hier auch schon wieder sind. auch mensen ist mit normalen Menschenverstand nicht zu erklären in unser jeder der mit mehr als zwei Gehirnzellen zusammen kriegt der der kann das nicht begreifen. Ich drücke da wirklich die Daumen und ich werde da auch eine Anfrage stellen. Ich hoffe auch, dass unser Rechtsanwalt sich damit einbindet. Das muss aufhören. Das kann auch nicht sein, weil das ist ja sonst auch ein Präzentsfall, dass die Polizei einfach sagt, die stören uns. Eigentlich haben wir keinen Bock auf die Presse. Hauen wir die einfach raus und scheißen aufs Grundgesetz. scheißen auf Artikel 5, behaupten einfach lügen einfach und behaupten, ihr habt gestört und schmeißen die dann raus mit dieser fadenscheinigen Begründung. Nichts anderes ist heute hier passiert. Ja, ihr bleibt bunt und sichtbar, aber ihr seid nicht tolerant. Sag mal, hast du hast du Leute in deine Community, die aus Pozam sind? Bestimmt. Also, wenn jemand aus Potzdam hier ist oder Umgebung, kommt bitte her. Wir sind noch ein Stück hier. Und kleinen Moment, ich gehe noch mal zu Ihnen. Wir kennen uns ja nicht persönlich. Darf ich mir vielleicht ihre Adresse mal und dass ich Sie als Zeugin dann später dazu nehmen kann, dass ich vielleicht mal einfach Ihre Nummer mal einfach mal erstmal eintippe oder so? Das machen wir aber ohne Kamera. Ja, BN, ich gehe jetzt einmal durch, damit ich die Polizistennummer habe. Danke schön. Das ist sehr gut, dass du das machst in der Zeit. Ja, aber der Einsatzleiter ist ja sowieso genau nicht hört man sonst gibt's lieber ein, weil ich habe das Mikrofon dran. Genau. Können wir auch ihre Nummern bitte mal sehen? Die ist bestimmt schon. Ja, ich wechsel. Alles gut. Ja, aber es wird ja sowieso um den Einsatzleiter gehen, der hier die Befehle, aber jeder einzelne haftet natürlich für sein Handeln bei der Polizei. Vielleicht wird das nicht morgen passieren, aber in einigen Jahren werden wir noch mal darüber reden. Ich weiß, ihr denkt bei der wie bei der Coronazeit sie denken, ich muss mich, ich möchte ja nicht mein Niveau verlassen. Die Polizei denkt ja natürlich wie bei der Coronazeit, wo man auch irgendwelche Leute jagen konnte und sagen konnte, ist ja alles wegen der Erkältung, denkt man kann das immer wieder durchziehen. War ja nur ein Befehl von oben. Mit mir hatte das ja nichts zu tun. War immer nur der Befehl von oben. Jetzt tut's mir leid, dass da jetzt was ganz anderes rausgekommen ist bei der Onket Kommission, wie das da wirklich ablief. Aber man hat dann einfach irgendwelche Leute gejagt beim Roteln in Hamburg, Kinder beim Schlitten fahren wegen Ordnungsmiedrigkeiten gejagt und sie vom Kindergeburtstag abgehalten, indem man Hausdurchsuchungen durchgeführt hat und Kindergeburtstage gestürmt hat. Und wir sind nicht so weit weg davon. Es ist immer wieder dasselbe Spiel. Der Befehl kommt von oben. Ich kann da nichts machen. Es geht um meine Doppelhaushälfte, um mein Kredit. Der Audi von meiner Frau muss bezahlt werden. Und ich weiß natürlich, dass es alles hier Wahnsinn und rechtswidrig ist, bis es zur Decke stinkt. Aber was soll ich machen? Es kam ja durch mein Ohrenstecker von oben. So machen wir nicht mehr weiter. Ich habe nichts de facto gegen die Polizei und ich weiß auch, dass es da echt gute Leute gibt, aber es kann nicht sein, dass ich mich immer damit rechtfertige und sag, die können ja nicht anders. Das ist ein ganz normales Rudelverhalten. Wenn der Einsatzleiter sagt, muss man dem folgen. Genau sowas habst in unserer Geschichte und sowas wiederholt sich halt immer wieder. Auch wenn das hier lange nicht so ein krasses Beispiel ist wie unsere Geschichte, ist es trotzdem der Anfang von sowas totalitären. Es ist der Anfang. Und komm, wir laufen das mal durch. Wir haben uns das alles angeschaut. Hallo, kommen Sie mit dazu gerne. Ich dar ich möchte lieber hier den Ja, Sie haben das den Livestream gesehen. Kommen Sie mit zu mir. Hier beiß keiner. Ich glaube, ich glaube, der Befehl kam noch nicht von oben, sie jetzt anzugreifen. Noch nicht, aber äh trotzdem ist sehr sehr links. Ja, komm schon neben mich. Da haben wir B aber ganz ganz kurz nur. Ja. Ja. Erzählen Sie mal, haben Sie den Livestream gesehen oder warum? Ja, ich habe dich gerade gesehen, deswegen deswegen bin ich gerade rausgegangen. Danke schön. Was sagen Sie denn dazu? Da wir duzen uns ja glaube ich auch, wenn wir uns gar nicht kennen. Ja, doch, wir kennen uns. Ach, wir ken uner kennen wir uns? Helfen wir mal. Vom YouTube kenne ich dich. Alles klar. Na gut, das kommt öfter mal vor, dass Leute mich kennen. Ich dich aber noch nicht. Aber du was? Hallo, ich bin BN Banane. Freut mich dich persönlich kennenzulernen. Und ich bin Petra. Hallo Petra. Was denkst man ja Angst hier was was man hier sieht so so viel Leute so viel linke und fürchterlich danke schön hast aber kurz angerufen dann hast du drin im letzten super danke schön so das macht mir ja richtig Angst hier also ja das macht ein auch Angst ich komme ja auch aus Kotzam ist ja fürchterlich hier Petra wollen wir noch mal zusammen hier durchgehen und mal gucken ne ne ne [gelächter] aber danke schön für deine Unterstützung, dass du hier kurz aufgetaucht bist. Ja, bist auch schockiert oder die sagen, die wollen die Toleranz, die wollen die Vielfalt, sie erkennen und gestern ist erst was passiert und ja und und äh jetzt am Samstag jetzt mit den Anschlag die Leute auch Petra, deswegen bin ich auch hergekommen. Also die Leute, also die Leute machen einfach nicht auf. Film ih auch mal. Er filmt uns ja gerade mal mit was ich nicht verstehe. Wollen die töten keine Sekunde. Unmöglich. Wie wieso tut er mich jetzt hier filmen hier? hier schön Eindruck machen. Ja, danke. Das ist so, das sind wirklich das sind wirklich unter den Deckmandel. Es ist immer genau umgekehrt. So wie das damals dieser besondere Philosoph gesagt hat, dieser besondere Mann, der Faschismus kommt nicht und sagt, ich bin der Faschismus. Der Faschismus wird kommen und sagen, ich bin der Antifaschismus. Dürfen wir jetzt gehen? Ja. Veranst komm, wir laufen noch mal bisschen als freie Menschen über den freien Regenbogenmarkt, denn [gelächter] wir haben ja den Auftrag für vielen tausend Menschen, dass man auch sieht, wie tolerant die sind. Also vielen lieben Dank. Ihr kommt gerne mit. D wir brauchen ja auch Zeugen. Die Straße hier noch. Ja, danke schön. Ja. Ja. Sie haben mich gerade fotografiert. Was brauchen Sie denn von mir? Was war ihr was war denn der Anlass? Sie können mich auch deine Fresse hältst in so einer Erdsprung versinkst. Du Vogel. Verpiss dich, man. Aber ist doch keine sachliche Art einfach. Na ja, sie sind doch zu mir gekommen. Sie sind doch zu mir gekommen, sie Regenbogen. Papa H ich werde fotografiert. Ich frage warum und dann heißt es verpiss dich. Hallo, Sie wirken ganz vernünftig. Darf ich Sie mal fragen, wie Sie die Versammlung heute empfunden haben? Ich finde die Solidarität immer gut. Ja. Und das auch eine Solidarität. Solidarität mit denen Leuten und alles