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ZDFheute Nachrichten – heute journal vom 25.07.2026 Christopher Street Day, Waldbrände in Südeuropa, Finals 2026

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ZDFheute Nachrichten – heute journal vom 25.07.2026 Christopher Street Day, Waldbrände in Südeuropa, Finals 2026

ZDFheute Nachrichten – YouTube Kanal-Aufrufe 0 Kanal https://www.youtube.com/channel/UCeqKIgPQfNInOswGRWt48kQ 🔗 https://www.youtube.com/watch?v=CYK0L4E_krQ Der 48. Christopher Street Day in Berlin steht unter dem Motto "Haltung ist hot". Dabei setzen die Teilnehmenden ein Zeichen gegen wachsende Anfeindungen gegen queere Menschen. Verheerende Waldbrände breiten sich in Frankreich und Spanien weiter aus. Mindestens 230.000 Menschen mussten ihr Zuhause verlassen. Ein Mensch…

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heute journal vom 25.07.2026 Christopher Street Day, Waldbrände in Südeuropa, Finals 2026

🔗 https://www.youtube.com/watch?v=CYK0L4E_krQ

Der 48. Christopher Street Day in Berlin steht unter dem Motto "Haltung ist hot". Dabei setzen die Teilnehmenden ein Zeichen gegen wachsende Anfeindungen gegen queere Menschen. Verheerende Waldbrände breiten sich in Frankreich und Spanien weiter aus. Mindestens 230.000 Menschen mussten ihr Zuhause verlassen. Ein Mensch kam ums Leben. Diese und weitere Nachrichten des Tages im heute journal.

00:00 Vorspann

00:07 Verheerende Waldbrände in Südeuropa
Immer mehr Menschen werden in Frankreich und Spanien vor den Waldbränden in Sicherheit gebracht. Die Behörden sprechen von einem Feuer "beispiellosen Ausmaßes".

03:14 Gewalt im Westjordanland
Die Gewalt im Westjordanland nimmt zu: Mehr als 60 Palästinenser wurden laut Vereinten Nationen im ersten Halbjahr 2026 durch israelische Sicherheitskräfte und Siedler getötet.

06:12 CSD: Hunderttausende feiern und demonstrieren
Beim Christopher Street Day in Berlin haben homosexuelle und queere Menschen für Toleranz, Vielfalt und Demokratie und gege

🤖 Zusammenfassung

Die Nachrichtensendung behandelt mehrere aktuelle Schwerpunkte. Im Südwesten Frankreichs und in Spanien wüten verheerende Waldbrände von beispiellosem Ausmaß; fast 200.000 Menschen in Frankreich und über 70.000 in Spanien wurden evakuiert. Feuerwehrleute, Soldaten und internationale Unterstützung kämpfen gegen die Flammen, erstmals kommt auch ein französischer A400M-Militärtransporter zum Löscheinsatz.

Im Westjordanland eskaliert die Gewalt: Bei einem Vorfall in einem Dorf nahe Nablus starben zwei Palästinenser. Menschenrechtsorganisationen werfen israelischen Sicherheitskräften und Siedlern vor, Angriffe zu ermöglichen oder aktiv daran teilzunehmen. Premierminister Netanjahu spricht hingegen von einer kleinen Minderheit gewalttätiger Jugendlicher.

In Berlin demonstrierten Hunderttausende beim Christopher Street Day unter dem Motto „Haltung ist hot“ gegen Queerfeindlichkeit und für den Schutz queerer Räume. Das BKA verzeichnete 2024 mit 2.377 Straftaten einen neuen Höchststand.

Weitere Meldungen: Huthi-Angriffe auf saudi-arabische Ölanlagen, der Besuch des UN-Generalsekretärs in Syrien, die Amtsenthebung des ICC-Chefanklägers Karim Khan, die 150. Bayreuther Festspiele und die Finals 2026 in Hannover als größtes Multisportevent Deutschlands.

