Die-Handschelle

Diskussionsrunde mit Ulrich Siegmund, Tino Chrupalla & Uwe Steimle!

  • AFD (12)
  • Bündnis 90/Die Grünen (1)
  • CDU (2)
  • CSU (2)
  • Die Linke (1)
  • FDP (5)
  • SED (1)
  • SPD (1)

Diskussionsrunde mit Ulrich Siegmund, Tino Chrupalla & Uwe Steimle!

Bei einer gut besuchten AfD-Wahlkampfveranstaltung in Dessau standen der Bundesvorsitzende Tino Chrupalla, der sachsen-anhaltinische Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, Kabarettist Uwe Steimle sowie Moderatorin Anke Hermenau (ehemals Grüne) auf dem Podium. Die Stimmung im Saal war eindeutig affirmativ. Im Mittelpunkt stand die bevorstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, die als Teil der „Vision 2026″ historisch aufgeladen wurde. Zentrale Botschaft…

, , ,

AfD TV

AfD TV

Kanal-Aufrufe 0
Kanal https://www.youtube.com/channel/UCq2rogaxLtQFrYG3X3KYNww

Diskussionsrunde mit Ulrich Siegmund, Tino Chrupalla & Uwe Steimle!

🔗 https://www.youtube.com/watch?v=yvKXz14xWAE

🤖 Zusammenfassung

In Dessau fand eine gut besuchte AfD-Wahlkampfveranstaltung statt, moderiert von der früheren Grünen-Politikerin Anke Hermenau. Auf dem Podium saßen der AfD-Bundesvorsitzende Tino Chrupalla, der Spitzenkandidat für Sachsen-Anhalt Ulrich Siegmund und der Kabarettist Uwe Steimle. Die Stimmung im Saal war eindeutig affirmativ, Beifall und Jubel begleiteten die Redner.

Im Mittelpunkt stand die anstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, die historisch aufgeladen und Teil der sogenannten „Vision 2026" dargestellt wurde. Zentrale Botschaft war der Friedensappell – sowohl nach außen als auch nach innen. Sigmund und Chrupalla kritisierten scharf die Bundesregierung und die etablierten Parteien: Die Ampel und Kanzler Friedrich Merz hätten jede Dialogbereitschaft gegenüber Russland verloren und treiben Deutschland in einen Rüstungsrausch. Chrupalla nannte konkrete Militärausgaben und warnte vor einem „dritten Weltkrieg". Steimle kommentierte Merz' Äußerungen satirisch und bezeichnete ihn als „Staatshalter von BlackRock".

Alle Beteiligten beklagten eine angeblich manipulative Medienlandschaft, sprachen sich für die Abschaffung der Rundfunkgebühr aus und stellten AfD-Kritiker als Opfer von Desinformation dar. Sigmund berichtete von einem Dialogversuch mit Gegendemonstranten und behauptete, niemand habe sachliche Kritik nennen können.

Ein weiteres wiederkehrendes Thema war Familien- und Bevölkerungspolitik. Chrupalla bezeichnete die niedrige Geburtenrate als Skandal, forderte familienfreundlichere Politik nach osteuropäischem Vorbild und verknüpfte dies mit der Ablehnung „illegaler Zuwanderung". Hermenau betonte ihren Bruch mit den Grünen.

Kritisch betrachtet präsentierte sich die Veranstaltung als geschlossene Selbstbestätigungsrunde: Politische Gegner und die freie Presse wurden systematisch delegitimiert, Friedensrhetorik wurde mit einer einseitigen, Moskau-freundlichen Narrativsetzung verbunden, und sachliche Gegenstimmen blieben weitgehend aus.

Summary created by "LinkBuster-KI HAL8999 – Status READY!!"

