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🔗 https://www.youtube.com/watch?v=BtcmkXQ45iQ
🤖 Zusammenfassung
Das Transkript dokumentiert aus der Perspektive des Streamers Björn Winter („Björn Banane“) eine Auseinandersetzung beim CSD Cottbus. Winter behauptet, als freie Presse die Abschlussreden filmen und live übertragen zu dürfen, und beruft sich auf Artikel 5 Grundgesetz. Die Polizei, vertreten durch Pressesprecher Nüssler, bietet ihm zunächst einen Kompromissplatz an, verweist ihn dann aber an den Rand der Versammlung, um Störungen, Belästigungen unwilliger Personen und ungefragte Nahaufnahmen zu verhindern. Winter widersetzt sich wiederholt, wirft der Polizei vor, Pressefreiheit nicht durchzusetzen, und behauptet, als vermeintlich „rechts“ wahrgenommener Journalist diskriminiert zu werden. Die Szene ist von gegenseitigen Beleidigungen, Anzeigendrohungen, Schirmen als Abschirmung und körperlichem Drängen geprägt. Eine objektive Beurteilung ist schwierig, da ausschließlich Winters Darstellung vorliegt. Rechtlich ist Pressefreiheit kein Freibrief für jede Form der Berichterstattung an jedem Ort, sondern muss mit dem friedlichen Versammlungsrecht sowie dem Persönlichkeitsrecht Dritter abgewogen werden.
Summary created by "LinkBuster-KI HAL8999 – Status READY!!"
📜 Transkript
Ne, lose weiter jetzt. Was hast den du gerade für Sorgen? Weil ihr auf einer Veranstaltung seid von Antifaschisten und ihr seid dreckige Vorsicht, sonst muss ich dich leider anzeigen. Das ist mir scheißegal, ob du mich anzeigen will. Entschuldigung, diesen Mann möchte ich bitte anzeigen. Möchte bitte Strafanzeige stellen. Danke. Genau gegen diesen Mann. Das machen wir auf jeden Fall. Ist überhaupt keine Anmaßung. Ich ma hier tut die an die Faschisti wieder Gewalt. Das tut mir auch damit hören Sie bitte auf damit. Hören Sie bitte auf damit. Das geht Hören Sie bitte auf damit. Wir waren noch gerade vereinbart. Wir waren vereinbart. Gewal wir waren vereinbart, dass friedlich bleib, aber aber aber sie sind auch nicht friedlich. Sie sind auch nicht fätig. Ich bin schutzend. Ja, aber bleiben sie doch mal eventuell bezahle ich Polizei dafür. Ich merke ich spüre hier bei Ihnen, dass Sie alles andere als entspannt sind und wenn es darum geht. Hallo meine Damen und Herren, willkommen hier in Kotbus vom CSD und guten Tag, sie möchten gerade mit mir sprechen. Ich bin von dem Medium Björn Banane. Ich heiße Björn Winter. mit richtigen Namen und ich äh berichte für mehrere 10 000 Menschen auf YouTube. Okay, super. Vielen Dank. Ausweis habe ich auch schon gesehen. Genau. Genau. Dann war's schon von meiner Seite. Gerne. Und danke für Ihre Zuarbeit. Wenn was ist, melden sich bitte entweder stumm stellen oder Stream beenden. Nein, dann möchte ich Sie gleich informieren. Wir führen kein persönlich vertrauliches Wort. Das gibt's nicht. Er hör ist ja der Dritte. Dadurch sind dann geh mal wo anders. Ich ich mache mit Ihnen kein vertrauliches Wort. Ich werde das mit spüren für Sie noch mal. Sie können gerne von außerhalb der Versammlung können sie gerne filmen innerhalb für Sie. Sie können ihr gerne das Gespräch suchen, wenn die Leute auf zukommen. Sie können die Leute auch gerne ansprechen, aber für sie nicht mehr reingehen. Es kommt es kommt nur zu Komplikation. Ja. Und damit sind die Extremisten frei und ich habe einfach nur versucht das zu filmen. Wie gesagt für sie, sie können gerne sich außerhalb aufhalten. Sie bleiben aber aus. Mit welcher Grundlage? Mit welcher kräftlichen Grundlage? Weil sie versamm stören. Ich störe die, weil ich hier filme und das abfilme. Mehr habe ich nicht getan. können wir uns auch im Livestream anschauen. Wie gesagt, ist sage ich Ihnen jetzt gerade. Okay. Mit welcher rechtlichen Begründung? Komm möchte die Rechtsgrundlage hören. Ich möchte bitte die Rechtsgrundlage dafür. Die fehlt nämlich total. Eigentlich ist es nicht witzig. Eigentlich ist es