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700$ am Tag: Wie falsche Mönche Touristen in den USA schamlos ausnehmen | Achtung Abzocke

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700$ am Tag: Wie falsche Mönche Touristen in den USA schamlos ausnehmen | Achtung Abzocke

Achtung Abzocke Kanal-Aufrufe 0 Kanal https://www.youtube.com/channel/UCI7nAQdTWYGUQQY0DVzu4lA 🔗 https://www.youtube.com/watch?v=X3A2i-vV6Tk ► Ganze Folgen auf JOYN: https://url.joyn.de/achtungabzocke/description An Seattles Touristen-Hotspots fallen Peter Giesel mehrere buddhistische Mönche auf, die angeblich Spenden für einen Tempelbau sammeln. Doch schnell wird ihm klar: da stimmt etwas nicht. Tatsächlich stecken unter den Mönchsroben dreiste Abzocker! Freigegeben ab 12 Jahren *************************************** ► Peter Giesel…

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Achtung Abzocke

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700$ am Tag: Wie falsche Mönche Touristen in den USA schamlos ausnehmen | Achtung Abzocke

🔗 https://www.youtube.com/watch?v=X3A2i-vV6Tk

► Ganze Folgen auf JOYN: https://url.joyn.de/achtungabzocke/description

An Seattles Touristen-Hotspots fallen Peter Giesel mehrere buddhistische Mönche auf, die angeblich Spenden für einen Tempelbau sammeln. Doch schnell wird ihm klar: da stimmt etwas nicht. Tatsächlich stecken unter den Mönchsroben dreiste Abzocker!

Freigegeben ab 12 Jahren

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🤖 Zusammenfassung

Bericht aus Seattle: Am Pike Place Market tauchen mutmaßliche buddhistische Mönche in orangefarbenen Kutten auf, die Passanten Armbänder anhängen und Spenden für einen Tempel erbitten – teils sogar per Kreditkarte. Recherchen zeigen, dass das Geld nicht an Tempel in Taiwan, Seattles Chinatown, South Carolina oder New York fließt, sondern an ein Handelsunternehmen bzw. Privatkonten. Die vermeintlichen Mönche wohnen in einem normalen Vorstadthaus, echte buddhistische Mönche betonen, dass aktives Betteln und bargeldloses Kassieren gegen klösterliche Regeln verstoßen. Die Täter nutzen eine rechtliche Grauzone: Armbänder verkaufen ist in Seattle nur strafbar, wenn jemand bedrängt wird. Verfolgung und Konfrontation enden mit Leugnen, Kleiderwechsel und Flucht vor der Kamera. Fazit: Die Spendenaufforderung ist trügerisch, das Geschäftsmodell ist Betrug im legalen Gewand.

Summary created by "LinkBuster-KI HAL8999 – Status READY!!"