📜 Transkript

เฮ [musik] เฮ [musik] เ เฮ الله เฮ โ เฮ โ เฮ โอ เฮ เฮ ا เฮ [musik] เฮ [musik] เ เฮ О. ا เ เฮ โอ เฮ Oh. เฮ [musik] เฮ เ เฮ [musik] เฮ [musik] เฮ เ Ja. Scheiße. Test. Test, Test. Meine sehr geehrten Damen und Herren, nehmen Sie bitte Platz. Sie werden noch einen finden, wenn Sie gut schauen. Es ist ziemlich gut besucht heute. Setzen Sie sich bitte, nehmen Sie Platz. Wir erwarten jetzt den Einmarsch oder den Einzug der Helden des heutigen Abends. Die sehen Sie ja vorne noch mal alle nebeneinander. Tino Chopala, Ulrich Sigmund und Uwe Steimle. So, wenn die Herren soweit sind und die anderen sich alle hingesetzt haben, bitte machen Sie den Mittelgang frei. Geht's los. Mittelgang bitte räumen. Jetzt kommt der Räumer. Wer sich nicht hinsetzt, der wird hingesetzt. Bitte den Mittelgang räumen. So, können wir beginnen. So, es kann losgehen. Der Mittelgang ist beräumt. Die zwei Herren gehen nach links oder nach rechts. Bitte suchen sich ein Platz. Suchen Sie sich noch einen Platz, aber bitte den Mittelgang freihalten. Danke. Ja, kann losgehen. So, meine Damen und Herren, jetzt mal ein bisschen mit Nachdruck. Der Mittelgang ist frei, der her steht auf denen bleiben. Alle, die noch sitzen möchten, mögen sich jetzt bitte hinsetzen. Und ich bitte meinen großen Applaus um unsere heutigen Podiumsdiskutanten. Ich heiße herzlich willkommen Tino Kropaller, Uwe Steimle und Ulrich Sigmund. [jubel] [applaus] [jubel][applaus] [applaus] heen. [applaus][jubel] Hallo [jubel] [applaus] Hallo [applaus] Kurte tauschen, weil die Kamera ausgerichtet. Ich muss wohl dahin. Das ist aber blöd. Da ist egal. Ich wollte doch rechts aus. Sitz da das Mikro mit. Nee, das So, fasst euch an. So, fasst euch an. Wir fahren mit der Eisenbahn. Mit der Eisenbahn. Also, ich soll jetzt hier rechts außen sitzen. Ist das richtig? Gut, dann machen wir das so. So, wieder alle hinsetzen. Also, herzlich willkommen zur Veranstaltung heute hier in Dessau stell gleich vor, wer vorne sitzt, wobei ich bin Beifall, entnehm das halt, aber sie wissen das und ich stelle mich auch selber gleich noch mal vor, aber ich fange mal an mit Ulrich Sigmund, der jetzt ganz Außen Platz genommen hat. [jubel] [applaus] [jubel] [applaus] Herr Sigmund ist erstmal die wichtigen Sachen 35 Jahre alt, verheiratet und hat ein Kind in der Familie. Er ist Kaufmann. Betriebswirtschaft hat er auch studiert. Und jetzt haltet euch fest, Wirtschaftspsychologie. Mhm. Er ist Spitzenkandidat der AfD in Sa in Sachsenanhalt. Das wissen Sie alle. Das haben Sie auf der Einladung gelesen. War aber auch schon lange hier Fraktionschef und ist im Land, denke ich, gut bekannt. Das zeigt der Beifall jedenfalls. Herzlich willkommen. Ich habe in der Zeitung gelesen, [jubel] [applaus] dass jemand sie etwas missgünstig als den Popstar der AfD in Sachsen Anhalt bezeichnet hat. Also was ich jetzt kennengelernt habe, würde ich sagen, das ist ein Mann für gute Laune, ne? [applaus] Neben ihm sitzt Tino Kropaller. [jubel] [applaus] [applaus] Man kennt nicht, man kennt nicht. scheint auch mehreren bekannt zu sein. [applaus] scheint auch mehreren bekannt zu sein. Er ist 51 Jahre alt, verheiratet und hat drei Kinder. Bin ein bisschen älter, ich habe ja noch Zeit. Es wird noch so. Normaler und Lackierermeister ist er, Autor ist er, Bundesvorsitzender der AfD ist er und [applaus] er hat heute, das ist der kleine Werbeblog, er hat heute sein neues Buch mit, das gerade erschienen ist, Handwerk Meisterpolitik. Und da habe ich einen Satz gelesen, den fand ich schon ziemlich bereht. Heute erlebe ich immer mehr, dass Westdeutsche und Ostdeutschen die DDR erklären und sie erklären es auch noch falsch. Äh, das trifft so einigermaßen. Der dritte Mann im Bunde ist Uwe Steimler. [jubel] Er ist 63 Jahre alt, hat zwei Kinder und drei Enkelkinder. Es läuft, das Rad dreht sich weiter. Er war in jungen Jahren Leistungssportler, hat Industrieschmied gelernt, ist seit langer Zeit Kabarettist, Schauspieler und auch Autor. Habe ich was vergessen? Mensch, ja, das sind wir alle. So und jetzt kommt die kleine Anekdote zu Herrn Steimle. Oh. wurde er der Schirmherr, der Friedensdekade der evangelischen Kirche und einige Tage später wurde er wieder abgewählt. Er hatte sich zu in USA geäußert. So habe ich es entnommen. Also, da sieht man, woran wir sind. Mein Name, ich bin Anche Hermenau. Das muss ich nicht ablesen, das we ich. [jubel] Ich [applaus] bin 62 Jahre alt. Ich habe einen Sohn, der hat gerade Abi abgeschlossen. Das war schon mal ganz gut. Und ich habe eine Zieht, die ist schon älter und die hat schon zwei Kinder. Also, ich bin auch schon Oma. Und ich war Sprachlehrerin, ich war Politikerin, ich bin Verwaltungswissenschaftlerin, habe ich studiert, ich bin Unternehmerin, ich habe extra aufgeschrieben, es war zu viel. Kolumnistin, Autorin, Radiokommunikatorin. Also, ich mache so alles mögliche. Und zwar habe ich 2014 der Politik und den Grünen den Rücken gekehrt. Das war auch höchste Eisenbahn. [jubel] [applaus] Das wurde immer verrückter. Also, die Grünen wurden immer verrückter und ich hatte da wirklich eine sehr einsame Existenz als Spezialistin für Staatsfinanzen und Wirtschaft. Das war nicht mehr auszuhalten und deswegen habe ich mich da ausgemacht und mein mein Satz wäre vielleicht ähm mach nie denselben Fehler zweimal. Es gibt genug andere, die man noch machen kann. Ich darf Sie heute hier durch die Veranstaltung führen. Die Herren haben mich gebeten, ein bisschen zu moderieren. Ich haue natürlich do ab und zu mal eine pffrige Bewerkung rein, aber ich moderiere. Und Herr Sigmund fängt jetzt damit an, dass er mal kurz ein paar Sachen von aus seiner Sicht vorträgt. Dann wird Herr Kopaler und Herr Steimle, die werden folgen und die haben jetzt alle mal so ein 5 bis 8 Minuten Statement, um erstmal sozusagen den Rahmen der heutigen Veranstaltung zu beschreiben. Danach melde ich mich wieder. [applaus] Vielen Dank. [jubel] Hallo Desso, hallo Sachsen Anerheit. Herzlich willkommen. [jubel] Was für ein toller Abend. Habe mich lange auf diese Veranstaltung heute gefreut. Ganz besondere Gäste, aber das Eingangssatement war doch schon genial. Frau man sieht, Integration kann gelingen. Danke schön für diesen klaren und besten beste Beschreibung dieses Weges, aber wir haben gemeinsam. Ja, also ich war immer der CDU. Ja, das Geheimnis ist jetzt raus. Erzählen Sie es bitte nicht weiter, aber Fehler macht jeder im Leben. Wichtig ist, dass Monst lernt und dass die Leute mit gesunden Menschenverstand zusammensitzen, so wie heute hier in diesem Raum. Liebe Freunde, [jubel] [applaus] aber meine sehr geehrten Damen und Herren, ich habe gerade gesagt, das ein besonderer Abend und warum ist der erstmal besonders? Was passiert hier aktuell? Was passiert hier in Sachsenanhalt? Was passiert hier in Deutschland? Wir stehen, das sage ich aktuell immer wieder, aber ich werde es immer wieder sagen, an einem historischen Wendepunkt. Wir sind gemeinsam, ganz wichtig heute gemeinsam kurz davor Geschichte zu schreiben und es ist ja auch kein Geheimnis, das sage ich auch immer wieder. dass diese Entscheidung, die jetzt im September hier bevorsteht, nicht nur von Sachsenanhalt aus betrachtet wird, sondern von ganz Deutschland, von Teilen Europas und dass sie sehr wichtig ist. Und dieser diese Situation, die macht es nicht nur notwendig, sie ist mir eine große Ehre, dass wir sie, ich habe es gerade schon gesagt, gemeinsam machen, Seite an Seite. Und deswegen ist diese Veranstaltung heute gemeinsam mit Uwe Steimle, gemeinsam mit dem Bundesvorsitzenden Tino Kopaler auch für mich wahnsinnig wichtig, weil wir halt sehen, dass wir auch in Sachsenanhalt hier nicht alleine stehen, sondern dass wir Seite an Seite stehen und das ist der richtige Weg. Deswegen bin ich euch wahnsinnig dankbar. Danke, dass wir das hier heute in Dessau gemeinsam machen [jubel] und liebe Freunde, ihr wisst alle ganz genau, warum diese Entscheidung auch wahnsinnig wichtig sein wird. Ihr seht das in jedem Bereich dieser Gesellschaft überall und wir besprechen ja eigentlich auch, ich war vor vier Wochen erst übrigens hier auch auf dieser Bühne natürlich genau die Probleme, die dazu geführt haben. Heute allerdings Kinitour Kinimare für den Frieden haben wir eine ganz besondere Botschaft, die wir heute auch besprechen und auch diese wie oder diese Botschaft ist Teil der Vision 2026. Das ist für mich heute sehr wichtig auf den Punkt zu bringen. Wir haben heute einmal natürlich die geopolitische vor allem, da bin ich auch Tino sehr dankbar, die oder Tino Kopala sehr dankbar, die internationale Perspektive, die niemand niemand mit gesundem Menschenverstand aktuell irgendwie unterstützen kann, um Himmels Willen. Irgendwann, und das sollte unser aller Anspruch sein, muss man auch mal aus der Geschichte lernen. Krieg ist keine Lösung. Kein einziger Mensch sollte sein Leben verlieren für die Interessen von sonst wem. [applaus] Aber da reden auch die Kollegen nachher noch mal drüber. Was mir daneben noch besonders wichtig ist, ist nicht nur der notwendige Frieden nach außen, sondern auch nach innen. Wir stehen aktuell an dieser historischen und an diesem historischen Punkt, weil wir uns leider in den letzten 10, 15 Jahren nicht besonders demokratisch in diesem Land entwickelt haben, weil nämlich eine große Stimme des Volkes, ein großer Teil des Volkes nicht nur nicht gehört wird, sondern dass er diskreditiert wird, ausgegrenzt wird und dass diejenigen, die sich für den Mut zur Wahrheit stark machen, für das was sehr viele von uns empfinden und denken, dass die sich hohen Repressalien aussetzen müssen, dass der Gegenwind groß groß wird und das ist der Frieden nach innen, der fehlt in diesem Land und deswegen ist diese Veranstaltung heute doppelt wichtig, nicht nur der Frieden nach außen, sondern noch der Frieden darin, weil ich sage euch ganz ehrlich und das ist heute auch meine zentrale Botschaft auch in dem Abend, ich möchte ein Ministerpräsident für alle rechtschaffenden Sachsenanalter sein, weil ich den Anspruch habe. Danke schön, [applaus] weil ich den Anspruch habe, genau mit dem Schluss zu machen, was uns aktuell dahinebracht hat, wo wir sind, weil wir sind aktuell ein Volk, was nicht mehr zusammenhält. Aber das ist ein Umstand, den möchte ich nicht, der darf nicht sein, weil auch wenn wir vielleicht mal unterschiedliche politische Standpunkte haben, muss man wieder gemeinsam dahin zurückführen zurückzukommen, sich wieder auf das Gemeinsame zu besinnen, weil auch wenn man unterschiedliche Ansichten hat, auch wenn man über alles sprechen können muss, müssen wir uns immer und immer wieder eins bewusst machen. Wir sind ein Land, wir sind ein Volk und wir haben eine gemeinsame Zukunft, die des Friedens und das leben wir heute hier in Dessau wir müssen wieder zusammenhalten. Wir müssen wieder gemeinsam nach vorne gehen, liebe Freunde. [applaus] Und wie verrückt das ist, da können wir ja noch mal drüber erzählen. Das haben wir letzte Woche in Bitterfeld Wolfen gesehen. Da hatten wir eine tolle Veranstaltung. Einige von euch waren ja dabei, habe ich schon gehört, das nicht weit weg von hier. Und da habe ich da ja, hallo, hallo. Wieder würde ich sagen. Und da habe ich genau das gemacht, was man uns immer nachsagt oder nachsagt, dass wir es nicht machen. Ich habe den Dialog gesucht. Die Presse sagt aktuell ganz oft zu