traurig. traurig, dass manch einer sagen würde, wahrscheinlich nicht ich, aber wie ich das schon wahrgenommen habe als Kritik, dass manch einer sagt, unter dem Begriff der Toleranz bringt man seine Perversion und seinen sexuellen Fähig auf die Straße. Das würden manche Menschen sagen? Hier beschwert sich gerade ein Mensch, der sich als Hund identifiziert. Unbedingt mal filmen. Der beschwert sich gerade bei der Polizei, warum wir hier langlaufen dürfen und freie Presse machen dürfen. Ja, das ist denen nicht ganz erklärbar, weil sie ja so demokratisch und so vielfältig sind, dass sie es einfach nicht fassen können, dass tatsächlich bei dieser Community, bei diesem Tag der Bewegung auch anders denken, die tatsächlich einfach so respektiert und akzeptiert werden. Das konnte er jetzt gerade nicht richtig glauben. Das passt doch gar nicht zu unserer Demokratie und unserer Toleranz. Hör mal auf damit. Das ist eine Anmaßung. überhaupt keine Anmaßung. Ich ma hier tut die Antifaschist tut die Antifasist. Du bist ja total stark in der Gruppe ist das. Nein, du gehst jetzt bitte weiter. Mach deine ausen gesehen. Ich denke dir das ganz gut wie es jetzt weitergeht. Weg lass uns das beenden. Geh weg einfach halt hin und her. Aber wenn Leute nicht quatschen wollen, dann geht doch einfach weg. Wirklich. Doch auf mich gerade, ich wollte hier durchgehen. Nein, dann geh einfach geh einfach bei Gott geh einfach und wieder zeig mal kurz wo die Polizei steht. Das gehört halt auch dazu. Ist halt einfach bisschen unruhig, aber deswegen müssen man ja Banane und sein Team nicht beschützen. Hallo, sie sind der Pressesprecher der Polizei. Ja, können wir mal kurz so unter uns sprechen? schlecht, weil ich ja gerade im Livestream bin. Das ist der kann nicht unterbrochen werden. Der muss auch auf sind gerade glaube ich 2000 Leute drin. Danach werden vier Leute drin sein. Das ist für meine gewerbliche Aktivität schwierig. Das würde ich das total gern umsetzen, aber kein Problem. Ja, es geht nur darum. Ja, also sie haben natürlich ganz normal das Recht logischerweise hier dran teilzunehmen und ihre Pressearbeit logischerweise nachzukommen. Das ist sollte klar sein. Können wir uns mal drehen, weil wir gegen die Sonne fahren. Entschuldigung ist natürlich rüber wichtig ist natürlich nur, dass sie keine Störungen herbeiführen. Ja, also dass sie trotzdessen logischerweise für den friedlichen Ablauf der Versammlung auch ähm ja daran ihren Anteil leisten. Das bedeutet, sobald es darum geht, dass sie eventuell Störungen herbeiführen, indem sie gegebenenfalls die Menschen belästigen oder vielleicht den einen oder anderen zu einer zu einem Interview mehr oder weniger zwingen, obwohl er das nicht möchte oder auch die Aufnahme gerade in Nahaufnahme, ich wollte ich würde nur einfach mal erwähnt haben durchführen, dann kommt es logischerweise dazu nicht und das wollen wir logischerweise nicht und sonsten müssen auch musst du auf die Polizei die entsprechenden Maßnahmen treffen und würde ich sie einfach nur darum bitten. im aller so friedlich wie möglich logischerweise hier an dieser Versammlung teilzunehmen und ja ja ihre Arbeit nachzukommen für also ich möchte Ihnen das mal aus meiner Sicht kurz erzählen. Ich werde hier eher als rechtes Vorfeld wahrgenommen und werde deswegen zu großen Teilen ablehnend wahrgenommen. Es gibt dennoch gute und konstruktive Gespräche, die ich führe, die muss ich mir halt in meiner gewerblichen Arbeit erarbeiten. Dafür muss ich sehr viel einstecken, auch Beleidigung und zum Teil Nötigung und Einengung, die sogar ja mit Ihnen jetzt hier um uns rum passiert. Das ist alles eine Frechheit und ekelhaft, das nicht hinter uns und vor uns frei ist. Ich möchte damit einfach sagen, mein Auftrag ist in dieser Presselandschaft auch ein Stück weit Aufklärung zu schaffen und die Menschen benehmen sich selber. daneben. Ich habe beleidige hier niemand, ich nötige niemand, ich