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📜 Transkript

Das heute Journal. Einen schönen guten Abend. Die Brände in Spanien und Frankreich halten an. Dort sprechen die Behörden von einem Feuer beispiellosen Ausmaßes. Im Südwesten Frankreich wurde eine der größten Evakuierungsaktionen in der Geschichte des Landes ausgelöst. Mittlerweile ist die Rede von fast 200.000 Menschen, darunter zahlreiche Touristen. Und auch in Spanien mussten inzwischen über 70.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Löschflugzeuge sind quasi im Dauereinsatz. Auch Soldaten helfen, genauso wie europäische Länder. Thomas Walde, westlich von Bordeaux tobt ein besonderer Häuserkampf. Feuerwehrleute versuchen zu retten, was zu retten ist und müssen Straße für Straße harte Entscheidungen treffen. Unsere Aufgabe ist genau abzuwegen, was können wir vor dem Feuer bewahren, was bedroht ist und was nicht. Hier z.B. haben wir gesehen, das Haus wurde bereits von den Flammen erreicht. Wir haben nur begrenzt Wasser, dafür reichte es nicht. Das haben wir aufgegeben. Wir haben das Wasser hier eingesetzt und das Haus gerettet. statt das dort drüben. Die Angst um das, was sie zurücklassen, begleitet denn auch viele Menschen, die die Region westlich von Bordeaux den ganzen Tag über verlassen. Wir fürchten um unser Haus, unser gesamtes Leben hängt daran. Die Behörden räumen vorsorglich Ortschaften, die zwischen dem Feuer und Bordeaux liegen. Auch an die Heime wird gedacht. Wir haben Maßnahmen ergriffen, um Menschen in Altersheimen und betlegerige Personen zu evakuieren und z.B. in eine Notunterkunft zu bringen in Bordeaux. Aus allen Landesteilen trifft der Wahl Verstärkung ein. Man will unbedingt verhindern, dass das Feuer Bordeaux erreicht. Erstmalig setzt Frankreich auch diesen A400M ein, der 20 Tonnen Brandbekämpfungsmittel laden kann, deutlich mehr als herkömmliche Löschflugzeuge. Die sind westlich von Madrid im Einsatz. Der gezielte Abwurf von Brandschutzmitteln soll Häuser vor den Flammen bewahren. Ich möchte den Anwohnern aller betroffenen Regionen versichern, dass unsere Priorität ist und wir uns darauf konzentrieren, ihre Leben zu schützen. Die Behörden evakuieren Ortschaften. Die Zahl der Menschen, die in Sporthallen ausharen, hat sich heute noch einmal erhöht. Ich glaube, wir werden die Nacht wieder hier verbringen und morgen werden wir sehen, es hängt vom Wind ab und davon, wie sich die Lage entwickelt. Am Nachmittag gibt es erstmals vorsichtigen Optimismus. Abhängig von den nächsten Stunden können wir sagen, die Lage wird günstiger. Wir hoffen und wir glauben, dass sie sich verbessert, denn die Wetterbedingungen verbessern sich über Nacht. Gleichwohl machten sich heute portugiesische Feuerwehrleute auf, ihrem Nachbarn zu helfen. Frankreich, Spanien, Deutschland, Italien, Großbritannien und viele andere Länder haben zuletzt immer wieder die Ausweitung israelischer Siedlungen im Westjordnland kritisiert und auch die zunehmende Gewalt der Siedler. Fast täglich werden mittlerweile Übergriffe gemeldet. Erst gestern hat es wieder Tote gegeben auf beiden Seiten. Die israelische Armee hat nun zusätzliche Truppen in das Gebiet rund um Nablus geschickt. Ortschaften in der Umgebung wurden abgeriegelt. Thomas Reichert berichtet aus einem Ort, der ca. 70 km entfernt ist. Ein stummer Handschlag folgt dem nächsten. In der Cherrier trauern sie um zwei Dorfbewohner. Am vergangenen Sonntagien Siedler und israelische Sicherheitskräfte in das Dorf im Westjordernland eingedrungen, berichtet der Bürgermeister. Durch