was drum und dran ist. Also Solidarität muss man zeigen. Ja, finde ich auch und jedem ist seins. Aber es ist schade, dass ein Mensch einfach so äh stirbt äh obwohl es Feier geht, sein Lebensstil oder ihre Lebensstil. Jeder wählt das selbst und man darf über andere Leute nicht beurteilen. Egal wie sie aussehen, welche Religion oder welche Sexualität sie haben. Man sollte den Leuten das überlassen, was sie wollen. Hauptsache sie nicht an Kindern vergreifen und öffentlich danst ich zeig Solidarität, weil ich heute auch hier mit den Leuten und ich werde weiterhin Solidarität zeigen miten Leuten, mit allen Leuten, welche Religion, welche Community die friedlich ihre ihre Sache ausüben sozusagen. sei es Religion oder Sexualität oder whatever, lassen wir das mal weg. Ist es ja trotzdem so, dass jetzt von der Gesellschaft auch durch die Medien nachvollziehbarerweise ein großer großer Kritikfaktor entsteht, dass es immer wieder leider sich um ein gleiches Täterprofil handelt. Ohne dass man das nicht differenziert, muss man ja trotzdem sagen, ich könnte sofort zehn Beispiele nennen des letzten drei Jahres. Und hier auch hier dieser Islamist, der unsere freie Art offensichtlich hasst, wie wir gehasst hat, er ist ja tot jetzt hätte doch die Behörde uns davor schützen können. Warum kam darüber heute kein einziger Ton in dieser ganzen in dieser ganzen Kundgebung, dass das auch hätte uns schützen hätte können, wenn hier ordentliche Politik gemacht werden würde? Ich verstehe den Punkt. Ich bin selbst in der Politik, in der Kommunalpolitik. Äh, das geht nicht um eine bestimmte Religion oder bestimmte Volksgruppe. Ist das wirklich Extremismus? Egal ob es vom Recht oder Islamismus oder Christismus oder von Buddhismus oder welche Hauptfarbe kommt Extremismus ist das Problem und die Gefahr. Es hängt nicht von einer bestimmten Religion ab oder Hauptfarbe. Darf ich fragen, was sie für eine Pol für welche Partei? Äh, also ich bin, ich würde das nicht sagen. Ist auf jeden Fall Kommunalpolitik gerade und wir arbeiten an Lösungen, als demokratische Lösungen und die Freiheit bewahren, aber bestimmte Probleme wie Extremismus in allen Richtungen ist die Gefahr für die Gesellschaft, nicht eine bestimmte Religion oder bestimmte äh Hautfarbe oder Nationalität oder Ethnie, whatever. Ja, das ist mein Einsatz, dass ich daran auch mit den Leuten arbeite, dass man eine Lösung findet, die demokratisch ist. Natürlich muss ich aber trotzdem unser logisches denken. Sie sind ja ein sehr freundlicher Mensch. Ja, aber trotzdem wir unterhalten uns. Ja, ich bin bin selbstdenk selbstdenkender Mensch. Wir müssen ja trotzdem bilanzieren. Man hat's denn das gegeben, dass ein Buddhist oder ein Christ in den Weihnachtsmarkt oder eine Menschenmenge reingefahren ist. Wann hat's denn das gegeben? Es ist ja trotzdem auch wenn ich hier in aller Öffentlichkeit sagen möchte, nein, ich ich tue nicht alle über einen Kampscheren, aber diese Kritik an der Politik, dass man einfach Menschen, die schon Polizeibekannt sind, die schon bekannt gegeben haben, dass sie unsere Art hassen und dass ich das immer wiederholt, das kritisiere ich in aller Härte und teilen sie das mit mir oder nicht? Also, ich würde nicht sagen, dass das mit Teile oder ni es gibt bestimmte Probleme äh die auch politisch rangegangen werden muss und an Lösungen arbeitet man und wir diskutieren das auch hart wie sowas verhindert wird um Gesetze, wenn Gesetze verschärft werden, das wird nicht so helfen. Es ist aber hät Gefängnis gemusst, war eine falsche Entscheidung schon wieder. Ja. Da sind irgendwelche Jugend oder nicht volljährige Gesetze gegriffen, die vor 21 äh, wenn man jünger als 21 ist und sowas, aber das sind irgendwelche Gesetzlücken, die gefüllt werden mussen, aber damit wird nicht das ganze Problem. Ja. Ja, aber trotzdem, es gibt irgendwelche Gesetze, die gegriffen sind, sonst wäre er hinter Gitter geblieben. Okay. Ja. Ja. Also bin immer ein bisschen verbunden, aber ich bin ich bin ich bin nicht dafür, dass ir auf irgendeine eine Religion oder Volksgruppe zu schieben, sondern Extremismus mit muss mit allen mitteln, ob Aufklärung oder auch Gesetzschärfungen ist nicht die einzige Lösung. Das muss auch geben einerseits, aber das wird nicht das gesamte Problem lösen. Da muss es wirklich rangegangen werden mit Aufklärung einerseits und andererseits mit entsprechenden äh Gesetzen und äh Erziehung und sowas einfach was da alles zusammenhängt. Ja. Viel gleich los. Vielen lieben Dank für ihre freundliche Art. So. Ja. So, ihr habt ja jetzt die Versammlung miterlebt. Wie ist denn jetzt eure Meinung? Ist eu ist das in eurem Sinne? Habe ich irgendwas falsch gemacht? Wir verfolgen niemanden d aber wir verfolgen niemanden. Aber habe ich denn irgendwas falsch gemacht? Ich wollte gerade mit den Männern, die am Anfang da waren, noch mal sprechen. Hallo, ihre Rede war doch sehr besonders. Da hätte ich gerne noch mal ein O-ton dazu unter Demokraten. Und hier die Frau Oberbürgermeisterin ist auch noch da. Kannst Film mal bitte. Dreh dich mal bitte so, dass du es auch siehst, was meine Augen sehen. Also ja, das ja. Frau Obel, haben Sie sich denn durch mich irgendwie gestört gefühlt? Ich würde es nur noch gern mal wissen, damit ich selber besser reflektieren kan kann. Habe ich sie belästigt in irgendeiner Form als Oberbürgermeisterin? Ich will es einfach nur wissen. Vielleicht kann ich da ja mein Verhalten verbessern, weil ich hatte gar nicht den Eindruck, ich habe sie ganz nett angesprochen und ja, war dann falsch oder also ich habe gedacht, ich bin auch ein Bürger hier aus Potzam Mittelmark und zahle ja auch ihren Arbeitsplatz mit und habe einfach nur freundlich das Gespräch gesucht. Es wurde abgelehnt, kann ich mit leben, aber ich frag einfach nur, wie das jetzt dazu gekommen ist, dass ich ausgeschlossen wurde von der Versammlung. Können Sie sich das erklären? Sie sind nicht ausgeschlossen worden. Sie standen am Rande als Gewalt angewend. Ich kann sie ja ger mal schieben. Zeit hier. Ich hab gesehen, dass sie keine Gewalt das das heißt korrekt heißt das Zwang. Mit Zwang wurde ich von der Versammlung. Sie standen hier vorne und haben die ganze Zeit bei der Versammlung teilgenommen. Dann haben [schnauben] sie angefangen Interviews zu führen oder versucht während der Gedenkveranstaltung und deswegen hat man Nein, nein, nein, das war nicht am Ende. Da war kein Ton gerade in dem Moment. In dem Moment war kein Ton, aber die Veranstaltung war ja erst jetzt um 18:30 Uhr. Da war gerade kein Redebeitrag. Vorher war Schmutz. Das stimmt. Und danach sind sie ja habe ich freundlich gefragt und dann bin ich mit Zwang rausgeführt worden und ich frage einfach ist das die Demokratie, die wir uns wünschen ich rausgeführt. Ich weiß es nicht. Keine Ahnung. Deswegen frage ich sie ich entschuldige ich beschuldige ja sie nicht, aber ich Interview zu führen und das war eine Gedenkveranstaltung und das haben die Veranstalter als störend empfunden und sie deswegen