mir: Herr Sigmund, können Sie es verstehen, dass es Leute in diesem Land gibt, die Angst vor einer AfD geführten Regierung haben, die Angst vor ihnen haben? Ich gesagt, natürlich kann ich das nicht verstehen. Warum sollte man das machen? Außer wenn man auf die ganzen komischen Presseberichterstattungen reinfällt, die genauso gestrickt werden, dass man gewisse Emotionen entwickelt. Aber ich habe gedacht, ich frage einfach mal diejenigen, was denn sie bewegt, was sie denn für emotionale Probleme hier mit der AfD hab einfach mal rübergegangen habe, versucht mit ihnen zu sprechen, habe versucht zu fragen, was soll es denn sein? Niemand, niemand wollte mit mir darüber reden. Niemand war in der Lage auch nur einen einzigen Punkt zu nennen, warum sie Angst haben vor dem, was hier ab dem 6.9. hier demokratisch entschieden wird. Und das zeigt ganz klar, wir müssen wegkommen davon, dass wir hier eine vierte Gewalt in diesem Land haben. Diese mediale Desinformation, die uns untereinander ausspielt. Das möchte ich nicht. Wir müssen zusammenhalten und deswegen auch weg mit dieser Rundfunk Zwangsabgabe. Kündigung des Medien Staatsvertrages. [applaus] Aber sei drum, das ist nicht demotivierend. Ganz im Gegenteil, es zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg. Wir werden das genauso weitermachen. Ich werde das genauso weitermachen. Wir sind Demokraten und deswegen, liebe Freunde, auf einen schönen gemeinsamen Abend im Raum des gesunden Menschenverstandes mit Demokraten Seite an Seite für den Frieden, für die Vision 2026. Danke, dass Sie heute Abend mit dabei sind. Auf einen schönen Abend. [applaus] Ja, lieber Olli, auch von meiner Seite schön, dass ich hier heute in Dessau sein kann. In diesem schönen Saal war ich übrigens noch nicht gewesen, [räuspern] aber ich bin wirklich begeistert, wie viele Bürger und wie viele Menschen hier heute hergekommen sind. Und ich meine, der Name und auch das Motto dieser Veranstaltung sagt's kein Getue, kein Gemache und natürlich wollen wir über das reden und auch über das reden und deshalb lieber Oli freue ich mich auch, dass du diesen inneren Frieden angesprochen hast. Ich werde heute auch zum äußeren Frieden reden, denn wir wissen alle, ohne Frieden ist alles nichts. Und wir werden heute über wir werden heute [applaus] werden heute genau über so viele Dinge reden, über soziale Probleme, die es in diesem Land gibt und über Rente und über das, was wir, was ich in Berlin erlebe, im deutschen Bundestag und wofür für die Bürger, für die Bevölkerung kein Geld mehr da ist. Das hört ja jeden Tag. Das hören Sie jeden Tag, wenn Sie hören, wir müssen bis 70 arbeiten, die Rentenversicherung wird steigen, die Pflegeversicherung, ja, und wir erleben immer da, damit sichern wir die Rentenkassen. Das System muss abgesichert werden und für was anderes ist natürlich viel Geld da, was aber niemand oder kaum noch jemand erwähnt. Und das ist die Rüstung und wir kommen mittlerweile in einen Rüstungsrausch. Und ich bezeichne das explizit so, weil es war einfach irrsinnig ist, in was wir die nächsten Jahre und ich werde die Zahlen heute nennen, ihr kennt sie teilweise, Geld investieren. Wir haben im aktuellen Bundeshaushalt Militärausgaben von 82 Milliarden Euro und es wird sich steigern bis zum Jahr 2030 auf 180 Milliarden Euro. Das ist dann jeder dritte Euro, den der Bundeshaushalt einnimmt, wird für Rüstung wieder ausgegeben. Und genau deshalb muss gespart werden bei den Kindern, bei den Familien, bei den Rentnern, bei denjenigen, die jeden Tag arbeiten, die für dieses Land den Buckel hinhalten. Da muss gespart werden und das ist der Grund, warum gesagt wird, wir müssen die sozialen Sicherungssysteme sichern. Wir müssen dort Einsparung machen. Es geht darum, die Rüstungsindustrie weiter aufzubauen, dass wir für den Fight Tonight, das ist der Originalsatz des Bundeskanzlers Friedrich März, damit wir kriegstüchtig werden. Das ist der Originalsatz vom Kriegsminister Pistorius. Das sind diejenigen, die uns in einen Krieg treiben wollen. Und deshalb habe ich immer gesagt und es hat sich bestätigt, wer März wählt, wählt den Krieg. Und diese Spirale müssen wir durchbrechen. Wir wollen Frieden in Europa. Wir wollen keinen Krieg. [applaus] Und ich habe das [applaus] letzte Woche in meiner Bundestagsrede auch klar so benannt. Wo sind eigentlich auch die Sale durchzuurch trennen, die wieder Gesprächsbereitschaft auch Richtung Osten, die genau diese Ost diese diese diesen diesen Dialog mit dem Osten mit Russland wieder aufgenommen haben im kalten Krieg. Das war früher die SPD, die gibt es nicht mehr und deshalb ist die SPD auch in Sachsenanhalt da, wo sie hingehört. Sie braucht auch nicht mehr in den Landtag kommen. Sie kann raus aus dem Landtag, weil sie sich genau dafür nicht mehr einsetzt. [applaus] [jubel] Und wenn ich dann sehe, was unseren Familien, unseren Kindern aufgebürdet wird, Anche Hermenau hat es und das muss ich noch mal sagen, ich find's übrigens ganz toll, dass Anche Hermenau heute sich bereit erklärt hat, das heute zu machen. Os weil sie ehemalige Grüne ist, sie hat's gesagt aus und das ist eine echte ehemaligrüne. Sie hat aus ökologischer Verantwortung gesagt, ich komme heute hierher und das muss man wirklich sagen. Sie hat nämlich mit den Grünen ihr blaues Wunder schon erlebt und genau das wollen wir natürlich in Sachsen anhalt für die anderen auch erlebbar machen. Das blaue Wunder und das werden sie erleben, wenn in Sachsen anhalt hier im September Landtagswahlen ist, wenn Ulrich Sigegmund unser erster Ministerpräsident ist. [jubel] [applaus] Und wovor haben die Altparteien eigentlich Angst? Wovor haben die Medien Angst? Ich kann es euch sagen, wovor sie Angst haben. Stellt euch vor, es gibt eine AfD Regierung und die hat Erfolg. Was meint ihr, was dann los ist? Und das wird ja kommen, das wird ja kommen. Dann bricht nämlich alles, was Brandmauer angeht, was auch im Prinzip auf dem Bundesebene angeht, wo man uns ausgrenzt ausgrenzen woll und weiter deformiert. Das bricht in sich zusammen und genau davor hat man Angst. Was ist nämlich das, was du was du gesagt hast, lieber Olli, wenn du gesagt hast, wo haben Menschen vor der AfD Angst? Nein, die meisten Menschen haben vor der AfD keine Angst. Sie wissen genau, das ist die Alternative für Deutschland und für diesen Namen haben wir gekämpft. Für diesen Namen habe ich als Bundesvorsitzender jahrelang gekämpft, weil wir alternative Politik machen wollen und wir wollen alle mitnehmen in diesem Land. Ob Ost, ob West, ob Frau, ob Mann, ob Weiß, ob schwarz, das ist uns völlig egal. Dafür machen wir Politik, dafür kämpfen wir und deshalb werden wir uns auch für die Kinder, für die Schwächsten in diesem Land einsetzen. Und das habe ich anfangs gesagt, für die Kinder in diesem Land, für die Familien. Es wird mittlerweile in Deutschland überhaupt nicht mehr thematisiert, dass wir die niedrigste Geburtenrate seit 1946 haben. Das ist mit, ich finde das ein Skandal. Ich finde das wirklich irrsinnig, dass darüber niemand redet, dass es keine Konzepte gibt, wie in Ungern, wie in Polen, dass Familien endlich gefördert werden, dass Familien in Deutschland endlich wieder das zusteht, für was sie da sind. Da brauchen wir nämlich keine illegale Zuwanderung mehr. [applaus] Und genau darum muss es gehen. Und die Kinder sollen für uns dann wirklich die Rente verdienen. Das wollen wir erreichen und dann brauchen wir keine Zuwerung aus allen Herren Ländern mehr, die hier im Endeffekt gewalttätig sind. Das brauchen wir in diesem Land nicht mehr und das muss auch für Sachsen Anhalt gelten, damit dieses Land wieder jung wird, frisch wird und wieder Mut macht. Und in diesem Sinne, liebe Freunde, freue ich mich wirklich auf die Diskussion, auf die vielen Fragen, die auch Anche Hermenau an mich stellen wird. Alle kenne ich noch nicht. Sie hat mir noch nicht alles verraten. Also, wir haben uns hier nicht so abgesprochen wie bei Markus Lanz. So läuft das hier nicht. Genau. [jubel] [applaus] Ja. Und Frau Hermenau hat auch keinen Knopf im Ohr. Also wir sitzen nicht drei Leute hinten, die noch irgendwelche Fragen, sich zusammenschustern. Wir machen das ganz reell. Wir machen das so, wie wir es im Osten gewohnt sind. Wir reden so. Kein Getue, kein Gemache. Und ich übergebe jetzt an meinen lieben Freund U Steimle. N n Ja. Ach, [applaus] es ist ja im Prinzip, liebe Gäste, alles schon gesagt worden. Äh, ich habe auch keinen Konspekt, wie meine Mutti gesagt hätte, U, du musst ins Konspekt haben. Äh, aber ich will es vielleicht gleich mal aufgreifen, auch um mir vielleicht eine andere Tonage hier reinzubringen. Ich weiß noch 2013, sie wissen ja, mir Sachsen sind nicht nachtragend, aber mir vergessen nicht, stand das Merkel Abschlusswahlkampf in Dresden letzte Veranstaltung und ich bin mit dem Freund dorthin, weil ich halte viel davon, dass man wirklich vor Ort ist und nicht ich habe gehört. Und da steht, dass Merkel da. Damals war Tillich noch Ministerpräsident und sagt folgenden Satz: "Die höchste Geburtenrate kommt eben nicht aus Westdeutschland, sondern aus Sachsen und das ist das alleinige Verdienst von Stanis." Tillich, [gelächter][jubel] das kannst du dir nicht ausdenken. Seither wurde der Mann genannt im Kabinett der sorbische Zuchtbulle. Ja. Und dort müssen wir wieder hinkommen. Äh der Tino hat hat vor was wunderbares gesagt. Ich darf jetzt sagen der Tino, weil du hast du auch gesagt, der U er hat na ja, was genau? Nee, Gott sei Dank. Wir sind auch deshalb befreundet und ich unterstütze Tino Grupalla, weil er sich für den Frieden einsetzt und ohne Frieden, ja, egal mit wem. [applaus] Vielleicht auch noch mal an der Stelle für die wenigen Minuten am Anfang. Äh für mich das wichtigste Thema in unseren Tagen ist, dass Angela Merkel äh bleibt man gerade mal bei der Grand Dam immer noch im Amt ist. Also, man hat den Eindruck, sie führt Friedrich März und sie hat ja gerade ein Bild von sich malen lassen. Manche haben es gesehen, ne? Da hat's auch einen blauen Kaftan an. Ja, warum? Sie ist die Gründerin der AfD. Natürlich ohne das Merkel wird es die AfD gar nicht geben. Also insofern ja, es hat ja alles Ursachen. Und ich habe mich natürlich gefragt, es war auch eine Dämse an dem Tag äh 30.6. Warum gerade an diesem Tag enthüllt sie ihr Bild? Geburtstag Walter Ulbricht. Es gibt keine Zufälle. Ja, und Experten haben ja wirklich auch gefragt, warum hat sie sich im Stehen malen lassen? Ich sag's ihnen, weil sie ahnten, sie wird bald sitzen. Natürlich [jubel][applaus] es gehört, wissen Sie, wenn ich den Satz in Düsseldorf bringe, den versteht kein Mensch. Ja, aber hier wir sind eben gewohnt zwischen den Zeilen zu lesen. Im Moment hängt's erstmal und wenn alle sträe reißen, ne, oder der Nagel bricht, da stellen wir sie an die Wand. Also, uns wird schon uns wird schon was einfallen, wieer Fink wie Werner Fink gesagt hätte. So und ihr Lieben äh ich darf ja oft hier spielen in diesem wunderbaren Saal und mir macht das immer so einen großen Spaß. Nichts ist spannender als die Wirklichkeit. Ich muss das ablesen, weil bestimmte Dinge kannst du dir nicht ausdenken. Achtung, vieles muss ich ändern, wenn vieles so gut bleiben oder gar besser werden soll, wie es in unserem Land bisher ist. Diesen nicht leichten Moment für unser Land sollten wir daher nicht als Bedrohung erleben. [räuspern] Lassen Sie uns darin