diese Leute wurden bei uns alleine den letzten 10, 12 Monaten fünf Menschen getötet. Das ist bereits der fünfte Fall. Wieaufnahmen eines Anwohners aus der Nacht. Geschützt von Israels Sicherheitskräften ziehen Siedlerschafe aus dem Stall eines örtlichen Hirten. Laden sie in ihre Autos. Die Siedler hätten ihre Schafe zurückgeholt, so die Armee. Sie sei eingeschritten, um Spannungen zu vermeiden, die Siedler zu evakuieren. Die Menschen in der Chair erzählen eine andere Geschichte. Die Siedler haben mit einer Zange Schafe markiert, um so zu tun, als seien das ihre Schafe, aber sie gehören ihnen nicht. Sie kamen in unsere Häuse mit der Unterstützung von Armee und Polizei. Bewohner berichten, israelische Sicherheitskräfte hätten während der Konfrontation das Feuer eröffnet. Zwei Tote in der Chier insgesamt sein im ersten Halbjahr 63 Palästinenser durch israelische Sicherheitskräfte und Siedler getötet worden. So die UN, darunter 15 Kinder. Israels Premier Netaniau behauptet, nur eine Minderheit der Siedler sei gewalttätig. Da gibt es 150 jugendliche Straftäter. Die sind aber nicht Teil der Siedlergemeinschaft. Die kommen aus anderen Teilen Israels. Ich will hier keine Selbstjustiz. Wir werden unsere Gesetze durchsetzen. Das sei die Siedlung, von der die Angriffe gegen das Dorf ausgingen, sagen sie in der Cherir, ein Außenposten, eine illegale Landnahme, wie es inzwischen unzählige gibt im Westjordan. Doch gegen die Gewalt der Siedler werde nur in Ausnahmefällen ermittelt oder Anklage erhoben, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Das sind keine Aktionen von wenigen Siedlern, das ist israelische Politik. Die Regierung finanziert und bewaffnet die Siedler, fördert die Siedlungen und das Militär nimmt teil an diesen Angriffen oder ermöglicht sie. Und Israels Sicherheitskräfte in der Chairie zeigen sie uns ein Video von der Trauerfeier. Die Sicherheitskräfte hätten mit Tränengas in die Menge der Trauernden geschossen. So die Bewohner. Mit dem Christopher Street Day wird an das Jahr 1969 in New York erinnert. Die Polizei stürmte damals im Rahmen einer Ratia eine Bar für queere Menschen, was zutage lang Aufständen führte. Die Stoneewall Proteste gelten als der Wendepunkt. Danach werten sich die Menschen gegen Schikanen, Gewalt und auch die willkürlichen Verhaftungen durch die Polizei. Heutzutage geht die Bedrohung von einem allgemeinen Anstieg von Querfeindlichkeit und unter anderem von Rechtsextrem aus. Statistiken belegen das auch. Deshalb ist das Motto des CSD in Berlin: Haltung ist hot, verbunden mit der Forderung, Hasskriminalität zu bekämpfen und quiere Räume zu schützen. Katrin Has Phoenix ist Trans und will bei Social Media über Transidentität aufklären. Dafür nimmt sie viel in Kauf. Ich bekomme im Internet sehr viel Hass ab, sehr viele Menschen, die mir meine Identität absprechen. Und natürlich belastet mich das im Leben. Es belastet mich mental und es macht mir Angst. Wie umgehen mit Hasskommentaren? Unterstützung kann sich Phoenix bei der neuen Beratungsstelle Queersaf Berlin holen. Psychologisch, aber auch juristisch. Der Ton im Netz sei deutlich rauher geworden. Kommentare mit unterstrafbar. Das beobachtet der Verband auch auf eigenen Kanälen. Die Hemmungen im digitalen Raum, ja, die sind fast vollkommen weg. Viele Menschen kommentieren mit ihrem Klarnamen. Das heißt, wir haben es hier nicht nur mit Bots zu tun, die es auch gibt, sondern wir haben es tatsächlich mit vielen realen Personen zu tun. Die Polizei Berlin beobachtet im Internet eine eher systematische