📜 Transkript

Seattle hat gut 750.000 Einwohner und ist wohl eine der kulturell vielfältigsten Städte der USA. Jeder fünfte Einwohner wurde außerhalb der Vereinigten Staaten geboren. [musik] Neben den Christen sind vor allem die Buddhistin die größte Glaubensgemeinschaft in Seattle und Umgebung. Sie kommen aus asiatischen Ländern hierher, z.B. Thailand, Vietnam, China. Und eigentlich bekommt man, ich sag mal gerade so, Buddhisten im Stadtbild als Touristen ja kaum zu sehen, oder? Na ja, es gibt da so eine Ausnahme und die sollten Sie sich unbedingt ansehen, weil ich möchte davor warnen, das kann unangenehm und vor allem ausgesprochen teuer werden, diese Damen und Herren kennenzulernen. Der größte Touristenmagnet Seattles, der Pike Place Market. Seit 1907 der älteste durchgängig betriebene Bauernmarkt der USA. Mehr als 10 Millionen Besucher pro Jahr. Und genau hier entdecke ich ein paar auffällige Personen. Orangeefarbene Kutten, Gebetsketten in der Hand. Wer stehen bleibt dem legen diese Herren sofort ein Armband ans Handgelenk und stellen eine Frage. Einige Passanten lehnen ab, andere zücken den Geldbeutel. Die stehen natürlich sehr geschickt. Das ist direkt der Public Market hier ganz berühmt. Fußgängerzone zur Hälfte und genau da an jeder Ecke steht einer. Mein Team und ich wollten eigentlich noch ein bisschen beobachten, aber auf einmal haben auch meine Kollegin und ich ein Armband am Handgelenk. Spende, Spende. Ja, ich brauche nichts. Danke. Glück. Wie viel? Spende, Spende. Wofür denn? Was ist das? Ein Tempel. Wo ist der Taiwan? Taiwan. Taiwan. Taiwan. Der Tempel ist in Taiwan. Okay, aber ich habe kein Bargeld. Wie viel? Ich habe kein Bargeld. Was ist das? Kreditkarte Bisa. Oh, das will ja mal ausprobieren. Zu viel was sie wollen. Na, hier machen wir hier 20$. Okay. So. Ah, pass auf, das ist ja der Hammer. Danke, danke. Die Quittung kommt per Mail. Okay. Okay. Thank you very much. Thank you. Bye bye. Bye bye. [musik] Kurz mal durchatmen. Ich weiß, sie haben diese Herren schon mal gesehen. Also, wir auch. vor allem in New York City 2022 amesquare. Mein Team und ich drehen mitten im Touristenstrom und überall, wo sich Besucher stauen, die gleichen Kutten, die gleichen Armbänder, dieselbe Spendenaufforderung. Was ist das? Frieden und Liebe. Aber wofür? Spende. Wofür ist denn die Spende? Buddha Spende. Ja, wo ist der denn? In New York City. für den Buddhatempel. Ja, ja, ja, ja. Hier gibt's ein Tempel. Ja, ja, ein Buddhatempel. Danke. Damals in New York zeigt mir einer der Männer ein Foto von einem Tempel, darunter eine Spendenliste. Ich soll mich eintragen und Bargeld daassen. Mein Team und ich beschatten die Gruppe. Was wir beobachten, passt nicht ins Bild, denn buddhistische Mönche leben eigentlich nach strickten Regeln. Kein Tabak, kein Alkohol, keine weltlichen Ablenkungen. Meine Zweifel sind geweckt und ich besuche einen echten Tempel im New Yorker Chinatown. Ich habe am Timescale mit jemandem gesprochen, der Spenden für diesen Tempel hier sammelt. Kennen Sie den? Nein. Okay, das ist also die Stelle für Spenden hier. Ja, aber nur ein kleines bisschen, bitte. Nur ein bisschen. Sammeln Sie das auf der Straße? Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein. Damals Spendenzahlungen nur mit Bargeld, heute sogar mit Kreditkarte. Alte Masche im neuen Gewand. Jetzt aber habe ich ein Unternehmen, an das ich gerade bezahlt habe. Das ist ein Handelsunternehmen, was wir uns jetzt gleich genau angucken werden. Da hinten steht aber noch ein Mönch. Komm, ich steck das mal gleich wieder weg. Ob wir da alle derselben Firma das Geld in die Tasche stecken. Ich zähle mittlerweile mindestens fünf Personen, die hier arbeiten. Ob die vielleicht alle zusammengehören? Machen wir es mal andersrum. Falls die mich gesehen hat, lass du dir doch bitte noch mal eins von dem Herrn da verkaufen. Meine Kollegin Vera läuft an ihm vorbei und Überraschung, er