eine Chance sehen, die wir gemeinsam beherzt ergreifen. Es ist daher notwendig, dass wir uns an diesem Punkt auf das wirklich notwendige besinnen und dann mit Zersicht nach vorn blicken. Klingt wie Honniger, ist aber original Friedrich Merärz. [applaus] [jubel] [applaus] Also, [applaus] also ja, nee, Friedrich Merz ist für mich der Staatshalter von Black Rock und nur mal um zu sehen natürlich [applaus] guckt jemand noch öffentlich restliches zwe, das sind wahrscheinlich die von die Dienste. Genau. Aber völlig richtig. Nein. Äh Originalsätze Friedrich März, damit man auch weiß, wessen geistes Kind der dieser Mensch ist. Er hat z.B. gesagt, für mich ist Freiheit wichtiger als Frieden, weil Frieden bekommen sie auf jedem Friedhof. Das sind Sätze für die musst du zurücktreten, wenn du in in jemand bist, ja, der ein Arsch in der Hose hat oder [applaus] er hat gesagt, ich habe keine Angst vor einem Nuklearkrieg. Leute, Menschen, die keine Angst vorm Atomkrieg haben, vor denen habe ich Angst. Wohin führen uns diese Leute? Und na ja, alle guten Dinge sind drei. Darf man nicht ganz vergessen, dessen Geistes Kind. Achtung, er hat gesagt, ich bin sehr für ein Pflichtjahr, wenn es freiwillig ist. Mittlerweile, mittlerweile muss ich sagen, wenn ich Friedrich März sehe, frage ich mich manchmal, wo ist eigentlich Staufenberg, wenn man ihn mal wirklich braucht? [jubel] [applaus] [jubel] [applaus] Also Herr Steimle könnte natürlich den Abend auch alleine machen, aber das wollen wir ja nicht, ne? Wir wollen ja alle drei zu Wort kommen lassen. Moment, ja, Moment, Moment. Aber liebe Anche, es ist ja wirklich so, du kannst ja in diesem Land Kabarett von Kabinett gar nicht mehr unterscheiden. Das ist richtig. Das ist richtig. Das ist ja Wahnsinn hier. Ja. So und da sind wir genau bei der ersten Frage, die eigentlich alle bewegen müssen, die heute hier sind, nämlich wenn wir jetzt hier in diesem Saal der Vernunft alle festgestellt haben, wie irre eigentlich die Dinge sind, die gerade passieren und ich schließe mich dieser Meinung völlig an, dann steht natürlich die Frage im Raum, erstens, wie kriegt man das sozusagen wieder aufs normale Maß? Das ist die Frage, die alle bewegen muss. Das zweite ist, was ist eigentlich in den europäischen, insbesondere westeuropäischen Ländern los? was passiert da gerade und dann auch die Frage, was passiert in Deutschland oder auch nicht und Herr Sigmund natürlich auch die Frage, was hat denn das für Auswirkungen auf das Land der Frühaufsteher, ne? Das müssen wir auch noch mal diskutieren. Also vielleicht Herropalla, wenn Sie mal anfangen, was ist eigentlich im Westen los? Wo läuft der gerade aus der Spur? Also, ich nehme jetzt mal den Westen nicht als Westdeutschland, sondern als Europa, ne? Ja, genau Westuropa, also ich sag mal, was auch diese Regierung und auch die Vorgängerregierung Scholz mittlerweile verpasst haben. Wir haben uns komplett abgekoppelt von einigen Ländern im Osten, das ist ja nicht Bus äh Russland, sondern es ist ja auch z.B. exemplarisch zu sehen an Ungern, wie wir auch Viktor Orban beschimpft haben, als er als einziger in der Lage war als westlicher Eur Politiker, so muss man es ja sagen, sich auch mit Wladimir Putin zu treffen, mit ihm zu reden. Da wurde er beschimpft, er wurde ausgegrenzt. Frau Vterlein wollte sofort Sanktionen und wurden auch Sanktionen beschlossen in Brüssel. Also, ich sag mal, dass diese Dialogbereitschaft nicht mehr vorhanden ist auf europäischer Ebene. Das macht mir wirklich riesen Angst und Sorge und ich habe auch ries eine Riesensorge unter diesem Bundeskanzler Friedrich März, der überhaupt nicht bereit ist auch anzuerkennen, dass die Mehrheit der Deutschen keinen Krieg will und wir uns erstens nicht im Krieg mit Russland befinden. Es wird ja schon so getan, als wenn wir im Krieg sind, obwohl wir überhaupt keine keine Anteile in diesem Krieg in irgendeiner Weise haben, dass wir uns dort rauszuhalten haben, dass wir bereits zwei Weltkriege verloren haben. Und ich sag immer wieder, wir werden auch den dritten Weltkrieg nicht gewinnen. Und das muss doch die Prämisse sein, die jeder Politiker für sich einfach immer wieder vorbetet. Und das steht in der das steht in der Prambel des Grundgesetzes, dass wir uns immer für Frieden einzusetzen haben. Und ich verstehe nicht, wie mittlerweile immer mehr Politiker Kriegslüstern auch in Europa, um die Frage noch mal abschließend mitzu beantworten, überhaupt nicht in der Lage sind und willend sind ein Ausgleich zu schaffen, weil der Amerikaner wird uns in Europa nicht retten. Nein, hat er auch gesagt. Macht er nicht eben. Er zieht sich zurück. Wir bezahlen den Krieg und können am Ende noch äh ja äh noch Territorium und auch noch Menschen bedauern. Das will ich nicht für meine Kinder. Ich möchte meine Kinder nicht in einen sinnlosen Krieg schicken. Und das muss doch die Prämisse für jeden deutschen Politiker sein. [applaus] Ähm die Frage, die dahinter steckt, ist aber ja trotzdem, also es geht vielleicht um Rohstoffe, ne? Auch in der Westukraine liegt noch einiges unter der Erde, nicht nur in der Ostukraine. Es geht vielleicht auch um Marktanteile und Machtanteile, das kann alles sein. Aber trotzdem ist ja eine ganze Gesellschaft hier im Prinzip eingesperrt im Stockholmsyndrom und hat dem Zeitgeist so aufgenommen, dass alle Kriegslüstern werden. Wahrscheinlich hat man damals so auch die Franzosen und die Deutschen aufeinander gehetzt. Herr Steimle, was ist in den Köpfen insbesondere der Deutschen los? Weil weil andere, die wählen jetzt immer mehr konservative Regierungen, die haben den Schuss gehört, habe ich den Eindruck und wenn sie das nicht machen, dann ist die Sozialdemokratin wie in Dänemark, die trotzdem eine konservative Politik macht, damit die Leute das Gefühl haben, es wird wieder normal. Was ist in Deutschland nun besonders schlimm kaputt in Klöpen? Ich empfinde es oftmals als vorspar diese vorauseilende Gehorsam und diese 60% Opportunisten sind ja ist so. Und äh Stefan Zweig, Stefan Zweig, großes Vorbild von mir, österreichischer äh Jude, der hat den wunderbaren äh Satz gesagt, lieber Opportunismus der Weltfeind Nummer 1 und daran hat sich nichts geändert, äh hat damals schon gesagt 1936, also vor 90 Jahren, er hat gesagt, lieber Gegner vor uns als Überläufer neben uns. Und ich höre heute schon, wenn die AfD gewinnen sollte, dann kommen ganz viele um die Ecke. Na ja, das war da klar. Wir haben ja immer schon, ne? Also es stört, [gelächter] das müssen Sie auch verstehen, ne? Früher hat man das auf auf den Führer geschoben, da war der Führer an allem Schuld. Ja. Und ich finde wirklich dieser Opportunismus, der ist uns Deutschen und jeder denkt, ach na ja, so schlimm wird's schon nie werden. Doch. Und ich sag mal, wir in der deutschen demokratischen Republik, das war Staatsdoktrinen, das Frieden, Familie, Volk, Vaterland, Heimat, das war links und das war Staatsdoktrin, das ist heute rechts. Ja, wo leben wir? Das ist doch nicht normal. Okay, [applaus] das sieht gut, also die die Umwertung auf Ihnen ruhen da jetzt die Hoffnungen, dass sozusagen in Deutschland nicht ganz Deutschland konservativ wählt, sondern erstmal ein Bundesland ein Test macht. ein Testlauf macht. Ähm und wir haben gerade gehört, die Opportunisten laufen vielleicht über, aber es gibt ja auch eine neue nationale Front im Landtag von Sachsen Anhalt, die noch mal Parlamentsgesetz geändert hat und ich habe gehört, die haben auch ein paar Änderungen gemacht, die ihnen, sollten sie gewählt werden, das Leben schwer machen sollen. Ähm, wie kann man in einem Bundesland gegen diesen Trend schwimmen? Das ist ja eine rotgrüne Insel mit 2 Millionen ungefähr äh in dem 84 Millionen schwarzen Meer. Nee, auch nicht wirklich. Umgekehrt eine blauschwarze Insel. Also, der Punkt, auf den ich hinaus will, ist ein kleines Bundesland mit relativ wenig Wirksamkeit. Äh wird als Testgelände betrachtet und deswegen werden innen lauter Minen hingebuddelt, damit sie ja hochgehen und das ganze schiefläuft. Wie gehen Sie damit um und wie kriegt man das Herz und das Hirn der Leute zurück ins Normale? Das haben die ja in Sachsenanhalt, deswegen stehen wir ja bei über 40%. Die Menschen möchten ihr altes, sicheres Deutschland zurück und deswegen wird die historische Wende auch von hier ausgehen. [applaus] Und um es mit den Worten meines geschätzten Freundes und Kollegen Oliver Kürchner zu sagen, wir machen natürlich erstmal aus Sachsen-Aanhalt dem Land der Frühaufsteher, das Land der Frühabschieber, weil wir natürlich an die Grundursachen ran müssen, die uns überhaupt dahinebracht haben. Ich finde das übrigens muss ich mal erstmal vorher sagen hier heute super, dass wir dieses völlig verrückte Thema, über was wir eigentlich sprechen, das ist eigentlich surreal, wenn man mal ehrlich ist, wenn man es reflektiert, trotzdem mit einer Prise Humor, aber vor allem mit Optimismus machen, weil so muss man daangehen, weil wenn man schlecht drauf ist, dann steht man da irgendwie vor solchen Räumen wie die draußen und dann guckt sie euch an, was Hass aus einem macht. Das gibt es hier nicht und deswegen diese Motivation brauchen wir. Aber ganz kurze Antwort. Drei drei konkrete Punkte, die müssen heute genannt werden. Können gerne noch länger drüber reden. Das erste, was mir jemanden immer wieder auffällt, wer hat uns dahin gebracht? Es sind insbesondere Leute, die irgendwo in irgendwelchen Elfen bei den Türmen sitzen in Berlin, Prenzlau Berg, keine Ahnung, die gar nicht Bezug zu den wirklichen Problemen, Sorgen und Nöten der Menschen in diesem Land haben. Das sehe ich auf jeder Veranstaltung, wer [applaus] wer agitiert gegen uns, wer macht Politik gegen das eigene Land. Das sind solche Leute, die noch nie wahrscheinlich oftmals auch arbeiten waren, wo das Steuergeld immer irgendwie automatisch kam und wer geht auf unsere Veranstaltung, wer steht hinter uns, es ist nur mal der Mittelstand. Da sind Leute, die frühs aufstehen, die abends nach Hause gehen und die dadurch auch einen ganz anderen Blick auf diese Prozesse haben. Das zweite, muss ich ganz kurz ansprechen, ist das, was man aktuell mit den Kindern macht, was man in den Schulen macht. Und da rede ich nicht nur von der politischen Indoktrinierung, ich rede auch mit von der Indoktrinierung, dass auf einmal ja jeder Prinz eine Prinzessin sein kann und der ganze Blödsinn, das hat an Schulen in Kindergarten nichts verloren. Kinder sollen Kinder bleiben. [applaus] Also dieses, ich muss so sagen, dieses Perverse, was man hier mit der Jugend in diesem Land macht. Und die dritte Säule, die ich heute kurz ansprechen muss, können wir gerne intensiver drüber reden, ist die mediale Desinformation. Es ist alles nur so, wie es ist. Weil es leider immer noch viel zu viele gibt, die darauf reinfallen, weil es der Fernseher einem sagt, weil es die Zeitung einem sagt und deswegen den Kopf anschalten, selbst nachdenken und da können wir als Politiker auch einen Beitrag zu leisten, an dem wir wie gesagt diese Freiheit wieder herstellen. Weg mit der Zwangsabgabe. Ich vorhin schon gesagt, die entscheidende Grundlage, um den Irsn in diesem Land zu beenden. [applaus] Wenn sie mit wenn sie mit diesen Punkten antreten, haben sie natürlich alle anderen Parteien gegen sich, die sich ja ganz kuschelig eingerichtet haben, ne, zwischen Verwaltung, die immer werter