porträtiere hier niemand ohne seinen Will Willen. Mich haben gerade wirklich Menschen auch gebeten. Ich sag, ich muss sie, ich muss dieser diesen Wunsch nicht nachkommen, denn sie sind ja hier auf einer öffentlichen Versammlung. Wenn sie nicht gefilmt werden wollen, dürfen sie hier gar nicht auftauchen, aber ich komme Ihnen trotzdem nach, weil ich besser sein möchte und es besser machen möchte. Ja, aber sie müssen bitte auch verstehen, ich kann und möchte nicht akzeptieren, dass weil ich als Person diesen Toleranten ungenehm bin, dass ich deswegen ausgeschlossen werden kann oder mir Nachteile entstehen. Ich muss mir das hart erarbeiten jedes Gespräch und ich habe unzählige, tolerante und gute Gespräche geführt und habe dafür aber hier ein Albtraum erlebt bisher. Also ich kann das absolutziehen, ja, persönlicherseits sowieso. Und ich sag mal, sie wuren ja nicht ausgeschlossen. Sie sind ja, sie sind ja nach wie vor sind ja nach wie vor Teil der Veranstaltung. Die sind ja nach wie vor hier. Die wurden ja nicht ausgeschlossen, sie können ja auch dran teilnehmen. Ihr Kollege, entschuldige euch, sie haben mich auch ausgehen lassen, aber der hat mich schon versucht zu auszuschließen. Da fing immer wieder an, sie dürfen jetzt nicht mehr rein, das kann ich auch gerne noch mal zurückspulen und ich habe dann gesagt, nennen Sie mir die rechtliche Grundlage, konnte er nicht und ich bin einfach dadurch, dass ich ein extrovertierter Mensch bin noch hier jeder, der ein bisschen introvertiert wird, die Polizei hat gesagt, obwohl sie kein anfangsverdacht und keine rechtliche Grundlage hatten. Ich möchte einfach nur fair behandelt werden, nicht mehr und nicht weniger. Genau das wollen wollen alle. auch die anderen Versammlungsteilnehmer und logischerweise auch die Polizei. Also im im besten Falle versuchen wir das Ganze einfach nur friedlich über die über die Bühne zu bekommen und dann ist doch allen ist doch allen geholfen, ne? Und deswegen mein Appell geht nur einfach darum, dass es im besten Fall keine Provokationen gibt. Natürlich auch keine Beleidigung weder von Ihnen noch an Sie gerichtet logischerweise und dass wir dann den besten Fallen störungsfreien Verlauf haben. Ja, also bitte ich Sie einfach nur drum unterlassen Sie im besten Fall Provokationen. Unterlassen Sie Menschen zu filmen, die es vermeintlich nicht wollen, nicht nicht wollen. zumindest nicht was Portraitaufnahmen betrifft in ihrer Nahdistanz, also unmittelbar in ihrer Nähe und wer halt auch nicht interviewt werden möchte, ja, unterlassen s bitte auch dort und dann ist alles okay. Ja, zwei Sachen, die ich noch hätte gern. Ich würde gern völlig störungsfrei als freie Presse mich mit meinem Richtmikrofon davon hinstellen und die Redebeiträge filmen und vervielfältigen in meinem Livestream. Ist es Ihnen möglich als Polizei dafür zu sorgen, dass wenn ich mich völlig ruhig verhalte, dass ich dabei nicht genötigt und nicht in Gewaltsituation komme? Also die Redebeitrag Beiträge wollen sie filmen und einfach mich dahinstellen und das filmen. Okay. Wenn es für Sie, wenn es für Sie auch eine Möglichkeit wäre, das logischerweise nicht aus der zentralen aus der zentralen Position, sondern etwas weiter vom Randhaus passiert. Das geht wegen den Tonproblemen nicht, weil ich habe nicht wie GZ Medien hier ein Tonteam. Alles. Ich muss leider sehr improvisieren und da wir doch hier für Toleranz demonstrieren, muss das doch eine Selbstverständlichkeit sein, dass ich da einfach ruhig stehe und einfach nur die Redebeiträge filme. Das bitte ich Sie einfach umzusetzen. Ich werde das mit dem Polizeiführ absprechen. Ich werde nachfragen, wiefern das möglich ist und wie wir sie da im besten Fall platzieren, sodass sie logischerweise auch ihre Arbeit daran geht nachkommen könen. Danke. Nur ist das auch gleich vorbei die Redebeiträge. Ich würde mich dann schon mal dahin bewegen. Ich halte ich halte