ausgebeten. Sie sind dem nicht gefolgt und dann kam die Polizei Zwang mit Zwang rechtswidrig aus meiner Sicht aus meiner Sicht, ich bin ja kein Jurist, ich möchte hier gerne dann können sie ja bei der Polizeistra und ich hätte auch gern gewusst, was die Frau Orbel gestört hat. Ich habe einfach ganz freundlich mit meinem freundlichen Sicherheit nicht gestört. Keine Ahnung, sie ist nur nicht bereit ihn ein Interview zu geben. Ja, deswegen b ich sie auf Frau A rut zu lassen. Ja, mach ich geh nicht noch mal zu ihr hin. Wünsche ich Ihnen schönen Abend. Danke. Gleichfalls, ne? Aber ich hätte halt gern die Frau Orbel dreht sich halt immer weg. Ich lass sie natürlich in Ruhe, aber ich danke dachte immer eine Oberbürgermeisterin muss für alle Bürger da sein und besonders für die freie Presse Heim und Schwatzim Klo, da passt du nämlich hin. Warum passe ich dahin? Sollte ich, sollte ich in Lager gesperrt werden vielleicht von Ihnen und ihrer toleranten Community. Scheiße. Ist das ist das wieder die Welt, die wir wünschen, dass die Meinung des andere halt die Klappe Ban das andere denk das andersdenkende das anders denk das journalist das zeig ich an das zeig ich an das zeig ich an mir jederm das zeig ich an das zeige ich an das zeige ich an der ist an mein Eigentum gegangen auchismus man anerkennt die kein bchen bin ich rangegangen ich möchte den Mann anzeigen. Bitte Personalien, sie haben gerade definitiv mein Eigentum nicht mehr respektiert. Das ist keine Gem. Ich mit Ja. Und ich brauche die Personalien. Herr Kollege 11 23 in die Kamera lasse ich mir nicht schlagen von jemanden, aber scheinbar ist das auch legitimiert. Die Frau Orbel, die Oberbürgermeisterin steht daneben von der 180.000 Mann Hauptstadt Podzam. Und ich finde das scheinbar auch nicht schlimm, dass hier wieder Vandalismus passiert und Gewalt gegen Presse. Denn wenn man gegen teures Smartphone schlägt, ich gehe davon aus, dass ich jetzt auch Anzeige erstatten muss wieder und dass das jetzt hier nicht in Sande verläuft. ist hoffentlich angekommen, dass ich diesen Mann anzeigen möchte, der sich wagt sowas zu tun. Das Polizei und ich bin auch der Frau Obel auch das ist wieder Beweis sicher. Ich habe mich wie sich das gehört nicht mehr als 3 m 4 m an sie rangewagt. Soll ich das kurz nehmen? Ist dir das lieber? Zusammenpacken einfach nur damit ich das nicht die ganze einfach zusammenpacken, ne? Ich nehm es dir gerne ab. Okay. Halt fest. Läuft noch alles, obwohl der reingehauen hat? Ja, gut. Ja, das ist doch einfach Wahnsinn. Was für eine Scheiße. Demaskierung. Die Bürgermeisterin von Potzdam dreht sich weg. Nicht jeder Mensch ist gleich, nur manche sind gleicher total einseitig. Immer Verantwortung über eine große Hör auf die Leute nicht. Das geht, das ist freie freie Presse. Das ist so Gebult und das können wir auch. Das dürfen wir auch. Wir dürfen das. Ja, du leänder jemand letzten 10 Jahren. Ich hab gesagt unterhalten nicht. Ja, das ist ist genau der Punkt w die Leute nicht wollten. Hallo, sie finden sie das gut, was uns da gerade passiert. Nach Hause. Habt ja nichts zu gut. Jeder Mensch hat was von eurem Parteitag. Das macht mehr Spaß euch. Ja. Ja, der wird ja auch so demokratisch abgehalten und wahrgenommen und es ist auch nicht mein Parteitag. Ich hab ja, also komischerweise ist es auch so, dass wir jetzt scheinbar uns wieder freier bewegen können. Scheinbar ist es jetzt nicht ganz so schlimm wie als die Frau Orbell, die Oberbürgermeisterin noch da war. Ach Mensch, der Herr Wilke ist auch wieder da. Guten Tag. Ich habe wieder Pech gehabt. Ich bin wieder mit Zwang von der Versammlung verwiesen werden. Irgendwie haben uns schon im Badfreien Walde getroffen. Sie ein sich ja vielleicht. Ja, wollten sich schon bei mir ausheuen. Jetzt schon wieder. Ja, jetzt we ich wieder. Irgendwie sind das hier keine Demokraten und ich möchte gern wissen, wie wie ernst nehmen Sie es mit der Demokratie? Hab niemand gestört, niemand belästigt. Ich bin hier mit polizeilichen Zwang mit meinem Team vom Platz gewirkt worden. Was ist das? Ist das freie Presse? Ist das das, was die SPD gerne nach außen tragen möchte oder kann man sich aussuchen? Die Presse mag ich, die Presse mag ich weniger. Wie darf ich sie ansprechen, Herr Banane? Ja, gerne. Okay. Sie kennen mich ja sogar, sie sind ja richtig informiert jetzt. Ja, nach unserer letzten Begegnung äh wurde mir ein bisschen was über Sie erzählt und dass sie gerne so eine Aktion machen, wissen Sie äh vielleicht vergleichen wir so ein bisschen im im Auftreten. Ich bin ja jetzt auch heute hierher gekommen und habe bewusst jetzt keine Rede gehalten und war einfach hier und hab mir respektvoll angehört, was die Menschen zu sagen haben. Auch keine Rede gehalten. Ja, aber sie sind ja hier doch rumgelaufen und haben so ihre Kommentare abgegeben. Aber vielleicht lassen vielleicht lassen her lassen wir kurz erklären. Sie können dann gleich erwidern so ein Interview führt man dir auch mit zuhören. Also und hier sind Menschen, die haben etwas erlebt, etwas für sich auch durchlitten und wollen das hier gemeinsam miteinander verarbeiten und damit kann man ja respektvoll umgehen. Sie wissen, dass sie durch ihre Berichterstattung für manche von diesen Menschen jetzt durchaus eine Reizfigur sind und dann kann man sich ja fragen, wie bewegt man sich in so einer Versammlung und da kann man z.B. am Rande stehen und wenn man jetzt unbedingtes Bed Bedürfnis hat so ein Livestream zu machen mit den Kommentaren, die jetzt wahrscheinlich auch wieder eingeblendet werden mit dem Geld, was sie damit verdienen und den Leuten, die jetzt spenden, ist ja ihr Geschäftsmodell. Das kann man jetzt alles genau das kann man ja genauso machen oder man geht, wenn man schon so eine Berichterstattung machen will, Respekt vor damit um, respektiert auch ein bisschen die Privatsphäre von den Menschen hier, geht an den Rand und ähm macht halt meintweggen seinen Stream, aber dann ist auch gut. Aber das, was sie hier gemacht haben, äh das ist einfach auch ein ganzes Stückchen respektlos und übergriffig gewesen. Nun will ich damit nicht schön reden, dass Leute sich jetzt ihnen gegenüber auch auf eine Art und Weise verhalten haben, die ich auch nicht okay finde. Aber sie haben so diese Eigenart, sie kommen zu diesen Veranstaltungen, geri Opfer, nachdem sie aber bewusst mitten reingegangen sind, so ihre Sprüchlein gemacht haben, die Leute wissen, wie sie über diese Veranstaltung berichten, über diese Veranstaltung denken und da kann man vielleicht auch als Streamer so ein bisschen Maß und Mitte halten und dann wären beide Seiten, glaube ich, auch immer noch nicht Freunde, aber könnten halbwegs damit leben und das machen sie nicht. Da sollten sie ja sofort da sollten sie einfach ein Ticken Respekt halten. Ich weiß es ihre Zuschauer das ja alles nicht toll finden und so weiter. Aber leben und Leben lassen. Ja, also ich möchte Ihnen gern sagen, ich habe das auch als Videweis gesichert. Ich habe hier mich wie ein Mäuschen