anwächst, zwischen den Medien, die ihn den Hintern küssen und dann vielleicht noch Leuten, die zu ihnen halten, weil sie auch Stahlsgeld bekommen, z.B. NGos oder sowas. Da ist ja ein kuschlicher kuschlicher Gruppenab entstanden für ganz viele Leute, ähm die auch ein bisschen was studiert haben oder geguckt haben. Aber der Punkt, auf den ich hinaus will, ist folgender. Ähm es ist ja wichtig, dass man Änderungen erreicht und zeigt, dass man es anders machen kann und dann haben sie die ganze Verlangz dieser Leute gegen sich. Also ist die Frage, welche Politikbereiche, die man im Land selber in der Hand hat, würden sie vordringlich anpacken? Da habe ich konkrete Nachfragen beim Thema Integration. Ich sag jetzt nicht Migration, ich sag Integration. Wir haben in Magdeburg gesehen, was passiert, wenn Leute nicht integriert sind. Ähm beim Thema Integration, was kann man da machen, was müsste man da machen? Alle abschieben ist vielleicht ja auch nicht richtig. Es gibt alteingesessene, es gibt neu zugewanderte, also da ein bisschen mehr Differenzierung würde ich mir gerne anhören, wenn sie die nicht haben, auch gut. Und das zweite ist, sie haben von den Kindern gesprochen, völlig zurecht. Die wurden auch in Coronazeiten dramatisch vernachlässigt. Man hat Ihnen beigebracht, dass es nicht so wichtig ist, in die Schule zu gehen. Dementsprechend sieht das aus. Äh wir ziehen dann eine Generation heran, die sozusagen gar nicht in der Lage ist, das Leben bei den Hirnern zu packen, sondern die höchstens darüber philosophieren, warum sie nicht hinter dem Stier stehen, ne? Also, da ist was passiert und wenn Sie da ein paar Ideen haben, würde ich die gerne hören, Herr Sigmund. Aber sehr gern. Probleme sind dafür da, dass man sie anpackt und das machen wir hier in Sachsen anhalt. Ich bin da deutlich optimistischer. Also erstmal muss ich sagen, was stimmt, wir erben hier etwas und zwar ein Land, was man muss es ausdrücken, völlig pleite ist, komplett überschuldet ist. Alle Reserven, die dieses Bundesland in den letzten Jahrzehnten doch angehäuft hatte, wurden verjubelt in den letzten 10 Jahren ungefähr für Förderprogramme, für Lastenfahrräder, für extrem linke Vereine, für Migration, vieles, vieles mehr. Also das erstmal die Situation mit der wir umgehen. Ja, man muss ehrlich sein. Also man darf auch nicht zu viel versprechen. Wir erben hier ein riesengroßes Problemfeld. Das wie ein Flächenbrand. Du weißt ja gar nicht, wo du anfangen sollst, in welchem Ressort, weil überall die gleichen Probleme bestehen. Aber natürlich haben wir die Schwerpunkte gesetzt, weil wir anfangen müssen. Und in meinen Augen und deswegen ist der Punkt genau richtig, ist Migration eins der größten Schwerpunkte in diesem Land, weil wir nicht nur die Auswirkung der fehlgeleiten Migration überall merken, im Bereich der inneren Sicherheit, in der Überlastung der medizinischen Versorgung, in den Schulen überall, es sind ja vor allem auch gigantische Kosten, die uns allen auf ander Stelle an ander Stelle vorenthalten werden und das ist das große Problem. Und deswegen Migration neu ordnen. Und das sehe ich anders. Integration ist eine Bringschuld. Wo auf der Welt gibt es ein Land? [applaus] Wo auf der Welt gibt es ein Land, wo man hinkommt und sagt, hier bin ich. Und dann gibt's eine Wohnung, dann gibt's noch Integrationslotzen, der mit dem einkaufen geht, der mit dem zum Arzt geht. Sowas würde ich mir für unsere Rentner wünschen. Sowas würde ich mir für Menschen mit Behinderung wünschen. [applaus] Und das aber hat nichts damit zu tun, dass wenn es jemanden gibt, der sagt, ich finde das Land schön, ich bin qualifiziert, ich bring mit, ich bring Geld mit, ich habe eine Geschäftsidee, ich habe einen Job, ich erfülle alle Kriterien. Ja, warum denn nicht? Um Himmels Willen, sehr gerne. Das ist gelebte Einwandung. Ich möchte Deutscher sein, ich möchte die Kultur schätzen, ich achte die Rechte der Frau und vieles mehr, was selbstverständlich für uns ist, was aber nicht selbstverständlich in der praktischen Umsetzung ist. Und das ist der große Unterschied und deswegen niemand, der sich an unsere Recht und Recht und Gesetz hält, muss Angst vor einer AfD geführten Regierung haben. Diejenigen, die dieses System ausnutzen wollen, die ja Straftaten begehen, die ja kriminell sind, natürlich wird's für die ungemütlich. Das ist aber auch gut so. Und das ist doch der selbstverständlichste überhaupt. Und genau das werden wir umsetzen. Und deswegen lange Rede, kurzer Sinn, die ganzen Ressourcen und wir reden hier wirklich über einen signifikanten dreistelligen Millionenbetrag nur in Sachsen-Anhalt, die für Leute aufgebracht werden, die gar keine Lust haben, was zu machen, die gar nicht mitmachen wollen, die werden wir einsparen, daran umleiten, wo sie hingehören und diejenigen, die gerne was machen wollen, die werden auch unter gerade unter einer AfD geführten Regierung natürlich herzlich willkommen sein. Letzter Satz noch, aber realistisch gut qualifizierte Leute, die wollen nicht in ein Land, wo es die höchsten Abgabenlast der ganzen Welt gibt, die zweithöchsten Strompreise und die wollen auch nicht in ein Land, wo man einmal im Jahr sein Geschlecht ändern kann oder wo man ins Gefängnis geht, wenn man seine GZ nicht bezahlt. Und das sind doch die Ursachen, die wir ändern müssen, damit man auch attraktiv ist. Das heißt, endlich Migration neu ordnen und dann kommen wir wieder zurück zu demem wir unser eigenes Rechtssystem einhalten und ich meine, wenn das schon zu viel verlangt ist, dann sind wir hier völlig falsch abgebogen. Dann liegt der Ball erstmal beim Bund beim Herr Vokaller und dann Herr Steimler, aber bitte Herr Steimlerne, erst kommt der Bund, dann kommt Drächten. [gelächter] So viel, ich bin dein Freund. Alles klar. Nein, aber genau Eurich Sigmund hat das für Sachsenanhalt wunderbar gemacht und wenn wir uns einfach, du hast es richtig gesagt, die Schuldenbilanz dieses Bundes angucken, des gesamten Landes ist ja nicht, dass die Länderpleite sind, es sind die Kommunenpleite. Ich bin selbst noch im Kreistag in Girllitz, wir machen dort pro Jahr 100 Millionen Euro Schulden, nur ein Kreis und da weiß man ja eigentlich, was los ist. Und da frag frage ich mich auch immer, wer das eigentlich abzahlen soll. Ich habe so ein Eindruck, dass die Altparteien mittlerweile so hausieren, sie sagen nach uns die Sinnflut und so regieren die tatsächlich. die wissen wahrscheinlich ganz genau, sie werden diese Suppe niemals auslöffeln müssen. Das werden dann wahrscheinlich wir tun müssen und es wird wirklich böse werden. Und das aller allererste, was ich auch immer wieder sage, was wir machen werden und das wird Ulrich Sigmund in Sachsenhand genauso machen müssen. Wir machen erstmal einen Kassensturz und schauen uns erstmal an, was sind die Einnahmen und was sind die Ausgaben. Und das werden wir ganz transparent den Bürgern auch erklären und auch oft zeigen, denn wir haben mittlerweile die doppelten Steuereinnahmen auf Bundesebene wie noch vor 20 Jahren, die haben sich verdoppelt und trotzdem wird uns jeden Tag gesagt, das Geld reicht nicht. Und ich meine jeder der ein bisschen Marktwirtschaft gelernt hat, Frau Hermenor wird das wissen. Ich als Unternehmer weiß es. Ulrich Sigmund genauso Uwe auch linke Tasche, rechte Tasche. Ja, also ich meine, wir müssen uns einfach anschauen, so kann man noch nicht wirtschaften. Jedes andere Unternehmen wäre sofort pleite allererstes bei den Ausgaben sparen und zwar nicht bei den Bürgern, das sage ich ganz ehrlich, nicht bei denjenigen, [applaus] nicht bei denjenigen, die noch fleißig sind, sondern Klimatransformationsfond 50 Milliarden pro Jahr weg, kann weg abschaffen. Ja. [applaus] oder wenn ich als Handwerker hier spreche, Gebäudeergiegesetz, welche junge Familie kann sich eigentlich noch vier Wände oder ein Haus leisten? Also, ich habe wirklich so arbeiten können und gespart, dass ich mit 26 mir ein Haus leisten konnte, bzw. angefangen hab natürlich mit Kredit mir ein Haus zu bauen, um mir auch was fürs Alter aufzubauen. Eigentum, das ist ja eigentlich die beste Altersversorge. Welch jetzt sind hier viele im Saal, die Kinder haben, die Enkelkinder haben, jetzt überlegen Sie mal, was Ihre Kinder verdienen und Ihre Enkelkinder, ob die sich überhaupt noch nebenbei ein Kredit leisten könnten und ein Haus bauen können für ihr Alter. Sie können es alles nicht, weil man mittlerweile mit 4500 € brutto in diesem Land zu den Best und Spitzenverdienern gehört. 45000, da kriegen Sie in keiner Stadt eine Eigentumswohnung. Da haben sie dann am Ende zieinhalb, wenn es gut ist, 2800 netto. Das ist ein Witz, was mittlerweile hier an Steuern und Abgaben gezahlt werden muss. Für wen hat Ulrich Sigmund gerade gesagt. Und da müssen wir ran, dass wir die entlasten, die fleißig sind, die arbeiten, damit die wieder auch auf den grünen Zweig kommen. Und deshalb [applaus] noch letzter Satz. Wir zahlen auch im Jahr 202 mittlerweile dann 80 Milliarden Euro pro Jahr nur noch Zinsen im Bundeshaushalt. Also neben Rüstung habe ich eingangsag 168 Milliarden plus 80 Milliarden. Das sind dann 100 sind 240 Milliarden Euro, die wir pro Jahr für Zinsen und für Rüstung ausgeben. Das ist die Hälfte aller Einnahmen, die nur noch für Panzer, für Waffen und für Zinsen ausgegeben wird. Und genau diesen Wahnsinn müssen wir durchbrechen. Wir müssen Feuer an die Regierung, um diesen Schwachsinn zu beenden, damit wieder das Geld für die eigenen Bürger ausgegeben wird. [applaus] So, gleich der Herr Steimler bitte aushalten. Ähm, ich als ehemaliger Haushalterin sage ich mal gerne dazu, also der Bundeshaushalt hat so ungefähr 500 Milliarden im Jahr Ausgaben. Ich sag Ihnen auf Treu und Glauben innerhalb von zwei Jahren kann man den runterspecken auf 350 Milliarden. Das geht. Und die Ausgaben, die gemacht werden, sind zum Teil wirklich sehr befremdlich. Da rede ich noch nicht immer vom Bürgergeld, wo die Beziehgruppen auch nah legen, dass man das einstellt, äh sondern auch andere Fragen, die eine Rolle spielen. Deutschland kauft sich Liebe in der Welt durch Geld. Sie wissen, wie das ausgeht, nicht? W wir haben es gesehen, als sie den Sitz haben wollten im UNSicherheitsrat. Man kann sich die Liebe nicht erkaufen. Das funktioniert nicht. Aber das war nur mal ein spezieller Einwand. Entschuldigung, Herr Steimle. Wer in Deutschland muss eigentlich auf die Couch und warum muss er auf die Couch oder müssen wir alle auf die Couch? Nee, wir müssen nicht auf die Couch, wir müssen auf die Straße. [applaus][jubel] Also, also [applaus] ich habe ja ein Alter erreicht. Ich habe nichts mehr zu befürchten. Ich sage das hier in Dessau: März muss weg. Ja. [jubel] weg, [applaus] also abgewählt. Ja, und wir haben das 1989, also die hier schon länger lebenden schon mal geschafft und ich glaube, wir schaffen das noch mal. Also, dann muss es der Osten eben wieder schaffen, wieder antreten die Alten. Meine [applaus] mein lieber Freund Professor Jürg Waxmut, Solotubist von der Dresner Philharmonie, der ist am 1. Julai, viele wissen das noch, in die junge Garde einmarschiert mit dem Titel, das ist eine Einrichtung da in Dresden, da gehen 4er000 Leute rein und er ist aufgetreten mit "Wir sind die junge Garde." So und die haben alle mit "Wir sind die Junge." So. Und da haben die uns natürlich angeguckt mir alten Knacker mit Ses. Ja. Und ich sag