Rücksprache. Warten Sie bitte ganz kurz noch hier. Ich bin gleich wieder bei Ihnen und dann klären wir das weiter. Oh, einverstanden. Alles klar. Ja, sie haben inzwischen eine Lösung gefunden. So, ich habe alles möglich gemacht tatsächlich für Sie, damit Sie Ihre Arbeit nachkommen können. Immer unter der Maßgabe, dass es friedlich bleibt ohne meiner Seite 100% garantiere ich. Ih, ich würde Ihnen die Möglichkeit geben, dass wir uns hier so rechtzeitig unmittelbar in der Nähe vom Audi Max mit Blick auf die Bühne positionieren. Da können Sie Ihre Aufnahmen durchführen, da können Sie Ihre Aufzeichnung durchführen und dann ist alles in Ordnung. Ist das noch relativ zentral, so dass der Ton gut ankommt? Wir kommen, wir gehen können da gleich gemeinsam hingehen und dann können wir uns das gerne mal anschauen. Hören wir uns an und ihr schreibt, ob ihr uns gut hört. Danke. Danke Herr Nüssler. Ja, ich laufe jetzt den Polizisten hinterher und wir schauen uns das an. So. Schauen Sie mal, von hier haben sie doch einen super. Aber da hört man nichts. Gar nichts. Ich hö es ja fast mit dem normalen Ohr schon nicht. Na, ich hö es mit meinem normalen Ohr und das wird denke ich auch in dem Mikrofon tatsächlich, was Aufzeichnung betrifft möglich sein. Ich hö das nicht. Und das würde ich auch nicht sagen, dass damit jetzt ja Polizeischutz genau gewährleistet ist. Also das kann do jetzt nicht ihr Ernst sein, Herr Nüssler, so sympathisch ich sie auch finde, aber das ist nicht demokratisch. Das ist keine freie Presse, die hier entsteht. Wir versuchen Ihnen ja die Möglichkeiten zu geben, ihre Aufzeichnungen zu machen. Haben diese Gesetze gemacht nicht, dann bitte mal so wie in der Coronazeit, dass man einfach mal recht durchsetzt, auch wenn es da unrecht war. A, was hab ich denn gelogen? Da konnte die Polizei das auch sehr gut. Bitte, bitte, bitte, bitte, lass mal den Herrn Nösler das machen bitte. Bitte, da kann er ja keine Aufzeichnung mit machen. Das ist ja Sinn der Sache. Das ist der Sinn der Sache. Und da bitte ich Sie als Polizei jetzt augenblicklich das Presserecht und die Pressefreiheit zu gewährleisten. Sie sind dabei. Herr Nüssler, ich mache hier gerade keine Provokation. Ich bin neben ihn. Ich bin mit dem Ton unzufrieden. Ich stehe immer noch hier und nichts als Nötigung ist das Ergebnis dieser Polizeimaßnahme, die bis jetzt wir das Presserecht, dass die Pressefreiheit schützt gelernt. Die Menschen sehen selber, was los ist. Ob die ausflippen und laut werden oder nicht. Auch was jetzt gerade die Pressefreiheit bedeutet. Derr Nüssler von der Pressestelle sagt, sie dürfen nicht provozieren. Wer wer wer wer provoziert jetzt gerade hier wen? Frage ich jetzt mal ganz höflich. Wer stellt jetzt hier gerade eine Provokation da? Wer wir hier ruhig stehen abseits bleiben Sie doch bleiben Sie doch ruhig w abseits hier stehen und ehrlich gesagt geht mir jetzt gerade meine Arbeit verloren. Ich möchte gern wissen, was jetzt passiert und ich habe das Gefühl, der Herr Nüssler ist jetzt einfach weg und unsere Zeit vergeht. Ich bin jetzt gedruckt von da hinten, ne? Und ich und ich sage eins, ne? Die können mich drucken, wie die wollen. Ich bewege meine Fuße nicht. Wenn ich runterfalle, dann ist die Anzeige raus. Also, wir provozieren die Bilder nicht. Der Herr Nüssler von der Pressestelle der Polizei Kotbus konnte es gerade selber sehen und jetzt würden wir kommen darüber mal zum Herr Nüssler gehen, denn so langsam ja so langsam geht mir die Zeit verloren. Ich möchte ja die Redebeiträge hören, Herr Nüssler. Ja, Heran, also letztendlich können wir hier jetzt nicht viel machen. Ja, sie haben natürlich das Recht zu filmen, aber alle anderen haben logischerweise hier auch das Recht, sich aufzuhalten und an der Versammlung teilzunehmen, auch mit ihren Schirmen, wenn sie das wollen. Ähm, sie hatten ja jetzt die Möglichkeit schon sehr viele Aufnahmen zu machen, nicht und auch