verhalten, habe die Rede, ohne dass ich irgendeinen Mucks gemacht habe, gefilmt. Man muss leider auch aus akustischen Gründen etwas näher ran und das gibt ja auch die Pressefreiheit her, dass ich hier nicht irgendwie eingeschränkt werde, wie die Polizei versucht hat am Anfang mich irgendwo hier am Anfang vom Abseits filmen zu lassen. Ich habe, nachdem es Pause gab oder die Kundgebung gerade keinen Redebeitrag hat, vorsichtig versucht mit der Oberbürgermeisterin von Polstam zu reden mit der Frau Obel. Aubel, Aubel, Entschuldigung, bin auch bisschen aufgeregt. Und beim Reden hat kam einer dazwischen gerannt. Das war wohl ihr Pressesprecher, hat gesagt, nicht reden, das ist ein Nazi. Und da habe ich mich ganz locker gegeben und habe gesagt, das möchte ich gern strafrechtlich verfolgen lassen und habe das akzeptiert, dass es so ist. Ich habe vorher, bis es zu dieser Einschrengung gegen kam, nachweislich nichts gestört, keine Versammlung und dass ich anders denke, ja, das muss doch möglich sein, das muss doch möglich sein, dass ich eine andere Meinung habe, oder? Finde ich auch, finde ich auch. Wie gesagt, ich beantworte ja hier auch Ihre Fragen und habe das auch beim letzten Mal gemacht. Damit habe ich keine Schwierigkeit und trotzdem müssen Sie, glaube ich, einfach mit ein bisschen gesunden Menschenverstand sehen, dass die Art und Weise, wie Sie auftreten, hier verständlicherweise für manche Provokation wahrgenommen werden kann. Halten Sie einfach doch ein bisschen so eine Privatsphäre, Respektabstand und dann dann dann ist das glaube ich auch für die Leute hier erträglich. Und jetzt haben wir uns ausgetauscht darf aber doch nie ein Mens erneut bei mir bei mir ausgeheult und ich habe ihn meine Sicht darauf gesagt und jetzt ist auch gut wün einen schönen weiteren Tag. Okay, ich häu mich nicht aus, ich erwarte einfach, dass das Gesetz durchgesetzt wird. Ich erwte den Artikel Herr Banane, wir sind fertig. Okay. Ja, natürlich, weil es keine Argumente gibt für dieses absolut undemokratische Verhalten. Es ist einfach nicht belegt. Und wir schauen uns das an. Ich schneide das auch noch mal ganz genau. Wir schauen uns das an mit diesen Behauptungen, dass ich gestört habe, ganz genau an. Was ich zu meiner Community leise und diskret sage, das ist ob liegt mir allein und ich habe zu keiner Zeit eine Störung dargestellt. Ihr habt das gesehen, ihr seid viele tausend Zeugen darals gesehen. Ja. und immer diese fadenscheinigen aber und damit gibt er hat doch indirekt gerade zugegeben, ich bin die Provokation. Ich bin die Provokation und in dieser Demokratie, das nennen die Vielfalt, das nennen die Demokratie und Toleranz, dass ein Mensch eine Provokation sein kann, dass ich als Mensch die Provokation bin durch mein Auftreten, durch meine Livestreams, durch meine Community, durch diese 12 bis 14 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland leben, die genau diese Demokratie scheinbar auch diese Politik meine ich auch scheinbar befürworten Und dennoch bin ich ja neutral hier und habe auch gute Gespräche geführt auf den CSD, auf anderen Versammlungen. Ich habe überall mein allerbestes gegeben, Brücken zu bauen, aber diese Brücken werden von Extremisten unterdrückt. Immer wieder, immer wieder. Und das ist wieder ein dunkler Tag für unsere Demokratie. Ach nee, für die Demokratie. Das ist ja unsere Demokratie. Deswegen habe ich ein richtiger das hier. Alles ist unsere Demokratie und es gibt noch die Demokratie. Unsere Demokratie bedeutet, ich akzeptiere nur Menschen, die dieselbe Meinung haben wie ich. Die Presse muss genau uns schön geschalten sein und muss genau dasselbe nachlabern. Und es ist die Demokratie der Menschen, die eben einfach das Narrativ befolgen. Alle anderen werden ausgeschlossen, alle anderen sind freiwill. Die Polizei wird aufgehetzt, wird rechtswidrig gegen uns gestellt. Die Mächtigen, das war gerade ein Mann, der einen Ministerposten hier hat in im Land Brandenburg. Nicht irgendwer. Das war der Herr Renny Wilke, der hat vorher auch den Innenminister hier gemacht oder hat das hat das Amt des Innenministers besetzt gehabt bis zuletzt jetzt nicht mehr. Und dieser Mann hat uns gerade sehr eindrücklich erklärt, wie sein Demokratieverständnis ist, nämlich so, dass man keine Provokation, dass ich eigentlich genau das machen müsste, was die Polizei rechtswidrig von mir verlangt hat, dass ich irgendwo da hinten vom Turm mit schlechten Ton die ganze Sache filme, weil die Presse frei ist in Deutschland. Merkst du selber, oder? Artikel Artikel 5 des Grundgesetzes. Ihr habt heute gesehen, wie frei die Presse ist. Die Presse ist frei, wenn sie RBB heißt. Die Presse ist frei, wenn sie ARD oder ZDF heißt. Donja Hayali wäre hier frei, weil die würde genau denselben Scheiß hier nachlabern. Sobald der kleinste Kritikpunkt kommt, endet's mit der Freiheit so ein bisschen. Freunde, ich merke das auch bei den Gesprächen immer, ja, mit den mit den Track Greens, tolle Gespräche, sogar geflirtet, die haben dann auch schon gedacht, ich bin so ein bisschen gay und wo ich dann gesagt habe, ich finde das gut, dass du nicht in Kindergärten auftritzt, ist das Gesicht eingeschlafen und das Gespräch war vorbei. Genau diese Toleranz meine ich. Genau diese Toleranz ist hier gemeint. Es ist so lange Regenbogen bunt und vielfältig, solange du genau denselben Schwachsinn nachredest. Das sind keine Demokraten, das sind Linke, Grüne und alles andere als Demokraten. Hey, weg hier. Ciao. Ja, das kann man auch wieder sehen. Mein Kameramann mein Kameramann darf auch den Regenbogen nicht filmen scheinbar. Das ist ein totalitäres Gelände. Die Kinder, die Kinder werden nicht gefilmt. Ja, dann springen sie doch die Kinder nicht auf so eine perverse Versammlung. Oh, wer hier perverser raus hier? Das ist meine Meinungsfreiheit. Kann ich eine Anzeige starten? Ja, bitte. Schwierig. Ich habe eine Allgemeinheit gerade angesprochen. Diesen Menschen nicht, aber ich möchte trotzdem eine Anzeige. Machen Sie das Anzeige. Ich habe es als perverse, ich wiederhole es auch noch mal. Ich habe es als perverse Versammlung bezeichnet und das ist von der Meinungsfrei denke ich abgedeckt, denn ich finde es pervers Kirche zum Denken. Na ja, ich freue mich. Ja, machen sie das. Ich hoffe, dass Sie dafür hohe Anwaltskosten aufnehmen müssen, um dann zu verlieren. Denn wenn das nicht mehr in der Bundesrepublik Deutschland genehm ist, dass man sagen kann, allgemein eine perverse Versammlung oder Veranstaltung ist ja eine Versammlung, ne? Das falsche Riert. Also meine Daten sind ja glaube ich bekannt. Ich glaube zumindest, dass ich Polizei beekannt bin. Kennen Sie mich? Dann geben Sie es mal zu. Kennen Sie mich? Kann jetzt aber wenigstens sympathisches Lachen. Wie gesagt, ich habe auch nichts gegen einzelne Herren hier, überhaupt nicht. Aber ich kann einfach auch nicht sagen, ich hat dann hat man sich den falschen Job gesucht. Es gab's immer in der Geschichte und es gab's bei Corona ganz eindrücklich, dass es nur Befehle waren, die ausgeführt wurden. Nur die Befehle viel zu hoch. Mhm. Und was ist die Grenze bei Ihrer Freiheit? Haben Sie Hoheitsrechte? Können Sie das einordnen? 