Ihnen natürlich, wir alten müssen es noch mal reißen. Lieber junge Garde als letzte Generation. Na, aber [applaus] so und wenn wir es nicht schaffen, diesen Großkapital in die Hände, in die Arme zu fallen, auf die Straße zu gehen, friedlich natürlich, damit sie keinen Vorwand haben können, dann nehmen Sie uns mit. Diese Politiker in der Regierung interessieren Deutschland einen Scheißdreck. Sie interessieren sich nicht für das eigene Volk und deswegen haben dürfen wir mit ihnen nichts gemein haben. Die müssen von der müssen äh abgewählt werden und das können wir mit Demonstration schaffen. Und vielleicht noch ein Satz, der mir auch wichtig ist. Ich sage immer, wer Wind seht, wird Sturm ernten und wer Kriege seht, erntet Flüchtlingsströme. Das deutsche Volk will keine Kriege. Die Frechheit besteht darin, dass von unseren Steuergeldern Waffen finanziert werden und wenn dann die Menschen in den betroffenen Ländern nicht alle umgebracht werden, dann wird gesagt, kommt doch zu uns. Und deswegen Leute aus dem Irak, aus Syrien, sind nicht unsere Feinde. Daniele Ganzer sagt völlig zurecht, wir sind eine Menschenfamilie, wir gehören alle zusammen. Aber das Großkapital, die da oben, das ist unser Feind. Elenden Schweinebacken. Ja, dann nehmen wir das mal als Zuversicht. Und dann frage ich noch mal Herrn Sigmund, sie haben ja von uns hier auf der Bühne senken Sie ja drastisch den Altersdurchschnitt mit ihren 35 Länzen. Dann sind Sie an den jungen Leuten noch ein bisschen näher dran. Wollen denn die jungen Leute gerne in den Krieg ziehen oder ist das nicht eigentlich irgendwie aufgeblasen? Obwohl ich aber schon grauer bin als UTino zusammen, würde ich sagen. Aber so ist das, wenn man den ganzen Tag mit der CDU oder mit den Grünen im Raum sitzt, das erfordert sein Tribut. Das ist immer so. Nein, natürlich nicht. Also, das will niemand. Also, das ist ja auch immer der Punkt, die Geschichte. Wir sagen ja ganz klar als AfD, wir sind stolz nicht nur auf unser Land, auch unsere Kultur. Natürlich sind wir auch stolz auf unsere Geschichte und müssen diese Geschichte ganzheitlich betrachten mit allen negativen, wie aber auch positiven Aspekten dazu und darauf werden wir immer festgenagelt, dass wir das wieder so positiv sehen, unsere ganze Geschichte Kultur, die dazu gehört. Und deswegen finde ich es ja so verwerflich eigentlich, dass wir damit auch die einzigen sind, die sagen, wir müssen auch endlich mal aus der Geschichte lernen. Was bringt es denn, wenn wir alle möglichen Denkstättenfahrten machen? Und ist ja auch alles in Ordnung, dass man sich noch äh natürlich auf diese dunkle Zeiten besinnt und daraus überlegt, wie kann man es für die Zukunft besser machen? Aber dieser entscheidende Impuls, den sehe ich in der in der Politikakte überhaupt nicht. Wann hat denn wirklich mal einen Krieg, der Verlust von Menschenleben, auch etwas Positives für die Entwicklung dieser Welt herbeigeführt? Und wir stehen jetzt vor der Situation, dass wir diese Situation im Kontinent haben, in Europa haben und uns daran völlig ohne Not beteiligen, obwohl wir alle ganz genau wissen, dass es ein Stellvertreterkrieg ist mit unterschiedlichen Interessenlagen, die man unterschiedlich auch hören und respektieren sollte. Und deswegen sollten wir uns auch endlich wieder vernünftige mit Russland an einen Tisch setzen. Diplomatie ist vernünftig, ist wichtig. [applaus] Und um mir auch mal ein kleines Lob loszulassen gegenüber unsere Bundestagsfraktion, gegenüber unsere Bundesspitze, das ist ja auch der außenpolitische Kurs der AfD, dass wir sagen, natürlich müssen wir vernünftig mit den Amerikanern klarkommen. Natürlich müssen wir aber auch vernünftig mit den Russen, mit den Chinesen, mit wem auch immer klar kommmen, aber immer nur einen einzigen Punkt im Blick behalten, nämlich unser eigenes Interesse, das Interesse des deutschen Volkes Deutschlands, das ist unsere Motivation, das muss immer unser Anspruch sein. Und das braucht man auch, wenn man eine gesunde Souveränität international haben möchte. Und deswegen lange kurzer Sinn, niemand, den ich kenne möchte Krieg. Die Menschen möchten, dass das ein Ende hat. Und ich möchte auch nicht, dass sowohl auf in auf Seiten der Ukraine als auf Seiten der äh der der Russen, egal wo weiter Menschen ihr Leben verlieren müssen. Das ist einfach eine katastrophale und wirklich schreckliche Situation, die dort passiert, wenn man diese Bilder sieht. Übrigens, das ja, das muss ich noch mal ganz kurz sagen, das ist ja früher im Krieg so gewesen, dass ja die ganzen Grolltaten gar nicht so dokumentiert wurden, weil es ja auch nicht die technische Ausstattung gab. Aber jetzt im Jahr 2025 26, wo diese Bilder auch auf jedem Handy landen können und wir erst mal sehen, was es eigentlich für eine schreckliche Entwicklung ist, wie viele junge Menschen, wo die Familie zu Hause wartet, auf grausamste und brutalste Art und Weisen ihr Leben verlieren. Und wofür? Wofür? Das ist die Frage, die ich mir wirklich stelle. Und deswegen ist es, muss es unsere Motivation sein, muss es unser Anspruch sein, dem am Ende zu bereiten? Ich möchte nicht, dass weiter Menschen ihr Leben verlieren für solche Interessenlagen. Das möchte ich nicht und deswegen spreche ich hier auch wirklich für meine Generation. Niemand soll hier im Krieg sein Leben verlieren. [applaus] Moment, kündige dich ein. Das habe ich mir schon gedacht. Mein Sohn ist 19 und sieht das ähnlich. Der sagt, Budi, wofür soll ich denn in der Ukraine für Deutschland kämpfen, wenn ich Dresden verteidigen müsste oder Sachsen oder Deutschland, da können wir reden. Aber was soll ich denn in der Ukraine oder in Grönland? Das ist eine gute Frage. Aber das ist ja die Frage, gegen wen? Gegen wen sollen wir den Dresden verteidigen müssen? Also das ja auch unsere Verantwortung auch international dafür zu sorgen, dass wir niemand möchte Dresden an die haben ja die haben ja vorgebaut. Bei uns ist eine Brücke zusammengekracht auf dem anderen beten sind Baustellen. Der Russe kommt da kommt keiner durch. Da brauchen wir uns keine [gelächter] Gedanken machen. Das war ja das war ja auch so toll von Roderich Kiesewetter der Faschingsoberst. Ja der da gesagt hat, wir werden die Brücken zu Russland abbauen und da haben wir in Dresden schon mal mit einer angefangen. Ja. Gut, jetzt ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Herr Steimler, um Brücken zu bauen. Ja, um Brücken zu bauen und vielleicht auch daran zu erinnern, dass Frieden eben das Wichtigste von allem ist und alles ohne Frieden nichts ist. Und da kommt jetzt noch eine kleine Einlage von Herrn Steimle zum Thema Kres und Frieden. Ja, also ich bin ja auch manchmal gefragt worden, wieso machst du denn das immer mit dem Frieden und wo kommt das her? Und dann bin ich irgendwann mal auch in mir selber auf Reisen gegangen. Und ich weiß noch, wenn meine Eltern sich gestritten haben, äh ja, kam ja auch vor normal und ich war vielleicht zu dreie, viere, das habe ich nur aus dem Bauch empfunden und die standen da und dann habe ich nur gesagt, alle lieb. Ich möchte, dass alle lieb miteinander sind. Ganz einfach. Die großen Dinge sind immer einfach und die einfachen Dinge sind immer groß. Und deswegen, liebe liebe Gäste möchte ich heute hier erinnern, am 31.7 wird Erika Schirmer 100 Jahre, das ist die, die das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube geschrieben hat und ich glaube, sie ist auch deshalb so lange am Leben geblieben, die kann nicht sterben, bevor nicht Frieden ist. Und äh ich habe eine ganz schöne Geschichte. Ich bin jetzt schon jemand, der die Geschichten weitererzählen muss. Die hat sie mir übertragen. Und zwar hat eine Freundin von ihr einen Brief mitgebracht und die ist damals in der Sowjetunion [gelächter] auf dem Knepper gefahren mit so einem Schiff und da hat sie angelegt in Kiev und da ist sie ausgestiegen und hat eine Sehenswürdigkeit sich anschauen wollen und die hat die natürlich gefragt auf Russisch die Frau dort und die Frau dort in Kiev hat ihr auf Deutsch geantwortet und da hat sie nur gesagt, nehm jetzt geht Sie da äh woher kennen Sie? Und da hat die Russin gesagt, kleine Weise Friedenstaube. Da hat die gesagt, woher kennen Sie in dieses Lied? Und da hat die gesagt, Entschuldigung, das steht bei uns im Lehrbuch, im Lesebuch der Russen. Die Russen sind nicht unsere Feinde. Ihr seid wohl wahnsinnig. Und [applaus] man kann der DDR vorwerfen, vieles, aber diese Aussöhnung 40 Jahre, dieser furchtbare Zweite Weltkrieg, 27 Millionen tote Sowjetmenschen und bitte nicht vergessen, die DDR hat alleine die Reparationskosten für diesen sinnlosen zweeten Weltkrieg bezahlt 743 Milliarden Dmark. Wenn wir die noch hätten, bräuchten wir die BRD nicht. ist es auch richtig so und das der Wäschen, ich bin ja angefragt worden, ich meine, hier sind ja die Dienste auch überall da und die haben gesagt, Herr Steimle, wenn der Russe kommt und wir wissen ja, der Russe kommt, ne? Mittlerweile musste ja fast sagen, ja, wo bleibt er denn? Ja, Herr Warfu. Genau. Ich soll doch schon mal im Kanzleramt das das wird uns das Überleben retten, wenn der Russe kommt. Und ich habe mit Friedrich Merz geübt, er kann jetzt schon fehlerfrei sagen. Men ja, so wut Friedrich Merz. Ja, Buer Dinero. Und ich wünsche mir äh ich hoffe sind auch Menschen da aus Deutschner Ost. Amen. Ja, dann lasst uns bitte dieses wunderbare Lied, mit dem sind wir alle sozialisiert worden, von der kleinen weißen Friedenstaube singen. Kleine weiße Friedenstaube fliege übers Land. Allen Menschen groß und kleinen bist du wohl bekannt. Fliege über Berg und Talen Menschen Frieden grüß. Ich bin stolz auf euch. [applaus] Budi trler, [gelächter] also wir sind durch mit dem kleinen Programm Interview oder Intermetzu von Herrn Steimle. Ich würde gerne noch mal jetzt in einer letzten Runde äh diese Frage mit dem inneren Frieden aufgreifen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen damit geht. Ähm, das eine ist ja ein Art innerer seelischer Aufbruch ostdeutscher. Man hat jetzt eine ostdeutsche allgemeine Zeitung. Äh, es machen mehr aussie die Klappe auf, wird ja auch langsam Zeit nach 35 Jahren, kann ich dazu nur sagen. Äh, ich weiß, dass das Nahkampfverhältnis in manchen Diskussionsrunden ein5 oder 1:6 ist. Trotzdem Kop hoch Guschof. Ähm und das bewegt mich sehr, weil auf der anderen Seite erlebt man eben auch sehr selbstbewusst auftretende Westdeutsche. Und wenn man zwei Fragen stellt, werden die aggressiv, drehen sich um, sagen kein Wort mehr, als hätte man sie beim Griff in die Keksdose erwischt, ne? Und jetzt ist die Frage, die mich wirklich beschäftigt. Wir sind ein Volk, wir sind ein Land. Inzwischen äh wird ja der Osten so immer einkategorisiert zwischen Kannibalenstamm mit Knochenerschopf und äh Bambusröckchen und blaue Kernpette. So irgendwas in der Größenordnung. Ähm wie kriegen wir das hin, dass wir wieder vernünftig miteinander reden können? Ich habe heute gehört, die Medien kooperieren nicht. Das kann man wenigstens so sagen. Ich glaube, dass das richtig ist. Es gibt auch viele alternative Medien, das gibt Gründe dafür. Ich habe gehört, äh die Regierung hat jetzt auf diesen Kriegskurs gesetzt, entweder um eine Ersatzproduktion zu schaffen, weil die Industrienberg runtergeht, oder um in der Ukraine noch irgendwelche Bodenschätze auszugraben oder was immer die Gründe sind, würde