andere Sachen auch Interviews und sie haben ja sehr viel Material gesammelt, gehe ich mal jetzt fest von aus. Wir in dem Verlauf jetzt liegt die Polizei fest, ist genug Material. Nö, das habe ich ja nicht gesagt. Das habe ich ja nicht gesagt. Aber aber ich denke, dass doch dass doch ihr ihr Anspruch auf äh Erlangung von den Informationen doch auf jeden Fall schon das da dem schon recht getan wurde. Nee, da gehen sie aber falsch aus. Ich möchte gerade die Abschlussrede und Kundgebung für hören und ich bitte Sie jetzt als Polizei der Stadt Kotbus meine Pressefreiheit, die laut Artikel geschützt haben sie ja und deswegen sind sie ja hier. Dann bitte schützen Sie mich. Ich gehe jetzt an die Bühne. Ich möchte das jetzt filmen. Beweg sind wir jetzt bewegen. Das mache ich auch. Danke. Sie sind sehr sympathisch, aber es nützt mir nichts im Ernstfall, weil ich möchte nicht von Extremisten irgendwann regiert werden und auch nicht in diesen in dieser Bel leben. Versuchen Sie friedlich zu bleiben. Versuchen sie friedlich zu bleiben und der ein oder andere von mir geht keine Gewalt aus. Zu keiner Zeit. Zu keiner Zeit. Ich bitte Sie, dass Sie mich schützen, wenn mir was passiert. Gucken Sie nur zu als Teuf kein Problem, sonst sie ja, das ist alles Teil das einer Versammlung, das darf man. Das ist ganz normal bei unserer Demokratie. Ja. oder mitва на организаму демокраю на простори на райдужні прапори громадські обдання, а тепер на окремих людей, weit weg. Ich bin hier. Bitte bleib mal in meiner Nähe. Was ist Problem? Ich möchte filmen. Was ist Problem? Warum geht das nicht? Warum geht das nicht? Warum können wir das nicht filmen als Presse? Warum werden wir hier als Öffentlichkeit ausgeschlossen? Warum? Bitte respektieren Sie doch meine Pressefreiheit, die in Deutschland immer noch im Grundgesetz verankert ist und meine Freiheit als Mensch in Deutschland und Europa. Ja, bitte ich doch gar nicht darum. Aber ihr seid doch da zum unserest bitchön dann wir jetzt hat er gesagt die besten Motive. Ich möchte gerne diese reden sie Presspass? Ja, ich habe das auch mit der Polizei schon besprochen. Ich habe ein Presspass, einen Presseausweis, wie man auf Deutsch sagt. Und ich möchte jetzt bitte hier rein und möchte das filmen. Das gehört zur Öffentlichkeit. Sie sind Teil der Öffentlichkeit und haben ein öffentliches Interesse mit dieser Versammlung ausgelöst. Kann ich bitte jetzt durch? Können Sie das bitte organisieren? Bitte. Danke. Ich ich möchte niemanden stören, aber ich möchte bitte, dass das aufhört. Warum kann ich nicht einfach diese verdammte Rede filmen? Warum geht das nicht? Die hab mich gerade geschupst. Hören Sie bitte auf damit. Ich muss hier mal durch, bitte. Ich muss hier mal bitte durch. Ich muss hier bitte mal durch. Kann doch das ganze doch nicht als du das bist du hier der Täter provozieren und wieder Gewalt das tut mir auch mit Gewalt Hören Sie bitte auf damit. Hör hören Sie bitte auf damit. Hören Sie bitte auf damit. Das geht nicht. Hören Sie bitte auf damit. Das geht. Wir waren noch gerade vereinbart. Wir waren vereinbart. Gewalt. Wir waren vereinbart, dass bleib, aber aber aber sie sind auch nicht friedlich. Sie sind auch nicht friedlich. Ich bin schutzend. Ja, aber bleiben sie doch mal. Ich spüre hier bei Ihnen, dass Sie alles andere als entspannt sind und wenn es darum geht und wenn es darum geht einen friedlichen Verlauf zu gewährleisten, würde ich auch darum bitte friedlich zu bleiben. Was ma suchen Sie sich entsprechend einen Platz in der wo aufhalten könnt? Das stört mich, das nötigt mich hier auch die ganze Zeit nötigt mich hier. Ich möchte einfach die Bühne filmen und nicht mehr und nicht weniger. Alle anderen haben das gleiche Recht logischerweise sich auch so zu positionieren. Schzen Sie bitte die Pressefreiheit, die sich hier befinden. Sch Ich appelliere hier noch mal an ein entspanntes V. Ja, ich bin entspannt. Ich bin