350 oder 351. Ach so, hier ist die Grenze. Meine jetzt streit nicht zu hoch. Ich will nicht zu hoch. Diktieren Sie mir doch wie hoch ich darf. 2, 72 schaffe ich so wie hoch sieben gerade ein Kunstwerk was durch Kunsturheberrecht. Ach, das ist sogar durch Kunsturheberrecht. Oh, dann hat das hoffentlich heute hier nicht niemand von der Presse aufgenommen. Dann würden die sich ja alle strafbar gemacht haben, die ganzen Zeitungen, wenn das vom Kunsturheberrecht geschützt war. I und da wundert mich, dass er wer hier den Platz diesen öffentlichen Platz mieten konnte, der ja eigentlich dem Bürger gehört, den Steuerzahlenden Oh, sie scheinen ja besonders intelligent zu sein. Ich dachte schon, ich bin nicht so klug, bis ich sie kennenlernte. Ja, das glaube ich auch, dass das ein Kunsturheberwerk ist, was hier von dieser tollen Kirche herabelt. Finden Sie das gut, was mir gerade passiert? Finden Sie das gut, wie man hier mit der freien Presse umgeht? Ich habe gerade erzählt, wie sie äh dagegen sind, dass in den Kindergarten kommen, dass sie da raushollen und haben sie von Toleranz gesprochen und habe ich mir überlegt, was ist das für ein Mensch, der Toleranz prächt, aber die queren nicht im Kindergarten haben. Ich glaube, dass es eine ganz große Mehrheit unserer Gesellschaft nicht möchte. Ich glaube, dass da die Toleranz endet, wo die Freiheit des anderen beschnitten wird. Da ist für mich halt genau der Punkt, ich stelle mich vor schwule quiere Menschen. Ich möchte die nicht in Gewaltssituationen erleben, wo sie angegriffen werden. Ich möchte nicht, dass homosexuelle Menschen Nachteile in unserer Gesellschaft erfahren. Aber ich sage ihnen, lassen mich bitte ausreden. Ich sage es hier ganz deutlich. Ich rede aber gerade noch. Sie sind ja nicht dran, ne? Dann endet sie aber, weil sie Ich habe ich habe Ihnen gerade zugehört und ich bin noch nicht fertig. Ich sage, lassen Sie unsere Kinder in Ruhe. wollte reden. Da haben sie mich w Monolog führen. Ich wollte antworten. Na, wer redet denn jetzt von uns beiden länger hier? Sie oder ich? Ich hab's nicht gestoppt, aber ich bin auch der Moderator mein Kanal. Ich kann auch länger reden. Markus Lanz redet auch länger als seine Gäste. Ja, gut, aber dann können Sie mir nicht, dann können Sie mir nicht vorwerfen, dass ich Sie unterbreche und sie können mir nicht vorwerfen, dass ich zu lange rede. Und das ist das, was ich vorhin gesagt habe. Das ist Toleranz, wie ich sie nicht möchte. sagen, ich bin der Moderator, ich bestimme, ich sage, du darfst nicht reden, ich darf nicht ausreden, du darfst ausreden. Mich doch unterbrochen nicht umgekehrt. Ach so, dann habe ich das, wenn sie in ihr, wenn sie ihr Ding gucken, wissen sie, dass sie mich unterbrochen haben. Aber viel Spaß aber so nicht gut der Tolerante, dann spreche ich meinen Satz trotzdem noch zu Ende, auch wenn ich ihn natürlich unterbrochen habe. Die Toleranz endet bei unseren Kindern. Das ist der Punkt, wo Schluss ist. Alles andere mache ich mit. Ja. Nee, dann geh du nach Nordkorea. Du gehst nach Nordkorea. Ist gerade die ab hier. Das gehört noch zu der Versammlung. Das ist nämlich gerade das Abversammeln, also wenn man das so nennen möchte, das wo gerade die Versammlung endet. Das ist genauso von der Polizei zu schützen wie das zusammen das Versammeln am Anfang und damit kann man sich das auch nicht aussuchen. So und das Kunsturheber Werk ist jetzt leider nicht mehr da. Dare, du konntest es hoffentlich trotzdem noch ordentlich abfilmen. Und die Blumen kannst du ja abfilmen. Vielleicht entdeckt dich ja keiner, wenn ich nicht mit hingehe. Okay, ich bleibe einfach heimlich hier bei der Polizei, dann kannst du das vielleicht kurz sehen, dass wir uns das mal anschauen dürfen und unsere Öffentlichkeit davon mit informieren dürfen, was da passiert. Ein ganz großer Skandal heute. Ja. Na ja, so ja, also englisch überhaupt nicht zu melden hier. Englisch sprechen wir auch [gelächter] durch. So, ich hab mein Mund ist schon ganz, aber ist schon heftig, oder? Sogar der Herr Renny Wilke so rich schlimm. Jetzt war ich mal wieder auf so einer Demo. Das war ganz ganz schlimm. Ist es schlimm? Ich weß ja nicht, wie ihr das immer aushaltet. Ich weiß nicht, wie du das ständig aus. Aber wie schaffst du denn das immer? Weiß ich auch nicht. Also ich birgt auch nach zu Hause, muss ich sagen. Fürchterlich auch diese diese satanische Umkehr auch der Renny Wilke, der bis vor kurzen hier Innenminister in Brandenburg war, er sagt sie provozieren ja, sie sind ja selbst schuld ist so die Quintz deiner Aussage haben sie zu uns eben doch gesagt. Ich bin ja schuld. Ich bin zum Schluss bisschen lauter geworden. Vorher hab ich zu ihm auch gesagt. Ich sag, weißt du, wenn du immer provozierst, was erwartet ihr denn? Die haben so einen Hass gegen uns. Wir machen überhaupt nicht das so ist so ein Hass untereinander. Ja, die sagen immer sie sagen immer wir sind immer diese Nazis und diese Hassard. Stimmt do gar nicht. Ja, habe ich dich gerade getreten? Ich hoffe nicht. Nee, macht nicht. Danke. Gut, danke. Fasching. Ja. Ja. Jeden Tag. Jeden Tag. Jeden Tag ist Fasching. Schön. Ja, ist doch gut. Danke schön. Ich fin ihre Wind auch sehr toll. Danke schön. Fast zu Ihnen. Wir sind auch froh, dass sie auch überlebt haben [gelächter] CSD, wenn sie da gewesen sind. Wart ihr da? Mein Mann war da. Wir waren da. Arbeiten. Okay. Meine Mutter schon ganz trocken noch. Ja, dann geh was trinken. Petra, lass mich lass dich mal drücken. Danke, dass du noch da warst und beim nächsten Mal versuche ich mich auch an dich zu erinnern. Du bist meine Zeugin. Bisschen machen wir noch weiter, weil na ja, wir gehen jetzt mal was trinken. Vielleicht kommen wir noch mal zu euch. Ich habe auf jeden Fall jetzt deine Nummer, ne? Katharina Katharina auch hier. Ja, wir kannten uns ja so persönlich in dem Sinne nicht, aber ich Du bist meine Zeugin zum Videobereit. Ganz ehrlich, also ich habe jetzt Angst jetzt irgendwie ganz alleine jetzt hier lang zulaufen. Also vielleicht bisschen weil hier das ist ja ne sehr gewaltbereit. Also ich finde schon langsam schon ein bisschen als Bürgerkrieg hier schon langsam. Das sind die Vorboten dafür. Das sind die Vorboten. Ja, ne? Die absoluten Vorboten. Ganz viele blaue. Ja, danke schön, dass ihr den Mut hattet. geht noch was trinken. Wir kommen nachher noch mal zu euch rum. Ja. Ja. Und hier zum Fasching. Du wolltest gerade was mitteilen. Gern noch mal. Bist du 18? Nein, fin ich. Dann darf ich ja noch gar nicht mit euch reden, ne? Schönen Abend. Tschüss. Wir respektieren in Deutschland gemachte Gesetze. Nicht so wie genau die. Wir Genau, wir respektieren diese Gesetze. Danke dae. Danke dache. Ja, aber das ist wirklich so. Ja, das war heute. Ich glaube, die Leute da reden wollen. Wich. Ja, weiß ich nicht. Ja. Hi, warum sitzt ihr hier? Ist