ich gerne wissen. Was treibt die Westdeutschen an? ist es vielleicht auch die Angst, dass sie denken, sie werden abgewickelt, so wie sie ihre liberale Gesellschaft aufgebaut haben, wo jeder alles darf, aber es ist furchtbar egal, wer sich um die Gesellschaft kümmert und den Fortgang der Dinge. Also, die Fragen stehen im Raum und irgendwo müssen wir doch die Fäden finden, um wieder miteinander reden zu können. Ansonsten müssten wir ja eigentlich wieder unser eigenes Ding machen, Herr Kupalla, also unser eigenes Ding wollen wir natürlich nicht machen, ne? Ich habe ich sag ich habe das im übrigen auch immer wieder ja immer wieder gesagt äh ich äh möchte die DDR nicht wieder haben. Ja, das ist dann und ich denke, da sind wir uns alle einig, aber da ich ja nur mittlerweile auch ein Zeitzeuge der DDR bin, zumindestens bis meinem 15. Lebensjahr. Äh, ich möchte, also ich möchte die DDR nicht wieder haben. Ich lasse sie mir aber auch nicht nehmen. Und wir haben vieles, gerade ich als Kind haben vieles in der DDR erlebt, was wir wo und das ist ja das, was uns Ostdeutsche ja auch ausmacht, wo wir mittlerweile Déjavus haben in der Kommunikation, in den Medien, wo wir mittlerweile sehen, das hatten wir alles schon mal und das mit vielen älteren, mit denen ich auch rede, die mir das bestätigen. Man kann nicht mehr alles sagen. Ich meine, das hatten wir auch nur noch zu Hause am Tisch. nicht mehr im Sportverein, nicht mehr auf Arbeit. Man muss damit rechnen, dass man und das gibt's ja alles, dass man den Arbeitsplatz verliert. Wir erleben es, dass uns die Konten gekündigt werden, dass wir aus Hotels rausfliegen. Ja, man wird behandelt wie ein Paria und das sind ja alles Dinge, die wir in der Diktatur schon mal erlebt haben. Auf diesem Weg sind wir teilweise. Uwe, du wollst mich ergänzen? Ja, ich wollte dich insofern ergänzen, weil du bist in leuchtendes Vorbild, was in Ossi schaffen kann. Siehe die AfD. Ja, mit muss man auch mal, also [applaus] ich habe mir ja, ich habe mir ja auch die Berichterstattung angelegt. Er ist abgewarscht und jetzt ist er in der zweiten Reihe und das ganze gequatsche und ich muss dir ehrlich sagen, Tino, ich habe am meisten bewundert, wie du darauf reagiert hast. Du hast gesagt, Leute, 70% ist für ein Ossi Weltniveau. So muss man das machen. Ja. Und Leute, [applaus] äh [jubel] das finde ich super, einfach einfach nicht ignorieren. Und Putin hat schon angekündigt, ich meine, ich darf das sagen, weil ich bin ja Stadthalter von Putin, das wisst ihr ja, Putin hat angekündigt, wenn das nicht aufhört mit diesem Krieg und wir sind schon mittendrinne, weil hier gerade gesagt wurde, noch sind wir nicht dabei, das stimmt nicht. Wir sind schon offizieller Kriegsteilnehmer, denn es wurden gezeigt auf einer Rüstungsmesse, wie ukrainische Drohnen mit deutschen Bauteilen Moskau live eingeschlagen sind. Also, ihr dürft nie denken, dass die das nicht mitkriegen. Und wenn 2 + 4 gekündigt wird, dann haben wir hier den Kanzler für den Osten. Ja. Ja, Leute, [applaus] wenn es gar nicht anders geht, es ist auch immer von Hoffnung zu reden. Also, wir dürfen niemals sagen, na, das geht nicht. oder Leute, wer im August im September 89 gesagt hat, die DDR wird's in 8 Wochen nicht mehr geben, das hätten wir niemals für möglich gehalten. Und wenn wir heute sehen, dass mit deutscher Beteiligung 1000 Drohnen auf Russland fliegen, ja, da muss man sagen, irgendwann ist Schluss, ne? Nicht umsonst. gilbt der wunderbare Satz von Erich Honniger, kurz bevor er gestorben ist, 1994 in Chile. Den russischen Bären kitzeln sie nur einmal und dann haut er ihnen auf die Tarzen. Und wenn wir nicht aufpassen, ich sag's noch mal, äh ihr könnt mit mir machen, was ihr wollt. Ich bleibe dabei. Wir müssen auf die Straße. Wir keinen Krieg. Wir müssen auf die Straße. Wir wollen keinen Krieg mit niemandem. Das [applaus] also die Orte, wo es einschlägt, wenn es einschlägt, sind ja wahrscheinlich Berlin, Wiesbaden und Rammstein, ne? Das dürften die ausgewählten Ziele sein. Aber wir wollen wir nicht so weit denken. Theoretisch gibt es kriegstüchtige Ziele aus der Sicht der Russen, ne? Aber ich will vielleicht noch mal auf den Punkt zurückkommen. Äh liebe Frau Hermenau, den sie gefragt hatten, äh ich bin ja auch in Interviews vor 4 F Jahren, wir sind ja n mittlerweile auch schon ein paar Jahre in der Politik gefragt worden, wo die AfD im Osten schon relativ stark war mit 25%, da wurden wir ja noch belächelt und dann haben die ja auch einmal alle in ihrer Volkstrunkenheit gesagt und ihrem Übermut, ja, solche Ergebnisse wird es im Westen niemals geben. Und habe ich immer gesagt, abwarten, ne? Frau Göring Eckert, mit der war ich ja meiner Talkshow gewesen. Ihr kennt sie, Frau Göring Eckard. Ja, das ist die Frau aus Thüringen. Ich habe das neulich auf dem Parteitag gesagt, die tatsächlich immer noch im Bundestag sitzt und die im Form von Erststimmen 3,1% bekommen hat als Erststimmen. Das muss man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen. Also selbst die Familie wählt sie nicht. Selbst ihre eigene Familie wählt sie nicht. [applaus] Ja, wo wollte ich jetzt eigentlich hin? J habe ich gesagt genau, dass es diese Ergebnisse irgendwann auch im Westen gibt, weil die blaue Welle und wir sehen es ja immer an diesen Wahlkreiskarten, die schwappt irgendwann über. Ja, und wir im Osten und das ist eigentlich das, was wir aus unserer Erfahrung, aus unseren aus unserer Historie gesehen haben. Wir sind das Fiber Thermometer Deutschlands. Wenn bei uns die Temperatur steigt, steigt sie irgendwann im Westen auch, weil die Fettschicht im Westen natürlich irgendwann größer ist, aber sie schmilzt auch ab. Auch dort schmilzt die Einkommen ab, ja? Auch dort schmelzen die die ganzen Erben ab. Das wird auch weniger und die merken das und deshalb kommt auch dort die blaue Welle an und es ist gut und richtig so denn im Endeffekt werden auch diese Menschen merken, dass es eine Veränderung in diesem Land braucht, dass sie über Jahre und Jahrzehnte genauso belogen wurden wie wir hier im Osten. Ich meine im Osten ist doch klar, wer hier einmal verschissen hat, hat verschissen. Man wählt keine SPD oder CDU mehr. Das ist vorbei. Das wird in Sachsenanhalt genauso passieren wie auch in Nordrhein-Westfalen oder in Bayern oder sonst wo. [jubel] Aber aber und das will ich auch dazu sagen und das ist genau das, wo ich auch natürlich, wo Ulrich Sigmund eine Riesenverantwortung haben wird, wenn er Ministerpräsident ist. Er wird liefern müssen und er weiß, dass er es tut, aber nichtsdestotrotz, weil dieses Vertrauen müssen wir natürlich auch den Bürgern und den Menschen geben, dass es mit uns dann tatsächlich besser wird und deswegen auch die Versprechen so aufzubauen, dass wir sie auch einhalten können. Ich denke, das ist ganz wichtig, weil man kann ganz schnell man kann ganz schnell und das erleben ja gerade alle anderen Parteien, man kann ganz schnell die Wähler, die man wo man sicher war, wo man gesagt hat, die haben wir auf Ewigkeiten sicher. Ich ich warne auch davor zu sagen, weil jetzt die Jugend in den Uhr 18 waren und es wird in Sachsenland ähnlich sein, die uns hauptsächlich wählen und die sagen, wir wählen die AfD. Ich warne davor zu sagen, die haben wir in 10 Jahren auch. Dafür muss man trotzdem weiter kämpfen und arbeiten. Trotzdem immer ehrlich bleiben, aufrichtig bleiben und auch Dinge nicht versprechen, die man nicht halten kann. Also auch Dinge versprechen, die man nur halten kann. Diese Aufrichtigkeit, denn Vertrauen ist das höchste Gut in der Politik. Wir sind alle bloß auf Zeit gewählt. Auch wir Gott sei Dank haben einen Beruf, wir könnten jederzeit wieder arbeiten gehen. Ich hätte damit überhaupt kein Problem, aber nichtsdestotrotz ist Vertrauen das größte Gut und das dürfen wir niemals dem Wähler aberkennen bzw. die Wähler dahingehen, enttäuschen und deswegen wünsche ich Öl Sigmund, dass er, wenn er Ministerpräsident wird und davon gehe ich aus, dass er auch diesen Bürger ehrlich, offen mitnimmt und auch denjenigen wirklich nicht Bus erklärt, wie es andere Politiker sagen, sondern auch wirklich zeigt, was ist in der Kasse drinne, Leute, guckt euch an. Das und das und das wird ausgegeben, wird gestrichen, werden wir nicht mehr machen. Wir geben das aus für Kindergarten, für die Alten, für die Rentner, für die Straßen, für die Infrastruktur. Genauso muss man Politik machen und ich weiß, dass das der Ulli schafft. [applaus] So, das gibt jetzt das Schlusswort an Herrn Sigmund und ich möchte gerne Moment, Uw. Der Herr Sigmund hat das Wort. Tut mir leid. Ähm, aber wir hören d nach Uwe gerne. Ich wollte nur sagen, er ist ja jetzt schon der Ministerpräsident der Herzen. Ja, gut, das haben wir jetzt. [jubel] [applaus] Moment, Moment, das mus kurz verklingen lassen, ne? So. Sie haben es den Ball sehr schön zugespielt bekommen von Herrn Tropala, dass man alles im Land machen kann. Wir hatten ja die Frage mit dabei, das möchte ich noch mal mit auch vortragen. Es sind ja Vorgängerparteien da gewesen und die hatten ihre Leute in den Ministerien und so weiter und so fort. Sie haben deutlich angekündigt, dass man auch da mal gucken muss, wer sozusagen für einen Neuanfang der Politik bereit steht in der Verwaltung und wer nicht. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Und eine Bemerkung zum Thema äh, dass dann auch vielleicht manche Politiker nicht mehr am Landtag sitzen. Also, ich bin aus dem Landtag freiwillig ausgeschieden, habe das Mandat abgegeben und bin arbeiten gegangen. Das geht schon, das kann man machen. [gelächter] [applaus] Aber deswegen sitzen sie ja heute hier und zeigen, dass es noch anders geht. Ich glaube, es gibt auch einige, die können das nicht, aber lasse machen. Wir werden das schon gemeinsam machen. Ich bin Tino Kopala wahnsinnig dankbar, dass er die entscheidenden Punkte aufgetan hat. Das sehe ich nämlich genauso und ich weiß auch, warum er das so sieht, weil was unterscheidet denn auch die AfD von sehr vielen anderen Parteien? Ich meine, du hast gerade gesagt, du warst Malermeister. Ich habe mich früh selbstständig gemacht. Wir waren halt selbst in der Lage Verantwortung für uns zu übernehmen und wenn man das gemacht egal verlor ist so regier direkt das Video von mir aus keine Ahnung außer Staatskanzlei damit jeder in diesem Land weiß was passiert auch hinter den Kulissen und das ja auch ein Punkt der uns dahinebracht hat wo wir sind, weil wahnsinnig viele Informationen uns allen ja vorenthalten werden und wir werden natürlich mal genau in die Bücher schauen und deswegen haben sie so eine panische Angst vor uns, dass wir auch mal genau mal gucken, was hier in den letzten Jahren gelaufen ist. Insbesondere beim Thema Corona übrigens ein Thema, was wir niemals vergessen dürfen. Übrigens danke. [applaus] Will ich noch mal ganz kurz ein Ball zurückspielen. Uber hat vorhin gesagt, auf die Straße heute sind sehr viele im Raum, die nicht nur heute auf der Straße sind, sondern die schon seit vielen, vielen Jahren auf der Straße waren. Und deswegen me meinen Dank zurück an jeden, der auch mit Gesicht gezeigt hat, der mit auf der Straße war und der uns gemeinsam durch diese Zeit durchgebracht hat. [applaus] Und ähm wie gesagt, genauso werden wir es machen. Und ich glaube, die panische Angst, die Sie haben, ist ja nicht nur, dass die AfD regiert, nicht nur, dass