ruhig. Ja, das merke ich. Wie entspannt? Na, wie soll man sich denn entspannen? Wir können das auch gerne mal zeigen. Ja, d soll sich entspannen. So, hier d soll sich so entspannen. Okay, ich möchte gerade rein. Sie haben ja schon mich genug. W hat die Frau verletzt gerade. Mit wel Ich würde sie darum bitten, wir gehen jetzt einmal kurz raus, aber jedes mal kostet mich ja meine Zeit meine Zeit. K. Wir können als Polizei Ihnen eigneten Ort zuweisienisen auf damit. Sie kommen jetzt bitte mit raus. Sie kommen bitte mit raus jetzt. Sie kommen jetzt bitte mit raus. Komm da wir machen das bestimmt e voll aggressiv. Also, sie können wir fassen zusammen. Wir fassen zusammen. Ich möchte einfach einen Bereich, wo ich die Kundgebung filmen kann. Ich möchte einen Punkt. Ja, ich bin dabei. Ich möchte einen Punkt, wo ich die Grundgebung hören kann und wo ich sie filmen kann. Weder höre noch filmen kann ich hier. Und jetzt kommen auch die Schirme. Hier ist ein geeignetter Ort. Ich kann nicht mal sehen, wir halten die Schirme auf Abstand. Ich kann nicht mal sehen, wer da gerade redet. Bleiben Sie hier. Ist kein Problem. Dann bleiben wir hier. Dann sehen Sie, wie die Schirme dann kommen. Ja, die Schirme werden jetzt auf Abstand gehalten, hat er mir versprochen. Das schauen wir uns jetzt mal an. Ich meine, hören tue ich hier gar nichts. Ich kann für euch den Ton auch nicht lauter machen. Ja, aber was soll ich machen? Die Polizei hat hier die Waffengewalt und hier bleibt nicht anderes die Zeit davon. Alles auf Kamera. Alles gut. Ist alles auf Kamera. Ja. Was wie lächerlich ist das? Würde Frage mal an den Chat. Würde man das mit Aad und ZDF oder mit RBB auch so machen, wenn die feindlich gesonnen hier wären? Würde man da auch sagen, das ist halt so. Sie kriegen jetzt hier ein Platz. Also, ich höre nichts, ich sehe nichts. Könn gern durchschauen. Ich kann auch nicht höher noch noch höher das machen. Die Pressefreiheit ist de facto nicht da. Ich habe nicht provoziert. Ich möchte einfach nur einen freien Weg zur Bühne. Schwierig. Eine Pressefreiheit laut Artikel 5 ist keine Meinung. Hier ist ein garantiertes Recht in der Bundesrepublik Deutschland. Ein garantiert verbrieftes Recht in der Bundesrepublik Deutschland. Und ich weiß, dass das Stress ist für die Polizei, aber wo kommen wir denn dahin? Das ist eine Es ist eine Zeitdokumentation. Bitte teilt das einfach mal, dass man nur noch Presse oder überhaupt Öffentlichkeit herstellen darf, wenn man zu deren Meinung passt. Offenbar. So sehe ich den Menschen da trotzdem nicht, der auf der Bühne an der Bühne steht oder an der Kundgebung. neue Toleranz einfach den Speil. Danke. Das ist die neue Toleranz, die uns erwartet. Bin ich jetzt in der Polizeimaßnahme oder? Ich frage halt nur, weil ich weiß, sie haben sich sehr bemüht, aber das Ergebnis ist ja kein Tunnel, keine Möglichkeit irgendwas zu sehen, nicht zu hören. Würde ich nochung für die Polizeil Maßnahmen haben wollen, dann brechen Sie ab. Nein, dann brechen Sie bitte brechen Sie bitte kurz unterst ganz aber es ist doch gerade Zeitdokumentation warum sollen sie sind am öffentlichen Dienst ich finde sie sogar sehr sympathisch aber gerade für sie zum Zweck Nein, ich möchte einfach das umsetzen. Tut mir auch leid, aber ich muss doch auch gibt doch keinen Grund, warum ich die Öffentlichkeit jetzt ausschließen soll an diesem Zeitgeschehen, wo offensichtlich die Polizei nicht in der Lage ist. Ich kann mal frontal filmen, mir den freien Blick zur Bühne zu gewährleisten. Ich bin kooperativ, ich komme mit Ihnen mit. Ich habe hier einen sauschlechten Ton. Ich kann, egal ob ich es hochhalte, ich kann nichts sehen. Die Pressefreiheit ist laut Artikel 5 de facto nicht mehr gegeben. Und die Polizei, die bei Coronazeiten wegen eines Maskenverstoßes eine ganze Versammlung aufheben konnte, ist jetzt nicht in der Lage, diese paar störenden Kinder zum Teil von mir mal zu halten. Das