das eine Sitzblocke, dass hier irgendjemand nicht lang darf oder oder was ist der Grund? Die einfach Okay, respektieren sind hier weg. Das mache ich. Ich so bin ich. Ich wünschte es wä auf Ich wünschte es wä Ich wünschte es wäre beiderseitig so. Ich wünschte es wäre beiderseitig so. Ihr sagt was und ich mache das geil war so funktioniert nämlich auch Demokratie und die körperliche Unversehrtheit zu respektieren. Komm, wir gehen noch mal. Hier ist noch mal so ein Regenbogen Papa und Papa ist nett gesagt. Guter Mann von Ihnen würde ich gerne noch mal das erklärt haben. Hallo. Jetzt zieht er sein Hemd aus. Jetzt jetzt zieht er sein Hemd aus. Lass die Leute in Ruhe. Lass die Leute in Ruhe, ne? Die freien Demokraten, die lieben hier. Film auch das mal hier, wie die alle aufgestellt sind hier. Das ist sehr, sehr wichtig. Ja. Ja. Die Polizei zieht ab. Die Polizei zieht ab. [schnauben] Ja. Ja. Ah, hier so ein schönes Lastenrad, um unsere Um unsere Umwelt zu schützen, bestimmt. Oder schützen wir damit unsere Umwelt? Ist das die CO2 Bilanz, die ich immer noch nicht so ganz verstanden habe? Ich ich frag für ein Freund. Ich frag für ein Freund. So, ihr habt das gewollt. Ja, könnt ihr noch ein bisschen Ja, klar. Na klar. Ja. Ja. Die Polizei kann ich nicht interviewen. Ja. Ja. Und damit ist dieser volle Platz jetzt plötzlich und unerwartet leer. Leute trinken schönen Kaffee. Ja. Ja. Ich würde trotzdem sagen, dass wir noch ein bisschen live bleiben aus Sicherheitsgründen und deswegen wir bleiben jetzt noch ein bisschen live und wir laufen auch schon los und Ludwig muss ich da leider anpassen. Das ist halt hier auch ein hartes System und ich kann da jetzt gerade Ludwig kann da jetzt keine Rücksicht nehmen, sorry. Ja, weil das ist ein hartes hartes Gefecht. Genau. Und deswegen wir bleiben aus Sicherheitsgründen jetzt noch ein bisschen live einfach damit wir wissen, wenn was passiert, wisst ihr es auch. Ja, aber es macht schon was mit einem. Die höchsten die höchsten Minister waren hier vor Ort und haben diese haben diese Situation gerechtfertigt mit irgendwelchen fadenscheinigen Argumenten aus meiner Sicht auch sehr Doppelmoral, dass dass die nicht merken, wie AfD auch viele Menschen beschützt. Ja. Und äh tatsächlich was dafür macht, dass die Quere auch sicher sind und dass diese Quire auch extremst auch ausgeschossen sind. Hier ist glaube ich Ja, genau. Ich glaube hier ist auch noch eine Kundgebung dar hört man auch gar nicht richtig gut. Genau. Schauen, damit man nicht wieder in diese Ja, ich weißerfalle läuft. Ja. Ach so, okay. Mit Mucke gehen wir gleich weiter. Nee, wir können wir leider nicht bleiben. Dann mach die Musik aus. Musik aus. Musik aus. Hat nur sonst kann ich euch nicht aufnehmen. Danke. Ich kann euch nur wenn Musik aus bitte. Wenn ich hier bleiben soll, muss die Musik bitte aussehen. Ganz einfach, weil ich sonst Probleme bekomme mit meinem Stream. Na dann. Ach so einfach. Das ist die ganz einfache Aussage gewesen. Wenn ihr wollt, dass ich kurz hin bleibe, dann lasst einfach die Mucke aus. Das ist die ganz einfache Aussage. Nicht mehr und nicht weniger. Ja, jetzt könnt ihr gerne noch mal alles mitteilen, was ihr sagen wolltet, aber ich muss mir hier kein Popkonzert anhören. Also, wir haben gerade schon die ganze Zeit geredet und deswegen haben gesagt, mache ich jetzt mal Musik, um nicht mehr zu reden. Ja, erzählt mal. Es schauen noch viele tausend Leute zu, dann feuerfrei. Ja, wie du ja weißt, war ja am Wochenende. Nimm Mikrofon und ich bin einfach dabei. Hier werden wir nicht drüber. Da sind Demokraten auch. So, jetzt das sind hier Menschen, die nicht den gratis Mut empfangen, einer von ganz vielen zu sein, sondern die müssen das hier einzeln auf die Beine stellen. Genau. Ich war ja vorh auch gerade drüben und da wurde sich ja bemängelt, dass man halt nicht mehr so viel Geld bekommt für die demokratische Vielfalt sozusagen und ich habe Ger mal gefragt, wie viel Geld er denn jetzt bekommen hat 12 Jahren. Mikro, jetzt Mucke aus. Ich habe ja nicht geht nicht das gute ganz schön laut. Es ist so laut. D machen ein bisschen leiser das Mikro. So. Na ja, habe ich Gert mal gefragt, wie viel Geld er denn bekommen hat für die letzten nur Wartet doch mal. Nein, jetzt kein Grundgesetz vorlesen. Das haben wir versucht schon 2020 und es hat nicht funktioniert. Auf jeden Fall habe ich Gert gefragt, wie viel Geld er bekommen hat für die Mahnwachin für den Frieden, die seit 2014 hier stehen und er hat gesagt 0 €. Und drüben wurd sich halt beschwert, dass die Bundesregierung mittel kürzt. Ja, alles was wir hier sehen, was die Menschen hier machen, wurd Eigenleistung finanziert. Es wurden, wie auch bei Querdenken, wie Björn ja weiß, äh es wurde auch alles durch Spenden finanziert. Da hat niemand bei der Bundesregierung angefragt, ob man da Gelder bekommt für eine friedliche Demonstration. Nein, weil es nicht gewollt ist. Und so auch jetzt das Friedensfestival in Friesak. Lars hat das schöne T-Shirt an. war jetzt am Wochenende die große Friedensdemonstration, die die ein Kind der Mahnwache war aus dem Jahre, glaube ich, 2014 und das erste Mal 2017 stattfand in Jüterburg, fand das erste Mal eine große ja ein Friedensfestival statt und dieses Friedensfestival wird natürlich deformiert, so wie Jörn ja auch deformiert wird als Nazi, als Rechter und was auch immer. Aber wir lassen uns nicht deformieren. Wir wollen mit den Menschen ins Gespräch kommen. Das haben wir ja gerade gesehen äh wie ein aufgebrachter Mitbürger hier war und er meinte, die Tagesschau berichtet doch ganz klar, dass Russland der einzige Aggressor ist im Ukrainekrieg. Es mag die Tagesschau ja so sehen, aber Aufgabe der Tagesschau ist es auch laut Rundfunk Staatsvertrag mindestens beide Seiten zu zeigen und das findet halt nicht statt in der Tagesschau und das bemängeln auch viele andere Leute und deswegen stehen wir halt hier auf den Mahnwachen für den Frieden, um den Menschen zu zeigen, dass es auch eine andere Sichtweise gibt. Wie hat Neulich der Bild Exbildchef bei Ben anedet gesagt, er hat eine sechs aufgemalt und für Ben war es eine sech und für ihn war es halt eine Neun und nichts anderes ist auch in der internationalen Politik. Je nachdem von welcher Seite man ein Thema betrachtet, ändert sich die Sichtweise. Und dann gibt es noch einen schönen Spruch. Wie frei die Meinung ist in einem Land, merkst du es dann, wenn du deine Meinung geändert hast. nämlich dann siehst du wie massiv der Start gegen dich vorgeht und das konnten auf dem ja Friedensfestival einige Leute bestätigen. So habe ich z.B. die ja Mitarbeiterin von Michal Ballwig kennengelernt, die sozusagen seine rechte Hand war, um das alles zu organisieren zu Coronazeiten und viele viele andere Leute waren da sehr interessante Gespräche. Würdest du noch was sagen lass? Na ja, nicht nicht viel. Ich hat ja vorhin schon viel gesagt. Ähm letztendlich ähm ist dieses Friedensfestival ein sehr sehr friedvolles. Also, ich habe noch nie so