Verbreitung von Anfeindungen. Auf der Straße sind querfeindliche Straftaten oft spontan und die Täter meist männlich. Sammelweg. Leider zieht sich Querfeindlichkeit letztendlich durch die gesamte Gesellschaft und finden wir Querfeindlichkeit in ganz unterschiedlichen Gruppen und Gruppierungen. Beim jungen Rechten, letztendlich genauso wie bei Menschen mit Migrationshintergrund ähm die eine querfeindliche Einstellung möglicherweise aus ihren Heimatländern schon mitgebracht haben und eine entsprechende Sozialisation erfahren haben. Das BKA verzeichnet im vergangenen Jahr mit 2377 querfeindlichen Straftaten einen neuen Höchststand. [musik] davon waren gut 1000 politisch rechtsmotiviert. Den Anstieg sieht die Soziologin Julia Teschlade als Gegenreaktion auf die zunehmende Sichtbarkeit querer Lebensweisen. In der heteronormativen Ordnung, in der wir leben, also in der Heterosexualität, das Leben als Mann und Frau und damit verbunden die traditionellen Geschlechterrollen zunehmend in Frage gestellt werden, treten politische Kräfte aufs Tableau, die versuchen das zurückzudrehen. Um sexuelle Vielfalt zu feiern und um für gleiche Rechte zu demonstrieren, gingen heute beim Berliner Christopher Street Day 100ta000ende Menschen auf die Straße. Wenn es einem gerade nicht so gut geht oder man Diskriminierungserfahrung hat, dann ist das einfach schön zusammenzustehen und zu wissen, da sind ganz viele, die stehen auf meiner Seite und deshalb ist es ein total wichtiges Zeichen. Das diesjährige Motto Haltung ist hot ist [musik] politisch. Im September wird in Berlin gewählt. Unter den mehr als 80 Wagen waren auch Parteien vertreten. Von ihnen fordern die Veranstalter mehr Schutzquierer Menschen in der sogenannten Regenbogenhauptstadt und darüber [musik] hinaus. Wir machen weiter mit einem völlig anderen Thema. Es vergeht ja im Grunde kein Tag, ohne dass etwas militärisches in der Golfregion passiert und damit beginnst du jetzt. Ja, der Konflikt im Nahenosten droht sich auszuweiten. Die von Iran unterstützte Hut Miliz hat nach eigenen Angaben Ölanlagen in Saudi-Arabien angegriffen. Zuvor beschossen Saudi-Arabien und seine Verbündeten ihrerseits Hut Ziele im Jemen. Die Miliz hatte in dieser Woche eine Blockade gegen saudische Schiffe verhängt und Angriffe auf Öltanker für sich reklamiert. Zum ersten Mal seit mehr als 15 Jahren ist wieder ein UN Generalsekretär nach Syrien gereist. In Damaskus traf Antonio Guterisch, Übergangspräsident Alsara und forderte internationale Unterstützung für das vom Bürgerkrieg gezeichnete Land. Und anderthalb Jahre nach dem Sturz des Assadregimes sind noch immer mehr als 15 Millionen Menschen in Syrien auf humanitäre Hilfe angewiesen. Nach der Entlassung des Chefanklägers des internationalen Strafgerichtshofes Kahn hat dessen Anwalt angekündigt, die Entscheidung anfechten zu wollen. Wann über eine Nachfolge für Kar entschieden wird, ist noch offen. Die Staaten des Weltstrafgerichts hatten in New York mehrheitlich für seine Amtsenthebung gestimmt. Der 56-jährige war bereits im Juni wegen Vorwürfen sexueller Übergriffe suspendiert worden. Die Beiräuterfestspiele feiern in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. Am Abend wurde die Jubiläumsausgabe offiziell eröffnet. Zum Festakt auf dem grünen Hügel kam unter anderem Kanzler März und Altkanzlerin Merkel. Anders als üblich gab es zum Auftakt keine Inszenierung einer Wagneroper. Stattdessen spielte das Orchester Behofens neunte Synfonie. Sie erklang auch zur Grundsteinlegung des Festspielhauses 1872. Damit noch zum Blick