spricht sie sofort an. Spende. Was ist das? Glück und Frieden. Spende klein. Und für was? Spende für Buddempel. Spende. Was für ein Tempel? Für neuen Tempel. Hier ihr Name bitte. Der Mönch präsentiert Vera dasselbe Foto, das mir kurz zuvor auch sein Kollege gezeigt hatte. Aber ich habe kein Bargeld mit Karte. Mit Karte. Oh, okay. Ähm. Und wo genau ist der Tempel? Neu hier. Neu hier in Chinatown. Moment. Mir hat der erste Mönch gesagt, der Tempel stehe in Taiwan. Jetzt höre ich Chinatown hier in Seattle. Wie viel? 20 20 für Spende 20. Okay, meine Kollegin spielt die ahnungslose Touristin und zahlt. An wen geht ihre Spende, das klären wir später, denn da entdecke ich einen Sicherheitsbeamten. Er verfolgt einen der Mönche. Der Herr in Orange bemerkt den Aufpasser [musik] und wechselt die Straßenseite, entfernt sich vom Pike Place Market, ruhig und geübt, als wäre das nicht sein erstes Mal. Gut gemacht. Chuldigung. Es ist schwer die Typen los zu werden, oder? Oh ja, wir haben schon so oft mit denen geredet. Wie viele von denen sind hier unterwegs? [schnauben] So vier oder fünf. Und was können Sie dagegen tun? Nichts, außer Sie bitten zu gehen. Keiner von denen ist wirklich ein buddhistischer Mensch. Nein, die sind fake. Die wollen nur Geld im Austausch für die Armbänder. Ja, das ist nicht wirklich die typisch buddhistische Art, oder? Nee. Der Sicherheitsbeamte kennt die Kuttenträger, schickt sie immer wieder weg. Aber das eigentliche Problem formuliert er so: Wer Armbänder verkauft, begeht in Seattle keine Straftat, solange er niemanden bedrängt. Die Tempellüge ist nicht illegal und auch nicht strafbar. Trotzdem gehe ich dem verscheuchten Mönch nach. Macht er Schluss für heute oder ist er frech genug, zwei Blocks weiter wieder auf Spendenfang zu gehen? Was ist das? Glück und Frieden. Segen für sie. Was ist das? Spende für unseren Tempel. Ah, Spende. Für wen? Für wen ist die Spende? Spende. Der angebliche Ordensbruder zeigt uns auf einer Onlinekarte, wo der Tempel stehen soll. Der Finger landet auf South Carolina. Mal ist der Tempel in Taiwan, mal hier in Chinatown, jetzt sogar in South Carolina. Jedes Gespräch ein anderer Standort. Das sind Lügner. Und da läuft er weiter von Block zu Block zu Block. So bisschen was haben wir jetzt beisammen Namen irgendein Ort, den er uns gezeigt hab. Ich habe eine Kontoverbindung, wo ich hin mit der Kreditkarte bezahlt habe. Zumindest bei seinem Geschäftspartner würde ich jetzt mal sagen. Die sind ständig zufällig hier an jeder Straßenecke. Wir wissen, dass die verfolgt werden von der Security, eigentlich rausgeschoben werden. Wir müssen bloß noch rauskriegen, an wen ich da überwiesen habe, an welches Unternehmen. Und ich hoffe, die Kameras haben alles aufgenommen gerade, weil das Foto, ich glaube, das kenne ich. Ihr werdet lachen. Lass uns mal zusammenkommen. Aber bevor ich im Hotel noch mal in das Archiv steige, muss ich erst noch mal die entscheidende Frage klären. Wem habe ich denn da gerade diese Spende jetzt gegeben? Ja, einem taiwanesischen Tempel. Glaubst du das selbst nicht? Ich habe hier die Details sozusagen, wohin die 20 USDollar gegangen sind von meiner Kreditkarte. Wie spuckt mir das 2 Minuten später aus? Meine Zahlung geht an ein Handelsunternehmen in New York City, die meiner Kollegin an ein Privatkonto, nicht an einen Tempel in Taiwan, in Seattles Chinatown oder in South Carolina. Und dass dieser Tempel auch dort nicht existiert, haben wir ja vor vier Jahren schon herausgefunden. Aber mit meinem anderen Verdacht hatte ich glaube ich recht, nämlich mit diesem Schild. Schau mal, ich zeig's mal. Das war zu sehen. Ja, good luck. Bless you, peace. Und dieser Tempel eben. Jetzt kommt aber das entscheidende. Ich zeig noch mal. Das hier habe ich heute gemacht und jetzt gehe ich den Film von damals mal so ganz langsam durch. So. Auch hier. Her. Schau mal. Das ist 5 Jahre her und in New York