eine friedliche Atmosphäre ähm da erlebt und wir haben dort wirklich eine auch eine junge Generation, die die da heranwächst, äh die wirklich ähm mittlerweile in dem Alter schon so weit war, wo ich da war ich noch nicht gewesen. Und das gibt große Hoffnung, dass wir hier eine Generation bekommen, die den Frieden und die Verbundenheit zu der Menschheit, zu den Menschen, zur Menschheitsfamilie war ein Riesen Theater ja wieder wieder voranbringt und wir hatten wirklich viele Redner waren da, wir hatten internationale Musikgäste waren da gewesen. Also dieses Friedensfestival in Fries Pax Family. Geht mal einfach mal drauf. Lasst euch in schaut es euch an. Kann ich wirklich nur empfehlen. Ähm rund 2300 Menschen, friedvolle Menschen waren dort und haben sich für den Frieden ähm stark gemacht. Und ja, dort war die Meinung, da war nicht eine Einheitsmeinung, es waren verschiedene Meinungen waren dort gefragt und die stoßen dort aufeinander. Es wurde diskutiert. Es gab ein Diplomatenzelt, es gab Vortragszeller, es gab Workshops, es gab natürlich Musik. Ja, Festival muss Musik sein, es gab viele Aussteller, äh Anbieter, also ähm eine tolle Friedensveranstaltung. Das gibt mir wirklich viel Hoffnung, dass wir hier in Deutschland auch eine starke Friedensbewegung haben und dass wir hier diesem ganzen Kriegstreiben, was wir hier politisch präsentiert bekommen, diese Kriegstüchtigkeit, dass wir dem etwas entgegenstellen können und auch definitiv müssen. Und da ist jeder gefragt hier, der hier steht, der hier rings herum ist, ihr müsst nein sagen, wenn sie sagen, nehmt die Waffe und zieht für uns, also für die Politiker und für die Eliten und für die Geldmafia sage ich jetzt zieht für die in den Krieg. Das heiß müsst ihr nein sagen, denn wir wollen das ja alle nicht. Niemand möchte in Kriegshandlungen verwickelt werden. Niemand. wir hier nicht, unsere Nachbarländer nicht, unsere europäischen Länder nicht, unsere asiatischen Länder nicht. Niemand, ja, niemand möchte Krieg, auch nicht die Iraner möchten auch nicht Krieg. Ja, und das müssen wir begreifen. Die Menschen als solches wollen kein Krieg. Es ist immer eine Kaster, eine Elite, wie auch immer ihr das nennen wollt, die das möchten. Und da müssen wir entschieden nein sagen. Entschieden nein sagen und das jeder einzelne ist da gefragt. Und dieses Friedensfestival ist in Friesak ist da ein Hoffnungsträger, das wird ja viele, viele Menschen zusammen bekommen, äh, die sich diesem Nein, dieses Nein in sich tragen, dieses Nein aussprechen und friedvoll miteinandern diskutieren und äh friedfall Meinung austauschen. Das ist ja in diesem Land ist das ja mittlerweile schwer möglich. Es ist ja immer alles gespalten und hast du meine Meinung nicht, bist du mein Feind? Das ist doch Unsinn. Also entdeckt den Frieden in euch, entdeckt die Liebe in euch, tragt sie nach außen und pflegt das Wort nein. Wenn sie kommen, ihr sollt wieder kriegstüchtig werden. Also ihr Lieben, danke euch. Bis dann. Ja, wir sind jetzt erstmal hier durch. Das war jetzt noch mal die demokratische Seite. Ihr seht ja, wie viele Menschen es zieht, wenn man nicht irgendwie zum Gratis Mut und zur politisch bezahlten Demomenge gehört. Da ist es schon viel viel schwerer Menschen zu mobilisieren und trotzdem war uns das jetzt wichtig, das jetzt noch mal hier kurz euch zu zeigen und denen eine Stimme zu geben. Aber das war heute auf jeden Fall ein richtiger handfester Skandal dieser Livestream, der hoffentlich auch noch ein Nachspiel haben wird, weil so kann man nicht miteinander umgehen. So kann man definitiv keine freie Presse machen. So kann man auch euch nicht informieren ordentlich über das, was hier in Potzdam passiert. Das ist nichts anderes als die Zerstörung der Meinungsfreiheit und der Pressefreiheit. Tja, hatte gerade ein gutes Gespräch. Das freut mich. Willst du darüber noch ein bisschen erzählen? Ja, er war ja auch am Anfang habe ich ihm die Hand gereicht und dann hat er mir schon signalisiert, vor der großen Menge möchte ich dir aber nicht die Hand geben. Nachher hat er mir zweimal die Hand gegeben. Ja. Und ich sage dir, hätten wir noch 10 Minuten länger gesprochen, wir haben 10 Minuten gesprochen oder vielleicht noch länger, hätten wir noch mal dieselbe Anzahl von Minuten gesprochen und da wäre ein Mob auf mich zukommt, der hätte mich verteidigt und der sagt letztenendes natürlich müssen wir auch diese Leute hier rausschaffen und natürlich darf es keine islamistischen Anschläge geben und so weiter und hat er gesagt, das bezweifelt auch keiner ernsthaft, also auch er hat das auch auf grundsätzlich auf alle Menschen bezogen und anscheinend damit auch auf die Leute, die da äh demonstriert haben bzw. gut haben. Ja, ich verstehe. Erzähl weiter. Wobei äh da bin ich mir nicht ganz so sicher, ob das alle Leute da so sehen. Mhm. Und er hat auch nicht mitbekommen, dass Friedrich März in der Messe schon wieder dumme Witze mit äh islamistischen mit islamistischen Anschlägen schon wieder verglichen hat, ne? Habt ihr es mitbekommen? Mm, ich bin gerade noch ein bisschen neben mir, weil das war jetzt schon wieder eine massive Situation, muss ich sagen. Also, das war schon ganz schön stressig alles. Ja, wenn du willst. Wahnsinn, ey. Absoluter Wahnsinn. Ja, der Schirm. Ja, lass uns trotzdem weiterlaufen. Am Dinosaurier vorbei. Ja. Na ja. Ja, Ludwig, also ich kann jetzt in dem Moment gar nichts mehr weiter dazu beitragen, als zu sagen Heuchler vom Herrn Heuchler Demokraten, die in Wirklichkeit Totalitaristen sind und Regenbogen sind eigentlich das Aufdrängen der anderen Sexualität. Das ist das, was ich immer wieder feststelle. Ja, ich kann mit diesen ganzen Getour echt umgehen. Ich habe es tausend mal gesagt. Ich sag's auch hier noch mal, solange unsere Kinder da rausgehalten werden und solange ich mir nicht irgendwelche Ginitalien von alten Männern anschauen muss auf auf dem freien Straßenland, was dar und mir leider passiert ist und zwar nicht nur zwei oder drei, sondern 20 bis 30 so eine Typen da hat mir ein Foto geschickt hätte ich nicht sehen wollen hätte ich nicht sehen wollen musst jetzt auch nicht sehen. halt sehr gut weggedreht. Ja, aber trotzdem ist es halt so. Ja. Ja. Na ja, auf jeden Fall waren wir wieder als Streamteam. Vielleicht könnt ihr auch noch mal zum Schluss dem Ludwig noch mal ganz viel GL. Wir gehen sehr schnell, ne? Das ist Entschuldigung. Vielleicht können wir dem Ludwig noch mal ganz viele blaue Herzen jetzt schicken, denn er hat heute heute Geburtstag. Wie alt bist du denn geworden, Lutig? Oh, darf ich das offiziell sagen? Wenn man so alt ist wie ich, darf man das glaube ich gar nicht mehr sagen, oder? Du bist ja noch ein ganz junger Hüpfer. Ja, ist das so? Ja, ich bin 43 geworden. Du bist ja jünger als ich. Krass. Ich bin Ich bin das Küken von uns. Ich sehe sowieso aus wie 70. Ich bin ich bin das Küken von uns beiden. Seit dieser Nachtschicht mit euch sehe ich sowieso aus wie 70. Die Augenringe. Ja, es wird mal wieder Zeit, dass du