wir in die Bücher schauen, nicht nur, dass wir transparent nach außen bringen, was hier in der letzten Zeit passiert ist. Ich glaube, die ganz panische Angst ist, dass wir gut regieren und dass die blaue Welle durch Deutschland rollt und jeder sagt, genauso möchte ich auch leben. Ich möchte mein altes, sicheres Land zurück. Und deswegen gibt's bei mir nur noch eine Entscheidung. [applaus] Und ist das schon das richtige Schlusswort jetzt? Wie bitte? Ist das schon das richtige Schlusswort? Sie können jetzt das große Schlusswort halten. Wir sind gut in der Zeit. Danke schön. We eine Sache ist mir zum Schluss noch mal wahnsinnig wichtig. Die habt ihr auch beide gerade auf den Punkt gebracht. Ein Wort, das nennen wir immer wieder und das leben wir aktuell. Das ist das Wort Hoffnung. Das Wort Hoffnung. Und ich habe dieses Wort Hoffnung in den letzten zwei d Monaten hier bei dieser wirklich historischen Zeit, die wir in Sachsenanhalt erleben, so oft gehört wie in meinem ganzen Leben zusammen noch nicht. Und das ist auch euer Verdienst, dass ihr uns damit motiviert, weil das gibt auch uns Kraft und Motivation, dass wir wissen, wir machen es für Leute, die dadurch wieder Hoffnung schöpfen. Und eine Sache will ich jetzt kurz rund machen. Wir haben ja auch über Ost gesprochen, wir haben über West gesprochen, wir haben über unterschiedliche Generationen gesprochen und deswegen möchte ich als der Vertreter, der 1990 geborden ist, vielleicht auch ein bisschen noch den Blick jetzt über den Tellerrand hinauswagen möchte. Noch mal kurz, das habe ich auch schon öfter gemerkt, ich mach's heute wieder. Heute passt es perfekt, das berichten, was mir auch aus dem Westen wiederfahren ist, weil ich nämlich auch Seite an Seite mit den Kollegen erstand im Landtagswahlkampf in Badenwürtemberberg, in Rheinlandfalz, ich war letzt auch in Hamburg und sonst wo überall und überall, egal wo in Deutschland höre ich dieselben Aussagen. Wir schauen auf euch. Ihr gebt uns Hoffnung. Wir sind stolz auf euch. Wir drücken euch die Daumen. Ihr müsst es schaffen. [applaus] Und du hast es auf den Punkt gebracht. Wir hatten jetzt 2021 knapp über 20%. Jetzt stehen wir bei 40%. Jetzt stehen wir bundesweit bei knapp 30%. Und deswegen wir sind auf dem richtigen Weg. Corona hat viele wach gerüttelt und auch das Potzama Kaffeekränzchen, das legendäre Geheimtreffen 2023 24 hat auch viele wach gerüttelt gerade im Osten. Die haben nämlich zu mir gesagt, das was die mit euch gemacht haben, das kenne ich alles. Das will ich nicht noch mal. Jetzt verstehe ich was hier in dem Land passiert. Und der dritte Schritt, die dritte, die dritte entscheidende Säule wird es sein, dass wir es irgendwo geschafft haben, dass wir zeigen können, wie es besser geht, dass es besser geht und dann rollt die blaue Welle durch ganz Deutschland. Und deswegen, liebe Freunde, gestartet den letzten Satz vielleicht noch. Wir sind ein Land, wir sind ein Volk und wir werden eine gemeinsame Zukunft haben. Wir sind die Zukunft, liebe Freunde. Ihr seid die Zukunft. Gemeinsam werden wir uns unser wunderschönes Land zurückholen. Danke schön. [applaus] Du brauchst noch nicht extra ausziehen für uns, Mensch. Siehst du? Immer Überraschung. Du musst noch sagen, was Annalena Ber Es gibt noch eine Gesangseinlage. Ja, die Deutschlandfahne kann bleiben. Das ist in Ordnung. Wir sind noch lange nicht fertig. Ja. Äh liebe Gäste, auch letztenendes für dich mit Ulli und für uns alle. Wir haben in Coronazeiten Professor Jürg Wachsmut und ich ein Lied geschrieben. Das heißt, das knüpft nämlich an die Hoffnung. Vielleicht wird das ja auch die Hymne der AfD. Müsst euch überlegen. Der Titel heißt los geht's. Ich rede gar nicht viel. In dem Titel geht's um Heimat, Frieden und Freiheit. Und wer das nicht unterschreibt, mit den reden wir nicht. Ja, für jeden Menschen und desto Wesen begrüßen Sie mit Professor Jürg Wachsmutopist. Eine Überraschung für Nulli. Das machen wir. [applaus] Und sie können mitsingen. Sie müssen nur machen. Los geht's. Setzt euch gerne oder so. Ja. Heimat, welch ein schönes Wort. [musik] Heimat bist nicht nur ein Ort. Heimat auch für dich, mein Kind. [musik] Heimat, weil wir Menschen sind. Heimat heißt vom Ich zum Wir. Heimat wünsche ich dir und mir. Heimat heißt verwurzelt sein. Heimat für alle Sonnenschein. Los geht's. Seid ihr Startbereit? Los geht's. Verlieren wir keine Zeit. Los geht's mit Gemeinsamkeit. Los geht's in eine neue Zeit. Los geht's. Seid ihr startbereit? Los geht's. Verlieren wir keine Zeit. Los geht's mit Gemeinsamkeit. Los geht's in eine neue Zeit. Frieden, welch ein schönes Wort. Frieden lebt im Glauben fort. Frieden kann bewaffnet sein. Frieden [musik] auch dem glügsten Schwein. Frieden, du mein helles Licht. Frieden geht ohne Freiheit nicht. Frieden kann so einfach sein. Frieden und nicht nur zum Schein. Los geht's. Seid ihr Start bereit? Los geht's. Verlieren wir keine Zeit. Los geht's mit Gemeinsamkeit. Los geht's in eine neue Zeit. Los geht's. Seid ihr startbereit? Los geht's. Verlieren wir keine Zeit. Los geht's mit Gemeinsamkeit. Los geht's in eine neue Zeit. Freiheit, du vergisst nicht mein Freiheit heißt nicht gefangen sein. Freiheit fällt keinem in den Schoß. Freiheit, für den man kämpfen muss. Freiheit, man es nicht mehr hören kann. Freiheit, doch darauf kommt es an. Freiheit, nicht nur ein Stück [musik] vom Saum. Freiheit aller Menschen Traum. Los geht's. Seid ihr Startbereit? Los geht's. Verlieren wir keine Zeit. Los geht's mit Gemeinsamkeit. Los geht's in eine neue Zeit. Los geht's. Seid ihr startbereit? Los geht's. Verlieren wir keine Zeit. Los geht's mit Gemeinsamkeit. Los geht's in eine neue Los geht's. Seid ihr Start bereit? Los geht's. Verlieren wir keine Zeit. Los geht's mit Gemeinsamkeit. Los geht's in eine neue Zeit. Los geht's. Seid ihr Startbereit? Los geht's. Verlieren wir keine Zeit. Los geht's mit Gemeinsamkeit. Los geht's in eine neue Zeit. Los geht's. Saxen Anhalt Ol Sigmund und danke An Hermenau. [applaus] Danke danke. Hast du dich wieder vorgeträngelt? Immer dasselbe. War toll großartig ihr zwei. Und Professor Jürg Wmut, der extra aus Dresden gekommen ist und Lord Dino was? Nein, wir wollen noch die Nationalhemne zum Schluss singen. Das machen wir noch. Das machen wir immer in Sachsenanhalt. Genau. Ube, du stimmst jetzt mal. Die deutsche National kennst du die. Warte. Auferstanden aus Ruinen undter Zukunft zugewand. Lasst uns dir zum Guten dienen. Deutschland einig Vaterland schnter denkt. Alte Not gilt es zu zwingen und wir zwingen sie vereint, denn es muss uns doch gelingen, dass die Sonne schön wie nie über Deutschland scheint, über Deutschland scheint. Ich kann nur die Hymne. Nee, tut [gelächter] mir leid. Tut mir leid, dann wird das mit den West nie wieder gut. Wir müssen die Westdeutsche auch singen. Tut mir leid, wir müssen beide singen. Die bringen wir auch. Du hast doch Ja, also die singen wir natürlich auch, aber der Text ist so großartig und jedes Wort stimmt, als wäre es heute. Und das ist bei großen Sachen eben immer so. Die sind allgemeingültig. Wir gehören zusammen, wir sind Deutsche. Ende der Debatte. Aber vers Leben ist auch nicht schlecht. Da steht kein Stück zurück. Jetzt stimme ich mal an. Genau. Los geht's. Die gesamtdeutsche. Genau. Los geht's. Also los. Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland. Danach lasst uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand. Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes unterpfand. Blü im ganze dieses Glückes. Blühe deutsches Vater Land. Blüh im Lanze dieses Glückes blühe. Deutsches Vaterland. Danke auch. Super. Alles Gute, wenn und alle die jetzt alle und alle die jetzt begeistert sind kaufen ein Buch von Tito Rupalla und schicken es ihren Freunden im Westen. Man kann ja was lernmen. So, ich habe aber auch noch was für euch, Patrick. dürf man nicht vergessen. Und zwar sind wir heute hier in den heiligen Hallen. Hugo Junker sagt euch wahrscheinlich was. Deutscher Luftfahrtpionier und da wollen wir natürlich nicht im Land der Kultur ohne einen Kulturgut jawohl unsere Gäste nach Hause verabschieden. Und zwar liebe Frau Anja Hamenu, vielen Dank für den Einsatz heute. Noch mal einen großen Applaus. Danke schön. [applaus] Hier noch mal das Meisterwerk für alle. Uwe Ach ja, komm, ein paar Worte muss noch mal sein. Uwe, du hast mich ja neulich schon in Dresden beherbergt bei dir. Das war so eine Gastfreundschaft und es ist mir wirklich eine große Ehre jetzt mal allen Spaß beit mir wirklich eine riesengroße Ehre, dass du heute mit dabei warst. Du bist ein ganz toller Mensch. Ganz viele Menschen blicken zu dir positiv auf. Herzlich willkommen in Sachsen Anhalt. Schön, dass du mit dabei warst. Nch mal einen großen Applaus für U Ste [jubel] [applaus] und ich würde mich wirklich freuen, wenn wir noch viele weitere Jahre gemeinsam verbringen können. Uwe, bleib bitte genauso wie du bist. Danke schön noch mal noch mal ein Applaus für Uwe [applaus] und selbstverständlich für unseren geschätzten Bundesvorsitzenden auch noch mal ein exklusives Werk. Tino, danke für deinen Einsatz für Deutschland, danke für deine hervorragende Politik, danke, dass du Teil der Vision 2026 bist. [applaus] Ich sag noch mal ganz kurz zwei Worte und jetzt muss ich auch wirklich sagen, ich kenne ja nun Ulrich Sigmund wirklich auch schon mehrere Jahre und ihr könnt wirklich in Sachsenanhalt stolz sein, so einen Mann zu haben. So einen Mann zu haben [applaus] und weil er vor allen Dingen auch das und das habe ich ja schon eingangs gesagt. Ja, genau. Aber ganz kurz, ihr könnt gleich losmachen. Es geht gleich los. Nein, aber was er auch die letzten Wochen, Monate und eigentlich schon seit fast einem Jahr hier am Sachsen anhalt als Wahlkampf zeigt und was ich immer so sehen muss, da kommt dieser Schulze an, der der Ja, genau. Und der möchte ihn und der möchte ihn auch noch er möchte ihn auch noch imitieren und es ist so peinlich. Es geht so in die Hose und deswegen i bleib so wie du bist. Du bist genau der richtige Mann und er wird Sachsenanhalt wieder wirklich vom Kopf auf die Füße stellen. Ulrich Sigmund. [jubel] [applaus] Ja, Tino Uwe anche haben wir noch vielen vielen Dank noch mal auch für die Worte. Es ist für mich eine riesengroße Motivation, neu applausende Motivation. Also ich glaube, das war heute ein ganz toller Abend. Das war für mich auch wirklich mal was Besonderes. Vielen Dank, dass ihr heute Teil dieses Abends wart. Klasse. Danke noch mal, liebe Freunde. Und die sächsische Delegation nach Hause, die fährt jetzt glaube ich. Nein, wir bleiben noch ein bisschen bei euch. Wir bleiben noch ein bisschen hier. Aber noch mal im Namen des gesamten Landesverbandes, im Namen des gesamten Landes Sachsanhalt, danke, dass ihr drei heute hier wart. Danke auch für die musikalische Untermalung. Vielen Dank, liebe Freunde. Wir sehen uns wieder. Ach so, wir verneigen uns noch mal. Danke schön. [applaus] So, die Veranstaltung ist geschlossen. Danke, dass ihr alle mit dabei wart. Wir sehen uns bald wieder. Alles Gute, bleibt gesund. Tschüss. [jubel] [applaus] Yeah.


📊 Link-Infos

URL https://www.youtube.com/watch?v=yvKXz14xWAE
Titel Diskussionsrunde mit Ulrich Siegmund, Tino Chrupalla & Uwe Steimle!
Kategorien Politik, AfD TV, BulkNews
Hinzugefügt 2026-07-15 23:00:10
Mediendatei Original-Medium ansehen · Lokale Kopie