City passiert und es ist genau der gleiche Flyer. Sch mal hier, das ist von heute. Das ist von damals in New York. Und da kannst du es noch mal sehen, ne? Es ist exakt der gleiche Flyer. Das gleiche Foto da drunter und B was anderes. Auch da habe ich gespendet. Diese falschen Mönche äh die gibt es an der Ost wie an der Westküste. Ich will trotzdem mal doppelt sicherstellen, dass es sich dabei um Betrüger, um Krimineller handelt über diesen Tempel, den gibt's auch hier in Seattle nicht oder? Etwa 30 km vor Seattle liegt einer der wenigen buddhistischen Tempel der Region. Dort treffe ich Steve Wilhelm, Journalist. und seit 30 Jahren praktizierender Buddhist. Haben Sie die Typen schon mal gesehen? Oh ja, leider. Und was denkt die Gemeinde über diese Männer? Ich meine, die sind offensichtlich keine Buddhisten. Ich meine, das ist Abzocke. Ganz einfach Abzocke. In einer echten klüsterlichen Tradition würde man einfach geben, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Hier ist es eine Transaktion. Steve kennt die Abzocke und weiß, was die Gemeinde darüber denkt. Er stellt mir Arjan George vor, den Abt des Tempels. Natürlich ein buddhistischer Mönch. Es ist uns nicht erlaubt mit der allgemeinen Bevölkerung, also mit Menschen außerhalb unseres Ordens zu arbeiten. Wir leben und arbeiten ausschließlich hier im Tempel und tragen nach der Mönchsweihe unser ganzes Leben lang diese eine Robe. Aber würden Sie direkt um Spenden bitten? Eine Spende ist im Grunde freiwillig. Ja, freiwillig. Deshalb würde ich eher sagen, die betteln um die Spende. Na, wir beobachten die ja schon seit mehreren Tagen und sie fragen tatsächlich nach Spenden und lassen die Leute sogar mit Kreditkarte zahlen. Wir haben kein Kreditkonto. Man muss direkt an den Tempel spenden. So sollte es eigentlich laufen. Danke für Ihre Zeit und dafür, dass sie uns gezeigt haben, wie es richtig geht und was wir besser nicht tun sollten mit solchen Menschen das nächste Mal begegnen. Das Geschäftsmodell ist so simpel wie dreist. Sie geben sich als buddhistische Mönche aus, drücken jedem einen Armband in die Hand und wer zahlt spendet nicht für einen guten Zweck, sondern kauft in Wirklichkeit ein Plastikarmband. Technisch gesehen ein Verkauf, also keine Straftat. Aber gelogen ist gelogen. Echte buddhistische Mönche dürfen laut Tradition gar nicht aktiv um Geld bitten, schon gar nicht per Kreditkarte. Spenden gehen direkt an den Tempel, nicht an Einzelpersonen auf der Straße. Damals in New York haben wir die Mönche in ihrem Arbeitsalltag verfolgt. Ich habe vier Mönche im Blick. Dieses Mal will ich einen Schritt weitergehen und wissen, wohnen die Abzocke eigentlich? Ja, dann schreib mal, ich mach gleich so. Es ist jetzt Nachmittag und jeder Abzocker und Betrüger muss ja mal Feierabend machen. Auch die Herren aus Asien, den ich ja schon meine Kreditkarte gegeben habe, scheinen sich jetzt gerade auf dem Heimweg zu machen. Zwei Kollegen bleiben dran und ich darf das von hier verfolgen. Was passiert? Wo wohnt denn so ein Abzocker? Hier in der Gegend in der Vorstadt wohnen die alle zusammen, arbeiten die für ein Unternehmen? Sind das Einzeltäter? So, Jungs, dann macht euch mal hier auf die Spur. Genau, das ist der eine hier. [musik] [musik] Meiner hat sich gerade ausgezogen bzw. umgezogen in so einem kleinen Park und geht jetzt in Zivilkleidung. Ich gehe den hinterher. Natürlich [musik] sind alles keine Mönche. Sind keine Geistlichen, überhaupt nicht. Wir sind jetzt zu viert und haben sich umgezogen alle und gehen so im Laufschritt laufen die vor mir her. Olli hängt sich den Mönchen an die Fersen. Hauptsache, wir finden raus, wohin die jetzt unterwegs sind. Ulli verfolgt sie gut 20 Minuten nordwärts durch Seattle. Raus aus der Innenstadt in ein Wohngebiet. Zum Glück bleibt er unbemerkt bis vor die Haustür. Kein Tempel, sondern ein ganz normales Haus in einem ganz normalen Vorort. Also, das