macht mich schon ein bisschen nachdenklich. Sch gerade geradeaus aus Respekt zu ihnen. Ja, es tut mir auch total leid, dass es Stress für Sie ist, aber ich möchte auch kämpfen für eine Zeit, wo das nicht so die Normalität wird. Das macht mich schon traurig. Sie haben selber gesehen, ich bin keine Provokation. Sie haben gesch eine Provokation, aber ich habe niemanden beleidigt. Ich möchte mir das nicht gefallen, lassen, dass man mir ein Schirm ins Gesicht schiebt und dann entsteht daraus alles andere und da würde ich glauben und ihnen unterstellen. Wäre ich jetzt vom RBB oder vom ZDF, sie würden schon polizeilich Maßnahmen finden, dass ich kein Schirm in die Fresse bekomme, denke ich. Aber es ist in der Form kann ich sagen nicht wahr, aber wie gesagt, wenn ich ihnen das erklären soll, müssen sie kurz sten. Dare film du mal ganz kurz bitte die Versammlung und ich gehe mal ganz kurz Ich kann euch das ja trotzdem danach auch erzählen, aber ich möchte kurz das respektieren, weil ich möchte euch sagen, das hier ist glaube ich auch der Hundschaftsführer, der Einsatzleiter und er hat sich große Mühe gegeben. Ergebnis ist ähnlich wie auf meinem Zeugnis unbefriedigend, aber wir hören uns das mal an. Ich bin gleich wieder da. Also noch mal. Ja, also ich habe es jetzt noch mal besprochen. Der Polizist sagt halt immer, ich würde auch die Menschen schnell porträtieren und nicht davor sagen, dass ich ein Livestream mache und dass das ein Problem wäre. Ich sag, das ist alles fartenscheinig. Alles fartenscheinig. Die Polizei hier in Kotbus kriegt das nicht im Griff Artikel 5 des Grundgesetzes durchzusetzen, dass wir eine freie Sicht auf die Bühne haben. Eine freie freie Sicht so dass hier gerade 2000 Menschen, die interessiert sind sehen können, was hier gerade auf dieser vielfältigen Kundgebung passiert. Das ist die Quintessence. Ich sehe nichts, ich höre es nicht gut und ich find es Wahnsinn. Ich habe auch ein Wunsch. Ein Wunsch habe ich gerade gehört. Ich habe einen Wunsch. Ich würde es gern sehen. Ja, ich kann hier stehen bleiben, aber ich muss es nicht. Ich kann es, ich muss es aber nicht. Die Pressefreiheit ist de facto nicht da. Ich sehe nichts, ich höre nichts. Alles rechtsrig, was Sie hier machen. Es reicht nicht. Lesen Sie noch mal Artikel 5 des Grundgesetzes. Die Presse ist frei. Ich beleidige hier niemand. Ich habe keine Gewalt, die ich hier umsetze. Sie sind als Polizei normal verantwortlich, hier mit den freien Blick zur Bühne zu gewährleisten, damit die Presse, diese 2000 Menschen, die sich gerade öffentlich interessieren für das Zeitgeschehen, es sehen und hören können. Nicht mehr und nicht weniger möchte ich hier gerade umsetzen. Eine riesen riesen Scheiße. Man lügt sich hier gegenseitig in die Tasche. Man kommt hier mit fadenscheinigen, wir würden provozieren Ausreden, um einfach zu erklären, warum man eigentlich gar nichts machen kann. Die große starke Polizei, die mit Wasserwerfern am 18.11. 100 000 wegspülen konnte, kann hier nicht ein paar Kinder und paar paar ältere Frauen mit Handy und roten Haaren mal wegräumen, dass wir hier einfach ordentlich filmen können. Nichts davon geht. Das gelingt, weil wir uns engagieren. Das gelingt, weil wir laut sind und das gelingt, weil wir sind wir sind macht ganz wenig Spaß ganz ganz wenig Spaß. Und wir sind eine Gemeinschaft hier auf diesen Planeten, der sich nicht nehmen lässt nicht von und ich weiß, dass die Polizei letztendlich nicht unser Gegner ist. steht das auch in den ihren Augen, aber irgendwie müssen wir auch anfangen uns irgendwann auch mal an die Wahrheit wieder gewöhnen zu gewöhnen. Die Wahrheit ist, dass die Fakten eine ganz andere Sprache sprechen. Die Wahrheit ist die, dass ich als Person scheinbar mit D eine Provokation darstelle, weil es keine Toleranten sind, die hier demonstrieren so großen Teilen, sondern Extremisten, die aufs Grundgesetz und auf unsere und auf unsere Art