dich mal wieder ein bisschen verwöhnen lässt zu Hause, ne? So irgendwie zwei Wochen Ungarn mit normalen Leuten. Endlich normale Leute. Wollen wir noch mal zeigen, Ludwig? Komm, wir gehen noch mal auf die andere Seite, so dass wir den Selfieodus sehen. Ja, dann können wir im Selfieodus. Genau. Dann kannst du mal sehen hier. Guck mal, die kommen jetzt alle für dich reingeregnet gerade. Ja. Ja, ihr seid so geil. Ähm, alter Sack. Jetzt habe ich falsch gedrückt. Sehr geil. Ja, ihr seid super. Das ist ähm Ihr seid phänomenal. Auch wie ihr Samstag dabei wart, dann über die Nacht. Ihr seid wirklich äh grandios irre. [gelächter] Fantastisch. Happy Birthday. Vielen Dank. Ganz herzlichen Dank. Ähm, dann sagt noch mal, ich lese das alles. Alles Gute zum Geburtstag, Ludwig. Ähm, ihr seid ihr seid absolut großartig. Ganz, ganz herzlichen Dank. Ähm, ihr macht das richtig gut. Ähm, Sagitarius, danke schön für Sagitarius, danke schön für 10 €. Ja, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, lieber Ludwig. Es ist nicht immer, also gebe ich dir sogar jetzt noch einen aus, weil ich ich werte das jetzt so als noch gesoffen, als ob Sagitarius dir jetzt gerade die 10 € gespendet hat. Die werde ich dann schon mal vorstrecken und wir werden jetzt ein Trinkpit Sagitarius hat dir gerade ein Trink ausgegeben, Ludwig. Danke, Sagitarius, ich danke dir sehr. Ja, wenn du in der Nähe wärst, ja, dann könnten wir vielleicht auch noch mit dir zusammen einrinken, aber es ist ja so, dass ihr deutschlandweit verteilt seid alle und trotzdem hier dieses Affentheater heute mitbekommen hab, diese gut, das ist auch gut und ich glaube auch die Veranstaltung da, ich fand das hat auch eine ziemlich Oberflächlichkeit oder das war wieder so Showmanship, das war wieder so eine Veranstaltungscharakter hatte das fand ich so von den Reden her, ich fand die ein bisschen flach, muss ich ehrlich sagen. Ich auch so ein bisschen Chat GPT mäßig. Mhm. Ja. Äh da warst du bestimmt d Ich und du die einzigen, die das Ja. Ja. Der Rest der Welt hollauter Tränen. Ja. Ja. Er hat ja auch gesagt, ich fahre Lastenrad. Genau. Das habe ich gehört. Da habe ich gedacht, jetzt fällt's mir gerade schwer an, dächtig zu sein, weil dieser Moment, wo die wo der Kehlkopf so gewackelt hat, da wollte ich schon auch ehrlich gesagt meine eigenen Gedanken mir machen, weil wenn ich jetzt zu sehr wieder aus ausfülle, heißt dann wieder: "Ja, du bist ja ein Provokateur, du kannst ja die dieses diesen Schmerz nicht teilen. Selbstverständlich kann ich diesen Schmerz teilen." Und auch wir haben hier ganz deutliche Worte gefunden. Alles, alles Glück und Kraft und Liebe den hinterbliebenen der dieser toten Frau leider, die überfahren wurde, angefahren wurde und darauf gestorben ist auf daraufhin alles. Wir sind bei unsere Gedanken sind bei diesen inzwischen bekannten 29 verletzten Menschen. Selbstverständlich. Es ist aber auch Fakt, dass das immer wieder passieren wird, wenn wir nicht Ross und Reiter benennen. Richtig. und der der Charles, so hieß der Mann, mit dem ich mich gerade sogar noch vernünftig und wirklich gut und ähm konstruktiv unterhalten habe. Ich hab D gefragt, was ist denn dein Lösungsansatz dafür, dass wir hier Kinder abgeschlachtet werden? Und sagt der Bildung. Da habe ich gesagt, ja, das funktioniert aber auch erst in 20 Jahren die bessere Bildung. So und dann aber er konnte dann auch leider hat er dann auch nichts mehr nichts mehr nennen können. Also da hat gerade jemand gefragt, ob Ludwig irgendwie so auf Social Media ist. Nicht wirklich. Ich habe auch keinen Kanal. Ich halte mich, seitdem ich in Mexiko gelebt habe sehr zurück auf Social Media. Habe alles gekündigt eigentlich Facebook und alles weg, weil einfach in Mexiko damit zu viel Schintluder getrieben wird. Aber Schai, Schaumi, wir geben jetzt ein Ludwig wirklich ein Trink aus. Auch Xiaomi hat dir jetzt gerade 10 € geschickt. Ganz ganz herzlichen Dank. Mus mal kurz davon wir wieder laut gerufen. Ganz ganz herzlichen Dank. Wir machen jetzt demnächst eine Kategorie auf. Wenn du Geburtstag hast, dann schreib das in die in die Kommentare rein [gelächter] und dann trinken wir ein auf dich. Ja, d trinken wir ein auf dich. Ich glaube, wir werden sehr blau werden, wenn wir dann jeden [gelächter] Tag zehn so Dinger saufen müssen, weil ihr alle Geburtstag habt. Ja. [schnauben] Ja. Ja. Kann man dürf man nicht einfach so filmen. Ist hier kein Versammlungsrecht mehr da. Hier ist am genau, aber hier gibt's einen sensibleren Bereich, deswegen danke, dass du mich da fragst. Dre, schön, dass schön, dass ihr da seid und schön, dass ihr dem Mann hier die Ehre haltet, das und dadurch auch, die beiden sind ein Topteam, wirklich, die haben zusammen so gute Eigenschaften und kombinieren das so gut. Das ist echt großartig und aus war nicht so böse gemeint, d ist nur einfach so, dass ich Sorge hatte, weil ich gesehen habe, dass die Kamera nicht mehr auf das gezeigt hat. s aus aus Sitz Platz. Dann sage ich auch, ich entschuldige mich auch. Ähm trotzdem sind bin ich auch Mensch und äh ja, ich arbeite dran. Ich arbeite dran. Ich gebe mein Bestes. H Temper. Ja, der hat Temperament. Ja, ich die Zuschauer wissen das mittlerweile schon, dass die Polizisten nicht so meine Lieblingspersonen sind, aber ich mein das alles gut. Ja, Kritik ist auch meistens gut. Ja, wenn man wenn Menschen keine Kritik mehr kommt, die Kritikwürdig sind, dann werden die zu Comfort Zone. Ja, dann äh wenn die sind die nicht mehr scharf genug zwischen den Ohren. Komm, wir stoßen jetzt noch mal an und Ja, willst du dich jetzt hier wegballern? Nee, das kann ich nicht. Wegballern, baller, baller. Ich bin schon weggeballert. Guckt euch meine Fresse an. Ja, du musst dich mal ein bisschen wegen mal kurz noch mal irgendwo sagen. Das war's für heute und danke fürs Einschalten. Danke, dass ihr da seid, danke für die Unterstützung. Call ja war heute auch absolute Überraschung. Der hat uns mit 100 € da Wertschätzung hinterlassen und hat hat wohl auch eine Sendung. Guckt euch die unbedingt an bei Kia, der heißt Kia Colia. Da wird aber wir mit Z L gesprochen geschrieben, ne? KJ A ja da und da würde ich sagen Call. Ja, das heißt das ist das Telefon aus, aber aber wenn er mit zwe L geschrieben würde, würde ich auch sagen Col. Ja, aber so heißt er für mich Call. Ja, das ist für dich heißt er weiterhin Ciao. Heißt du heißt du Callia oder heißt du Call? Ja, ich würde sagen Callia. Aber wie auch immer, das nebensächlich. Das klären wir. Wir sind ja sehr dankbar. Guckt Aktien mit Kopf, dort gibt's eine Sondersendung über uns. Hammertyp. Geiler Typ. schon öfter mal mit ihm telefoniert. Wir machen weiter bis dahin. Danke. K hat auch das Spiel komplett einmal durchgedribbelt. Definitiv in jeglicher Hinsicht. Ludig, wir wollen uns verabschieden. Viel Spaß. Mach gut. Schönen Tag noch. Ciao.
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| Hinzugefügt | 2026-07-27 19:09:38 |
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