scheint hier eine Abzocker WG wahrscheinlich zu sein. Fassen wir mal zusammen. Wir wissen jetzt, dass die nicht hier in der Innenstadt wohnen. Der Tempel auf dem Foto, den die alle zeigen, das ist alles gelogen und erstunken und bedrohen und dann nehmen sie dieses Geld ab, teilweise mit Kreditkarte. Alles gelogen, alles Quatsch. Kennen wir aus New York, kennen wir jetzt auch hier in Seattle. Werd ihr gesehen, die Security macht nichts. Die verscheuchten die so ein bisschen, dann kommen die gleich wieder. D müssen wir eben mal ab und zu auf die Finger hauen und zwar am nächsten Tag. Wir kennen ja jetzt die Routine der falschen Münche. Wann sie anfangen, wo sie stehen und vor allem wann sie Feierabend machen. Bleibt die Frage, was verdienen die eigentlich so pro Tag? Wir beobachten jetzt hier den Xen aus dem Auto heraus und ständig sehe ich irgendwelche Geldscheine blitzen. Also, wenn wir jetzt mal nach unseren Beobachtungen rechnen, ja, dann würde ich schätzen, machen die pro Stunde nehmen die mindestens fünf bis sechs Leuten was ab. Wenn du mal davon ausgehst, dass das minimum $ sind, dann macht er an so einem normalen Arbeitstag 6 700. Das ist echt viel Geld. Pünktlich um 18 Uhr machen die Männer Feierabend. Sie treffen sich als Gruppe und wir erwischen sie bei etwas, das buddhistische Mönche nur tun, wenn sie das Kloster für immer verlassen oder wegen schweren Bruchs der Gelüpte dazu gezwungen werden. Sie legen ihre Roben ab. Entschuldigen Sie, meine Herren. Kann ich Sie kurz sprechen? Mich würde interessieren, warum Sie sich gerade umgezogen haben. Wo sind denn die Kotten? Sind sie da drin? Wo sind die denn? Ich möchte, dass sie mir sagen, wo mein Geld hingeht. Wo geht denn das Geld hin? Das was ihr den Leuten abnehmt. Ich wollte doch nur wissen. Zeigt sie mir. Komm, zeigt mir die Roben. Ihr seid keine Mönche. Ihr seid Abzocker. Ihr seid Diebe. Wo geht mein Geld hin? Ich habe mir Kreditkarte bezahlt. Wo ist mein Geld? Wo ist euer Tempel? Du kannst mich anspucken, so oft du willst. Ihr stehlt den Leuten das Geld auf der Straße. Du bist ein Dieb und ein Betrüger und ein Lügner und ein Krimineller. Ihr alle, du und all deine Freunde, wir zeigen das im Fernsehen. Warum rennst du weg? War das ein Angriff gerade? Wir gehen nicht weg. Ich komme mit dir mit. So, ich kann das Spiel hier jetzt noch ein bisschen machen. Ich fühle mich total sicher in der Öffentlichkeit. Viele fragen uns ja, was ist denn, wenn man einer zuhaut? Die hauen uns nicht um. Diese Diebe, diese kriminellen. Und den laufe ich jetzt hinterher bis in Bus einsteigen. Macht ja nichts. Ich weiß ja, wo sie wieder aussteigen. [musik] Ihr Leute seid Diebe. Es versteckt nicht dein Gesicht. Ich werde dich eh auflegen lassen. Ich weiß, wo du wohnst. Die Männer wollen meine Fragen nicht beantworten, aber eine Fluchtvorlaufender Kamera ist Antwort genug. Wir fahren zu der Adresse in den Norden Seattles, die wir ja schon kennen. Kurz nach unserer Ankunft erreicht auch Ihr Bus das Ziel. Die Mönche sind daheim. Dreh, dreh, dreh, dreh, dreh, dreh, dreh. Hi Geist. Okay Leute, lass uns noch mal sprechen. Okay, komm, komm her, komm her. Ich will nur sprechen. Wo ist das Geld? Ich will mein Geld zurück. [gelächter] Ich weiß, dass ihr hier vorne links wohnt. Hier, komm wohin nach Hause. Ich warte auf euch. Keiner von denen ist irgendein Mönch. Alles Lug, alles Betrug. Und sie nur um das auch noch mal gesagt zu haben, werfen solchen idiotischen Verbrechern natürlich keinen Cent in den Rachen. Nichts wird dafür diese Bändchen bezahlt. Die kriegen sie auch im Souvenir Shop um die Ecke. Ohne Segnung, aber dafür legal.


📊 Link-Infos

URL https://www.youtube.com/watch?v=X3A2i-vV6Tk
Titel 700$ am Tag: Wie falsche Mönche Touristen in den USA schamlos ausnehmen | Achtung Abzocke
Kategorien BulkNews, Achtung Abzocke
Hinzugefügt 2026-07-26 18:23:16
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