des gesellschaftlichen Miteinanders scheißen. Und aus dem Grund, weil es politisch so gewollt ist, weil es auch bestimmt finanziert ist von NGO Vereinen, aus dem Grund kann die Polizei hier nicht so durchgreifen wie bei Corona Demonstrationen. Und das lässt sie verzweifeln, weil ich sehe das der Einsatzleiter hier ist von Grund auf ein guter Kerl. Meinen Sie mich von Grund auf ein guter Kerl, aber es ändert nichts dran. Möchten Sie mir irgendeine Frage stellen, wenn Sie mich hier gerade porträtieren mit ihrem schönen Nein, ich wollte das jetzt einfach nur mitnehmen. Ich möchte bitte nicht Ich möchte bitte nicht, dass sie mich filmen. Aber sie haben mich doch auch nicht vorher gefragt. Ich wollte sie nicht stören bei ihrer Bericht. Sie hab mich auch nicht gefragt. Hab mich einfach gefilmt. Ich hätte sie hinterher, ich hätte sie hinterher gefragt. Das ma ich grundsätzlich. Ich bin hier im Livestreams, alles Zeitgeschichte und ich gehe davon aus, dass wenn mich jemand filmt, dann möchte der auch in den Discurs mit mir treten. Also die Track Queen hat gerade deutlich gesagt, dass sie dir sie gefilmt werden darf und gefilmt werden möchte und dass sie auch Interviews gibt. Ich würde jetzt gerne mich da mal hinbegeben. Wie gesagt, für Sie, sie wurden ja aufgeklärt außerhalb und am Rande der Versammlung können sich aufhalten. Sie können im Nachgang gerne noch mal zu ihr hingehen. Ja, aber jetzt erstmal am Rand der Versammlung halten Sie sich auf. Okay, ich möchte noch wissen und da frage ich sie gegen mit welcher Rechtsgrundlage welche Rechtsgrundlage ist dafür vorgesehen für polizeiliche weisung polizeiliche Weisung und die steht unter der Pressefreiheit. Mit welcher rechtlichen Begründung? Das ist keine das ist keine rechtliche Begründung. Eine polizeiliche Weisung muss immer für den Bürger erklärbar sein. Ganz klar. Das muss immer klar sein und verständlich für mich aus welchem Grund und den Grund der ist mir nicht der ist mir nicht eröffnet worden. Da kann ich aber meine Pressearbeit nicht so umsetzen. Die können sie da auch nehmen. Nee, das haben sie auch nicht zu entscheiden, ganz ehrlich. Sie nötigen mich damit und bringen mich in eine Situation, die ich nicht möchte. Ich möchte doch auch ich möchte auch für ihr Einkommen hier mit gewerblich mit tätig sein. Deswegen ihn wurde ein Ort zugewiesen und der ist am Rand. Am Rand. Aber mit welchem Recht können Sie mir das zweiesen und ich hab das jetzt immer noch nicht die Antwort mit welchen Rechtzien einen Ort zuweisen können. Nee, wir sind aber hier noch nicht im vierten Reich. Sie haben nicht als das Recht ohne dass sie mir das begründen als Polizei mich in meiner freien Presse zu stören? zer kein ich bin aber frei. Sie haben mir kein Sie haben mir keinen zuweisen sich nicht innerhalb der Versammlung aufhalten. Fertig aus jetzt nicht weiter. Ich auch nicht. Ich möchte frei meine Presse durchführen. Können Sie doch das können Sie von hier das entscheiden nicht Sie, ob ich das kann oder nicht. Da brauche ich ein ein eine Eröffnung. Warum nicht? wie sich das begründen soll. Rechtlich können sie mir nicht begründen, warum Sie meine Presse einschränken. Ich kann von dort aus keine Gespräche führen. Ich habe es mit ihren Kollegen bereits besprochen. Die Mehrheit möchte nicht mit mir reden. Es gibt aber Menschen, die mit mir reden wollen und das haben sie nicht zu selektieren, um mir die Chance zu nehmen, dass es trotzdem einzelne Gespräche gibt, die ich heute hier gewerblich aufzeichne. Ihr Pressekeiten können sie jetzt nicht hier. Nein, da kann ich nicht sprechen. das Gesetz verst und Das richtig.
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| Titel | ‼️ SKANDAL 🔴 POLIZEI UNTERDRÜCKT PRESSEFREIHEIT‼️ |
| Kategorien | Influenzer, AlternativeMedien, Björn Banane, BjörnBanane, BulkNews, KlarText |
| Hinzugefügt | 2026-07-15 19:30:11 |
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