aufs Wetter. Morgen im Norden und Süden Schauer und Gewitter. Zwischen Main und Donau bleibt es überwiegend trocken und freundlich. Bei auffrischendem Südwestwind werden 20 bis 31° erreicht. Die neue Woche startet mit letzten Schauern. Ab Dienstag ist es dann überall trocken. Dazu am Mittwoch bis 36°. Sommerwetter, begeisterte Zuschauer und super Leistungen in Hannover und Bochum Wattenscheid. Das sind die Finals 2026 das größte Multisportevent in Deutschland, das noch bis morgen stattfindet. gesucht werden deutsche Meistern insgesamt 24 Sportarten, die sonst zum Teil jedenfalls nicht so sehr im Fokus stehen. Wer jetzt noch Lust bekommen hat, sich das anzuschauen, also morgen hätten Sie noch die Möglichkeit hinzugehen oder Sie verfolgen das Ganze im ZF Stream. Den Tag heute fasst Svenja Bergerhoff zusammen. Hannover ist im Sportfieber. Das war von Beginn an wirklich Stimmung, Spaß und tolle sportliche Sachen, die hier gezeigt wurden. Also, ich bin komplett begeistert. Ich liebe alle Sportarten. Ich finde es großartig auch, was hier in Hannover organisiert wurde, dass man von einem Event zum nächsten gehen kann. Die niedersächsische Landeshauptstadt zeigt bei den Finals unerwartete Seiten. Wassersport ist hier ausgiebig vertreten. Der Maschsee wird zum Schauplatz von Kanu und Rudersport. Das Steinhuder Meer vor den Toren Hannovers bietet ein eigenes Wasserspektakel mit Segeln, Windsurfen, Coastal Rowing und Triathlon. Und mitten in Hannover versteckt sich die Leinewelle, ein Paradies für Surfer. Wir haben auf der Hinfahrt die Leine gesehen und waren schon wirklich überrascht, dass wir darauf, dass man darauf surven kann. Gerade hier so das sieht man ja selten so surfen mitten auf dem Land mitten Hannover traumhaft. Es ist der Mix, der die Finals jedes Jahr so besonders macht. Klassische und moderne Sportarten ausgeübt vor außergewöhnlichen Kulissen. Ob Breaking in der Halle des neuen Rathauses oder Beach Volleyball, Stab Hochsprung und Speedklettern auf dem Opernplatz. Sportarten, die begeistern. Die Geschwindigkeit, wie die da hochsprinten, es ist toll mit anzusehen. Es macht Spaß. Glückliche Gesichter sieht man dieser Tage überall in Hannover und der Sport macht, was er am besten kann, er verbindet. Hannover feiert hier gerade ein Sommermärchen 2026. Das ist ein Sommer für alle. Alle Menschen können dran teilnehmen. Es ist offen, es ist inklusiv, es ist vielfältig und Hannover zeigt sich von seiner schönsten Seite. Die Menschen hier wissen, dass diese Stadt schön ist und wir wollen es gerne auch den anderen Menschen erzählen. Volle Auslastung an den Veranstaltungsorten schon seit dem ersten Tag. Die Finals kommen an in Hannover. [applaus] Christoph, wie wär es Rapid Surfen? Boah, Welle traue ich mir leider nicht. Und du hast doch mal in München gelebt. Da muss es doch gehen. Da gibt's nämlich so eine stehende Welle. Ja, diskutieren wir gleich noch aus. Okay, ich kündige nur die nächsten Nachrichten an. Vielleicht gegen 0:30 Uhr und alles andere klären wir gleich. Ja. Ja, dann wünschen wir Ihnen noch viel Spaß mit dem Politkrimie. Wir schauen morgen ausführlich auf den in der CDU. Davor stellt sich Markus Söder im ZF Sommerinterview um 19:10 Uhr den Fragen von Wulf Schmiese. Schönen Abend. Tschüss.


📊 Link-Infos

URL https://www.youtube.com/watch?v=CYK0L4E_krQ
Titel heute journal vom 25.07.2026 Christopher Street Day, Waldbrände in Südeuropa, Finals 2026
Kategorien BulkNews, ZDFheute Nachrichten
Hinzugefügt 2026-07-25 21:59:00
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